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Qualitative vs. Quantitative Backlinks

Während die Onsite Optimierung die eigentliche Basis für ein zukünftig gutes Ranking ist, wird durch den gezielten Aufbau von Backlinks die Sichtbarkeit der Seite im Allgemeinen optimiert.  Aber wann ist ein Backlink ein guter Backlink?

Google bestimmt die Relevanz einer Seite durch die Anzahl und Qualität der Verlinkungen. Denn für den Google Algorithmus sind viele und themenrelevante Links ein Indiz dafür, dass eine Seite von vielen Internetnutzern gelesen wird und somit interessanten Content enthält. Um langfristig gezielt eine optimale Backlinkstruktur für eine Website aufzubauen, müssen zwei grundlegende Dinge geklärt werden.

  • Was sind qualitative Backlinks und was sind quantitative Backlinks?
  • Wie sieht das optimale Verhältnis zwischen quantitativen und qualitativen Backlinks aus?

Quantitative- vs. Qualitative Links

Grundsätzlich gilt: Nicht alle Backlinks einer Seite sind gleich viel wert. Denn Google versucht, die Relevanz eines Backlinks aus Nutzersicht zu beurteilen. Backlinks von Seiten, die eigentlich nur dem Zweck dienen, Links zu platzieren und keine thematische Bedeutung für die eigene Seite haben, werden  weniger stark bewertet.  So haben Artikelverzeichnisse, Pressemitteilungen, Webkataloge oder Bookmarkdienste durch ihren Fokus auf das Verlinken von Seiten und dem fehlenden thematischen Bezug zur Zielseite meist kein großes Gewicht. Was aber nicht bedeutet, dass vermeintlich schwache Backlinks nicht auch relevant sind für die eigene Linkstruktur. Um eine systematische Backlinkstruktur aufzubauen, muss jedoch zwischen qualitativen- und quantitativen Backlinks unterschieden werden. Qualitative Backlinks  lassen sich wie folgt bestimmen:

Soziale Netzwerke + SEO = eine gelungene Kombination? Goldmedia-Artikel von Daniel Lucassen

Daniel Lucassen
Daniel Lucassen

In Anbetracht der wachsenden Teilbereiche stellt sich den Marketingverantwortlichen zunehmend die Frage, wie man ein modernes Online-Marketing erfolgreich betreibt. Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Diskussion ist der Aspekt, ob es effizient ist, verschiedene Teildisziplinen zu vereinen oder diese dem klassischen Verständnis nach strikt zu trennen. Eine Verschmelzung zweier Marketing-Gebiete stellt Social SEO dar. Kritik bleibt hier nicht aus, denn es scheint, als würde wieder ein Buzzword  geboren, das im Begrifflichkeitsdschungel lediglich für Verwirrung sorgt. Deshalb gilt es zu klären, welche Maßnahmen sich hinter dieser Wortkombination verbergen und ob diese sinnvoll anwendbar sind.

Social SEO basiert auf zwei Segmenten aus dem Online-Marketing: Gemeint ist damit die Einbindung von Faktoren aus der Social Media in die „klassische“ Suchmaschinenoptimierung (SEO). In der Vergangenheit wurden die beiden Teilbereiche SEO und SMM eher getrennt betrachtet. Es kann behauptet werden, dass SEO bereits eine relativ alte und fest etablierte Disziplin ist, denn sie ist so alt wie Google selbst. SMM hingegen ist neuer schicker, dynamischer und unerprobter. Doch wie gestaltet sich das Zusammenspiel dieser beiden Bereiche? Bereits Ende 2010 erklärte Matt Cutts, Chefingenieur im Rahmen des Google-Search-Quality-Teams, dass „Social Media Signals“ (http://www.youtube.com/user/GoogleWebmasterHelp#p/a/u/2/ofhwPC-5Ub4) durchaus Einfluss auf das Google-Ranking nehmen können. Aber wie sich dies gestaltet, bleibt leider noch im Verborgenen. Soziale Netzwerke + SEO = eine gelungene Kombination? Goldmedia-Artikel von Daniel Lucassen weiterlesen