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TV Programmforschung


GOLDMEDIA Konzept-Testing: Konzeptentwicklung mit Fokusgruppen
In der Frühphase einer Produktion kann die Forschung bereits wertvolle Informationen liefern, die Fehlentwicklungen vermeiden helfen und eine empirische Basis für eine strategische und operative Planung bieten.


GOLDMEDIA Survey: Videogestützte Onlinebefragung

In der Produktionsphase können Filmbeispiele von der Zielgruppe online bewertet werden. Hier zeigen sich schnell Akzeptanzwerte und Optimierungspotenziale, die als Feedback-Schleife eine Produktion verbessert. 

 
GOLDMEDIA Usability-Testing: Eye-Tracking und Pupillometrics
Wie geht der Zuschauer mit einer Sendung um, was kommt an, was wird verstanden, wie verläuft eine Dramaturgiekurve und welche Effekte leisten einzelne Elemente wie Darsteller, Moderatoren, Story, Screenelemente, Schnitttechniken und Blenden?
Das Usability-Testing zeigt die Zuschauerreaktionen dank physiologischer Messungen genau, objektiv und in leicht verständlicher Form.

GOLDMEDIA-Serien-Testing: Eye-Tracking und Pupillometrics
GOLDMEDIA analysiert TV Serien und zeigt schnell und leicht verständlich Akzeptanz, Wirkung und Optimierungspotenziale auf. Vom Konzept über den Piloten bis hin zur fertigen Serie zeigen unsere Zuschauertests die kondensierten Reaktionen der Zielgruppe.

 




Beispiel: Medienwirkung als Vertriebsargument


Pupillometrics: TV
“Spartensender NBC UNIVERSAL”

 

Im Auftrag der Senderfamilie NBC UNIVERSAL untersuchte GOLDMEDIA die Unterschiede zwischen TV Vollprogrammen und Spartensender im Pay-TV in Bezug auf das Zuschauerverhalten. Mit Hilfe biometrischer Methoden konnten starke Unterschiede sowohl bei der Programmwahrnehmung als auch bei der Werbewirkung festgestellt werden.


Beispiel: Serienoptimierung


Pupillometrics: TV “Pimp my Fahrrad”


Im Auftrag des Musiksenders MTV analysierte Goldmedia Custom Research 2005 den Piloten zu „Pimp my Fahrrad“ mit dem Ziel, das Involvement der Zuschauer zu identifizieren. Die angewandte Methode der High-Speed-Pupillometrics in Echtzeit eignet sich optimal zur Analyse latenter Medienwirkungen bei Filmvorlagen. Das Videobeispiel zeigt anhand des roten Balkens auf der rechten Bildseite den aktuellen Workload-Index des Rezipienten und gibt somit wertvolle Informationen zum Grad des Involvements.


Beispiel: Musikvideo „Overground“


Pupillometrics und Eye-Tracking: Musikvideo


Goldmedia Custom Research analysierte das Musikvideo „Bitte hass mich“ der Band Overground (VIVA, 2005). Die Blickbewegungen (Eye-Tracking) wurden dynamisch auf den Medienstimulus aufgetragen, um somit die Objekte im Blickfeld des Betrachters zu identifizieren. Zeitgleich zeigt die Amplitude des "Mental-Workload-Analyzer“ (MWA) die Medienwirkung beim Betrachter in einer Auflösung von einer Sekunde an. Die Wirkungsdaten stammen aus der systematischen High-Speed-Pupillometrie.