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Digitale Adipositas, Back to live, In-Car-Entertainment, Virtual Reality, Post-App-Ära …. Welche Entwicklungen sind 2016 in der Medien-, Entertainment- und Telekommunikations-Branche in Deutschland 2016 zu erwarten? Jahresausblick

Goldmedia Trendmonitor 2016

Goldmedia Trendmonitor 2016

Goldmedia veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare und Thesen zu relevanten Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Im Dezember 2015 erschienen die Trendartikel bereits bei unserem Medienpartner kress.de und hier in unserem Goldmedia-Blog.

Für alle, die an einem Gesamtüberblick aller Artikel  interessiert sind, haben wir sie noch einmal in einem Dokument gebündelt.

Warum uns die informationelle Fettsucht im Griff hat, Live-Videos im Internet immer stärker boomen, In-Car-Entertainment die Mediennutzung verändert, Virtual Reality nun tatsächlich kommt, Fan Data Strategies für Proficlubs immer wichtiger werden,  Fernsehen das neue Fernsehen ist u.v.m.

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Die Unschärferelation in der TV-Reichweitenforschung: Soziodemografische Datentiefe vs. breitere Abbildung der Gesamtnutzung

[17.12.2015] „Follow the content“ – das ist nicht nur das zentrale Motto bei der linearen und non-linearen TV-Nutzung, sondern auch der Leitsatz der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF), welche die Bewegtbildforschung in Deutschland maßgeblich steuert. Während die Nutzer zusätzlich zum weiterhin relevanten klassischen Fernsehen alle anderen Möglichkeiten des Bewegtbildkonsums fortlaufend und selbstverständlich in ihren Alltag integrieren, versucht die AGF, diese Nutzungsrealität mit immer komplexeren Verfahren einzufangen. Dies ist kein einfaches Unterfangen. Wo solche Ansätze im Worst Case hinführen, konnte man in der Schweiz verfolgen: Nachdem 2013 ein neues und crossmedial orientiertes Messsystem von Mediapuls eingeführt wurde, gab es in der Schweiz aufgrund von unplausiblen Daten über ein halbes Jahr lang gar keine Fernsehquoten.

Dr. Mathias Wierth, Associate Partner Goldmedia, Bildquelle: © Goldmedia

Dr. Mathias Wierth, Associate Partner Goldmedia, Bildquelle: © Goldmedia

Das will in Deutschland natürlich keiner. Die AGF setzt in Deutschland daher auf mehrere Quellen: TV-Panel, Desktop-Panel, Mobile-Panel und Cross-Media-Panel. Ziel ist es, all diese Daten zusammenzuführen, um eine einheitliche Währung für die Bewegtbildmessung zu erhalten. Das Verfahren hat aber zwei Konsequenzen: Zum einen erfordert das Zusammenfügen unterschiedlich erhobener Daten einen extrem hohen methodischen Aufwand, ohne die das Modell nicht funktionieren kann. Zum anderen brauchen die dazu notwendigen Schritte, so sie denn überhaupt realisierbar sind, Sorgfalt und vor allem: viel Zeit.

Gerade die Zeit aber wird immer knapper – vor allem für kleinere Sender. In der diversifizierten Fernsehlandschaft werden ihre auf herkömmliche Weise gemessenen Fernsehquoten zunehmend volatil. Bereits die Größe des aktuellen Fernsehpanels (rund 5.000 Haushalte) wird dieser seit Jahren vorhandenen Entwicklung nicht gerecht. Hinzu kommt, dass internetbasierte Over-the-top (OTT)-Angebote nur schwer messbar sind und damit noch schwieriger vermarktet werden können. Ein beständig tröstender Verweis der AGF auf die Zukunft reicht vielen Medienunternehmen nicht mehr aus. Read More

OK, Siri! – Digitale Assistenten werden immer mehr Aufgaben übernehmen und damit die Post-App-Ära einläuten

[16.12.2015] Siri, die freundliche digitale Assistentin, ist iPhone-Besitzern wohl­bekannt. Ihre Witze, die sie auf Nachfrage reißt, wie auch ihr Unwille zu einer Heirat sind legendär: „In meinem Endbenutzer-Lizenzvertrag steht nichts über Ehe. Tut mir leid.“ Aber Siri ist schon lange nicht (mehr) allein in der Welt der digitalen Assistenten. Es gibt Cortana von Microsoft, Google Now sowieso und aktuell auch „Smart Reply“ für Google Mail. Zudem die Amazon-Spracherkennung auf der Echo-Box, und auch Facebook hat in seiner Messenger-App „M“, einen virtuellen privaten Assistenten, gelauncht.

Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

2016 wird deshalb das Jahr der digitalen Assistenten. Was vor wenigen Jahren noch Science Fiction-Filmen wie „2001: A Space Odyssey“ mit HAL 9000 vorbehalten war, wird praktische Realität: „Navigier mich zum Restaurant X!“; „Ruf meine Mutter mobil an!“ oder: „Schreib eine Mail an Y, ich komme 10 Minuten später!“. All dies sind Funktionen, die ordentliche digitale Assistenten heute locker drauf haben.

Die digitalen Assistenten lernen ständig dazu: Jede Aufgabe und jede richtige Interpretation durch den Assistenten füttert die Datenbank mit menschlichen Aussprachevarianten und steigert damit die Interpretationsfähigkeiten der Assistenten. Dennoch reicht es nicht immer. Deshalb hat Facebook seinem Dienst „M“ im Hintergrund noch zusätzlich Menschen gegönnt, die schwierige Fragen und Aufgaben händisch erledigen und helfen, mit ihren Ergebnissen die Datenbanken ebenfalls zu füllen. Ziel ist es offenbar, dass sie sich dadurch langsam selbst abschaffen. Ähnliche Ansätze wie „M“ verfolgen auch eine Reihe von Start-ups wie TaskRabbit, Magic oder Operator. Doch „Concierge-Services“ sind nur ein kleiner Teil des Leistungsspektrums virtueller Assistenten. Read More

Roboter als neue Journalisten und Gatekeeper? Datengetriebene Inhalteproduktion ist Trend

[15.12.2015]Datenjournalismus spaltet die Gemüter in der traditionsreichen Verlagsbranche: Während Redakteure ihren Berufsstand durch Maschinen bedroht sehen, gilt der gekonnte Umgang mit Daten für viele als zukunftsweisend. Daten beeinflussen die Arbeit von Journalisten heute auf vielschichtige Art und Weise. Betrachtet man die aktuellen Trends im data-driven Journalismus, wird schnell klar, dass eine ganze Branche grundlegend transformiert wird.

Dr. Marcus Hochhaus, Geschäftsführer und Partner Goldmedia Andrej Sosedow-Yu, Consultant Goldmedia

Dr. Marcus Hochhaus, Geschäftsführer und Partner Goldmedia
Andrej Sosedow-Yu, Consultant Goldmedia

Computational Journalism verändert Redaktionsarbeit

Bereits heute setzen Branchengrößen wie Associated Press oder der deutsche Sport-Informations-Dienst SID sogenannte „Natural-Language-Processing“-Software ein, um Artikel per Algorithmus zu verfassen. Für 2016 hat ein Software-Unternehmen angekündigt, automatisch generierte Texte mit Vorhersagen zur US-Wahl zu veröffentlichen. Und der Leser? Untersuchungen belegen, dass „Otto Normal“ kaum noch zwischen einem automatisiert verfassten und einem von Menschen geschriebenen Artikel unterscheiden kann. Chancen tun sich hier insbesondere für Nischeninhalte oder regionale Verlage auf, die nun effizienter berichten können, z.B. auch mit Spielberichten der Kreisliga. Im kommenden Jahr wird sich die Menge, Qualität und Verfügbarkeit von Daten – allesamt Grundvoraussetzungen für Roboterjournalismus – weiter erhöhen.

Aggregational Journalism schafft neue Marken mit digitalem Kern

Angebote wie Huffington Post und Business Insider werten die Präferenzen ihrer Nutzer professionell aus, steuern zielgruppenspezifischen, verdichteten Content aus und schaffen damit schnell wachsende Marken im fragmentierten Online-Markt. Im Zuge einer dynamischen Expansion werden dann neue Umsatzfelder wie themenbezogene Veranstaltungen und Business-Intelligence-Dienste erschlossen. Auch BuzzFeed, groß geworden mit Traffic-optimierten „10 Gründe…“-Artikeln, stellt sich breiter auf. Fremde Inhalte werden im eigenen Angebot gebündelt, eigene Inhalte auf Plattformen anderer Anbieter präsentiert. Aggregatoren und Intermediäre werden weiterhin Inhalte selbst produzieren und bündeln, diese aber auf mehr Plattformen veröffentlichen. Wenn wir unseren Smart TV einschalten, könnte also demnächst BuzzFeed laufen – ohne, dass wir dies als solches erkennen. Read More

Warum Amazon gedruckte Bücher stationär verkauft: Die digitale Offensive im Handel geht in viele Richtungen

[14.12.2015] Seit Jahren versucht der Onlinehandel, in den Lebensmitteleinzelhandel vorzudringen. Neben den logistisch schwierigen „Frischwaren“ werden inzwischen auch alle anderen schnelldrehenden Güter wie Zahnpasta oder Kaffee, also Produkte des täglichen Bedarfs, online vertrieben. Bisher standen aber die enormen Kosten der Logistik und die niedrigen Margen einem Erfolg entgegen, denn in Deutschland betragen diese, anders als im UK oder in den USA, nur rund 1Prozent.

Dr. Andreas Büchelhofer, Associate Partner Goldmedia Bildquelle:® Peter Svec

Dr. Andreas Büchelhofer, Associate Partner Goldmedia
Bildquelle:® Peter Svec

Mit Amazon fresh hat der Marktführer in den USA bereits erfolgreich die Auslieferung frischer Lebensmittel erprobt. Und nachdem Amazon im November 2015 die „Same-Day-Delivery“ in 14 deutschen Metropolregionen einführte, werden weitere Services folgen: Amazon Dash will den Bestellvorgang für die Dinge des täglichen Bedarfs vereinfachen. Per Knopfdruck auf einen kleinen WLAN-fähigen Button, den Amazon dem Kunden in Kooperation mit den Herstellern anbietet (befestigt bspw. an der Waschmaschine oder dem Badezimmerspiegel), landen die Produkte automatisch im Warenkorb der nächsten Abo-Lieferung.

Ein neues Feld also, das nicht ganz einfach ist. Dabei eilt der deutsche E-Commerce-Markt bereits jetzt schon von Rekord zu Rekord: Laut dem Handelsverband Deutschland (HDE) wird 2015 ein Umsatz von 41,7 Milliarden Euro erreicht. Die Topseller im Netz sind dabei weiterhin Unterhaltungselektronik, Bekleidung, Bücher – und eben noch nicht Joghurt oder Obst.

Mit seinem Angebot könnte Amazon aber neuen Wind in den Onlinemarkt für Lebensmittel bringen. Bisher fristet dieser in Deutschland noch ein Nischendasein: Nur 1,2 Prozent der Deutschen bestellen Lebensmittel online (EHI Retail Institute). Um in dem neuen Markt nicht gleich ins Hintertreffen zu geraten, bieten auch einige Supermarktketten ihre Onlinelieferservices in Deutschland an. Am weitesten ist bislang Rewe – das Unternehmen liefert in etwa 70 Städten Lebensmittel nach Hause. Read More

Fernsehen ist das neue Fernsehen: Wie junge Zuschauer es für sich neu erfinden

[11.12.2015]Viel Aufregung gab es in der jüngsten Vergangenheit um die Zukunft des Fernsehens. Da sind zum einen die mutigen Thesen der neuen VoD-Anbieter, etwa die von Netflix-Chef Reed Hastings, der das lineare Fernsehen schon mal für todgeweiht erklärt. Und zum anderen sind da die wehrhaften Versuche der Fernsehindustrie, die eine verloren gegangene Generation von jungen Onlinenutzern spätestens nach der Aufnahme eines ordentlichen Berufes oder allerspätestens in der Familienphase wieder auf dem Schirm haben wollen.

Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia

Dabei ist das Fernsehen tatsächlich sehr lebendig und äußerst flexibel. Es folgt seinen Zuschauern einfach dorthin, wo diese ihre Aufmerksamkeit zur Verfügung stellen. Das Fernsehen an sich verändert sich gar nicht: Es ist nach wie vor Information und Unterhaltung mit bewegten Bildern. Dabei verändern sich nur die Nutzungsarten um „das Fernsehen“, dessen Erscheinungsformen und ganz besonders der Fernsehbegriff selbst.

Ältere Zuschauer verstehen unter „Fernsehen“ in der Regel nach wie vor das, was linear von einem klassischen Fernsehsender auf das heimische Fernsehgerät geliefert wird. Bei den Jüngeren aber ist das längst nicht mehr so. Ihre Definition von „Fernsehen“ geht sehr viel weiter, wie eine aktuelle Nutzerstudie zeigt (Goldmedia, Oktober 2015). So ist für mehr als 50 Prozent der 14- bis 19-Jährigen auch die Bewegtbildnutzung über das Smartphone bereits „Fernsehen“. Diese Zahlen belegen einen Trend, der sich auch 2016 verstärken wird: Die Sichtweise auf dieselbe Tätigkeit verändert sich in Abhängigkeit von Übertragungskanal und Gerät. Read More

Der Wettbewerb im Heimnetzwerk ist eröffnet:
Das beste WLAN der Welt kommt vielleicht bald von Inhalteanbietern

[10.12.2015] Ab sofort werden die WLAN-Netze zu Hause alleiniges Eigentum des Endkunden. Den „Routerzwang“ – also die Praxis der Netzbetreiber, ihren Kunden vorzuschreiben, welchen Internet-Router sie nutzen müssen – hat die Bundesregierung aufgehoben. Damit hat sie zugleich das Hoheitsgebiet der klassischen Netzbetreiber auf die Strecke bis zur heimischen Anschlussdose eingegrenzt. Seitdem „gehört“ das heimische WLAN wieder dem Kunden – mit schwer kalkulierbaren Folgen.

Volker Belz, Associate Partner Goldmedia

Volker Belz, Associate Partner Goldmedia

Denn was relativ unspektakulär erscheinen mag, wird weitreichende Konsequenzen haben für praktisch alle digitalen Entwicklungen im Heimbereich: Netz- und Datensicherheit sind davon betroffen genauso wie das Thema Smart Home, Smart Metering, das viel zitierte Internet der Dinge (IoT) oder Lösungen im Bereich Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M). Alle diese Entwicklungen hängen von den Routern im Haushalt ab. Und wer hier nicht nachrüstet, wird neue Dienste nicht nutzen können.

Doch mit dem Ende des Routerzwangs kann nun der Kunde entscheiden, welches Endgerät er einsetzen will und nicht mehr der Netzbetreiber. Je nach Perspektive hat dies unterschiedliche Konsequenzen: Auf der einen Seite werden die Nutzungsmöglichkeiten im Heimnetzwerk vielfältiger und die Chance auf schnellere Innovationszyklen erhöht sich. Zum anderen sind durch mangelnde Standardisierung weitreichende Probleme bei der Einführung digitaler Technologien zu befürchten.

Beispiel Video: Schon länger geht es nicht mehr nur darum, die höchstmögliche Bandbreite bis zur Anschlussdose anzuliefern. Mindestens genauso wichtig ist es für die Kunden, wie diese Daten im Hausnetz effizient verteilt werden. Da der Anteil an Video-Streaming-Diensten rasant zunimmt, ändern sich nämlich die Anforderungen an die Datenübertragung: UHD/4K-Filme von VoD-Anbietern bringen nur dann das gewünschte hochauflösende Erlebnis, wenn diese auch im Haus vom Router zum TV-Gerät gegenüber dem restlichen Datenverkehr ruckelfrei – und das bedeutet priorisiert – übertragen werden können. Read More

Fernsehen extrascharf: UHD-TV-Geräte liefern brillante Bilder und Video-on-Demand-Dienste dafür das nötige Futter

[9.12.2015] Spätestens seit Herbst 2015 ist UHD (Ultra High Definition) Standard für die neueste TV-Geräte-Generation. UHD-TV bringt noch schärfere Bilder auf noch größere Screens. Gegenüber einem HD-Bild mit 1.080 Pixeln überträgt UHD in vierfacher Auflösung – man spricht daher auch von „4K-Fernsehen“.

Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia

Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia

Ob diese neue Super-Auflösung tatsächlich gebraucht wird, das entscheidet am Ende der Nutzer. Im Vergleich zu 3D allerdings – dem letzten großen Trend bei TV-Screens – fehlen diesmal die Gegenargumente: Lästige Brillen sind nicht notwendig und Kopfschmerzen nicht zu befürchten. Die Bilder sind stattdessen einfach nur brillant – wenn die Screengröße stimmt und der Sitzabstand nicht zu groß ist. Damit liefert UHD nicht nur Geräteherstellern und technikaffinen Käufern neue Argumente für das nächste TV-Gerät, sondern trifft für viele einen Nerv. Satte 45 Prozent der Befragten im ANGA-Kursbuch zum „Medienkonsum der Zukunft“ zeigten Interesse an der Nutzung von 4K. Die Deutschen mögen es scharf auf ihrem TV-Gerät.

UHD-Content bislang kaum vorhanden

Wie so häufig bei neuen Entwicklungen im TV-Bereich stellt sich aber auch bei UHD die Henne-Ei-Frage: Die Geräte sind zwar bereits vorhanden, was aber kann man schauen mit dem neuen Weihnachtsgeschenk? Zwar wurden die ersten Player für ein neues optisches Trägermedium – die Ultra HD Bluray – schon gesichtet, von den passenden Discs fehlt jedoch bislang jede Spur.

Auch sind erste UHD-Sender bereits via Astra gestartet, allerdings beschränkt sich deren Angebot vor allem auf Teleshopping, Mode, interaktive Spiele. Von wirklich attraktiven Inhalten ist, bis auf einige Testläufe, auch senderseitig bislang kaum etwas zu entdecken. Angekündigt ist zudem eine UHD-fähige Box von Sky („Sky Q“). Wann genau diese in Deutschland verfügbar sein wird, ist jedoch noch nicht bekannt. Unklar ist ebenfalls, ob und ggf. wann ein 4K-Upgrade der aktuellen Spielekonsolen (PS4 und Xbox One) erscheinen wird. Anders als in der Pionierphase von HD, die von der Konsolen-Vorgängergeneration (PS3 und Xbox 360) wegweisend eingeläutet wurde, schreitet die Spieleindustrie diesmal grafisch nicht offensiv voran. Read More

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