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Profil Salon
Der Begriff des Salons bedeutet Bereitstellung eines exklusiven Raums für diskursive Zusammenkünfte, vorurteilslose Diskussionen und die Eröffnung neuer, weiter(er) Perspektiven. Heute – im globalen Zeitalter – meint dies Weltoffenheit, Transnationalität, Multikulturalität.
salon wendet sich als zweisprachiges Magazin mit deutschen und englischen Texten an das internationale Publikum der Salzburger Festspiele. salon fokussiert seinen Blick auf die Musik und Theaterproduktionen der Festspiele sowie auf den Salzburger Kunstsommer und bezieht aber auch mit ein, was um Salzburg herum geschieht.
salon blickt hinter die Kulissen, ist bei den Proben dabei und will seinen Lesern die Ideen und Sichtweisen der Künstler, Regisseure, Schauspieler und Musiker, aber auch der Festspielverantwortlichen, in Wort und Bild nahe bringen. Insbesondere sollen auch die Newcomer und Heimkehrer der Festspielsaison vorgestellt werden.
salon stimmt mit Reportagen auf die neuen Inszenierungen der Festspiele ein und nimmt sich vor, Gesprächsstoff über den Sommer hinaus zu liefern.
salon stellt die Opern der Salzburger Festspiele vor, berichtet aus Venezuela über die Arbeit des Simon Bolivar Youth Orchestra und spricht mit dem Chefdirigenten des Cleveland Orchestra Welser-Möst.
salon wendet sich den jungen Musikern des Attersee Orchesters (und ihrem katalanischen Dirigenten) zu, der Salzburg-Premiere von Vanessa Redgrave und dem Young Singers Project.
Wir befragen die neue Buhlschaft und porträtieren den Dichter Orhan Pamuk. salon erinnert sich nicht zuletzt auch an Herbert von Karajan, u.a. als Entdecker der medialen Verwertung von klassischen Musikereignissen und wahrscheinlich internationalsten Musiker seiner Zeit. Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn erzählt in sehr persönlichen Fotografien über die Zeit, als die Festspiele fest in Karajans Hand waren.
Zielgruppe Die Salzburger Festspiele (www.salzburgfestival.at) sind sicherlich die berühmtesten der Welt – in ihrer einzigartigen Mischung von höchstem künstlerischen Anspruch, umjubelten und erst zu entdeckenden Künstlern und dem historischen Ambiente der Stadt als Bühne.
Über 270.000 Besucher kommen für die fünf Wochen Oper, Konzert und Schauspiel vom 26. Juli bis 31. August nach Salzburg. Davon mehr als die Hälfte aus Deutschland, knapp ein Drittel aus Österreich und weiteren 43 Nationen, z.B. aus der Schweiz, Italien, Frankreich, GB, USA, Japan, Argentinien, Kolumbien und Russland.
Im Gesamtdurchschnitt hat der Festspielgast das Salzburger Sommerspektakel schon 16 Mal besucht. 75% sind Stammgäste – das zeigt eine enorme Affinität und emotionale Verbundenheit. Die Hälfte der Besucher kommt zu zweit, ein Drittel in Begleitung mehrerer Festspielfreunde.
Im Schnitt gibt der Festspielbesucher 856 Euro am Tag für Karten und Unterkunft in Salzburg aus.
Die Reichweite von salon ist vor diesem Hintergrund beachtlich. Mindestens zwei bis drei Personen lesen salon. Als Sammlerstück und Coffeetable-Book hat das Kunst- und Werkbuch über den Sommer hinaus nachhaltige Wirkung – nicht zuletzt durch seine Zweisprachigkeit. In internationalen Design- und Bookstores sowie in Hotels wir dsalon ebenfalls verkauft.
Die Leserschaft ist zu 85% der obersten Einkommensklasse zuzurechnen und hat großes Interesse an gehobener Lebenskultur. Spitzenkräfte der Wirtschaft nutzen die inspirierende Atmosphäre der Festspiele als Plattform und Treffpunkt für Kunden und Geschäftspartner. Die international wahrgenommenen Kunstaktivitäten der Galerie Thaddaeus Ropac, der Salzburg Foundation und des neuen Museum der Moderne Salzburg bringen außerdem zunehmend eine junge, internationale Kunstszene in die Festspielstadt. (Quelle der Statistiken: Wirtschaftskammer Salzburg)
Weitere Informationen und Mediadaten zu salon:
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