Artikel-Schlagworte: „Digitalisierung“

Die Netzpolitik im Blick der Medienregulierung, Thomas Fuchs, Vorsitzender der DLM in der promedia Januar 2012

Eine zeitgemäße Rundfunkregulierung vor dem Hintergrund der Konvergenz

Die Netzpolitik im Blick der Medienregulierung

Von Thomas Fuchs, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Thomas Fuchs, Vorsitzender der DLM

Thomas Fuchs, Vorsitzender DLM

Die Weiterentwicklung des Rundfunkrechts, gesellschaftliche Verantwortung des privaten Rundfunks und die Auswirkungen der Digitalisierung stehen auf der medienpolitischen Agenda der Medienanstalten für das Jahr 2012. Neben diesen aktuellen Themen werden die Kernaufgaben, von Programmaufsicht bis Medienkompetenzförderung, gemeinschaftlich und in den Landesmedienanstalten kontinuierlich wahrgenommen.

1. Weiterentwicklung des Rundfunkrechts

Nachdem der Schwerpunkt der Rundfunkpolitik zuletzt bei der Umstellung auf die Haushaltsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Sender lag, drängen jetzt andere offene Fragen auf eine Lösung: Wie kann und soll eine zeitgemäße Rundfunkregulierung vor dem Hintergrund technischer und inhaltlicher Konvergenz gestaltet werden? Hohe inhaltliche Priorität hat die Zukunft des Jugendmedienschutzes, der nach dem Scheitern der Novelle des JMStV eine Gestaltungsaufgabe bleibt. Ebenso wichtig ist die überfällige Modernisierung des Medienkonzentrationsrechts. Derzeit entwickeln die Medienanstalten Vorschläge, um die ins Stocken gekommene Diskussion darüber neu zu beleben. Weitere Themenschwerpunkte sind die Plattformregulierung und die Anreizdebatte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Beck schlägt Einstellung von vier der sechs Digitalkanäle von ARD und ZDF vor. Ministerpräsident Kurt Beck im Gespräch mit der promedia

„ARD und ZDF sind gefordert, stärker Prioritäten zu setzen“ : Interview mit Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder

Ministerpräsident Kurt Beck

Ministerpräsident Kurt Beck

In einem promedia-Gespräch hat Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz von ARD und ZDF gefordert, „zukünftig stärker Prioritäten zu setzen. Das bedeutet auch, von der einen oder anderen Aktivität Abstand zu nehmen.“ Gleichzeitig sehe er derzeit „keinen beitragssteigernden Spielraum für neue inhaltliche Vorhaben“. Stattdessen schlägt der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder vor, dass ARD und ZDF ihre Infokanäle aufgeben und Phoenix als gemeinsamen Ereignis- und Dokumentationskanal stärken. Auch sehe er keine Notwendigkeit, neben Arte und 3sat zwei weitere öffentlich-rechtliche Kulturkanäle anzubieten. Auf der anderen Seite fordert Beck die privaten Veranstalter auf, die „staatsvertraglichen Vor­gaben, nämlich ein „angemessener Anteil an Information, Kultur und Bildung“ einzuhalten. In dem Zusammenhang sprach er sich auch gegen Anreizmodelle aus, die nicht schon die Einhaltung staatsvertrag­licher Normen mit Zusatzvergünstigungen honorieren dürften.

promedia: Herr Ministerpräsident, die Rundfunkgebühr/Rundfunkbeitrag soll vorerst bis Ende 2014 stabil bleiben. Sehen Sie eine politische Notwendigkeit, diese Stabilität auch darüber hinaus zu sichern?

Kurt Beck: Zunächst sind wir als Länder sehr zufrieden, dass die Rundfunkgebühr trotz des Modellwechsels in den nächsten Jahren stabil bleibt. Das war letztlich auch ein zentrales Anliegen im Zusammenhang mit der Neujustierung des Finanzierungssystems des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag.

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat dies im Zusammenhang mit der Vorlage des aktuellen Entwurfs des 18. KEF-Berichts bestätigt, in dem sie auf Grund der bestehenden Unsicherheiten im Hinblick auf die Entwicklung der Ertragslage der einzelnen Rundfunkanstalten in der Folge der Umstellung des Finanzierungssystems aktuell keine Gebührenempfehlung ausgesprochen hat.

Nach Durchführung der für 2014 geplanten Evaluation der Grundlagen und Rahmenbedingungen des Modellwechsels, wird die KEF erneut auf Basis der dann vorliegenden aktuellen Zahlen zur Ertragslage der Anstalten über eine mögliche Beitragsanpassung zu befinden haben. Ob hierbei am Ende eine Beitragsanpassung, in moderater Höhe, stehen wird, ist derzeit nicht abzusehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Entwicklung von Video-on-Demand: Es wird einen Boom geben. Klaus Goldhammer im Gespräch mit Videomarkt

„Es wird einen Boom geben“

Prof. Dr. Klaus Goldhammer zur Entwicklung von Video-on-Demand

München – In Zeiten von Hybrid-TV, Tablet und Smartphone werden digitale Filmabrufe immer einfacher. Wann die digitale Distribution zum relevanten Umsatzfaktor wird und was die Filmbranche dafür tun kann, erklärt Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer der Strategieberatung Goldmedia, im Gespräch mit VideoMarkt.

Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Der deutsche Videomarkt hat im ersten Halbjahr 96 Prozent seiner Umsätze mit physischen DVDs und Blu-rays erzielt. Wann wächst die digitale Distribution über ihr Nischendasein hinaus?
Denken Sie an die „Gesetze“ der Digitalisierung und der technischen Innovation: Rechenleistung, Speicherplatz und Bandbreiten verdoppeln sich alle zwölf bis 18 Monate. Diese Wachstumsdynamik wird sich im Videobereich immer deutlicher bemerkbar machen, weil die Übertragung von Bewegtbildinhalten zunehmend einfacher wird. Die Musikindustrie, die weniger große Bandbreiten benötigt, hat diese Erfahrung schon früher gemacht. In der Tat ist das Marktvolumen für Online-Video-on-Demand momentan noch gering. Allerdings gibt es in Deutschland auch nur wenige ernsthafte Angebote. Wenn Endkunden jenseits von iTunes und maxdome vernünftige Möglichkeiten präsentiert bekommen, steht der Markt vor einem großen Wachstum.

Es fehlen also große Player wie in den USA, die das Geschäft vorantreiben?
Sicher. Netflix hat insgesamt 25 Mio. Abonnenten, vor allem in den USA, und macht zwei Mrd. Dollar Umsatz im Jahr mit einem Angebot, das auf 450 Endgeräten verfügbar ist. Hulu ist einer der US-Markttreiber für kostenpflichtiges Video-on-Demand. Eine vergleichbare Plattform als „Market Maker“ gibt es in Deutschland bislang nicht. Allerdings passiert Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Lizenzhandel wächst durch digitale Plattformen. Wolfgang Braun, Chairman und CEO von Studiocanal in Deutschland, im Gespräch mit promedia

„Mit allen Verwertungsebenen insgesamt ist Deutschland der wichtigste Markt in Europa“, äußerte Wolfgang Braun, Chairman und CEO von Studiocanal in Deutschland im Gespräch mit promedia. Dabei sei der Home Entertainment-Bereich das „Rückgrat“ von Studiocanal, aber auch der Lizenzhandel verzeichne durch die Entwicklung der neuen Medien ein bedeutendes Wachstum. Die heute gleichnamige Tochter, ehemals Kinowelt, des französischen Mutterkonzerns Studiocanal hat seit September 2011 ihren deutschen Sitz in Berlin und will von der Hauptstadt aus den nationalen und internationalen Filmmarkt erobern. Berlin als Medienstandort mit seinem kreativen Potenzial biete dabei die besten Chancen, vor allem im Bereich der Film-Koproduktion die Aktivitäten von Studiocanal auszubauen, so Braun.

Wolfgang Braun

Wolfgang Braun

promedia: Studiocanal, vielen noch bekannt als Kinowelt, hat den Namen seines französischen Mutterkonzerns übernommen. Was waren die Gründe für diese „Namenszusammenlegung“?
Wolfgang Braun: Wir wollen jetzt auch nach außen dokumentieren, dass wir ein Unternehmen und ein Team sind, das in Europa ein Filmstudio betreibt. Studio bedeutet nicht, dass dort viele Gebäude sind, in denen Filme gedreht werden. Sondern heute ist ein Studio ein Unternehmen, das Filme entwickelt und produziert, oft auch als Koproduktionen, und dann vertreibt. Das ist genau das, was wir machen – europaweit unter einem einheitlichen Namen.

promedia: Welche Vorteile bietet Deutschland als einer von drei Studiocanal-Standorten?
Wolfgang Braun:
Deutschland ist bevölkerungsmäßig der größte Markt in Europa für Filme, wenngleich die Deutschen weniger ins Kino gehen als in den anderen beiden Ländern. Mit allen Verwertungsebenen insgesamt ist Deutschland jedenfalls der wichtigste Markt in Europa. Insofern sind wir eine starke Säule in diesem Drei-Länder-Unternehmen und der Einfluss von Frankreich ist genauso groß wie unser Einfluss auf Frankreich. Wir entwickeln unsere Inhalte gemeinsam für die großen Filme, die amerikanischen Produktionen und die Koproduktionen, die wir machen. Zusätzlich entwickelt jedes Land lokale Inhalte, die dann vielleicht auch die Möglichkeit haben, in die anderen Länder zu gelangen, was ansonsten sehr schwierig ist, zum Beispiel für einen deutschen Film in Frankreich sichtbar zu werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Mehrzahl der kleinen Kinos kann bis Ende nächsten Jahres digitalisiert sein. Johannes Klingsporn, Geschäftsführer des Verbandes der Filmverleiher, im Gespräch mit promedia

Johannes Klingsporn

Johannes Klingsporn

„Für die kleineren Kinos ist das Problem gelöst“

Die Digitalisierung der kleineren Kinos wird inzwischen in nahezu allen Bundesländern gefördert, Im Durchschnitt kostet eine Umrüstung pro Kinosaal auf 2D ca. 70.000 Euro. Etwa 80 Prozent davon werden durch Mittel des Bundes, der FFA, der Länder und der Verleiher gefördert. Mit einer Treuhandvereinbarung, die die FFA mit den Filmverleihern abschließen will, soll nun auch die Vorfinanzierung der Umrüstungskosten bei den kleinen Kinos gewährleistet sein. Bei den großen Kinos sieht die Finanzierung schwieriger aus, weil die Förderung deutlich geringer ist. Jedoch hoffen die Verleiher, dass bis Ende des Jahres auch für diese Kinos ein Finanzierungsmodell gefunden wird.

promedia: Herr Kingsporn, wie hoch ist mittlerweile der Anteil der Filme, die ausschließlich digital in die Kinos kommen?
Johannes Klingsporn:
Der Anteil liegt noch bei unter 10 Prozent. In einem Jahr wird das ganz anders sein.

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All Eyes on NRW. Petra Müller, Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW, im Gespräch mit promedia

Strategie, Förderung und Marketing für den Medienstandort NRW kommen aus einer Hand

Die Filmstiftung NRW ist im Wandel von einer Filmförderungs- zu einer Medienförderungsinstitution. Seitdem Petra Müller vor zehn Monaten die Geschäftsführung übernommen hat, sind bereits wichtige Strukturveränderungen erfolgt. Von hier „werden in Zukunft Strategie, Förderung und Marketing für den Standort aus einer Hand kommen“, so Petra Müller in einem promedia-Gespräch.

Petra Müller

Petra Müller

promedia: Frau Müller, kann man nach dieser kurzen Zeit schon Ergebnisse nennen?
Petra Müller: Ich bin nach NRW gekommen, um die Filmstiftung zum integrierten Förderhaus und zur zentralen Anlaufstelle für Film und Medien weiter zu entwickeln. Konkret geht es darum, das Haus für neue Medien zu öffnen und das Standortmarketing zu stärken. Die Neuausrichtung ist in vollem Gange und zum medienforum.nrw sind wie angekündigt die ersten Ergebnisse da: Die Filmstiftung hat – jetzt ganz offiziell – das Mediencluster.NRW übernommen. So werden in Zukunft Strategie, Förderung und Marketing für den Standort aus einer Hand kommen. Wie geplant starten wir im Juli mit der Prototypenförderung für innovative audiovisuelle Medieninhalte – 360 Grad, Games, Web, Mobile. Das sind wichtige strukturelle Meilensteine. Diesen Beitrag weiterlesen »

Berlin soll digitale Hauptstadt werden. Interview mit Medienboard Geschäftsführer Elmar Giglinger in der promedia

Der Internetkonzern Google plant ein wissenschaftliches Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin. Das gab der  scheidende Google-Chef Eric Schmidt in der „Welt“ bekannt. Google werde das Projekt „mit erheblichem finanziellem Aufwand“ betreiben, kündigte Schmidt an. Dabei werde der US-Konzern mit führenden akademischen Institutionen zusammenarbeiten, um die Zukunft des Internets auf drei Feldern zu untersuchen: internetbasierte Innovationen, politische Rahmenbedingungen sowie die damit verbundenen rechtlichen Aspekte, sagte er.

Elmar Giglinger, GF Medienboard

Elmar Giglinger, GF Medienboard

promedia: Herr Giglinger, welche Chancen geben Sie Berlin-Brandenburg im internationalen Standortvergleich?
Elmar Giglinger: Berlin-Brandenburg gilt – und das gerade auch international – als einer der spannendsten Kreativwirtschaftsstandorte Europas, in vielen Bereichen sogar weltweit. Berlin-Brandenburg ist Deutschlands Nummer-1-Filmstandort und inzwischen auch international ein Schwergewicht im globalen Wettbewerb der Produktionsstandorte. Wir sind die Gründerhochburg im Bereich Online-Start ups. Denn neben dem kreativen besteht auch ein sehr IT-affines Umfeld. Hinzu kommt eine exzellente Hochschullandschaft für die Kreativbereiche ebenso wie für die Entwicklung neuer Technologien. Und: Wir verfügen über ein sehr günstiges Preisniveau z.B. auch für Büro- und Wohnungsmieten im Vergleich zu London, Paris, aber auch München oder Hamburg. Unterm Strich ein hochattraktives, modernes, zukunfsfähiges Standortprofil.

promedia: Berlin verfügt weder über große TV-Sender noch, abgesehen von einem einzigen Verlag, über große Verlage. Wie kann man diese Defizite ausgleichen?

Elmar Giglinger: Die Produktionswirtschaft in Berlin und Brandenburg ist sehr breit und sehr gut aufgestellt, das ist ein wichtiger und stabilisierender Faktor. Dennoch macht sich natürlich bemerkbar, dass Sat.1 als Auftraggeber nicht mehr am Standort sitzt. Hier führen wir gerade viele Gespräche mit der Produktionswirtschaft in der Region und werden in einigen Wochen konkrete Vorschläge zur nachhaltigen Unterstützung des TV Standorts vorlegen. Wenn Sie den Verlagsstandort ansprechen: Es gab in jüngster Vergangenheit einige interessante Zuwächse, Suhrkamp für Berlin, der Tandem Verlag für Potsdam. Die dpa hat ihre neue Zentralredaktion in der Hauptstadt eröffnet, seit 2008 ist BILD hier… Es gibt in diesem Bereich also durchaus Bewegung in Richtung Berlin-Brandenburg. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wir sind ein sehr interessanter Sparringspartner. Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. im Gespräch mit promedia

In einem promedia-Gespräch appelliert der neue Geschäftsführer des Bundesverbandes der Musikindustrie, eingedenk eigener, schlechter Erfahrungen an andere Kreativbranchen, „darauf zu achten, früh genug ihre Rechte konsequent wahrzunehmen und damit eben auch zu schützen, sowie natürlich entsprechende Angebote für Verbraucher zu schaffen.“ Trotz deutlicher Zuwächse bei bezahlten Downloads um 40 Prozent im 1. Halbjahr 2010, ist das Ausmaß der Piraterie noch immer erschreckend: Auf einen legal erworbenen Song kommen immer noch rund fünf bis sechs illegale Downloads. Allein im letzten Jahr sind 258 Millionen Files aus illegalen Tauschbörsen und One-Click-Hostern heruntergeladen worden.

Dr. Florian Drücke

Dr. Florian Drücke

promedia: Herr Drücke, die Zeitschriftenverleger haben jüngst festgestellt: „Print is back!“ Können Sie auch sagen: „CD is back“?
Florian Drücke: Die CD ist noch nie weg gewesen, auch wenn manche seit Langem tönen, sie sei bereits tot. Die CD ist im Vergleich zu Print nicht wieder da, sie ist noch immer da und macht rund 80 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland aus. Das macht uns in Deutschland, im Vergleich zu anderen europäischen und internationalen Märkten, derzeit stark.

promedia: Welche Musik wird auf CD noch gekauft?
Florian Drücke: In diesem Kontext ist das eine sehr spannende Frage: Die Musikindustrie veröffentlicht das gesamte Repertoire auf CD. Jeder bekommt die Musik die er persönlich bevorzugt nach wie vor auf CD. Man kann aber sicherlich sagen, dass  Musik, die ältere Zielgruppen anspricht (Klassik, Jazz, Volksmusik und Schlager), prozentual mehr über die CD verkauft wird als über den Download. Hingegen werden tendenziell Pop und Rock sowie Dance in der jüngeren Zielgruppe vermehrt über Download gekauft.

promedia: Worauf führen Sie zurück, dass die Mehrzahl noch immer Anhänger der CD ist?
Florian Drücke: Wir scheinen mit Deutschland ein besonderes Umfeld zu haben, in dem das haptische Erlebnis besonders hoch geschätzt wird und in dem der Sammelaspekt, die Musik im Regal zu haben und darauf zugreifen zu Diesen Beitrag weiterlesen »

GOLDMEDIA Trendmonitor 2012
Goldmedia Buch – deutsche Version:

Goldmedia book – english version:

  • Goldmedia bei der Social Media Week 2012 in London
    Goldmedia veranstaltet im Rahmen der Social Media Week in London eine eigene Session zum Thema: Authentizität – der Schlüssel zum Social Media Erfolg. Am 14. Februar 2012 erfahren Interessenten, warum erfolgreiche Social Media Kampagnen den Dreiklang von Interaktion, Information und Emotion... […]
  • Goldmedia mit Vortrag zum Smartphone-, Tablet- und Mobile Markt auf den M-Days 2012
    Aktuelle Untersuchungen von Goldmedia belegen die hohe Dynamik im Mobile-Markt. Smartphones dringen immer tiefer in die Lebenswelt der Menschen. Am 1. und und 2. Februar 2012 wird sich die Kongress-Messe „M-Days“ darum zum siebten Mal diesem Themenfeld widmen. Goldmedia präsentiert... […]
  • 01.-02.02. M-Days, Frankfurt/Main
    Am 01. und 02. Februar 2012 bieten die 7. M-Days wieder einen detaillierten Einblick in Trends und Entwicklungen in den Bereichen Mobile Web, Mobile Marketing, Applications (Apps), Mobile Commerce, Gerätesolutions (Smartphones) etc. Christian Schwab, Head of Research der Goldmedia Custom Research... […]
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November 2012: 09.11.2012 - Berlin


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