Data-driven Journalism stellt neue Anforderungen an Unternehmensorganisation

21.03.2016. Die datengetriebene Produktion und -distribution von Medieninhalten hat bereits spürbaren Einfluss auf unseren Medienkonsum. Welche Bedeutung diese Entwicklung für die Verlagsbranche hat, zeigt das aktuelle VDZ-White Paper „Trends im Data-driven Content“, das Goldmedia in Koopertaion mit der VDZ Akademie erarbeitet hat. Die Studie kann kostenlos bestellt werden. Ausgewählte Aspekte stellen wir auch im Goldmedia-Blog vor.

Heute: Trends im Bereich Organisation von Data-driven Journalism

VDZ White Paper von Goldmedia: Data-driven Content, Auszug Daten-Journalismus. Organisation
VDZ White Paper von Goldmedia: Data-driven Content, Auszug Daten-Journalismus. Organisation

Datengetriebene Produktion erfordert neue Organisation und interne Kooperation. Wie das VDZ-White Paper zeigt, verrät oftmals bereits das Organigramm eines Verlagshauses viel über den Stellenwert von Technologie und Dateneinsatz. Wo der Wert erkannt wurde, gibt es bereits neue Strukturen und Prozesse, und es wurden Budgets, Ressourcen sowie Investitionen entsprechend umverteilt.

„Organisatorische Flexibilität und Anpassungsfähigkeit werden in Zeiten dynamischer Marktveränderungen zum „Hygienefaktor“, und die digitale Affinität der Führung und deren nachhaltiger Willen zum Umdenken können Wettbewerbsvorteile schaffen.“ (Marcus Hochhaus, Studienautor und Geschäftsführer Goldmedia)

Das White Paper mit dem Titel „Trends im Data-driven Content“ enthält viele Beispiele datengetriebener Produktion von Mediencontent aus dem In- und Ausland.

VDZ White Paper von Goldmedia: Data-driven Content, Auszug Daten-Journalismus. Organisation
VDZ White Paper von Goldmedia: Data-driven Content, Auszug Daten-Journalismus. Organisation

 

 

 

 

 

 

 

Interessenten können die Studie über die VDZ-Akademie kostenfrei bestellen: Bestellung

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