NIRS misst Hirnaktivität der Fernsehzuschauer und prognostiziert Werbewirkung

© Anders Aagesen – istockphoto.com
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In der Medienforschung werden biologische Messungen im Kopfbereich immer wichtiger. Zu diesem und weiteren Ergebnissen kommen Goldmedia-Geschäftsführer Dr. Florian Kerkau, Moritz Matejka (Research Analyst bei Goldmedia) und Dr. Christian Schneiderbauer (Director Format & Brand Research bei der ProSiebenSat.1 Deutschland GmbH) in einem Beitrag für das Fachmagazin „Research & Results“ (Ausgabe 4/2013).

Besonders das Fernsehen erzielt hohe Aufmerksamkeit und weckt Emotionen bei den Zielgruppen. Neben kognitiv wahrnehmbaren Informationen zum beworbenen Programm oder Produkt spielt dabei vor allem die emotionale Ebene eine zentrale Rolle zur letztlichen Auswahl oder Kaufentscheidung.

Das Goldmedia Research-Team um Dr. Florian Kerkau und Moritz Matejka wendet in einer Pilotstudie unter anderem die Near Infrared Spectroscopy (NIRS) als moderne Messmethode der Hirnaktivität an. Hierbei wird die Werbewirkung verschiedener Werbespots und Programmtrailer auf die Zuschauer untersucht. Mit NIRS gelingt es unter anderem, Emotionen beim Zuschauer nachzuweisen und somit den Werbeerfolg von Programmen und Produkten zu prognostizieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie in „Research & Results“ (Ausgabe 4/2013).

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