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Studie  zur wirtschaftlichen Bedeutung der Filmindustrie in Deutschland in Media Perspektiven Heft 6/2017

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© alphaspirit_fotolia.com

17.07.2017. Die Digitalisierung stellt die gesamte Filmindustrie vor neue Herausforderungen: Veränderte Rahmenbedingungen von der Produktion bis zum Vertrieb wirken sich auf die heterogenen Teilbranchen sehr unterschiedlich aus. Die Transformation der Filmindustrie wird in den nächsten Jahren weiter Fahrt aufnehmen. Vor diesem Hintergrund haben die Goldmedia GmbH Strategy Consulting, die Hamburg Media School GmbH (HMS) und das Beratungsunternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Econ GmbH) zwischen Januar 2016 und Januar 2017 eine umfangreiche Studie zur deutschen Filmwirtschaft durchgeführt.

Ziel der Untersuchung war, auf Basis einer quantitativen Analyse wissenschaftlich fundierte Aussagen zum Status quo der deutschen Filmwirtschaft und ihrer Teilbranchen zu treffen. Dazu wurden die wirtschaftliche Situation, Stärken und Schwächen, Trends, Perspektiven, die Marktdynamik sowie die Potenziale der Filmindustrie im Detail analysiert. Basis der Untersuchung war eine umfangreiche Onlinebefragung, an der zwischen Juli und September 2016 mehr als 1 000 Unternehmen und Akteure aus den verschiedenen Teilbranchen der Filmwirtschaft teilnahmen. Read More

17.07.2017. Die Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein (FFHSH) feierte am 13. Juli 2017 den 10. Jahrestag ihrer Fusion aus FilmFörderung Hamburg, der Filmwerkstatt Kiel und der Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Werke in Schleswig-Holstein mbH (MSH). Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie steht es um die Film- und Medienbranche im hohen Norden?

Studie Bewegtbildbranche in Hamburg und Schleswig-Holstein 2017, © Goldmedia 2017

Studie Bewegtbildbranche in Hamburg und Schleswig-Holstein 2017, © Goldmedia 2017

Die FFHSH hat in einer Studie, die Goldmedia erarbeitet hat, die Situation der Bewegtbildbranche in beiden Bundesländern analysiert. Dazu wurden rund 1.250 Film- und Medienunternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Branche trotz aktueller Herausforderungen in den kommenden Jahren mit wirtschaftlichem Wachstum rechnet.

Ergebnisse (Auszüge aus der Pressemeldung der FFHSH)

  • Die Bewegtbildbranche ist mit einem Gesamtumsatz von 3,2 Milliarden Euro und 14.500 Arbeitsplätzen bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region.
  • Zwei von drei TV-Produzenten und rund drei Viertel der Kino-Produzenten erwarten wachsende Umsätze bis 2020.
  • Online-Video und Virtual Reality locken als neue Geschäftsfelder.
  • 80 Prozent der Kino- und 60 Prozent aller TV-Produzenten haben internationale Kooperationspartner.
  • Als Standortnachteil sieht die Branche den schwierigen Zugang zu Fremdkapital und Banken.
  • Infrastruktur, Zugang zu Equipment und Ausstattung sowie Vernetzung mit der eigenen Branche zählen zu den bedeutendsten Standortvorteilen.

Die Studie steht Interessenten zum freien Download zur Verfügung. Über: Read More

Interessante Sportformate ohne teure Recht – wie geht das?

14.07.2017. Sportformate im Lokalfernsehen müssen ohne teure Bildrechte auskommen. Die Zuschauer sollen aber trotzdem erreicht werden. Was sind passende Inhalte und Formate?  Sind reine Talkrunden und Interviewformate, kostenloses Bewegtbild aus den unteren Ligen oder Kooperation mit digitalen Plattformen die Antwort?

Dr. Marcus Hochhaus, Goldmedia, bei den Lokalrundfunktagen 2017, © faces by Frank

Dr. Marcus Hochhaus, Goldmedia, bei den Lokalrundfunktagen 2017, © faces by Frank

Im Rahmen der Lokalrundfunktage 2017 in Nürnberg (4./5.Juli 2017) diskutierten Branchenvertreter Ideen für neue Sportformate im Lokal-TV. Unter den Diskutanten auch Dr. Marcus Hochhaus, Geschaftsführer von Goldmedia in München und Leiter der Sportbusiness-Unit. Er eröffnete das Panel „Sport ohne Rechte“ mit einem Vortrag zu Ergebnissen des Goldmedia-Fanmonitors 2017.

Der Fanmonitor von Goldmedia bildet ab, für welche Sportarten sich die Sportfans in Deutschland interessieren und über welche Kanäle sie sich informieren. Dabei ging es im Vortrag auch um den hohen Stellenwert, den regionale und lokale Medien bei den Fans spielen.

Die teuren Premium-Sport-Rechte (u.a. Bundesliga, Champions League) spielen in einer eigenen Liga. Für Lokal-TV gelte es daher, eigene Perspektiven zu finden. In der Diskussion wurden viele Beispiele vorgestellt und diskutiert, wie Lokal-TV für Sportklubs und Sportler bzw. Protagonisten aus der Region eine hervorragende Fläche zur Vermarktung bieten kann.

Fazit der Diskussion: Es gibt sie, die Formate ohne teure Recht. Sie sind zu finden mit viel Kreativität, Fantasie und vor allem regionalem Bezug. Wer mehr erfahren möche, kann das gesamte Panel per Audiomitschnitt nachhören.

Vortrag und Diskussion sind über die Website der Lokalrundfunktage als Audiomitschnitt nachhörbar.

11.07.2017. Goldmedia ist Partner und Aussteller der Change Media Tastings in Stuttgart. Vor Ort sind mehrere Kollegen, darunter Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer und Leiter der Goldmedia-Research-Unit sowie Max Reichert, Consultant im Bereich Goldmedia-Research.

Goldhammer_Change-Media-Tasting-2017_hePräsentiert wird unter anderem Goldmedias brandneue Analyseplattform VoD-Ratings. Seit Januar 2017 erfasst Goldmedia damit die Zuschauerzahlen von Pay-VoD-Angeboten in Deutschland. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung.

Interessiert an der „Pay-VoD-Quote“?

Wir freuen uns auf Gespräche im Rahmen der Change Media Tasting an unserem Stand oder über Anfragen an: Research@Goldmedia.de

07.07.2017.  In wenigen Tagen, am 11. Juli, startet der Medienkongress Change Media Tasting in Stuttgart. Der Innovationskongress legt seinen Schwerpunkt auf die Chancen der Disruption und die neuen Möglichkeiten erfolgreicher Collaboration und Customer Experience. 200 Medienmanager aus ganz Deutschland stellen sich in Stuttgart der Herausforderung, noch mehr Innovationsdynamik für das digitale Business zu erzeugen. Die Veranstaltung ist aus der TV Komm. hervorgegangen.

Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer hält die einleitende Keynote zum Thema „Data driven Media“.

Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Goldmedia ist Partner und Aussteller des Innovationskongresses. Vor Ort sind mehrere Kollegen, darunter auch Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer und Leiter der Goldmedia-Research-Unit. Er präsentiert dort unter anderem Goldmedias brandneue Analyseplattform VoD-Ratings. Seit Januar 2017 können wir damit die Zuschauerzahlen von Pay-VoD-Angeboten in Deutschland erfassen. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung. Interessiert an der „Pay-VoD-Quote“? Research@Goldmedia.de

Wir freuen uns auf interessante Gespräche und Kontakte.

Alle Informationen zur Veranstaltung: www.mediatasting.com

05.07.2017. Noch wenige Wochen bis zur Semesterpause oder zum Studienabschluss. Wer seine Abschlussarbeit zu einem medienökonomischen Thema geschrieben hat, der sollte nicht versäumen, seine Bewerbungsunterlagen rechtzeitig für den Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft einzureichen.

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© efks/Fotolia.com

Goldmedia vergibt diesen Preis 2017 zum zweiten Mal. Noch bis zum 31. August 2017 können sich Absolventinnen und Absolventen bei uns für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Preis bewerben.

Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben. Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Wichtiges auf einen Blick:

Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel

Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! Im Herbst heißt es dann: „THE WINNER IS …“

Homeshopping ist ein Markt mit stabilem Wachstum. Trotz vielfältiger Konkurrenz im elektronischen Handel behält Homeshopping eine große Attraktivität bei den Nutzern. Den europäischen Homeshoppingmarkt mit seinen Segmenten Liveshopping, Auktionsfernsehen, DRTV – Direct Response TV und Reiseshopping beleuchtet eine aktuelle Studie, die am 21. Juni 2017 im Rahmen der ERA Home Shopping Conference in Venedig (20.- 22. Juni 2017) präsentiert wird. Informationen zur Konferenz

Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia

Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia

Die Studie wurde von Goldmedia durchgeführt. Sie beleuchtet die Entwicklungen in 10 Ländern Europas und schließt eine umfangreiche Nutzerbefragung ein. Beauftragt wurde die Analyse von der Electronic Retailing Association, Europe (ERA Europe), die die Interessen der Handelsunternehmen vertritt, die über elektronische Medien Waren direkt an Kunden verkaufen.

Im Vorfeld der Konferenz beantwortet Projektleiter Mathias Birkel im Gespräch mit dem Auftraggeber und Konferenzveranstalter ERA Europe Fragen zu den Zielen und Inhalten der Studie. Hier ein Ausschnitt des Interviews:

ERA Europe: What is the scope of this report and how does it differ from the study of 2012? Read More

Erstmals Clubranking der populärsten Teamsportarten in Deutschland veröffentlicht

31. Mai 2017. Zum Saisonabschluss in den deutschen Profiligen wird allseits bilanziert, wie erfolgreich die Vereine und Clubs auch abseits des Sports waren. Vor allem die Fußballvereine werden dann nach einzelnen Kriterien, z.B. ihren Quoten im Pay-TV oder ihren Zuwächsen in den sozialen Medien vermessen.

Goldmedia Fanmonitor 2017: Clubranking Teamsport TOP 50, © Goldmedia 2017

Goldmedia Fanmonitor 2017: Clubranking Teamsport TOP 50, © Goldmedia 2017

Mit dem Goldmedia Fanmonitor 2017 wurde nun erstmals das Interesse an allen Clubs der wichtigsten Teamsport-Profiligen in Deutschland einheitlich erfasst. Die Kernergebnisse: Spitzenreiter im Ranking der populärsten deutschen Teams sind erwartungsgemäß die Bundesligisten Borussia Dortmund, FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach. Aber auch Handballclubs und Teams im Frauen-Fußball sind in den TOP 50 gut vertreten. Im Städtevergleich hat Berlin die meisten attraktiven Sportvereine. Und der FC Bayern München ist am erfolgreichsten, wenn es um die Diversifizierung in andere Clubmannschaften geht.

Welche Sportarten wurden im Clubranking Teamsport erfasst?

Mit dem Clubranking Teamsport wurde das Interesse an allen Clubs aus den ersten Ligen von Basketball, Handball, Eishockey, Frauen-Fußball sowie an den drei höchsten Herren-Fußballligen erfasst. Basis der Analyse ist eine umfangreiche Befragung von Sportfans in Deutschland ab 18 Jahre (Herbst 2016).

An welchen Clubs haben die Fans das größte Interesse?
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