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13.06.2018. Die ANGA COM, Kongressmesse für Breitband, Kabel & Satellit ist gestern in Köln gestartet. Die Veranstalter vermelden eine Rekordzahl von 500 Ausstellern aus 37 Ländern. Fachmesse und Kongress finden noch bis einschließlich Donnerstag, den 14.Juni 2018 in den Hallen 7 und 8 sowie dem Congress-Centrum Nord auf dem Kölner Messegelände statt.

Goldmedia ist sowohl beim Kongress als auch auf der Fachmesse dabei.

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Goldmedia Stand ANGA COM 2018 in Halle 7, Stand 9, © Goldmedia

Fachmesse:

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07.06.2018 Nachdem im Frühjahr 2018 zahlreiche Pilotprojekte stattfanden, startet nun in der zweiten Jahreshälfte 2018 der großflächige Umstieg auf eine rein digitale Signalverbreitung im Kabel. Für die letzten wenigen, die noch analoges Kabelfernsehen nutzen, bedeutet dies gegebenenfalls die Anschaffung neuer Empfangsgeräte. Für die Nutzer des digitalen Kabel-TV steht nach der Umstellung eventuell ein Sendersuchlauf an, da im Zuge des Umstiegs eine Neusortierung der Programme vorgenommen wird.

Quelle: www.digitaleskabel.de

Quelle: www.digitaleskabel.de

Über den Stand der Digitalisierung sowie die zeitlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Umstieg auf digitalen Kabelempfang informieren die Medienanstalten und die Initiative Digitales Kabel im Rahmen der internationalen Kongressmesse für Breitband, Kabel und Satellit ANGA COM am 12. Juni 2018 in Köln. Im Panel „Volldigitalisierung: Wie geht es im Kabel weiter?“ diskutieren Vertreter der Kabelnetzbetreiber PŸUR, Telekom und Vodafone sowie Wohnungswirtschaft, Hersteller und des VAUNET – Verband Privater Medien unter der Moderation des ANGA-Verbandes über den Digitalumstieg im Kabel: www.angacom.de/ausstellung/events-specials.html

Aktuelle Zahlen: Rund 17,6 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen für ihren TV-Empfang das Fernsehkabel*. Die knapp 3,1 Millionen Haushalte, welche noch analoges Kabel-TV sehen*, werden in den Monaten nach der Fußballweltmeisterschaft auf eine rein digitale Signalverbreitung umgestellt.

Weitere Informationen zum Analog-Digital-Umstieg immer aktuell auf der Plattform: www.digitaleskabel.de

03.05.2018. Die Magisterarbeit von Stepahnie Scholz ist eine der Arbeiten, die im Rahmen des Goldmedia Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft mit einer Auszeichnung gewürdigt wurde. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit dem Lizenz- und Formathandel im deutschen Kinderfernsehen. Die Forschungsarbeit setzt sich mit Fragen nach Medienkonzentration und Verflechtungen von Fernsehproduzenten und Rundfunkveranstaltern aus einer medienökonomischen Perspektive auseinander und blickt damit auch ein klein wenig hinter die Kulissen weltweiter Medienunternehmen. 

Stephanie Scholz, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017, © Zsolt Marton

Stephanie Scholz, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017, © Zsolt Marton

Auszeichnung für Stephanie Scholz

Lizenz- und Formathandel im deutschen Kinderfernsehen
  • Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
  • Magisterarbeit zur Erlagnung des Mag. phil.
  • September 2016

Stephanie Schulz hat als Kind vor allem Zeichentrickserien im Fernsehen geliebt – wohl auch ein Grund, warum sie während des Studiums das Thema Kinderfernsehen wieder aufgegriffen hat. Auf der Wirkungsebene würde zwar viel geforscht – so die Autorin, ökonomische Hintergründe wie Eignerstrukturen der Kinderspartensender, die Strukturen der Content-Produktion sowie der Lizenz- und Formathandel dagegen jedoch nur selten untersucht. Bei einer voranschreitenden Fragmentierung von Publikum und Angebot sei es essentiell, die wirtschaftlichen Zwänge hinter dem Programmangebot zu betrachten.

Wir haben Stephanie Scholz gefragt, was sie an diesem Thema besonders interessiert hat und welche Ergebnisse sie am meisten überrascht haben.

Kurzinterview mit Stephanie Scholz

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05.04.2018. Die Masterarbeit von Simon Lübke ist eine der Arbeiten, die Goldmedia im Rahmen des Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft mit einer Auszeichnung gewürdigt hat. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit den Erfolgsfaktoren von YouTube-Kanälen aus Anbieterperspektive. Goldmedia stellt in einer Blogserie einige der ausgezeichneten Arbeiten vor.

Simon Lübke, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017

Simon Lübke, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017

Auszeichnung für Simon Lübke

Erfolgsfaktoren von YouTube-Kanälen aus Anbieterperspektive. Vom viralen Zufallshit zum planbaren Erfolg? Leitfadengestützte Experteninterviews mit Multi-Channel-Netzwerken zum Erfolg auf YouTube
  • Freie Universität Berlin, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
  • Masterarbeit zur Erlangung des Master of Arts
  • April 2017

Der Erfolg von YouTube-Inhalten ist nach den Analysen von Simon Lübke zunehmend das Produkt professioneller Produktions- und Vermarktungsstrategien. In der Medienökonomie sei bisher jedoch ungeklärt, welche Eigenschaften von YouTube-Kanälen einen Einfluss auf den Erfolg haben und welche Erfolgsfaktoren speziell aus Anbieterperspektive bestehen. Daher wollte Simon Lübke mit seiner Masterarbeit die Erfolgsfaktoren von YouTube-Kanälen aus der Sicht von Multi-Channel-Netzwerken untersuchen. Erst damit wird auch eine Betrachtung der strategischen Dimension des Produkterfolgs auf der Ebene von YouTube-Kanälen möglich, die durch MCNs an Relevanz gewinnt. Simon Lübke leitete zunächst 16 theoretische Erfolgsfaktoren für You-Tube-Kanäle ab. Auf der Basis zahlreicher Experteninterviews wurden diese auf ihre Praxisrelevanz hin überprüft. Als besonders interessantes Ergebnis beschrieb der Autor, wie erfolgsrelevant SEO-Aspekte sind. Eine wertvolle und sehr praxisrelevante Analyse für alle, die sich mit der Produktion und Vermarktung von Inhalten auf YouTube beschäftigen.

Kurzinterview mit Simon Lübke

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22.03.2018. 2018 ist das Jahr der Einstellung der analogen TV-Programmverbreitung im Kabel. Um für die Verbraucher einen reibungslosen Umstellungsprozess auf digitalen Kabelempfang sicherzustellen, hat sich die Initiative Digitales Kabel gegründet. Ihr gehören die Medienanstalten, ANGA Verband deutscher Kabelnetzbetreiber, Telekom Deutschland, P?UR und Vodafone, der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) sowie die Programmanbieter ARD, Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 Media SE an. Mit dem Betrieb des gemeinsamen Projektbüros wurde die Goldmedia GmbH beauftragt.

Quelle: www.digitaleskabel.de

Quelle: www.digitaleskabel.de

Die Netzbetreiber arbeiten derzeit intensiv an ihren Terminplänen für den Umstieg vom analogen auf den rein digitalen Kabelempfang.

Bereits zu Jahresbeginn wurde in einigen Regionen erfolgreich umgestellt, im zweiten Quartal folgen nun weitere Gebiete. Alle Informationen dazu gibt es auf der Informationsplattform: www.digitaleskabel.de

21.03.2018. Goldmedia verlieh im Februar 2018 zum zweiten Mal den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Mit dem Goldmedia-Preis sollen medienwirtschaftliche Forschungsthemen gefördert werden. Unter den Ausgezeichneten war auch die Bachelorbeit von Duy Patrick Tu „Sharewash in the Sharing Economy“. Seine Arbeit wollen wir im Goldmedia-Blog etwas näher vorstellen.

Duy Patrick Tu, Auszeichnung im Rahmen des des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017

Duy Patrick Tu, Auszeichnung im Rahmen des Goldmedia-Preises für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017

Auszeichnung für Duy Patrick Tu

Sharewash in the Sharing Economy: A first look on the phenomenon and effects of Sharewash
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Department of Economics and Management, Institute of Information Systems and Marketing (IISM)
  • Bachelor Arbeit zur Erlangung des Bachelor of Science
  • März 2017

Die Bachelorarbeit von Duy Patrick Tu ist im Bereich der Sharing Economy angesiedelt – dem Trend zu mehr gemeinsamem Konsum, zum Teilen und Tauschen von Produkten oder Dienstleistungen. Das Internet schafft eine ganz neue Kultur des Teilens. Oft verschwimmen allerdings auch die Grenzen, was denn überhaupt noch als “Teilen” zählt. So widmet er sich in seiner Arbeit dem Phänomen „Sharewashing“ und diskutiert die Frage, ob sich manche Plattformen fälschlicherweise bzw. zu unrecht “Sharing” auf die Fahne schreiben. Seine Arbeit untersucht u.a., wie sich Sharewashing auf eines der wichtigsten Faktoren in der Sharing Economy auswirkt – nämlich auf das Vertrauen. Über die Ergebnisse seiner Arbeit hat Patrick Tu  bereits auf einem internationalen Workshop referiert. Mehr über diese Konferenz und vor allem über seine Ergebnisse  – alles dies hier im Interview.

https://patrick-tu.com

Kurzinterview mit Duy Patrick Tu

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20.03.2018. Zum zweiten Mal findet am 21. März 2018 die All Influencer Marketing Conference im ICM München statt. Der Stellenwert von Influencer Marketing ist im Marketingplan rasant angestiegen, und fast jedes Unternehmen betreibt Influencer Marketing oder plant den Einstieg in naher Zukunft.

Sven_Bottesch_Goldmedia

Sven Bottesch, Goldmedia

Die Konferenz beginnt mit einem Branchenüberblick. Welches sind die neuesten Trends im Influencer Marketing, welche Plattformen (Facebook, Instagram, Blogs, YouTube, Twitch etc.) werden genutzt, wer sind dort die Stars und von welchem Marketingpotenzial und welchen Summen ist dort die Rede?

Sven Bottesch von Goldmedia  ist einer der Referenten. In seinem Vortrage stellt er Ergebnisse der soeben veröffentlichten Studie von Goldmedia zum Thema Influencer Marketing vor: „Influencer Marketing in the DACH Region: Market Structure, Size and Future Outlook“

Rund 30.000 deutschsprachige Instagrammer, YouTuber & Co. gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Insgesamt erzielten die Influencer im Jahr 2017 Nettoerlöse (monetär und nicht-monetär) in Höhe von rund 560 Millionen Euro. Doch die Entwicklung geht weiter: Read More

Was ist künstliche Intelligenz, kurz KI? Kann sie unseren Arbeitsalltag erleichtern oder ist sie auch ein Jobkiller? Um diese Fragen drehte sich alles beim Marketingforum Weser-Ems des Arbeitgeberverbands (AGV) Oldenburg und des Marketing Clubs Weser-Ems in der Kulturetage.

Mathias Birkel, Referent beim 4. Marketing Forum Weser-Ems, © Goldmedia

Mathias Birkel, Referent beim 4. Marketing Forum Weser-Ems, © Goldmedia

Goldmedia-Senior Consultant Mathias Birkel hielt die Keynote und informierte die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und zu relevanten Trends für die Marketingbranche im Jahr 2018.

In vielen Bereichen beginnt künstliche Intelligenz Einfluss auf die Medienlandschaft zu nehmen. Amazons Alexa spielt heute schon die eigene Wunschmusik und liest Nachrichten vor. Auch Werbung wird immer häufiger automatisch  generiert werden. Mit einem modularen Kreativbaukasten werden Marketingbotschaften und die Ausrichtung auf verschiedene Zielgruppen in deren jeweiliger Nutzungssituation passend und automatisch in Echtzeit gestaltet.

Schwerpunkte des Vortrages waren vor allem die digitalen Sprachassistenen: „Wir brauchen keine Hände, können mit Maschinen interagieren und uns nebenbei noch anderen Dingen widmen“, sagte Birkel. Studien hätten gezeigt, dass mehr als 70 Prozent Sprachassistenten kennen und immerhin rund 20 Prozent diese bereits nutzen.

Auch die NWZ berichtete vom Marketingforum. Zum Artikel

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