Schlagwort-Archive: Telekommunikation

Stand Goldmedia Solutions @ANGA COM 2017

Goldmedia @ANGA_COM.

Tag 2 für Gespräche zu Technologie-Lösungen rund um die Themen moderne TV-Landschaft und Netzausbau

31.05.2017. Telekommunikationsunternehmen und Kabelnetzbetreiber müssen ihren Endkunden heute das gesamte Leistungsspektrum von Triple Play (3Play) bzw. Quadruple Play (4Play = inklusive Mobile) in bester Qualität und zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. Dafür präsentiert Goldmedia mit Technologie-Partnern aus dem In- und Ausland auf der ANGA COM 2017 vielfältige Lösungen rund um das Thema moderne TV-Landschaft und Netzausbau.

Stand Goldmedia Solutions @ANGA COM 2017
Stand Goldmedia Solutions @ANGA COM 2017

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und Interessenten an unserem Stand H9 in Halle 7 auf der ANGA COM 2017.

PDF: Ausführliche Informationen zu den einzelnen Technologiepartnern in Text und Bild

Ansprechpartner vor Ort: Volker Belz
Volker.Belz@Goldmedia.de

Logo © ANGA COM

Goldmedia & Partner auf der ANGA COM 2017

29.05.2017. Auf der ANGA COM 2017 präsentiert Goldmedia gemeinsam mit nationalen und internationalen Technologie-Partnern vielfältige Lösungen rund um das Thema moderne TV-Landschaft und Netzausbau. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und Interessenten an unserem Stand H9 in Halle 7.

Logo © ANGA COM
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Telekommunikationsunternehmen und Kabelnetzbetreiber stehen heute vor der Aufgabe, ihren Endkunden das gesamte Leistungsspektrum von Triple Play (3Play) bzw. Quadruple Play (4Play = inklusive Mobile) in bester Qualität und zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Goldmedia unterstützt Technologie-Unternehmen dabei, ihre Produkte für den Wandel im Fernsehmarkt fit zu machen.

Dafür gründeten wir 2012 die Beratungsunit Goldmedia Solutions, die unter der Leitung von Goldmedia-Partner Volker Belz steht. Er ist auch unser Mann vor Ort und Ansprechpartner für alle Fragen und Informationen.

Technologie-Partner Goldmedia Solutions

Goldmedia präsentiert auf der ANGA COM 2017 Technologie-Partner, deren Schwerpunkte in den Bereichen TV-/Video-Dienste für alle Netzumgebungen liegen. Dazu gehören:

  1. Netgem: Integrierte Lösungen für lineares TV und nichtlineare Anwendungen
  2. PURtel.com: Support bei End-to-End-TV-Diensten für jede Netzumgebung
  3. Anevia: Kompakte CDN- und Cloud DVR-Lösungen, die Netzlast und Speicherumfang reduzieren können
  4. AirTies: Modularer Ansatz für Video- und Internet-Übertragung
  5. OpenVault: Software für die Verwaltung und Analyse von kritischen Netzdaten

    Volker Belz, Associate Partner Goldmedia
    Volker Belz, Associate Partner Goldmedia

Informieren Sie sich über die Produkte und Lösungen der Goldmedia Technologie-Partner in Halle 7 am Stand H9.

Goldmedia & Partner auf der ANGA COM 2017 weiterlesen

Goldmedia Trendmonitor 2013 erschienen. Entwicklungen und Ausblick auf die Trends der Medien-, Entertainment- und Kommunikationsbranche für das Jahr 2013

Welche Entwicklungen beeinflussen 2013 die Medien-, Entertainment- und Telekommunikations-Branche in Deutschland?

Mit dieser Frage beschäftigt sich der Trendmonitor, den Goldmedia alljährlich veröffentlicht. Er enthält Analysten-Kommentare und Thesen zu Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der aktuelle Trendmonitor 2013 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment, Internet und Social Media für das Jahr 2013.

Alle Themen und Analysen: http://www.goldmedia.com/aktuelles/trendmonitor-2013.html


Goldmedia gründet neue Beratung für Innovationsmanagement – Goldmedia Innovation GmbH

Mit der Goldmedia Innovation GmbH ist innerhalb der Goldmedia-Gruppe zum 1. Januar 2011 eine neue Gesellschaft für Innovationsmanagement gegründet worden. Geschäftsführer des Unternehmens und neue Partner der Goldmedia-Gruppe sind die Mobilfunk- und Internet-Experten Prof. Dr. Claus Sattler und Dr. Klemens Gaida. Sitz der Gesellschaft ist Düsseldorf. 

Die Goldmedia Innovation GmbH entwickelt für Kunden im Konvergenzbereich von Telekommunikation und Medien wettbewerbsfähige und profitable Produkte und Dienste. Damit werden Kunden aus dem Bereich der Netzbetreiber, Diensteanbieter, Hersteller und Medienunternehmen angesprochen.
Prof. Dr. Claus Sattler, Dr. Klemens Gaida
Prof. Dr. Claus Sattler, Dr. Klemens Gaida

Telekommunikation und Medien wachsen, nicht zuletzt dank dem Internet, immer stärker zusammen. Das Entwicklungstempo beschleunigt sich und zugleich werden die Herausforderungen komplexer“, begründet Claus Sattler den Schritt zur Gründung der Goldmedia Innovation. „Da ich die Beratungs- und Forschungs-Kompetenzen von Goldmedia im Medienumfeld seit vielen Jahren schätze, habe ich mich für diese vielversprechende Partnerschaft entschieden.“

Die Gründung der Goldmedia Innovation GmbH ist für mich der Konvergenzpunkt meiner bisherigen Tätigkeiten als Managementberater, Konzernmanager und Internet-Entrepreneur“, erläutert Dr. Klemens Gaida. „Die Partnerschaft mit der Goldmedia-Gruppe ermöglicht mir, meine Kompetenzen und Erfahrungen in spannende Beratungsprojekte einzubringen.“

 

  

Weitere Informationen finden Sie auf der Goldmedia-Website.

Wenn Infrastruktur neu entsteht, entsteht auch ein Mehrbedarf. Goldmedia-Geschäftsführer Clemens Appel im Gespräch mit promedia zum Thema Breitbandinternet

Die Telekom und Vodafone haben jetzt ihre ersten Sender für die Übertragung von Breitbandinternet per LTE-Technologie in Betrieb genommen. Drei Monate nach der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen ist damit die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE technisch startklar. Schon 2011 – wenn die Endgeräteindustrie entsprechende Geräte an den Markt bringt – können Kunden von der drahtlosen Internetanbindung für zuhause profitieren. Mit dem Aufbau des 4G-Netzes sorgen Telekom, Vodafone und O2 zusammen mit Technologiepartnern für die Breitbandversorgung bisher unzureichend abgedeckter Regionen. Insgesamt will die Telekom bis zum Jahresende 2010 in Deutschland mehr als 1.000 Orte ohne Breitbandanbindung erschließen. Dabei werden etwa 500 Orte mit 4G versorgt, die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie UMTS oder DSL und Glasfaser. 2011 sollen weitere 1.000 weiße Flecken mit 4G erschlossen werden. Bis Ende März 2011 baut Vodafone rund 1.500 Standorte mit der neuen Mobilfunkgeneration aus. Aufgrund der größeren Reichweite der Standorte können so jeweils mehrere umliegende Gemeinden mit Breitbandinternet versorgt werden. Bis Ende 2011 soll es deutschlandweit keine „weißen Flecken“ auf der Internetlandkarte mehr geben.

Staatssekretär a.D. Clemens Appel

promedia: Herr Appel, die Debatte der letzten Wochen  um die Netzneutralität hat auch die Frage nach dem Netzausbau im mobilen Bereich wieder aufgeworfen, weil unter anderem Google und mehrere Provider ihre Überlegungen damit begründen, dass erhebliche Investitionen notwendig sind, die man unter Wahrung der Netzneutralität nicht refinanzieren kann. Ist das Tempo, das wir in Deutschland gegenwärtig einschlagen, ausreichend?

Clemens Appel: Ich kann nachvollziehen, dass ein Investor, beispielsweise ein reguliertes TK-Unternehmen, wenn er in einer wirtschaftlich nicht so attraktiven Region investiert und ihm auferlegt wird, dass er auch die anderen zu bedienen hat, sich die Frage stellt, warum er investiert hat und die anderen, die diese Situation ausnutzen, nicht. Das Ausbautempo kann eine Bremse bei der Etablierung neuer Geschäftsmodelle sein und ist es in machen Situationen tatsächlich. Deshalb halte ich es für notwendig, den Ausbau des mobilen Internets zu beschleunigen.

promedia: Deutschland setzt verstärkt auf Rundfunkfrequenzen um schneller breitbandiges Internet mobil verbreiten und die weißen Flecken beseitigen zu können. Ist eine Strategie über diesen Weg sinnvoll?

Clemens Appel: Allein mit Rundfunkfrequenzen ist es nicht möglich. Leitungsgebundene Infrastrukturen sind immer noch deutlich leistungsfähiger als mobile Lösungen, auch als LTE. Deshalb: Wo man Kabel hinbekommen kann, muss Kabel hin. Das Zweitbeste ist Richtfunk, weil es leistungsstärker ist. Nur da, wo es sich nicht rechnet, ist es eine Chance, mit der Digitalen Dividende als Überbrückungstechnologie zu arbeiten. Der letzte Hof in der Mark schließlich, der auch mit Rundfunkfrequenzen nicht mehr zu bedienen ist, muss über Satellit versorgt werden. So haben die Digitale Dividende und die Rundfunkfrequenz ihren Platz in einem Gesamttableau, sind aber nicht die alleinige Lösung. Wenn Infrastruktur neu entsteht, entsteht auch ein Mehrbedarf. Goldmedia-Geschäftsführer Clemens Appel im Gespräch mit promedia zum Thema Breitbandinternet weiterlesen

www.Goldmedia.com: Top Branchenevents auf einen Blick

Das Berliner Beratungsunternehmen Goldmedia (www.Goldmedia.com) bietet auf seiner Website in der Rubrik „Top Branchenevents“ ab sofort eine kompakte Übersicht über alle wichtigen Branchenevents im Bereich Medien, Telekommunikation und Entertainment. Ob Seminare, Konferenzen, Kongresse oder Messen – der neue

Top Branchenevents
Top Branchenevents

Veranstaltungskalender ist für alle eine gute Möglichkeit, sich schnell und einfach über die Top Branchenevents zu informieren. (http://www.goldmedia.com/aktuelles/top-branchenevents.html)

Durch zahlreiche internationale Kooperationen, zum Beispiel mit dem Londoner Research- und Beratungsunternehmen Screen Digest oder durch die Mitgliedschaft bei der EMCA, der European Media Consulting Association, hat Goldmedia auch einen breiten Überblick über die Top Branchenevents im Ausland.

Goldmedia verfügt zudem über eine mehrjährige Expertise bei der Durchführung eigener Veranstaltungen. Aktuell bietet das Consulting-Unternehmen zum Beispiel sehr erfolgreich eine eigene Seminar-Reihe zum Thema Online-Marketing und Social Media an. (Informationen unter: http://www.goldmedia.com/seminare/online-marketing.html)

Nutzung der digitalen Dividende. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar

Interview mit Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, promedia 12/2009

Die für Telekommunikation zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding hatte ihre Bedenkenhoinsichtlich der Vergaberichtlinien für die Versteigerung der Digitalen Dividende jetzt in einem Schreiben an die Bundesnetzagentur bekräftigt. In diesem Schreiben schreibt Reding, dass die Behörde die Chance nutzen möge, um den Wettbewerbsnachteil der kleineren Netzbetreiber auszugleichen. Die EU-Kommission hege erhebliche Zweifel an der Ausgewogenheit der Auktion und bereite ein Vertragsverletzungsverfahren vor, berichtet das Nachrichtenmagazin in seiner neuen Ausgabe. Ein entsprechendes Verwaltungsschreiben solle noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden. Dass ein entsprechendes Verfahren in Erwägung gezogen wird, war bereits vor einigen Wochen bekannt geworden.

Matthias Kurth
Matthias Kurth

In einem promedia-Gespräch verteidigte Matthias Kurt, Präsident der Bundesnetzagentur, das Vergabeverfahren als „im Einklang mit den Zielen der Europäischen Kommission, dem Konjunkturpaket II und der Breitbandstrategie der Bundesregierung.“ Bei der für Frühjahr geplanten Auktion sollen Funkfrequenzen versteigert werden, die Rundfunk- und TV-Anstalten nicht mehr benötigen. Auf ihnen soll ein schneller Internetzugang auf Funkbasis realisiert werden, der auch dem chronisch schlecht versorgten ländlichen Raum zu Gute kommt. Die entsprechenden Nutzungsrechte sollten nach dem Willen der EU wettbewerbsneutral in jedem Mitgliedsstaat an neue Anbieter und bestehende Mobilfunkfirmen vergeben werden.

promedia: Herr Kurth, verschiedene Marktteilnehmer haben gefordert, die Versteigerung der Digitalen Dividende zu verschieben, bis alle offenen Fragen geklärt sind. Nun soll die Versteigerung im Frühjahr 2010 stattfinden. Warum dieses Tempo?
Matthias Kurth: Im Rahmen des Konjunkturpakets II und in der am 18. Februar 2009 vom Bundeskabinett beschlossenen Breitbandstrategie der Bundesregierung wurde festgelegt, dass der Frequenzbereich 790 – 862 MHz schnellstmöglich genutzt werden soll, um die Versorgung dünn besiedelter Gebiete mit innovativen Mobilfunkanwendungen und die Bereitstellung von breitbandigen Internetanschlüssen voranzutreiben. Die Breitband- strategie sieht vor, dass die sog. Digitale Dividende zumindest in einzelnen Regionen bereits beginnend im Jahr 2010 für die Sicherstellung einer leistungsfähigen breitbandigen Versorgung genutzt wird. Eine Verschiebung würde daher diese Ziele gefährden. Nutzung der digitalen Dividende. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar weiterlesen

Erfolg von IPTV nicht gefährdet

EBIT IPTV Plattform
EBIT IPTV Plattform

Auch wenn IPTV in Deutschland bislang noch recht weit davon entfernt ist, ein Massenphänomen zu sein: der Erfolg von IPTV ist längerfristig nicht gefährdet. Fernsehen der Zukunft hat viele Facetten – eine davon wird ganz sicher Fernsehen über das Internetprotokoll sein, bietet es den Nutzern doch all jene Vorzüge, die künftig immer wichtiger werden: mehr Auswahl, tatsächliche Flexibilität und vor allem reale Interaktivität.

Goldmedia geht in eigenen Prognosen davon aus, dass in den nächsten fünf Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz zwischen acht und zehn Prozent der TV-Haushalte ihr TV-Signal über IPTV beziehen werden. Dies ist insofern eine beachtliche Größenordnung, als dass die Rahmenbedingungen für IPTV – vor allem durch die starke Marktstellung des Kabels – in allen drei Märkten nicht sehr positiv sind.  Ende 2008 gab es in der Gesamtregion D-A-CH rund 700.000 IPTV-Kunden, für 2014 rechnen wir hier mit rund 3,8 Millionen IPTV-Haushalten.

Von einem echten Massenmarkt ist IPTV auch in anderen Ländern noch weit entfernt. Aber es gibt auch Vorreiter: Allein Frankreich kann von den europaweit gut 10 Millionen IPTV-Kunden (2008) mehr als sechs Millionen auf sich vereinen. Hier wird IPTV bereits seit 2004 und mittlerweile von fast allen großen Telekommunikationsanbietern erfolgreich als fester Bestandteil des Produktportfolios angeboten.

Ob es sich für den einzelnen Telekommunikationsanbieter lohnt, eine eigene IPTV-Plattform aufzubauen, ist von Fall zu Fall zu bewerten. In unserer gerade veröffentlichten Studie IPTV 2014 haben wir die Frage nach den Geschäftsmodellen der IPTV-Plattformen und ihrer Profitabilität in den Fokus gerückt. Nach unseren Berechnungen können sich die hohen Fixkosten beim Aufbau eines eigenen IPTV-Portals langfristig für jene Anbieter auszahlen, die mindestens 2,5 Millionen Breitbandkunden beim IPTV-Vermarktungsstart haben. Dies ist jedoch immer auch eine Frage des zugrundeliegenden Business Cases, da sich die Kosten des für IPTV notwendigen Netzausbaus auf lange Sicht auch relativieren können. Denn: Schnelle Netze mit hohen Bandbreiten sind immer zugleich eine Investition in die Zukunft und irgendwann – ob mit oder ohne IPTV – notwendig, um im Wettbewerb zu bestehen.

Autor:  Mathias Birkel (Consultant Goldmedia GmH)

Weitere Informationen: http://www.goldmedia.com/aktuelles.html