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29.05.2017. Auf der ANGA COM 2017 präsentiert Goldmedia gemeinsam mit nationalen und internationalen Technologie-Partnern vielfältige Lösungen rund um das Thema moderne TV-Landschaft und Netzausbau. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und Interessenten an unserem Stand H9 in Halle 7.

Logo © ANGA COM

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Telekommunikationsunternehmen und Kabelnetzbetreiber stehen heute vor der Aufgabe, ihren Endkunden das gesamte Leistungsspektrum von Triple Play (3Play) bzw. Quadruple Play (4Play = inklusive Mobile) in bester Qualität und zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Goldmedia unterstützt Technologie-Unternehmen dabei, ihre Produkte für den Wandel im Fernsehmarkt fit zu machen.

Dafür gründeten wir 2012 die Beratungsunit Goldmedia Solutions, die unter der Leitung von Goldmedia-Partner Volker Belz steht. Er ist auch unser Mann vor Ort und Ansprechpartner für alle Fragen und Informationen.

Technologie-Partner Goldmedia Solutions

Goldmedia präsentiert auf der ANGA COM 2017 Technologie-Partner, deren Schwerpunkte in den Bereichen TV-/Video-Dienste für alle Netzumgebungen liegen. Dazu gehören:

  1. Netgem: Integrierte Lösungen für lineares TV und nichtlineare Anwendungen
  2. PURtel.com: Support bei End-to-End-TV-Diensten für jede Netzumgebung
  3. Anevia: Kompakte CDN- und Cloud DVR-Lösungen, die Netzlast und Speicherumfang reduzieren können
  4. AirTies: Modularer Ansatz für Video- und Internet-Übertragung
  5. OpenVault: Software für die Verwaltung und Analyse von kritischen Netzdaten

    Volker Belz, Associate Partner Goldmedia

    Volker Belz, Associate Partner Goldmedia

Informieren Sie sich über die Produkte und Lösungen der Goldmedia Technologie-Partner in Halle 7 am Stand H9.

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„Zahlensalat“ im VoD-Markt

17.05.2017. Geht es um die Nutzung von VoD, so kursieren viele verschiedene Werte im Markt. Daran haben auch die großen Pay-VoD-Dienste ihren Anteil, weil sie in der Regel ein großes Geheimnis um Abo-, Nutzungs- oder Abrufzahlen machen.

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Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Laut Goldmedia-VoD-Ratings gibt es im Bereich S-VoD (Subscription-based VoD) derzeit in Deutschland rund 17 Mio. Abos, die tatsächlich auch zum Abruf von Videos genutzt werden. (Mai 2015) Was genau bildet diese Zahl ab?

Wir können davon ausgehen, dass Netflix- und Maxdome-Abonnenten in der Regel tatsächlich auch ihr Abo für VoD nutzen, sonst würden sie dafür nicht bezahlen. Bei den Pay-VoD-Diensten von Sky und Amazon sieht das aber ganz anders aus. Diverse Amazon-Prime-Kunden haben den VoD-Dienst Amazon Instant Video zwar im Gepäck, nutzen ihn aber nicht, weil sie eigentlich nur der Premiumversand interessiert. Auch alle Sky-Kunden haben im Prinzip ein Abo für SkyGo, aber nicht alle Sky-Kunden nutzen auch SkyGo. So liegt die Zahl derer, man könnte etwas unscharf sagen – die Zahl der aktiv genutzten Abos –, etwas unter der Zahl der tatsächlich verkauften Abos. Zusätzlich kann eine Person mehr als ein Abo besitzen, was wiederum dazu führt, dass 17 Mio. Abos nicht gleich 17 Mio. Personen bedeutet.

Davon unterscheidet sich die Nutzung der VoD-Plattformen, die höher ist als die Anzahl der verkauften oder genutzten Abonnements. In der Realität werden Zugänge von mehreren Personen genutzt. So ist es nicht unüblich, dass sich mehrere Personen ein „Passwort“ teilen (sog. Password Sharing). Als Beispiel sei da die Studenten-WG genannt, in der sich 4 Personen ein Abo teilen. Wenn sich dann noch zwei der Bewohner in einer Beziehung befinden, sind schnell 6 Personen auf einem Account aktiv. Dazu kommt dann noch, dass sich mehrere Personen gleichzeitig vor einem Screen versammeln, um dort etwas anzusehen (sog. Co-Viewing). Somit ist die Zahl der Personen, die tatsächlich S-VoD-Portale nutzen, deutlich höher.

Um die tatsächliche Nutzung von S-VoD umfassend und korrekt darzustellen, haben wir bei Goldmedia im Rahmen der VoD-Ratings folgende Nutzungsstrukturierung entwickelt: Read More

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Ausschnitt Urkunde, © brand eins / statista (Montage Goldmedia)

brand eins Wissen und Statista haben 2017 erneut die Top-Unternehmensberatungen in Deutschland ermittelt. Goldmedia ist zum dritten Mal in Folge auf der Bestenliste – und damit eine von 297 aus insgesamt rund 16.000 Unternehmensberatungen in Deutschland.

Die Besten-Liste basiert auf einer Experten- und einer Klientenbefragung.

Goldmedia wird vor allem für ihre Expertise in den Bereichen Medien & Entertainment, Technologie und Telekommunikation sowie Innovation & Wachstum geschätzt. Wir bedanken uns bei allen Unternehmen und Branchenvertretern, die uns ihre Stimme gegeben haben.

Weitere Informationen auf der Website von brand eins Wissen.

06. April 2017. Das Goldmedia-Büro in München ist umgezogen. Das Team unter der Leitung von Dr. Marcus Hochhaus befindet sich ab sofort in einem der sehenswertesten Stadtviertel Münchens – in der Maxvorstadt, ganz in der Nähe des Königsplatzes.

Buero_Goldmedia_Muenchen_KarlstrasseDie neue Büroadresse lautet:

Karlstraße 19, 80333 München.

Telefonnummern und E-Mail-Adressen bleiben wie gehabt.

Das Münchner Goldmedia-Büro arbeitet seit Oktober 2012 unter der Führung von Dr. Marcus Hochhaus. Schwerpunkte der Münchner Goldmedia-Dependance sind die Strategieberatung, insbesondere in den Bereichen Film, TV, digitale Medien und Sport-Business sowie Marken und Media Business.

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„Diese Branche ist sehr heterogen“

Deutsche Filmwirtschaft sieht Zukunft nur „gebremst optimistisch“

Interview mit Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia (veröffentlicht in der promedia 3/2017, S. 42-43)

Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia

Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia

28.03.2017. Der Produktionswert der deutschen Filmwirtschaft belief sich im Jahr 2014 auf 24,5 Mrd. Euro. Der Beitrag zur Wirtschaftsleistung (Bruttowertschöpfung) beträgt rund 13,6 Mrd. Euro. In der Filmwirtschaft sind rund 161.000 Personen beschäftigt. Das sind einige Ergebnisse der Studie „Wirtschaftliche Bedeutung der Filmindustrie in Deutschland“ über die deutsche Film-, TV- und Videoproduktion sowie den Vertrieb. Die Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie von der Goldmedia GmbH Strategy Consulting als Projektleiter in Zusammenarbeit mit dem DIW Econ und der HMS Hamburg Media School GmbH erstellt.

promedia: Ein Euro in der Filmindustrie löst insgesamt 1,6 Euro entlang der Wertschöpfungskette aus, bei der Beschäftigung in der sonstigen Volkswirtschaft ergibt sich ein Multiplikator von 2,1. Wie sind diese Ergebnisse im Vergleich mit anderen volkswirtschaftlichen Branchen und Branchen der Kreativwirtschaft zu bewerten?

Birkel: Zunächst muss man sagen, dass ein hoher bzw. niedriger Multiplikator nicht per se positiv oder negativ ist, sondern den Grad der Vorleistungsbeziehungen mit der übrigen Volkswirtschaft misst. Je höher der Multiplikator ist, desto mehr Effekte werden auch außerhalb der Branche erzielt. Bei einem niedrigen Multiplikator werden die Vorleistungen vorwiegend innerhalb der Branche erbracht.

Für die Kernaktivitäten der deutschen Filmwirtschaft ergibt sich lt. unserer Studie der eingangs genannte Bruttowertschöpfungsmultiplikator von 1,6: Je Euro Bruttowertschöpfung, der aus den Kernaktivitäten der Filmwirtschaft resultiert, ist gesamtwirtschaftlich mit einem Effekt von 1,60 Euro Bruttowertschöpfung zu rechnen. Die Verflechtungen zwischen den Kernaktivitäten der Filmwirtschaft und der restlichen Volkswirtschaft bewegen sich damit im Mittelfeld der zentralen Branchen des Dienstleistungssektors. Die Filmwirtschaft liegt in dieser Hinsicht bspw. deutlich hinter der Telekommunikation, vor allem bei der Beschäftigung jedoch signifikant höher als bspw. das Gesundheitswesen, als Dienstleistungen im Bereich Sport, Unterhaltung und Erholung oder auch der IT und Information. Read More

22.03,2017. Im Rahmen der Digitalen Strategie 2025 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mittelständische Unternehmen darin, ihr Niveau an Datensicherheit signifikant zu erhöhen. Hierzu zählt insbesondere der Einsatz von Verschlüsselung.

IT-Sicherheit_fotolia_kras99Große Unternehmensbefragung zum Einsatz von Verschlüsselungslösungen

Um besser zu verstehen, welche konkreten Hemmnisse den Einsatz von Verschlüsselungslösungen erschweren, führt Goldmedia Strategy Consulting, zusammen mit dem Institut für Internet-Sicherheit (Prof. Norbert Pohlmann), im Auftrag des BMWi eine Erhebung unter kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland durch.

Sie sind verantwortlich für IT in einem kleinen oder mittleren Unternehmen? Dann unterstützen Sie bitte die IT-Sicherheitsstudie durch Ihre Teilnahme an dieser Befragung! Über den folgenden Link gelangen Sie direkt zur Erhebung: www.it-sicherheitsstudie.de

Nach Veröffentlichung der Studie werden wir alle Teilnehmer über die Ergebnisse der Erhebung informieren.

Rückfragen zur Studie beantwortet Ihnen gern:

Goldmedia GmbH Strategy Consulting
Sebastian Lehr, Tel. 030.2462660
sebastian.lehr@it-sicherheitsstudie.de

Institut für Internet-Sicherheit, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen
Chris Wojzechowski, Tel.: 0209.9596766
chris.wojzechowski@it-sicherheitsstudie.de

Unterstützen Sie unsere Studie und Ihre Sicherheit. www.it-sicherheitsstudie.de

Direkt zur Befragung

01.03.2017. Im Rahmen einer Blogreihe haben wir in den letzten Wochen unsere Preisträger und Ausgezeichneten des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vorgestellt. Heute geht es um das Thema In-Game Advertising und die Implikationen für erfolgreiche Markenkommunikation in Videospielen. Dieses Thema hat Eliza Pohlmeier im Rahmen ihrer Bacheloarbeit an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster bearbeitet. Goldmedia hat den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft im Januar 2017 erstmalig vergeben. Wir wollen damit Forschungsthemen fördern und würdigen, die sich aktuellen medienwirtschaftlichen Themen zuwenden.

Eliza Pohlmeier, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2016

Eliza Pohlmeier, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2016

Auszeichnung für Eliza Pohlmeier

Die Marke spielt mit. Welche Implikationen lassen sich aus dem Forschungsstand des In-Game Advertisings für die erfolgreiche Markenkommunikation in Videospielen ableiten?

  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Kommunikationswissenschaft
  • Bachelorarbeit
  • Juni 2016

Der Impuls für dieses Thema kam bei Eliza Pohlmeier aus dem privaten Umfeld. Sie beobachtete, dass beim Autorennspiel „Need for Speed“ auffällig viel gebrandet ist. Das weckte ihr Interesse am Thema In-Game-Advertising und der Frage nach dem Einfluss auf die Markenkommunikation in Videospielen. Nach ersten Recherchen wurde schnell klar, dass der Forschungsstand in Deutschland noch deutlich Luft nach oben hat. Eine zusätzliche Motivation, genau hier tiefer einzudringen.

Wir wollten genauer wissen, was für sie die größte Herausforderung während des Schreibens war und welche Ergebnisse sie am Ende selbst am meisten überrascht haben.

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21.02.2017. Zu den Abschlussarbeiten, die Goldmedia im Rahmen des Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft ausgezeichnet hat, gehört auch die Bachelorarbeit von Mario Hanousek. Sein Thema: Die Erfolgsfaktoren von Unterhaltungs- und Infotainmentshows. Den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft hat Goldmedia im Januar 2017 erstmalig vergeben. Wir möchten damit Forschungsthemen fördern, die zahlreich und in hoher Qualität an den Universitäten und Hochschulen entstehen und deren Ergebnisse mehr Beachtung verdienen. Im Rahmen einer Blogreihe stellen wir einige dieser Arbeiten vor.

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Mario Hanousek, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2016

Auszeichnung für Mario Hanousek

Die Erfolgsfaktoren von Unterhaltungs- und Infotainmentshows

  • FH Wien, Institut für Journalismus & Medienmanagement
  • Bacheloarbeit
  • Mai 2016

@mariohanousek

Mario Hanousek interessiert sich schon lange für Unterhaltungs- und Infotainmentprogramme im Fernsehen. Da war es naheliegend, sich auch im Rahmen seiner Bacheloararbeit mit diesem Thema zu beschäftigen. Darin stellt er sich der Gretchenfrage schlechthin: Was sind die Erfolgsfaktoren? Alle Programmverantwortlichen dürften sich dafür besonders interessieren.

Wir haben nachgefragt, was ihn an diesem Thema besonders interessiert und welche Herausforderungen es während der Arbeit am Thema gab. Bestandteil der Bacheloarbeit ist auch eine Onlinebefragung. Read More

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