Glücksspielmarkt Deutschland: Überblick über wichtige Regulierungsentscheidungen von 2008 bis 2012

Auszug aus der Studie „Glücksspielmarkt Deutschland 2017“
Auszug aus der Studie „Glücksspielmarkt Deutschland 2017“

Am 8. September 2010 erging ein einschlägiges Urteil des EuGH, welches im deutschen Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) von 2008 einen Verstoß gegen die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit der EU als gegeben sah. Damit war anderthalb Jahre nach Inkrafttreten des GlüStV der Versuch der Durchsetzung eines bundeseinheitlichen Monopols gescheitert.

Nach zeitaufwendigen Abstimmungen zwischen 15 Bundesländern wurde am 15. Dezember 2011, kurz vor dem Auslaufen des alten Glücksspielstaatsvertrags, der Staatsvertrag „zur Änderung des Staatsvertrags zum Glücksspielwesen in Deutschland“ beschlossen. Dieser Erste Glücksspieländerungsstaatsvertrag (GlüÄndStV) trat am 1. Juli 2012 in Kraft. Parallel dazu wurde durch das Gesetz zur Besteuerung von Sportwetten (Sport-WettG) zum 1. Juli 2012 eine 5-prozentige Einsatzbesteuerung für Sportwetten eingeführt.

Detaillierte Informationen zu den bisherigen Regulierungsentscheidungen im deutschen Glücksspielmarkt finden Sie in der Studie „Glücksspielmarkt Deutschland 2017“ (VÖ Oktober 2013).

HIER erhalten Sie eine Übersicht über alle Studieninhalte.

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