Neuer Kompass zur IT-Verschlüsselung sorgt für mehr Sicherheit für Unternehmen

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries bei der Vorstellung der Studie, © BMWI/Susanne Eriksson

Der Einsatz von Verschlüsselungslösungen, z.B. für E-Mails und Datenträger ist ein wichtiger Faktor, um die IT-Sicherheit von Unternehmen zu erhöhen und Gefahren durch Angriffe zu minimieren. Obwohl die erforderlichen Lösungen alle auf dem Tisch zu liegen scheinen, kommt der flächendeckende Einsatz nicht recht voran. Eine Studie im Auftrag des BMWi, die heute im BMWi vorgestellt wird, kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch großer Nachholbedarf herrscht.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Informationen in einer unverschlüsselten E-Mail sind etwa genauso schlecht geschützt, als würde man sie auf einer Postkarte versenden. Die Notwendigkeit für elektronische Verschlüsselung wird zwar oftmals erkannt, die Umsetzung scheitert jedoch an dem scheinbar hohen Aufwand und der umständlichen Bedienung im Alltag. Deshalb haben wir die tieferliegenden Hemmnisse beim Einsatz von Verschlüsselung in einer Studie untersuchen lassen und in einem ersten Schritt einen Kompass zur IT-Verschlüsselung als Orientierungshilfe für Unternehmen erstellt ..."

Zum vollständigen Wortlaut der Pressemeldung

Die Studie "Einsatz von elektronischer Verschlüsselung - Hemmnisse für die Wirtschaft" wurde von der Goldmedia GmbH zusammen mit dem Institut für Internet-Sicherheit – if(is) und dem Institut für das Recht der Netzwirtschaften, Informations- und Kommunikationstechnologie, IRNIK erstellt.

Grafiken aus der Studie

© Goldmedia 2018
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