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„O.K., ich hätte gern…“: Amazon Echo und Google Home erobern mit Sprachsteuerung das Heim

01.12.2016. Sprache wird zum neuen Interface: Mit Apples Siri und OK Google ist es schon länger möglich, Telefonate zu starten, nach dem Weg oder dem Wetter zu fragen und Memos zu speichern. 2017 werden wir aber viele weitere Endgeräte im deutschen Markt sehen: Sie heißen Google Home, Alexa (von Amazon) oder Jibo. Die Herausforderung wird sein, Vertrauen zu schaffen und die digitalen Schnittstellen zu den Nutzern so einfach und funktional zu gestalten, dass die digitalen Assistenten sich tatsächlich im Home-Bereich etablieren können.

Moritz Matejka, Head of Research Goldmedia

Moritz Matejka, Head of Research Goldmedia

Bahnbrechende Erfindungen machen inzwischen Online-Händler: Als Amazon seine Echo genannte sprechende Röhre im November 2014 auf den Markt brachte, mit der man Bestellungen aufgeben und Musik abspielen kann, waren die Branchenbeobachter überrascht. Geschockt war die Branche, als Amazon nach nur einem Jahr stolz vermeldete, man habe über drei Millionen Echos zum Stückpreis von 150 Dollar allein in den USA verkauft. Kurz darauf präsentierte Google eine kleine „Vase“ namens Google Home, die Amazons Echo Konkurrenz machen soll.

Apple dagegen, der alte Innovationsführer der IT-Branche hat bislang kein eigenes Gerät am Markt: Dennoch arbeiten Apple und Google daran, ihre Sprachassistenten mit Hard- und Software von Drittanbietern zu verbinden und so weitere Geräte und Funktionen im vernetzten Heim direkt per Sprache anzusteuern.

Amazon spielt mit der Echo-Röhre und dem Echo Dot in diesem Markt kräftig mit. Dank einer Kooperation mit Dominos Pizza ist zum Beispiel das Bestellen der Lieblingspizza auf Zuruf möglich, durch eine Kooperation mit Uber lässt sich einfach ein Taxi auf Zuruf bestellen. Auch die Steuerung von Smart-Home-Geräten wie Lampen, Heizungen oder Rollläden funktioniert. In diese Richtung agiert ebenso Google Home. Während Amazons Echo seit November 2016 auf dem deutschen Markt erhältlich ist, bleibt Google Home vorerst nur in den USA verfügbar. Read More

Snapchat und Instagram sind die neuen Shootingstars unter den Video- Networks. Facebook mutiert zum Dienst nur für Erwachsene

30.11.2016. Online-Video bezeichnete Mark Zuckerberg Anfang 2016 als „Mega-Trend“. Die Zahlen geben ihm recht: Nach der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 schauen 86 Prozent der Internetnutzer in Deutschland Online-Videos. Der Wettbewerb im Bewegtbildmarkt wird sich weiter verschärfen. Google, Facebook, Amazon, Twitter und Co. ziehen weiter in die Schlacht um Aufmerksamkeit und Werbeumsätze, aber am Ende könnte der Newcomer Snapchat die Nase vorn haben. Entscheiden werden es die Teenager.

Max Reichert, Contultant Goldmedia

Max Reichert, Consultant Goldmedia

Facebook, Amazon, Twitter:  Wer greift YouTube am erfolgreichsten an?

Im Sommer 2016 startete Facebook seine Livestreaming-Plattform „Facebook Live“. Das erklärte Ziel: YouTube und Periscope von Twitter auf dem Bewegtbild-Werbemarkt anzugreifen. Aber ein Gigant kommt selten allein im Internet: Amazon startete Mitte 2016 die Videoplattform Amazon Direct und integrierte seine Live-Gaming-Plattform Twitch. Eine direkte Attacke auf YouTubes lukrative „Let’s Play“-Reichweiten. Auch Twitter positioniert sich neu auf dem Videomarkt und stellte dazu seinen Mini-Videodienst Vine ein. Zukünftig will man sich stärker auf die Vermarktung von Live-Videos und tagesaktuellem Geschehen konzentrieren. Twitter setzt dabei unter anderem auf die eigene Live-Streaming-Plattform Periscope, die künftig verstärkt professionelle Inhalte verbreiten soll. Zudem sicherte sich Twitter die Online-Übertragungsrechte der Donnerstagsspiele der amerikanischen Footballliga NFL

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Die Fernsehquote stolpert in die digitale Welt. Das Paradigma der Einheitswährung auf dem Prüfstand der neuen Realität

29.11.2016. Die Fernsehquote ist großartig. Sie stellt die Währung dar, mit der die Fernsehnutzung gemessen wird. Sie sagt uns, welche Sendungen gut gelaufen sind, sie weist Marktanteile von Sendern und Sendungen aus und bietet damit Orientierung. Sie gibt dem Werbekunden Auskunft darüber, wer seine Werbung gesehen hat. Und das alles bereits am Morgen des Folgetages. Dieses rationale Modell der Zuschauermessung ist nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass die Werbepreise für TV im Vergleich der Mediengattungen überdurchschnittlich hoch sind. So schön, so gut – zumindest für die letzten Jahrzehnte.

Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Mit dem Erfolg des Internets wird vieles Alte und Vertraute infrage gestellt. Das ist auch bei der Fernsehquote nicht anders. Obgleich die AGF (Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung) schon länger verspricht, eine einheitliche Währung von Fernseh- und Onlinevideonutzung auch in die digitale Zeit zu adaptieren, fehlt diese einheitliche Währung trotz großer Anstrengungen bis heute. Die Verunsicherung bei vielen Marktteilnehmern wächst. Denn es klingt zwar schön, erstrebenswert und zudem ökonomisch äußerst verlockend, ein einheitliches Messsystem zu haben. Aber kann das auch gelingen? Hier ist Skepsis durchaus angebracht.

 

Einer neuen Einheitswährung stehen erhebliche Faktoren entgegen Read More

Tatsachenbeschädigung oder der nächste große Medientrend. Wie lassen sich automatisch gefälschte Nachrichten verhindern?

28.11.2016. Es ist ein kurzer Weg von künstlicher Intelligenz und Chatbots zu computerbasierter Propaganda und Fake-News. Doch wie kann man Echokammern öffnen und Filterblasen platzen lassen? Und wie lässt sich die Verdrehung von Tatsachen und Fakten im Netz in Zukunft verhindern? Datenbasierte, automatisierte Kommunikation – wird ein erkennbarer Megatrend im Jahr 2017.

Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

Google-CEO Sundar Pichai präsentierte im Oktober 2016 seine neue Generalstrategie: Künstliche Intelligenz (KI) wird zum neuen Mantra des Onlinewerbeimperiums. Auch Facebook arbeitet an intelligenten Bots. Und dann gibt es noch Apples Siri, Amazons Alexa, Microsofts Cortana und viele andere smarte Assistenten, die aus menschlicher Sprache per Rechenkraft Sinn extrahieren und sinnvolle Antworten generieren können. Fast zeitgleich haben Facebook, Google, Microsoft, IBM und Amazon bereits eine „Partnerschaft“ in Sachen AI (Artificial Intelligence) vereinbart, die gemeinsam untersuchen soll, wie sich AI in verantwortungsvoller Weise entwickeln und einsetzen lässt. Künstliche Intelligenz mag reizvoller erscheinen als natürliche Dummheit, doch ein sorgsamer Umgang und Einsatz erscheint dringlich.

Chatbots und das Feld der „Computational Communication“ gewinnen massiv an Bedeutung. Read More

16.11.2016. Trefft Goldmedia auf der VRnowcon 2016 in Potsdam am Stand 1 und erfahrt alles zur aktuell laufenden Studie über den VR- und AR-Markt in Berlin und Brandenburg.

Die Analyse soll abbilden, was die Hauptstadtregion als Standort im Bereich Virtual Reality ausmacht und welche Maßnahmen die Rahmenbedingungen für die VR-Branche verbessern können. Dazu befragen wir Personen und Unternehmen, die Bereich VR/AR in Berlin oder Brandenburg aktiv sind.

Goldmedia auf der VRnowcon 2016 in Potsdam, © Goldmedia

Goldmedia auf der VRnowcon 2016 in Potsdam, © Goldmedia

Goldmedia erarbeitet die Studie im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung.

Jetzt noch an der Befragung teilnehmen:

Deutsche Version: https://www.goldmedia.de/survey/vrb/login.html
English Version: https://www.goldmedia.de/survey/vrb_en/login.html

Rückfragen bei Goldmedia:
Tel.: +49-(0)30-246 266-0
Mathias.Birkel@Goldmedia.de
Daniel.Komma@Goldmedia.de

14.11.2016 Goldmedia führt eine umfangreiche Analyse zur Virtual Reality- und Augmented Reality-Branche in Berlin und Brandenburg durch. Die Studie entsteht im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Sie soll abbilden, was die Hauptstadtregion als Standort im Bereich Virtual Reality ausmacht und welche Maßnahmen die Rahmenbedingungen für die VR-Branche verbessern können.

ctp_konferenz_nov_2016Basis der Analyse ist eine Befragung,  die sich an alle Personen und Unternehmen richtet, die im Bereich VR/AR in Berlin oder Brandenburg aktiv sind.

Nehmen Sie an der Befragung teil und gewinnen Sie Tickets für die Technologie-Konferenz Changing the Picture 2016 in Babelsberg. Am 17.11.2016

Goldmedia verlost 2 mal 3 Tickets für die Changing the Picture 2016. 

Deutsche Version: https://www.goldmedia.de/survey/vrb/login.html
English Version: https://www.goldmedia.de/survey/vrb_en/login.html

Für Rückfragen steht Ihnen Mathias Birkel von Goldmedia gerne zur Verfügung:
Tel.: +49-(0)30-246 266-0
E-Mail: Mathias.Birkel@Goldmedia.de

11.11.2016. Die Datensicherheit bei KMU erhöhen. Dies ist das Anliegen einer umfangreichen Befragung und Studie von Goldmedia und dem Institut für Internet-Sicherheit im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

150421-Data-SecurityIn der Digitalen Strategie 2025 hat sich das BMWi das Ziel gesetzt, mittelständische Unternehmen darin zu unterstützen, ihr Niveau an Datensicherheit signifikant zu erhöhen. Ein wesentliches Element hierbei bildet die Verschlüsselung von Daten und Datenkommunikation.

Sie sind Anbieter oder Dienstleister für IT-Sicherheitslösungen? Dann unterstützen Sie bitte unsere Studie durch Ihre Teilnahme an dieser Erhebung!

Der Fragebogen steht auf dem Server des Instituts für Internet-Sicherheit (Gelsenkirchen) zum Download bereit: www.internet-sicherheit.de/umfrage/

Alle Studienteilnehmer erhalten die Auswertung der Ergebnisse zugesandt.

In der Studie werden die konkreten Hemmnisse beim Einsatz von digitalen Verschlüsselungslösungen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) analysiert. Es sollen Maßnahmen erarbeitet werden, mit denen die Schwellen zur Nutzung von Verschlüsselungslösungen gesenkt werden können.

Kontakt bei Goldmedia

Für Rückfragen zur Studie steht Ihnen Sebastian Lehr von Goldmedia gerne zur Verfügung:
Sebastian.Lehr@Goldmedia.de
Tel: 030-246 266-0

Weitere Informationen auch: www.it-sicherheit.de

03.11.2016. Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung erstellt Goldmedia derzeit eine Analyse zur Virtual Reality- und Augmented Reality-Branche in Berlin und Brandenburg. Die Bestands- und Bedarfsanalyse wird alle Aktivitäten im Bereich Virtual Reality (VR) sowie Augmented Reality (AR) aus IKT, Medien, Wissenschaft und Forschung, Kreativwirtschaft und Games abbilden.

virtual_reality_copyright_dasobeyart-fotolia-comDie Analyse soll abbilden, was die Hauptstadtregion als Standort im Bereich Virtual Reality ausmacht und welche Maßnahmen die Rahmenbedingungen für die VR-Branche verbessern können.

Basis der Analyse ist eine Befragung,  die sich an alle Personen und Unternehmen richtet, die im Bereich VR/AR in Berlin oder Brandenburg aktiv sind.

Bitte zahlreich teilnehmen: Unter dem folgenden Link gelangen Sie direkt zur Umfrage:

Deutsche Version: https://www.goldmedia.de/survey/vrb/login.html
English Version: https://www.goldmedia.de/survey/vrb_en/login.html

Für Rückfragen steht Ihnen Mathias Birkel von Goldmedia gerne zur Verfügung:
Tel.: +49-(0)30-246 266-0
E-Mail: Mathias.Birkel@Goldmedia.de

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