Neue Studie: Befragung zum Webradiomonitor 2013 angelaufen

logo_webradiomonitor_2012_news_28Der Webradiomonitor untersucht seit 2009 den deutschen Webradiomarkt. Mit dem Webradiomonitor 2013 entsteht damit zum fünften Mal eine umfassende Marktanalyse zu Webradio in Deutschland. Erfasst werden Anbieter, Nutzung, Reichweiten sowie Werbeumsätze.

Goldmedia erstellt die Studie im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Der Webradiomonitor basiert auf einer umfangreichen Primärdatenerhebung mittels Befragung aller Webradioanbieter in Deutschland. Die Ergebnisse werden auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg (09./10. Juli 2013) vorgestellt.

Zur Teilnahme an der Befragung sind ab sofort alle deutschen Webradioanbieter eingeladen.
Zum Fragebogen

Kontakt Erhebung Webradiomonitor 2013
Christine Link, Tel.: +49-(0)30-246 266-0, Christine.Link@Goldmedia.de

Weitere Informationen: www.webradiomonitor.de

Social Sports Monitor: Social Buzz der 18 Vereine der Fußball Bundesliga am 34. Spieltag 2013

Der Social Sports Monitor von Goldmedia ermittelt die Nennungen (Buzz) der 18 Vereine der Deutschen Fußball Bundesliga im sozialen Internet im In- und Ausland seit dem 22. Spieltag. Auch am letzten Spieltag der Fußball Bundesliga (34. Spieltag, 17. 05. bis 19.05. 2013) führt der FC Bayern München das Ranking vor Borussia Dortmund an. Neu auf Platz drei ist der Hamburger SV vor dem FC Schalke 04. Weitere Auswertungen zum Social Buzz der Vereine der Fußball Bundesliga erscheinen über Goldmedia in Kürze.

Weitere Informationen auf www.goldmedia.com/social-sports-monitor.html

Social Buzz der 18 Vereine der Fußball Bundesliag am 34. Spieltag 2013

Social Buzz der 18 Vereine der Fußball Bundesliag am 34. Spieltag 2013

Kommentar zur Diskussion um AdBlocker: Bitte blockieren Sie nicht unser Geschäftsmodell!

„Bitte blockieren Sie nicht unser Geschäftsmodell!“

Der Aufruf einiger Verlage, Werbeblocker abzuschalten, enthüllt die Schwäche eines Geschäftsmodells, das einseitig auf Werbung ausgerichtet ist.

Dr. Florian Kerkau und Oliver Numrich

Dr. Florian Kerkau und Oliver Numrich

„Schalten Sie bitte den AdBlocker ab!“ haben vor zwei Tagen Medien wie Zeit.de, spiegel.de, sz.de und andere ihre Leser aufgefordert.  Der Appell zeigt, dass die Verlage ihr Glück eher in der Vergangenheit suchen, anstatt ihre Geschäftsmodelle an die Herausforderungen der Zukunft anzupassen.

Dabei liefert die Werbepsychologie eindeutige Antworten auf die Problematik von zu aufdringlicher Internetwerbung. Denn um die Wirkung von Bannerwerbung zu verstehen, muss man nur einige Jahre zurückschauen: Als die ersten bewegten Banner im Internet auftauchten, waren sie äußerst effektiv. Das liegt an der biologischen Tatsache, dass der Mensch hoch sensibel auf Bewegungen an der Blickfeldperipherie reagiert. Man spricht dabei von der Orientierungsreaktion. Im Laufe der Zeit haben die Internetnutzer jedoch gelernt, die blinkenden Banner zu ignorieren und sich stattdessen besser auf die Seiteninhalte zu konzentrieren. Continue reading

Social Sports Monitor: Social Buzz der 18 Vereine der Fußball Bundesliga am 33. Spieltag 2013

Der Social Sports Monitor von Goldmedia ermittelt den Buzz, d.h. die Nennungen der 18 Vereine der Deutschen Fußball Bundesliga im sozialen Internet im In- und Ausland. Am vorletzten Spieltag (33. Spieltag, 10. 05. bis 12.05.)  belegt der FC Bayern München, gefolgt von Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 weiterhin die Spitzen-Position im Ranking. Die Auswertung des aktuellen Spieltages zum Social Buzz erscheint jeweils montags nach den Spieltagen der Fußball Bundesliga.

Weitere Informationen auf www.goldmedia.com/social-sports-monitor.html

Social Buzz der 18 Vereine der Fußball Bundesliag am 33. Spieltag 2013

Social Buzz der 18 Vereine der Fußball Bundesliag am 33. Spieltag 2013

Wird Android unser neues Windows? Goldmedia Gastbeitrag kress.de

Dr. Florian Kerkau, Goldmedia

Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Charles Darwin hat früh erkannt, dass nicht der Stärkste oder der Intelligenteste überlebt, sondern derjenige, der sich am besten dem steten Wandel anzupassen vermag. Der Wandel heute heißt mobiles Internet und wir sehen ihn derzeit überwiegend in Gestalt von Android, dem mobilen Betriebssystem, das Google verschenkt. Android hatte bereits Ende 2011 Apple iOS als beliebtestes Smartphone-Betriebssystem abgelöst. (Goldmedia Mobile Monitor 2012) Ende 2012 erreichte Android dann einen Marktanteil von 50 Prozent bei den Smartphones. (Comscore, 2013)

Das Interessante dabei ist, dass eigentlich alle alternativen Betriebssysteme gegen Android verlieren. Lediglich Apple liegt bei ca. 20 Prozent (nur Smartphones) seit 2010 relativ konstant. Womit wir wieder bei Charles Darwin wären. Zieht man nämlich den Blick etwas weiter auf und betrachtet alle Betriebssysteme für das Personal Computing seit Mitte der siebziger Jahre, so zeigt sich ein ähnlich stabiles Bild für alle Apple-Betriebssysteme. In der Summe pendelt deren Anteil immer recht stabil um die Zehn-Prozent-Marke. Viele andere Systeme sind bis zu den frühen neunziger Jahren wieder verschwunden, so z.B. AtariCommodore und Amiga. All diese freien Anteile konnte sich Windows damals sichern und hielt seit Mitte der neunziger Jahre einen Anteil von über 90 Prozent bei den Betriebssystemen. Doch seit 2008 wendet sich das Blatt: Microsoft verliert stetig und Googles Android gewinnt genau diese Anteile hinzu. “Mobile killed the Desktop PC-Star” könnte man in Anlehnung an den berühmten Song der Buggles sagen oder eben “Android kills Windows”. Continue reading

Studie veröffentlicht: Teleshopping in Europa wächst. Trends und Prognosen bis 2017

Studie: The Future of TV Shopping in Europe, © Goldmedia

Goldmedia hat die Studie „The Future of TV Shopping – Key trends and market forecasts to 2017 in France, Germany, Italy and the UK” im Auftrag der European Retailing Association – ERA erarbeitet. Der Report zeigt die Entwicklung der vier signifikantesten europäischen Teleshoppingmärkte Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Die Studie gibt einen Überblick über Marktsituation, Geschäftsmodelle, Marktplayer sowie Nutzung und prognostiziert die Entwicklungen in den einzelnen Ländern bis 2017. Des Weiteren erfasst sie Teleshopping-Trends, darunter Smart TV, Videoshopping oder Shopping über soziale Medien und mobile Apps.

Die Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass der Fernseher nach wie vor das wichtigste Teleshopping-Medium ist. Lag 2011 der Anteil der über den Fernseher generierten Umsätze in den untersuchten vier Märkten insgesamt bei 68 Prozent, wird dieser Anteil im Jahr 2017 allerdings nur noch rund 50 Prozent betragen. Dagegen gewinnen Internet, soziale Netzwerke, Smart-TV sowie mobile Apps als Vertriebswege und Kommunikationskanäle zunehmend an Bedeutung. Durch die rasche Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steigen besonders die Wachstumsraten der E-Commerce-Umsätze.  Während dieser Anteil 2011 erst bei 26 Prozent lag, wird 2017 schon mehr als ein Drittel des Umsatzes (37 Prozent) der analysierten Teleshoppinganbieter im Internet generiert.

Weitere Informationen und Studienbestellung

Facebook und Twitter als Unternehmens-Risiko. Gastbeitrag kress.de

Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Social Media sind Plattformen für den Austausch und eröffnen Marken die Möglichkeit, sich mit den Menschen direkt zu verbinden. Doch damit haben sich die Gewichte verschoben: Wurde einst eine Anzeige oder ein Werbespot gebucht, den die Kunden bitte anschauen sollten, steht man mittlerweile als Unternehmen in einem Dialog auf Augenhöhe. Das ist neu und nicht immer bequem. Denn die Offenheit und kommunikative Gleichwertigkeit führt dazu, dass Unternehmen plötzlich leicht angreifbar für Kritik werden.

Das schöne (neudeutsche) Wort “Shitstorm” hat sich dafür bereits etabliert. Und die Liste der Konzerne, die einen solchen bereits durchgemacht haben, ist lang: Von Daimler über die Deutsche Bahn bis zur DiBa waren fast alle schon dabei. Zurzeit fegt der “Shitstorm” über Amazon. Studien in den USA zeigen, dass amerikanische Führungskräfte Social Media inzwischen zu den fünf größten Risiko-Faktoren für ihr Unternehmen zählen. Nicht zu Unrecht.

Besonders die drei größten Social Media Netzwerke werden dabei als bedenklich eingestuft: 35 Prozent der befragten Experten, die Social Media als Teil ihres Jobs betrachten, schätzen Facebook als Unternehmens-Risiko ein. 25 Prozent meinen, Twitter beinhalte ein signifikantes Risiko, 15 Prozent attestierten YouTube und anderen Video-Sharing-Plattformen ähnliche Potenziale. (Quelle: eMarketer.com 2012) Continue reading

Social Sports Monitor: Über Dortmund und Schalke wird viel im Ausland diskutiert

Social Sports Monitor, 22. Spieltag der Deutschen Fußball Bundesliga

Der amtierende Deutsche Meister Borussia Dortmund sorgte im Social Web am 22. Spieltag für den meisten Gesprächsstoff.  Den zweiten Platz des Social Buzz-Rankings der 18 Vereine der Deutschen Fußball Bundesliga belegt FC Schalke 04 vor dem aktuellen Tabellenspitzenreiter FC Bayern München.

Während am 22. Spieltag rund zwei Drittel aller Äußerungen im sozialen Internet bei Borussia Dortmund und FC Schalke 04 aus dem Ausland kamen, konnte FC Bayern München nur ein Drittel der Erwähnungen außerhalb Deutschlands auf sich vereinen. Die Plätze 4 und 5 belegten der Hamburger SV und Bayer 04 Leverkusen, wohingegen über die Vereine  1899 Hoffenheim, 1. FC Nürnberg und SpVgg Greuther Fürth am wenigsten im Ausland diskutiert wurde.

Dies sind Ergebnisse des Social Sports Monitors von Goldmedia und einer Auswertung über den 22. Spieltag der Fußball Bundesliga. Der Social Sports Monitor erfasst den Buzz, d.h. die Nennungen der 18 Fußballvereine der deutschen Bundesliga im sozialen Internet im In- und Ausland, darunter Social Networks (z.B. Facebook), Microblogs (z.B. Twitter), Blogs, Kommentare sowie Internet-Foren.

Weitere Informationen und Auswertungen: www.goldmedia.com/social-sports-monitor

Die Auswertung des Social Sports Monitors vom 22. Spieltag, die den Social Buzz im Ausland erfasst, ist im Wallstreet Journal Deutschland erschienen.