Schlagwort-Archive: Social Media Marketing

Ist Google+ (Google Plus) für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) wichtig?

Es ist bereits jetzt kein Geheimnis mehr, dass Google mit seinem Netzwerk Google+ nicht nur ein weiteres soziales Netzwerk an den Start gebracht hat.  Vielmehr ist Google+ ein weiterer Baustein, um das Online-Angebot von Google zu komplettieren und seine Wettbewerbsposition zu halten.

Denn was ist das Kerngeschäft von Google, die Suche im Netz, ohne die soziale Komponente? In Zukunft werden soziale Netzwerke für die Ergebnisse der Suche im Web immer wichtiger und egal ob mit eigenen Inhalten oder mit Inhalten aus fremden Netzwerken – Google wird auf soziale Inhalte zurückgreifen müssen. Insbesondere aus wirtschaftlicher Sicht wird für Google die Nutzung fremder Inhalte (Facebook) jedoch immer schwieriger. Denn Facebook gewinnt zunehmend an Einfluss im globalen Online-Markt und wird insbesondere auf dem Online-Werbemarkt zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten. Um diesem Trend entgegen zu wirken,  benötigt Google soziale Inhalte – ohne eben auf andere Netzwerke zurückgreifen zu müssen.

Auch wenn die Zahlen zum Wachstum derzeit noch unterschiedlich bewertet werden, befindet sich Google+ auf einem guten Weg, sich in der Welt der sozialen Netzwerke zu etablieren. Letztlich tut der Suchmaschinen-Tycoon alles in seiner Macht stehende, um sein Netzwerk mittelfristig fest im Internet zu verankern.  Böse Zungen behaupten,  es sei  nahezu wettbewerbswidrig, wenn Google das eigene  Netzwerk in der Google-Suche stärker bewertet als den Wettbewerb. So werden bspw. Suchergebnisse aus dem Google+ Netzwerk prominenter dargestellt als Inhalte aus anderen sozialen Netzwerken. Fakt ist: Google+ nutzt die Macht der Google-Suche. Allein Google kennt den Algorithmus, aus denen sich die Suchmaschinenrelevanz einer Seite oder eines Artikels ergibt. Dementsprechend wird Google das eigene Netzwerk exakt auf diese Faktoren hin optimiert haben.

Welchen Einfluss Google+ auf das klassische SEO nimmt, kann man bereits jetzt erkennen: Artikel und Seiten, die entweder von Google+ Usern geteilt oder „geplust“ wurden, werden beispielsweise besser gerankt. Personen, die in den eigenen sog. Kreisen vertreten sind, bekommen so für die eigene Google-Suche eine immer gewichtigere SEO-Funktion. Folgende Google+ Funktionen beeinflussen nachhaltig die Google-Suche:

  1. Anzahl der Shares
  2. Anzahl der +1 Bewertungen
  3. Anzahl der Einkreisungen
  4. Beziehung zum Suchenden (G+)
  5. Aktualität des Posts

Für das SEO wird es endgültig keine einheitliche Optimierung von Seiten mehr geben (können). Suchanfragen werden durch das eigene Suchverhalten, Google+ und weitere Parameter zunehmend subjektiv bewertet. Google+ wird aller Voraussicht nach hierbei eine zentrale Rolle einnehmen.  Sicherlich werden die bisherigen Faktoren, die für das SEO relevant waren, weiterhin ihre Berechtigung haben. Jedoch kommen neue Faktoren hinzu, die für eine effektive und dauerhafte Suchmaschinenoptimierung  berücksichtigt werden sollten.

Neben den beschriebenen Parametern ist noch ein weiterer Google+ Faktor für das SEO sehr interessant: Google+ Seiten besitzen einen eigenen PageRank. Es ist durchaus denkbar, dass Backlinks von einer Google+ Seite mit einem hohen PageRank in Zukunft eine ähnliche Relevanz erhalten wie Backlinks von klassischen Websites. Darüber hinaus scheint es momentan (noch) so zu sein, dass Backlinks über ein Google+ Profil mit dem Attribut „Follow“ gekennzeichnet sind. Ob dies in Zukunft noch der Fall sein wird, kann bezweifelt werden. Aber egal ob „Follow“ oder „NoFollow“, Backlinks von Google+ werden mit Sicherheit immer eine gewisse Relevanz für das SEO behalten.

Fazit

Aus Unternehmenssicht macht es  Sinn, sich frühzeitig eine eigene Google+ Seite einzurichten, um von dem Google+ Boost zu profitieren.

Google+ hat durchaus das Potenzial sich neben Facebook als Netzwerk zu etablieren. Insbesondere für Unternehmen lassen sich neben dem sozialen auch SEO relevante Faktoren durch Google+ umsetzen. Es bleibt abzuwarten, ob Google+ es schafft die sog. kritische Masse an Nutzern zu überschreiten und sich dauerhaft als soziales Netzwerk festzusetzen.

Soziale Netzwerke + SEO = eine gelungene Kombination? Goldmedia-Artikel von Daniel Lucassen

Daniel Lucassen
Daniel Lucassen

In Anbetracht der wachsenden Teilbereiche stellt sich den Marketingverantwortlichen zunehmend die Frage, wie man ein modernes Online-Marketing erfolgreich betreibt. Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Diskussion ist der Aspekt, ob es effizient ist, verschiedene Teildisziplinen zu vereinen oder diese dem klassischen Verständnis nach strikt zu trennen. Eine Verschmelzung zweier Marketing-Gebiete stellt Social SEO dar. Kritik bleibt hier nicht aus, denn es scheint, als würde wieder ein Buzzword  geboren, das im Begrifflichkeitsdschungel lediglich für Verwirrung sorgt. Deshalb gilt es zu klären, welche Maßnahmen sich hinter dieser Wortkombination verbergen und ob diese sinnvoll anwendbar sind.

Social SEO basiert auf zwei Segmenten aus dem Online-Marketing: Gemeint ist damit die Einbindung von Faktoren aus der Social Media in die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung (SEO). In der Vergangenheit wurden die beiden Teilbereiche SEO und SMM eher getrennt betrachtet. Es kann behauptet werden, dass SEO bereits eine relativ alte und fest etablierte Disziplin ist, denn sie ist so alt wie Google selbst. SMM hingegen ist neuer schicker, dynamischer und unerprobter. Doch wie gestaltet sich das Zusammenspiel dieser beiden Bereiche? Bereits Ende 2010 erklärte Matt Cutts, Chefingenieur im Rahmen des Google-Search-Quality-Teams, dass „Social Media Signals“ (http://www.youtube.com/user/GoogleWebmasterHelp#p/a/u/2/ofhwPC-5Ub4) durchaus Einfluss auf das Google-Ranking nehmen können. Aber wie sich dies gestaltet, bleibt leider noch im Verborgenen. Soziale Netzwerke + SEO = eine gelungene Kombination? Goldmedia-Artikel von Daniel Lucassen weiterlesen

Seminarreihe Online-Marketing 2010

Eintages-Seminar zu SEO, SEM, Affiliate Marketing, Web 2.0 und Social Media Marketing:

Das Tagesseminar bietet den schnellen Einstieg zu SEO, SEM, Affiliate Marketing, Web 2.0 und Social Media Marketing.

Ein Tag – alle Themen! Gut strukturiert und verständlich erklärt, mit zahlreichen Praxisbeispielen und Show-Cases.

Die Vorteile von Online-Marketing liegen auf der Hand. Und doch wird in vielen Unternehmen das Potenzial des Internets als Marketing-Instrument noch nicht adäquat ausgeschöpft. In Zeiten knapper Marketingbudgets liegen gerade hier zahlreiche Wachstumsreserven.

Eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente hat sich mittlerweile im Online-Marketing etabliert: Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Keyword Advertising (SEM), Affiliate Marketing und Partnerprogramme, Newsletter- und Email-Marketing gehören ebenso dazu wie Website Usability, Web 2.0-Anwendungen und Social Media Marketing und Social Media Interaction.

Die Termine des ersten Halbjahres  2010 in Berlin, Frankfurt und Bautzen:

Online-Marketing Seminar – neue Termine 2010:

  • 26.02.2010 – Berlin
  • 05.03.2010 – Frankfurt am Main:
  • 12.03.2010 – Bautzen
  • 30.04.2010 – Hamburg
  • 21.05.2010 – Leipzig
  • 28.05.2010 – Berlin
  • 17.06.2010 – Düsseldorf
  • 18.06.2010 – Frankfurt am Main
  • 10.09.2010 – München
  • 12.11.2010 – Frankfurt am Main
  • 19.11.2010 – Berlin

Alle Informationen:
Online Marketing Seminar Frankfurt

Zeitlicher Umfang: Ein Tag – Seminarbeginn 09:30 Uhr, Ende ca. 17:30 Uhr inkl. Kaffee- und Mittagspause.

Preise: 460,00 Euro zzgl. Mwst. – Spezielle Gruppentarife auf Anfrage.

Anmerkung: Das Seminar wird in deutscher Sprache gehalten, alle Seminarunterlagen sind auf deutsch (weitere Sprachen gern auf Anfrage). Teilinhalte des Workshops können im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung nur in kompakter Form dargestellt werden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern unter Tel.: +49 (30) 246 266-31 oder per E-Mail sales@goldmedia.de zur Verfügung. Alle Informationen und Buchungsunterlagen können Sie auch hier downloaden.


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Seminar zum Thema Online Marketing: SEO, SEM, Web 2.0 und Social Media Marketing – Frankfurt/Main, 04.12.2009

Seminar zum Thema Online Marketing: SEO, SEM, Social Media Interaction

Das Tagesseminar bietet den schnellen Einstieg zu SEO, SEM, Affiliate Marketing, Web 2.0 und Social Media Marketing.

Ein Tag – alle Themen! Gut strukturiert und verständlich erklärt, mit zahlreichen Praxisbeispielen und Show-Cases.

Die Vorteile von Online-Marketing liegen auf der Hand. Und doch wird in vielen Unternehmen das Potenzial des Internets als Marketing-Instrument noch nicht adäquat ausgeschöpft. In Zeiten knapper Marketingbudgets liegen gerade hier zahlreiche Wachstumsreserven.

Eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente hat sich mittlerweile im Online-Marketing etabliert: Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Keyword Advertising (SEM), Affiliate Marketing und Partnerprogramme, Newsletter- und Email-Marketing gehören ebenso dazu wie Website Usability, Web 2.0-Anwendungen und Social Media Services (SMS).

Das Seminar von Goldmedia und azionare hat das Ziel, eine sichere und praxisorientierte Navigation durch das immer komplexere Netz verschiedenster Online-Tools zu bieten. Seminar zum Thema Online Marketing: SEO, SEM, Web 2.0 und Social Media Marketing – Frankfurt/Main, 04.12.2009 weiterlesen

Online-Marketing: Simon Boé von Goldmedia im Interview mit „Der Kontakter“

Online-Marketing, SEO, SEM, Performance Marketing:

Simon Boé von Goldmedia im Interview mit „Der Kontakter“ – 08/2009

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Simon Boé | Goldmedia
Simon Boé, Geschäftsführer Mediaplanung, Goldmedia Gruppe

Simon Boé – Geschäftsführer Mediaplanung
Goldmedia Gruppe – mehr Informationen:

http://www.goldmedia.com/mediaplanung.html

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Welche Gattungen/Kanäle sind die Gewinner, wer die Verlierer der Krise?

Es ist ein eindeutiger Trend in Richtung Online-Planung,  Online-Marketing, Online-Relations und Social Media Interaction zu verzeichnen – dem trägt der Markt durch neue attraktive Angebote  Rechnung. Diese sind meist interaktiv und erlauben so den Dialog zwischen Marke und Zielgruppe.

Welche Auswirkungen hat die Verschiebung der Mediennutzung zu mehr  online (zumindest in gewissen Zielgruppen und als paralleles Medium) auf  die Mediaplanung? Muss hier in neuen Kategorien gedacht werden?

Die Kategorie Online ist im Mediamix seit Jahren gesetzt. Das Umdenken sollte schon stattgefunden haben. Neue Kategorien entstehen regelmäßig,  allein schon durch die Eigendynamik des Webs.

Welche Faktoren determinieren die Werbeträger-Entscheidungen der Planer?

Die wichtigsten Faktoren sind nach wie vor Reichweite und Kosten und der return on mediainvest. Durch die angesprochene Interaktion kommen aber immer mehr soziale Faktoren ins Spiel, die in der Planung berücksichtig werden müssen und in Bezug auf Online-Werbung auch berücksichtigt werden können.

Als Online-Media-Agentur greift Goldmedia auf alle verfügbaren Medien zurück, die, je nach Branche und Kunde, sehr differenziert – und somit schon voroptimiert – ausgewählt werden. Das ist für alle abverkaufsorientierten Kampangnen nötig.

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Simon Boé ist Geschäftsführer der Goldmedia Sales & Services GmbH und Experte für Online-Marketing: Suchmaschinenoptimierung SEO / Suchmaschinenmarketing SEM / Social Media Marketing SMM der Goldmedia Gruppe.

Vom Umgang mit Social Media Marketing.
Von Marken und Meinungen.

Präambel:

Facebook + Twitter ≠ Social Media Marketing

Aber:

Social Media beinhaltet unter anderem

auch Facebook und Twitter

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Von:

Simon Boé – Social Media Specialist – Goldmedia Group

Simon Boé - Social Media Specialist - Goldmedia Group
Simon Boé - Social Media Specialist - Goldmedia Group

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Vor einigen Jahren schaffte Facebook seinen Durchbruch an nahezu allen Hochschulen und Universitäten.

Heute repräsentiert Facebook mit deutlich über 4 Millionen Nutzern in Deutschland (vgl. http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/facebook-nutzerzahlen-deutschland-september-2009) eines der wesentlichen, entscheidenden und unerlässlichen Kommunikationsmittel im Medienbereich.

Dabei ist nicht zu vergessen, dass die Online-Welt im steten Wandel ist. Was heute noch total angesagt und „in“ ist, kann  am nächsten Tag schon alt, „out“, oder gar nicht mehr vorhanden sein. Anpassung, Weiterentwicklung und Trends sind maßgebend!

Do´s

Entscheidend ist aber zunächst, zu welcher Community man gehören will. Die Community muss im B2B zur Marke und privat zur eigenen Einstellung passen. Das ist viel einfacher als es klingt! Favorisiert ein Webdesigner oder eine designaffine Marke vor allem Design Foren, sind es bei Computerfreaks mehr die technikorientierten Foren.

Die Suche nach der richtigen Community ist zeitaufwendig, aber erst die richtige Wahl ermöglicht den gezielten Kontakt und Austausch mit Freunden / Zielgruppen / Brandusern – also generell mit den Personen, die bereits dieselben Interessen, Vorlieben, Geschmäcker haben.

Passt die Community nicht, wird auf jeden Fall Zeit verschwendet oder oft sogar die Marke geschädigt. Und – nicht jede Marke verträgt sich auch mit Social Media Marketing.

Es gibt einige ungeschriebene Regeln, ohne die es keinen Sinn macht: Wissen was los ist! Aktiv sein, posten, schreiben, kommentieren und sich mit seinen Beziehungen befassen…

Es hat keinen Sinn in einer Community Mitglied zu sein, wenn die eigene Profilseite keinen wirklichen Inhalt hat. Beim Bloggen sollte binnen 24 Stunden auf neue Kommentare reagiert werden – man muss immer auf dem Laufenden sein – zurückschreiben und kommunizieren! Unterhaltungen und Diskussionen mit anderen erzeugen Verbindungen und neuen Treibstoff für Ideen.

Das ist Verpflichtung – Genau! Verpflichtung den Seiten gegenüber, für die man sich entschieden hat aktiv zu sein. Das ist genau wie mit allen wichtigen Dingen im Leben: entweder man macht es ganz oder gar nicht. Je länger innerhalb einer Community aktiv gearbeitet wird, desto mehr Respekt erhält man.

No Do´s without Dont´s

Georg Clooney* – Online kann man theoretisch sein wer man sein will. Man sollte aber trotzdem nie zu weit gehen oder versuchen jemand zu sein, der man nicht sein kann. Das schadet dem eigenen Ansehen, aber auch der repräsentierenden Marke erheblich. Außerdem sind falsche Angaben für die meisten sozialen Netzwerke Begründung für eine Kündigung.

* Wie kommt der Autor gerade auf George Clooney?
Die Frau des Autors vergleicht beide immer miteinander und sagt:
„Ihr beide habt nun wirklich gar nichts gemeinsam!“

Less is more – wenn man an zu vielen Netzwerken teilnimmt hat man zu wenig Zeit für jedes einzelne. Also  – entweder Mitarbeiter einstellen oder den sozialen Haushalt auf drei bis vier Netzwerke reduzieren. Qualität statt Quantität! Wer sich in zu vielen Social Media Spaces bewegt, droht darin zu ertrinken – es ist schlicht unmöglich, jedes einzelne Forum oder jede Community mit allen ihren Features, Inhalten und Eigenschaften zu erfassen.

Redundanz – keine redundanten Inhalte bitte… keine redundanten Inhalte bitte… 🙂 Wer kennt Sie nicht, die Blogger, die aus Diskussionsrunden die wichtigsten Dinge aufschnappen und verbreiten? Oder schlimmer noch, sie kopieren ohne zu zitieren. Das Web ist unerbittlich – wer nur nimmt, wird keine Hilfe bekommen – Online Communities funktionieren im Grunde wie reale Communities.

Geschrieben wird überall!

Blogs beispielsweise wurden bekannt als Online-Tagebücher, in denen Leute ihre Gedanken und ihre täglichen Aktivitäten mitteilten (früher: http://de.wikipedia.org/wiki/Poesiealbum). Es war ein nebensächliches Phänomen, welches vor allem von Internet Pionieren und Leuten mit Computererfahrung eingesetzt, übernommen und angenommen wurde.

Das alles ist allerdings auch schon sehr lange Jahre her…

Communities, Foren und Blogs entwickelten sich mehr und mehr zu komplexen inhaltlichen Management Plattformen, in denen alle Informationen zu finden sind. Sie sind heute überall und konkurrieren mit den klassischen Medien.

Aber sie sind nicht vertrauenswürdig, oder vielleicht doch?

Viele Leute betrachten Social Media Spaces immer noch als unzuverlässige Informationsquellen. Schließlich, und dies ist nicht zu vergessen, sind sie alle von einzelnen Personen frei verfasst und nicht von professionellen Journalisten. Sie haben keine Filter oder Redakteure und vielleicht sogar voreingenommen verfasst.

In der Realität aber sind die beliebtesten Blogs im Internet genauso verantwortungsbewusst gestaltet und vertrauenswürdig wie Tageszeitungen und Magazine.

Originäre Redaktion findet auch aus finanziellen Gründen vielleicht bald nur noch in Blogs statt – habt ein Herz für Blogger! (vgl. auch http://www.goldmedia.com/blog/2009/09/das-ende-der-quersubvention-von-qualitat

Was tun?

Hier – zusammenfassend – die wichtigsten Grundlagen für Social Media Marketing in Unternehmen von Mashable.

Must-Haves for Your Social Media Policy:

1. Introduce the purpose of social media

2. Be responsible for what you write

3. Be authentic

4. Consider your audience

5. Exercise good judgment

6. Understand the concept of community

7. Respect copyrights and fair use

8. Remember to protect confidential & proprietary info

9. Bring value

10. Productivity matters

Und nun Ihr Urteil: Ist das nicht alles schon überholt, bis sie es gelesen haben?

Social Media Marketing
Social Media Marketing

https://www.xing.com/net/internetmarketing/vorstellung-neue-mitglieder-167/social-media-und-die-markenfuhrung-22821201/p0

Online-Marketing, SEO, SEM, Social Media, Performance Marketing: Simon Boé im Interview mit „adzine, das Magazin für Online-Marketing“

Online-Marketing, SEO, SEM, Social Media, Performance Marketing:

Simon Boé im Interview mit „adzine, das Magazin für Online-Marketing“ 08/2009

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Simon Boé | Goldmedia
Simon Boé, Geschäftsführer Mediaplanung, Goldmedia Gruppe

Simon Boé – Geschäftsführer Mediaplanung
Goldmedia Gruppe – mehr Informationen:

http://www.goldmedia.com/mediaplanung.html

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Wo liegen nach Ihrer Ansicht die wesentlichen Unterschiede bei der Optimierung von TKP Kampagnen und Performance Kampagnen?

In der momentanen Situation des Werbemarktes liegen die Unterschiede vor allem in der Budgetoptimierung. TKP und auch LOW-TKP Buchungen schaffen deutlich mehr Reichweiten, während die Optimierung bei Performance Kampagnen in der Conversion liegt. Für eine optimierte Online- Mediaplanung sind beide Werte relevant.

Welche Kanäle und Medien nutzen Sie für Performance Advertising (cpx) zum Bewerben ihrer Portale?

Als Online-Media-Agentur greift Goldmedia auf alle verfügbaren Medien zurück, die, je nach Branche und Kunde, sehr differenziert – und somit  schon voroptimiert – ausgewählt werden. Das ist für alle abverkaufsorientierten Kampagnen nötig.

Welche Stellschrauben hat man (als Mediaagentur), um die Kampagnenperformance zu erhöhen?
Die Goldmedia Gruppe hat mit der Goldmedia Custom Research GmbH einen starken Partner im Bereich der Werbewirkungsforschung. Mit hauseigenen und medienüblichen Tools beraten wir so optimal unsere Kunden. Bei der Kampagnenperformance für abverkaufsorientierte Kampagnen wird natürlich viel über Preis gesteuert, aber eben nicht alles.

Optimieren die Trafficlieferanten (AdNetworks, Searchengines etc.) nicht auch automatisch, oder optimieren diese Anbieter eher nur für ihre eigenen Erlöse?

Als Agentur empfiehlt es sich, die Kompetenz der Trafficlieferanten zu nutzen und diesen auch das nötige Vertrauen zu schenken. Letztendlich werden unsere Kampagnen aber über eigene Software und eigene AdServing-Technologien ausgesteuert.

Die Kampagne ist ja das eine, wie sieht es mit der Conversion-Optimierung auf den Landingpages aus. Wird auch hier während der Kampagne noch optimiert?
Bei Goldmedia laufend. Wichtig ist hier die reibungslose Einbindung der  Kreativagentur und der ausführenden technischen Betreuung.

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Simon Boé ist Geschäftsführer der Goldmedia Sales & Services GmbH und Experte für Online-Marketing: Suchmaschinenoptimierung SEO / Suchmaschinenmarketing SEM / Social Media Marketing SMM der Goldmedia Gruppe.

Links:

http://adzine.de/de/site/Permanent-das-Optimum-herausholen/21059/page/magazin/details.xml

Schwerpunkt Mediaplanung: Gastkommentar von Simon Boé, Goldmedia in „W&V Media“

Schwerpunkt Mediaplanung: Gastkommentar von Simon Boé von Goldmedia in „W&V Media“ 10/2009

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Simon Boé | Goldmedia
Simon Boé, Geschäftsführer Mediaplanung, Goldmedia Gruppe

Simon Boé – Geschäftsführer Mediaplanung
Goldmedia Gruppe – mehr Informationen:

http://www.goldmedia.com/mediaplanung.html

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Die Finanzkrise jährt  sich bereits und trifft den Media-und Marketingbereich noch immer mit aller Kraft. Die Verunsicherung der werbungtreibenden Wirtschaft macht sich bei der Etatplanung nach wie vor bemerkbar. Das hat nicht nur monetäre Auswirkungen, es äußert sich auch in konzeptionellen Unsicherheiten. So besteht die eigentliche Herausforderung für das Jahr 2010 vor allem im Umdenken und in der Restrukturierung der Mediastrategien sowie in der noch gezielteren Suche nach neuen Zielgruppen.

Die Anforderung, mit sinkenden Mediaetats immer mehr Reichweite in ausgewählten Kern- und Ergänzungszielgruppen zu erreichen, zwingt stärker zur systematischen Auswahl von Plattformen und Medien, in denen sich die Zielgruppe tatsächlich bewegt. Hier treten Planungskriterien wie z.B. Sinus Milieus zunehmend in den Hintergrund und werden durch „weiche Faktoren“ wie Contentaffinität ergänzt oder ersetzt. Die sprunghaft ansteigenden Nutzerzahlen im Social Media Segment führen die Gattung Social Media weg vom „Nice-To-Have“ hin zum festen Element der Mediaplanung. „Verlierer“ bei diesem strategischen Wandel sind die klassischen Medien, vor allem TV und Print, die in ihre Rolle des schnellen Reichweitenaufbaus weiter zurückgedrängt werden. Ein Hauptgrund: Der Dialog mit den Mediennutzern und die Interaktion mit den Zielgruppen sind  immer wichtigere Anforderungen, denen der Mediaplan standhalten muss.

Der noch zögerliche Trend, einen kleinen Prozentsatz des TV-Etats in Social Media Marketing zu investieren, wird sich in 2010 weiter ausprägen (müssen). Und Social Media Marketing, oder besser Social Media Interaction, ist weit mehr als die Integration von Facebook und Twitter. Es ist vielmehr die strategische Gesamtplanung von Blog, Foren, Community und Sozialen Netzwerken. Davon gibt es – mit steigender Tendenz – allein im deutschen Markt rund 2.500 relevante Plattformen.

Die Schnittstelle Social Media platziert sich genau im Übergang zwischen Above- und Below the Line Maßnahmen und muss genau so sauber, konkret und gewissenhaft geplant werden wie es die klassische Mediaplanung erfordert. Und vor allem eines darf nicht außer Acht geraten: die strategische Markenführung. Das Internet vergisst nicht und falsch platzierte oder misslungene Maßnahmen können einer Marke über Jahre schaden.

Die Mediaforschung wird kurzfristig auch die Nachhaltigkeit von Social Media Maßnahmen herausstellen können. Die Erstellung von Erfolgsprognosen aus Datamining in Kombination mit Messungen und Verfahren der künstlichen Intelligenz tragen erheblich zur Planungssicherheit und zur Risikominimierung für alle Prozessbeteiligten bei. Mediaplaner werden bereits heute an einem Erfolg gemessen, den sie nur zum Teil verantworten können. Über die Belegung von Werbeflächen lässt sich lediglich ein Teil des Erfolgs steuern. Der wichtige Faktor „Wirkung“ – also Kreation – bleibt da oft unberücksichtigt.

In der momentanen Situation des Werbemarktes liegen die Unterschiede vor allem in der Budgetoptimierung. TKP und auch LOW-TKP Buchungen schaffen deutlich mehr Reichweiten, während die Optimierung bei Performance Kampagnen in der Conversion liegt. Für eine optimierte Online- Mediaplanung sind beide Werte relevant.

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Simon Boé ist Geschäftsführer der Goldmedia Sales & Services GmbH und Experte für Online-Marketing: Suchmaschinenoptimierung SEO / Suchmaschinenmarketing SEM / Social Media Marketing SMM der Goldmedia Gruppe.