Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Wird Fußball im Pay-TV günstiger? – Interview mit Goldmedia-Geschäftsführer Klaus Goldhammer im ZDF-Morgenmagazin
Darf sich der deutsche Fußball-Fan künftig auf günstigeres Bundesliga-Fernsehen im Pay-TV freuen? Der EuGH hat jüngst beschlossen, dass Fußball-Fans künftig legal Decoder von ausländischen TV-Anbietern nutzen und sich somit den günstigsten Anbieter für ihr Bezahlfernsehen aussuchen können. Ob dieses EuGH-Urteil jedoch dem Verbraucher zugutekommt und er tatsächlich Geld spart, bleibt fraglich.
Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer kommentiert in einem Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin mögliche Auswirkungen des EuGH-Urteils für die Fußball-Bundesliga:
„Wenn es tatsächlich nicht mehr möglich ist, solche länderspezifischen Exklusivitäten zu sichern, dann dürfte der Preis sinken, in der Tat. Aber auf der anderen Seite könnte es auch sein, dass sich neue Wettbewerber dafür interessieren mitzubieten und das könnte bedeuten, dass vielleicht der Preis wieder steigt“.
Das vollständige Interview finden Sie hier
Teil 3 der Artikelserie zu Gründen 2.0, dem neuen Buch von Klemens Gaida über Business-Inkubation
Klemens Gaida: Gründen 2.0: Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools
Gabler Verlag Juli 2011
Internetbasiertes Inkubationsmanagement
Die Phasen des Inkubationsprozesses
Mittlerweile hat sich ein ganzer Forschungszweig zur Open Innovation entwickelt mit unterschiedlichsten Einstufungen und Definitionen zu Open Innovation. Im Kern sind sich alle einig, dass es dabei um die Öffnung des Innovationsprozesses im Unternehmen für externes Wissen, sei es durch Partner, Kunden oder die Allgemeinheit, geht. Im Vordergrund steht die Kollaboration der Beteiligten zum gegenseitigen Nutzen. Im Folgenden wird ein Schwerpunkt auf die Veränderungen von Open Innovation durch das Internet gelegt.
Beim Innovationsmanagement werden in einem mehrstufigen Prozess das Potenzial und die Umsetzbarkeit von Geschäfts- oder Produktideen getestet und bewertet. In vielen größeren Firmen gibt es spezielle Abteilungen, die das Innovationsmanagement übernehmen, damit sich die Forscher und Entwickler auf die Ideenfindung und Konzeption konzentrieren können.
Das Inkubationsmanagement erweitert das Innovationsmanagement um den eigentlichen Geschäftsaufbau hin zu einer neuen Geschäftseinheit im bestehenden Unternehmen oder zu einem neuen, eigenständigen Unternehmen (vgl. Abb. 3.5). Viele Gründer, Unternehmen oder Uni-Teams scheitern auf dem langen Weg von der initialen Idee bis zur kommerziellen Produkteinführung. Business-Inkubatoren als Geburtshelfer für neues Geschäft können in dieser Phase wertvolle Unterstützung geben. In einem definierten Inkubationsmanagementprozess können sie strategische und operative Entscheidungen in die richtige Richtung lenken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Artikelserie: 2. Auszug aus Klemens Gaida’s Gründen 2.0
Klemens Gaida: Gründen 2.0: Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools
Gabler Verlag Juli 2011
Die Geschichte der Inkubatoren beginnt mit einer Hühnerfarm
Das Konzept der Inkubatoren, kleinen Firmen mit Infrastruktur und Unterstützung beim Geschäftsaufbau zur Seite zu stehen, begann in gewisser Weise mit Hühnern. Genauer gesagt mit einer Hühnerfarm, die 1959 als einer der letzten Mieter aus einem großen, weitgehend leerstehenden Gebäudekomplex in Batavia, New York auszog.
Produzierende Fabriken wanderten vermehrt aus der Stadt ab und Nachfolge-Mieter für die Fabrikhallen waren nicht zu finden. Der Immobilien-Entwickler Joseph Mancuso (1920-2008), der das Gelände umbaute, machte die Not zur Tugend: Er teilte die Gebäude in separate Abteilungen auf, um kleineren Firmen in „Managed Offices“ Platz zu bieten. Er bot den Firmen einen Rundum-Service mit gemeinsam nutzbaren Bürodienstleistungen, Unterstützung bei der Finanzierung und im geschäftlichen Bereich. Das Konzept bezeichnete er als Inkubator, in Analogie zu den brütenden Hühnern. Ob dies ernst gemeint war oder nicht, das Konzept des Inkubators war geboren [2.1].
Später hochgeehrt, legte Mancuso damit den Grundstein für sein eigenes Imperium. Heute betreibt seine Mancuso Business Development Group sogenannte „Small Business Centers“ im nördlichen New York auf einer Gesamtfläche, die so groß wie ca. 100 Fußballfelder ist [2.2]. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gründen 2.0 : Erster Auszug aus dem neuen Buch von Klemens Gaida
Klemens Gaida: Gründen 2.0: Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools
Gabler Verlag Juli 2011
Einleitung: Eine Welt voller ungenutzter Ideen?
„Ich bin ein guter Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie dann nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln.“
Thomas Alva Edison
„Eine gute Idee erkennt man daran, dass sie geklaut wird.“
Rudi Carrell
Jeder hat ständig Ideen. Studien belegen, dass der Großteil von Ideen außerhalb einer Firma entsteht, beim Wandern, beim Fernsehen, im Urlaub. Doch die meisten Ideen sind nur für den Einzelnen oder sein direktes Umfeld relevant und bieten keinen Mehrwert für die Allgemeinheit. Wenn der Begriff auf Produktideen eingegrenzt wird, kann auch fast jeder mitreden. Wer hat nicht bereits alles eine Idee für etwas Neues gehabt, das später von einem Unternehmer verwirklicht wurde? Ideen haben viele. Doch meistens sind es eher Gedanken und Eindrücke, die artikuliert werden. Nur wenige Ideen verlassen die Ideenphase und entwickeln sich zu echten Innovationen, zu verbesserten Produkten, neuartigen Dienstleistungen oder veränderten Prozessen und Geschäftsmodellen. Ein schwieriger, systematischer Prozess. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Social Media – Die Tops und Flops der Auftritte”. Simon Boé im Interview auf der IT-Profits 2011
Im Fachinterview aus dem Live.TV-Studio der IT-Profits 2011 in Berlin dreht sich alles um das Thema Social Media.
Simon Boé, Geschäftsführer der Goldmedia Sales & Services GmbH beleuchtet im Gespräch mit dem Moderator Oliver Foitzik zunächst das Thema Social Media im Unternehmensalltag. Im Interview erläutert Simon Boé Risiken von nicht ausreichend überlegten Social-Media-Strategien und gibt grundlegende Tipps zu ensprechenden Strategien.
Belegen kann Simon Boé seine Aussagen mit Beispielen erfolgreicher Social Media Marketingauftritte.
Das Video zum Interview:
Tortendiagramme: Goldmedia kriegt es gebacken.
Klemens Gaida: Gründen 2.0 – Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools. Goldmedia veröffentlicht Ausschnitte aus dem Buch im Blog
Ideen gibt es viele, aber nur wenige verlassen die Ideenphase und entwickeln sich zu echten Innovationen. Das Konzept der Inkubatoren, kleine Firmen mit Infrastruktur und Unterstützung beim Geschäftsaufbau zu begleiten, begann 1959 bei New York in einer früheren Hühnerfarm – in Analogie zu den brütenden Hühnern als Inkubator bezeichnet. Für die nachhaltige Rolle der „Ideen-Brüter“ gibt es bis heute viele bekannte Beispiele: So entwickelte sich unter anderem auch der Kurznachrichten-Dienst Twitter 2007 aus einem Inkubator namens Obvious, oder in Deutschland der Groupon-Klon CityDeal aus Rocket Internet.
War der erste Inkubator noch eine ehemalige Hühnerfarm, gibt es heute weltweit mehr als 4.000 Business-Inkubatoren. Durch das Web 2.0 und den Internet-Hype sind auch in Deutschland viele neue Inkubatoren entstanden. Dank des Internets kann heute der Inkubationsprozess, angefangen vom Ideenmanagement über die Pilotentwicklung, den Team- und Organisationsaufbau bis hin zur Produkteinführung am Markt, mit vielen neuen webbasierten Tools realisiert werden.
Die Goldmedia Innovation GmbH und Geschäftsführer Dr. Klemens Gaida haben umfangreiche Fakten und Analysen zum Thema Business-Inkubation in einem Buch zusammengefasst: „Gründen 2.0 – Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools“ ist soeben im Gabler-Verlag erschienen.
Der Goldmedia Blog präsentiert demnächst regelmäßig Auszüge aus Gründen 2.0.
Mobile Monitor 2011, Studie der Goldmedia Custom Research GmbH
Wichtigste Ansprüche der Nutzer an ihre Smartphones: Gute Bedienbarkeit und viele Apps
Der Smartphone-Boom geht weiter. Schon jeder fünfte Handynutzer in Deutschland besaß Ende 2010 ein Smartphone (BITKOM Oktober 2010). Mit zunehmender Verbreitung der mobilen Mini-Computer aber verändern sich die Ansprüche der Nutzer. Waren bislang vor allem Design und technologische Features kaufentscheidend, ist inzwischen die gute Bedienbarkeit das wichtigste Kriterium für die Kundenzufriedenheit. Apples iPhone ist nach wie vor das beliebteste Smartphone, stark aufgeholt haben aber vor allem die Geräte von HTC.
Dies sind Ergebnisse des Mobile Monitors 2011 des Marktforschungsinstitutes Goldmedia Custom Research GmbH (http://www.goldmedia.com) in Zusammenarbeit mit dem Online-Panel-Anbieter respondi AG (http://www.respondi.com). Erste Ergebnisse der Online-Nutzerbefragung zu Smartphones und Tablet-PCs in Deutschland wurden am 29.Juni 2011 im Rahmen der ConLife 2011 in Köln vorgestellt.














