Schlagwort-Archive: OTT

Landschaft der TV-Plattformen in Deutschland hat sich stark erweitert. Goldmedia bei der ANGA COM 2019

04.06.2019. Die Landschaft der TV-Plattformen in Deutschland hat sich deutlich erweitert: Bereits rund 45 Prozent der TV-Haushalte nutzen Streaming-Geräte (Smart-TVs, Streaming-Boxen, Sticks etc.). Rund ein Drittel aller Personen ab 14 Jahren in Deutschland nutzen Video-Plattformen, Catch-Up-TV und Pay-VOD.

Wir haben diese Entwicklungen in einer Grafik zusammengefasst. Landschaft der TV-Plattformen in Deutschland hat sich stark erweitert. Goldmedia bei der ANGA COM 2019 weiterlesen

Tag 2 bei der @ANGA_COM 2018. Goldmedia beim Kongress und auf der Fachmesse der ANGA COM

13.06.2018. Die ANGA COM, Kongressmesse für Breitband, Kabel & Satellit ist gestern in Köln gestartet. Die Veranstalter vermelden eine Rekordzahl von 500 Ausstellern aus 37 Ländern. Fachmesse und Kongress finden noch bis einschließlich Donnerstag, den 14.Juni 2018 in den Hallen 7 und 8 sowie dem Congress-Centrum Nord auf dem Kölner Messegelände statt.

Goldmedia ist sowohl beim Kongress als auch auf der Fachmesse dabei.

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Goldmedia Stand ANGA COM 2018 in Halle 7, Stand 9, © Goldmedia

Fachmesse:

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Trendmonitor 2016. Die Unschärferelation in der TV-Reichweitenforschung. Trend-Ausblick von Dr. Mathias Wierth

Die Unschärferelation in der TV-Reichweitenforschung: Soziodemografische Datentiefe vs. breitere Abbildung der Gesamtnutzung

[17.12.2015] „Follow the content“ – das ist nicht nur das zentrale Motto bei der linearen und non-linearen TV-Nutzung, sondern auch der Leitsatz der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF), welche die Bewegtbildforschung in Deutschland maßgeblich steuert. Während die Nutzer zusätzlich zum weiterhin relevanten klassischen Fernsehen alle anderen Möglichkeiten des Bewegtbildkonsums fortlaufend und selbstverständlich in ihren Alltag integrieren, versucht die AGF, diese Nutzungsrealität mit immer komplexeren Verfahren einzufangen. Dies ist kein einfaches Unterfangen. Wo solche Ansätze im Worst Case hinführen, konnte man in der Schweiz verfolgen: Nachdem 2013 ein neues und crossmedial orientiertes Messsystem von Mediapuls eingeführt wurde, gab es in der Schweiz aufgrund von unplausiblen Daten über ein halbes Jahr lang gar keine Fernsehquoten.

Dr. Mathias Wierth, Associate Partner Goldmedia, Bildquelle: © Goldmedia
Dr. Mathias Wierth, Associate Partner Goldmedia, Bildquelle: © Goldmedia

Das will in Deutschland natürlich keiner. Die AGF setzt in Deutschland daher auf mehrere Quellen: TV-Panel, Desktop-Panel, Mobile-Panel und Cross-Media-Panel. Ziel ist es, all diese Daten zusammenzuführen, um eine einheitliche Währung für die Bewegtbildmessung zu erhalten. Das Verfahren hat aber zwei Konsequenzen: Zum einen erfordert das Zusammenfügen unterschiedlich erhobener Daten einen extrem hohen methodischen Aufwand, ohne die das Modell nicht funktionieren kann. Zum anderen brauchen die dazu notwendigen Schritte, so sie denn überhaupt realisierbar sind, Sorgfalt und vor allem: viel Zeit.

Gerade die Zeit aber wird immer knapper – vor allem für kleinere Sender. In der diversifizierten Fernsehlandschaft werden ihre auf herkömmliche Weise gemessenen Fernsehquoten zunehmend volatil. Bereits die Größe des aktuellen Fernsehpanels (rund 5.000 Haushalte) wird dieser seit Jahren vorhandenen Entwicklung nicht gerecht. Hinzu kommt, dass internetbasierte Over-the-top (OTT)-Angebote nur schwer messbar sind und damit noch schwieriger vermarktet werden können. Ein beständig tröstender Verweis der AGF auf die Zukunft reicht vielen Medienunternehmen nicht mehr aus. Trendmonitor 2016. Die Unschärferelation in der TV-Reichweitenforschung. Trend-Ausblick von Dr. Mathias Wierth weiterlesen

Social TV. Wer erobert den Second Screen? Goldmedia Gastbeitrag kress.de

Dr. Florian Kerkau, Goldmedia
Dr. Florian Kerkau, Goldmedia

Social TV ist in Deutschland angekommen, wie Analysen klar belegen. Nutzungsdaten zeigen aber zugleich, dass Facebook und Twitter aktuell die meisten TV-bezogenen Aktivitäten bündeln, während die speziell für die Parallelnutzung von linearem TV-Programm und sozialen Interaktionen geschaffenen Dienste quantitativ noch das Nachsehen haben. Zum Beispiel verfolgten während der letzten Ausgabe von „The Voice of Germany“ knapp 300 angemeldete Besucher die Sendung auf dem von ProSieben betriebenen Second Screen-Angebot Connect. Die Facebookseite der TV-Show konnte hingegen allein über 30.000 neue Fans verbuchen. (KW 42, 2012) Dieses Verhältnis macht deutlich: Der Second Screen als synchroner Zusatzkanal hat inhaltlich noch große Reserven. (Daten: Social TV Monitor, Goldmedia*)

Betrachtet man den deutschen Social TV-Markt aus der Zuschauerperspektive, lassen sich drei Formen unterscheiden, auf denen Social TV in Deutschland hauptsächlich stattfindet: Das sind zum einen die unspezifischen Social TV-Plattformen Facebook und Twitter sowie diverse OTT-Services (Over the Top). Dazu gehören Angebote der TV-Sender oder die von Drittanbietern wie Couchfunk, ZAPITANO oder Tweek. Die eindeutig größte Plattform ist Facebook mit ca. 25 Mio. Nutzern in Deutschland, gefolgt von Twitter mit gut 4 Mio. User. Social TV. Wer erobert den Second Screen? Goldmedia Gastbeitrag kress.de weiterlesen

Goldmedia Trendmonitor 2012 veröffentlicht. Was bringt das Jahr 2012 für die Medien-, Entertainment- und Telekommunikations-Branche?

Goldmedia veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare und Thesen zu wichtigen Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2012 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment, Internet und Social Media.

Alle Themen und Analysen: www.goldmedia.com/aktuelles/trendmonitor-2012.html

Klaus Goldhammer mit Vortrag auf ALM-Fachtagung zu Plattformregulierung. Vortrag bestellbar.

Dr. Klaus Goldhammer
Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Zukunftsfragen der Medienregulierung und ‚Plattform-Governance‘ standen im Zentrum  der Fachtagung „Plattformregulierung in Zeiten von Google TV, Apple TV und Co. – Chancen und Risiken für die Meinungsvielfalt“, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) am 26. Januar 2011 in Berlin. Vorgestellt werden die jüngsten Entwicklungen im Online-Plattformangebot, um die medienpolitischen Implikationen mit führenden Analysten und Branchenvertretern zu diskutieren.

Zu den Referenten gehörte auch Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer. Thema seines Beitrags:  Neue Online-Plattformen: Funktionen, Geschäftsmodelle, Einfluss auf die Meinungsbildung.

Interessenten können den Vortrag bei Goldmedia bestellen.
Kontakt: Katrin.Penzel@Goldmedia.de

Weitere Informationen zur ALM-Fach-Tagung

Stream der Veranstaltung