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08.07.2008 TV-Publikum wird älter, ecommerce MAGAZIN Das Durchschnittsalter von TV-Zusehern steigt immer weiter an. Wie aktuelle US-Zahlen belegen, wurde erstmals die Grenze zur Generation 50plus angetastet. [...] "Das Älterwerden des Fernsehpublikums resultiert in erster Linie aus dem demografischen Wandel. Auch in Deutschland werden die Menschen und somit die TV-Zuseher immer älter", erläutert Klaus Goldhammer, Geschäftsführer von Goldmedia GmbH Media Consulting & Research, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Darüber hinaus würden aktuelle Untersuchungen aber natürlich auch zeigen, dass die nachkommenden Generationen kaum noch im Fernsehen zu halten seien. "Langfristig wird TV für Jugendliche unter 20 Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwinden", ergänzt Goldhammer. 07.07.2008 Onlinehandel lernt vom Teleshopping, portel.de Verkaufsvideos werden zukünftig auch für andere digitale Plattformen relevant Die konsequente Einbeziehung von Videos wird dem Onlinehandel künftig noch mehr Wachstum bringen. Die Strategieberatung Goldmedia prognostiziert in ihrer aktuellen Studie eCommerceTV, dass allein der deutsche eCommerce-Markt bis 2012 rund 4,1 Mrd. Euro kumulierten Mehrumsatz generieren kann, wenn mittels Bewegtbild und eCommerceTV die Warenpräsentation optimiert und ein größeres Einkaufserlebnis geschaffen wird. 28.06.2008 Ekel, pädagogisch wertvoll, SZ Britische Anti-Alkohol-Kampagne. Im Kampf gegen das Komasaufen setzt die britische Regierung jetzt auf drastische Bilder: Neue TV-Spots zeigen Jugendliche, die sich munter selbst bepinkeln, verletzen und mit Erbrochenem beschmieren. [...] Klaus Goldhammer, Geschäftsführer von Goldmedia, erklärt diese Entwicklung mit der Überflutung durch Werbung: "Vergangenes Jahr liefen rund 3,9 Millionen Werbespots im deutschen Fernsehen." Um nicht in der Masse unterzugehen, müsse man sich als Agentur etwas einfallen lassen, um die Botschaft herausragend zu gestalten. Goldhammer: "Schönheit und bezaubernde Argumente reichen nicht mehr." 22.05.2008 Mit Bratwurst-TV aus der Nische, FTD Lokalfernsehen galt in Deutschland bislang als wirtschaftlich aussichtsloses Abenteuer. Jetzt schmieden zwei Anbieter an einem bundesweiten Verbund - und an lukrativen Sendeformaten. [...] Zentrales Problem war und ist die Vermarktung: "Nationale Werbekunden interessieren sich für Lokalfernsehen kaum, weil dessen Reichweite nicht von der GfK gemessen wird", sagt André Wiegand von der Medienberatung Goldmedia. Im Portfolio der Mediaagenturen tauchen die Lokalsender daher nicht auf.
13.04.2008 Die Zukunft der Spielkonsolen, stern.de Der Kampf ums digitale Wohnzimmer wird seit Jahren diskutiert. Welches System das Rennen gewinnt, ist nach wie vor offen. Wie die Chancen der einzelnen Spielkonsolen in diesem Fight stehen, dieser spannenden Frage geht stern.de nach. Das Ergebnis ist überraschend. Eine Markteinschätzung von Goldmedia-Consultant Bernd Hartmann. (Erstveröffentlichung des Artikels im GamesMarkt 04/2008, S. 20 ff.)
01.04.2008 IPTV: Ein Begriff - vielfältige Konzepte, pro media 4/2008 IPTV ist in den meisten Ländern von einem echten Massenmakrt derzeit noch weit entfernt. Markenartikler oder eCommerce-Plattformen nutzen mehr und mehr die Möglichkeiten von WebTV. Die Anwendungen von TV und Internet werden immer mehr verschmelzen.
Bald zwei Jahre ist es inzwischen her, dass im Mai 2006 mit Alice homeTV das erste IPTV-Angebot in Deutschland startete. Man sollte meinen, dass IPTV damit mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen sein müsste oder doch zumindest geklärt sein sollte, was IPTV eigentlich ist. Doch nach wie vor wird auch in der Fachpresse und auf Kongressen zunächst einmal diskutiert und definiert, was mit IPTV eigentlich genau gemeint sein soll.
01.04.2008 Marge trotz Schnäppchen , Absatzwirtschaft 4/2008 Verkaufsfernsehen unter verschärften Bedingungen: Beim Auktionskanal 1-2-3.tv bestimmen die Zuschauer den Preis.Mit IT-Unterstützung steuern die Programmmacher in der laufenden Sendung das Angebot.Die Kunden sollen ihren Schnitt machen, ohne dass der Sender draufzahlt. [...]
Der Boom bei Verkaufsfernsehen hat sich seit 2006 abgeschwächt. „Wir beobachten, dass der Markt im Moment eher stagniert.“, sagt Mathias Birkel von Goldmedia. Die Berliner Strategieberatung schätzt die zukünftigen Entwicklungen im Teleshopping trotzdem verhalten positiv ein. Berater Birkel: „Der Markt wartet derzeit auf neue Impulse.“ Die fortschreitende Digitalisierung erhöhe die technische Reichweite der Sender und schaffe in den Kabelnetzen Platz für weitere Kanäle. Zusätzliche Erlösquellen für die Sender sieht Goldmedia vor allem in der Ausweitung des Online-Shoppings.
17.03.2008 Konkurrenz kaufen , Wirtschaftswoche 12/2008 Wie Kabel Deutschland haben sich auch die anderen beiden Anbieter zum All-inclusive-Telekomdienstleister angemeldet, die vom TV-Anschluss über den Internet-Zugang bis hin zur Telefonie alles aus einer Hand anbieten. Der Sinneswandel des Kartellamts kommt gerade noch rechtzeitig. Auf den deutschen Breitbandmarkt rollt die erste große Übernahmewelle zu. [...]
Großbritannien, Belgien, die Niederlande und die Schweiz, so eine Studie des Berliner Forschungsunternehmens Goldmedia, haben es geschafft, viel mehr Haushalte für einen schnellen Internet-Anschluss zu begeistern.... S. 76 f.
10.03.2008 Fünf Fragen ... Simon Boé, KONTAKTER 11/2008 Fahrgast-TV und „Mobile Info“ werden seit Kurzem von der Berliner Goldmedia Sales & Services und Trend Network bundesweit vermarktet.
Herr Boé, bislang war Fahrgast-TV nur regional buchbar, jetzt geht das bundesweit. Was bringt`s? Durch die bundesweite Vermarktung ist es einfacher, Werbespots in den Städten von Fahrgast-TV zu buchen. Bislang waren nationale Markenartikler mit bis zu fünf verschiedenen Vermarktungsangeboten konfrontiert, sobald sie flächendeckend werben wollten. Und hinter jedem Angebot standen andere Ansprechpersonen und Rahmenbedingungen. S. 25
05.03.2008 "Überraschen Videos, kommen sie dem Einkaufserlebnis im Laden näher", Absatzwirtschaft Bewegtbilder beschäftigen die Werbetreibenden, erklärte der Bundesverband Digitale Wirtschaft gestern. Mathias Birkel, Consultant bei Goldmedia untersuchte den Markt. Mit absatzwirtschaft-online sprach er über eCommerceTV. Über Marktpotenziale, Einsatzmöglichkeiten und virtuelle Einkaufserlebnisse. [...]
Zu welchen Markteinschätzungen kommen Sie?
Sollten in 2012 nur 10 Prozent des eCommerce-Marktes (Unternehmen nach Umsatz) Bewegtbild einbinden, so würde dies auch im ungünstigsten angenommen Fall, nämlich bei einer Conversion Rate-Steigerung von nur 10 Prozent, ein Umsatzplus von 250 Millionen Euro bedeuten. Wir gehen von wesentlich positiveren Werten aus, nämlich einem Einsatz von Bewegtbild am Markt von bis zu 30 Prozent und einer Erhöhung der Conversion Rate von 20 Prozent, so dass die Umsatzgewinne in fünf Jahren rund 1,5 Milliarden Euro erreichen können. Grundsätzlich zeigt sich, dass Bewegtbild ein wichtiger Umsatzhebel sein kann, der in einem Markt mit einem Gesamtvolumen von circa 20 Milliarden Euro Ende dieses Jahres schnell zu enormen Zugewinnen führen kann.
08.02.2008 Deutscher Markt motiviert Turner, FTD Turner Broadcasting System, die TV-Sparte von Time Warner, strebt stärker auf den deutschen Markt. Denkbar sei, auch hierzulande einen Ableger des digitalen Kabelkanals TNT zu etablieren, sagte Jeff Kupsky, Präsident von Turner Broadcasting System Europe, im Gespräch mit der FTD. [...]
Experten führen diese Entwicklung vor allem auf die fortschreitende Digitalisierung zurück. Pay-TV-Anbieter können sich jetzt viel spezifischer an einzelne Kunden richten und ihnen so einfacher Zusatzpakete oder -kanäle verkaufen. "Die Zugangsbarrieren sinken, und dadurch wächst bei vielen Kunden die Akzeptanz", sagte Michael Schmid von der Medienberatung Goldmedia. Schätzungen zufolge waren Ende 2007 rund 38 Prozent aller TV-Haushalte in Deutschland digitalisiert. Bis 2012 rechnet Goldmedia mit einer Verbreitung von rund 77 Prozent.
13.01.2008 Schonungslose Messbarkeit, DER SPIEGEL 3/2008 Der Druck der Investoren auf die Online-Gemeinschaften wächst. Mit gezielten Werbebotschaften sollen endlich Gewinne gemacht werden. [...]
Ausgerechnet der größte Vorzug des Internet könnte den Portalen deshalb zum Verhängnis werden: die schonungslose Messbarkeit. Während sich in der Fernsehwerbung die Gleichgültigkeit der Zuschauer, die den Werbeblock zum Bierholen nutzen, kaum nachweisen lässt, sind im Internet Klicks zur allmächtigen Währung geworden. Längst richten sich die Preise auch nach der tatsächlich erzielten Aufmerksamkeit oder sogar danach, ob der Kunde nach dem Klick auch kauft. „Es hilft alles nichts“, sagt Bernd Hartmann von der Beratungsfirma Goldmedia, „am Ende hängt das Geschäft daran, dass jemand die Werbung nutzt.“
11.01.2008 James muss zeigen, wie es geht, FTD Diese Woche schaut Großaktionär James Murdoch erstmals bei Premiere vorbei. Nachdem er schnell zugeschlagen hat, um den Rivalen Vivendi auszubooten, fehlt jetzt eine tragfähige Strategie für den Sender. [...]
Tatsächlich gilt ein zugkräftiges Inhalteangebot, das so im Free-TV nicht erhältlich ist, als Schlüssel zum Erfolg. Beim Film ist für Premiere im Verbund mit Murdoch aber nur wenig mehr zu holen. "Die großen US-Studios werden sich nicht weinend um den Hals fallen, wenn Murdoch dort mit drei statt zwei europäischen Bezahlsendern ankommt", sagt der Chef der Unternehmensberatung Goldmedia, Klaus Goldhammer.
09.01.2008 Ich finde Autos auch interessanter als Tampons, DER TAGESSPIEGEL Die Diskussion um zielgerichtete Werbung im Internet wird immer heftiger. Viele tun sich schwer damit, dass die gigantische Infrastruktur bezahlt werden muss. Je aktiver die Nutzer, desto größer der Widerstand. [...]
Gerade dort, wo sich die besonders aktiven Internet-Nutzer bewegen, scheint der Widerstand gegen die kommerziellen Pläne der Plattformbetreiber am größten zu sein. Die Internetfirmen und Kapitalgeber stellt das vor ein Riesenproblem: „Im Kalenderjahr 2008 wird sich entscheiden, ob es die in den letzten beiden Jahren entstandenen Netzwerke schaffen, ein tragfähiges Erlösmodell zu finden“, sagt Bernd Hartmann, Unternehmensberater der Berliner Goldmedia Agentur. Denn sicher ist: Auch der weiter wachsende Werbekuchen wird nicht für alle reichen.
08.01.2008 Kniefall vor dem Network-Nutzer, FTD Den Einstieg bei Netzwerkplattformen im Web lassen sich Verlage Millionen kosten. Doch das vermeintlich boomende Werbegeschäft wird oft blockiert - ausgerechnet von den eigenen Mitgliedern. [...]
"Die Social-Network-Angebote stehen unter Druck, 2008 Gewinne abzuwerfen", so Bernd Hartmann von der Unternehmensberatung Goldmedia. [...] "Grundsätzlich ist das Interesse der Werbeindustrie an diesen Werbemodellen groß." Doch um den erforderlichen Profit daraus zu schlagen, haben sich die Netzwerke nicht eben geschickt angestellt. "Alle drei Plattformen haben gezeigt, dass sie ihre Nutzer nicht in ausreichendem Maße ernst nehmen", sagt Berater Hartmann.
19.12.2007 Nun soll der Ball doch noch im Handy rollen, Handelsblatt Die Fußball-Europameisterschaft per DVB-H könnte doch noch kommen. ARD und ZDF werden ihre beiden Programme der Handy-TV-Plattform Mobile 3.0 zur Verfügung stellen. Damit ist eine wichtige Voraussetzung erfüllt, damit das Konsortium seine Sendelizenz umsetzen kann.[...]
Goldmedia sehen im Free-TV geprägten Deutschland grundsätzlich eine Bereitschaft für Mobil TV zu bezahlen: „Ergebnisse der Nutzerforschung in Real-Tests belegen eindeutig, dass es für Handy TV in Deutschland eine hohe Zahlungsbereitschaft von durchschnittlich 7,50 Euro pro Monat gibt“, so die Berater.
19.12.2007 Knabbern am TV-Kuchenrand, FTD Der Verlust von Marktanteilen beinahe aller großen Fernsehsender offenbart vor allem eins: Kleine Spartensender ziehen inzwischen eine Menge Zuschauer an.
Am Sonntag kurz vor Mitternacht ließ Tagesschau-Chef Kai Gniffke seinem ganzen Frust freien Lauf. Fast eine Seite seines Blogs auf Tagesschau.de schrieb er voll mit seiner Wut über die "unappetitlich zurechtgebogenen Fakten" und die "putzigen Veröffentlichungen". [...]
Doch tatsächlich ist das Problem diesmal nicht nur eins der öffentlich-rechtlichen Sender, fast alle großen Kanäle haben deutlich Marktanteile verloren: Mit 12,5 Prozent war RTL so schlecht wie seit 1990 nicht mehr. Auch Sat1 (9,6 Prozent) und Pro Sieben (6,5 Prozent) lagen unter dem Niveau von 1991. Zu den wenigen Gewinnern gehört der Sender Vox, der mit 5,7 Prozent ein Rekordergebnis erreichte. [...]
Klaus Goldhammer, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Goldmedia, wundert der Schwund bei ARD und ZDF nicht. "Im Jahr nach der WM sind die Zahlen natürlich niedriger." Insgesamt aber hätten alle großen Kanäle noch ein ganz anderes Problem. "Da haben sich schleichend sehr viele kleine Sender ausgebreitet, und die nehmen den Großen immer mehr vom Kuchen weg", sagt Goldhammer. Mehr als 800 Sender werden mittlerweile im digitalen Fernsehen ausgestrahlt.
04.12.2007 Studie: Radiosender wollen Digitalisierung von Hörfunk, Satnews Die Zukunft des Radios wird derzeit heftig diskutiert. Klassischer analoger UKW-Hörfunk steht in einem wachsenden Wettbewerb zu den sich rasch ausdifferenzierenden digitalen Konkurrenzangeboten im Internet und über Mobilfunk. Dazu kommt, dass Veränderungen in der Mediennutzung im deutschen Hörfunkmarkt schon seit Jahren zu einer deutlich sinkenden Hördauer führen. Besonders auffällig ist diese Entwicklung in der Altersgruppe der 14- bis 19jährigen. Gleichzeitig lässt die Digitalisierung des Hörfunks weiter auf sich warten. Hörfunkveranstalter stehen also vor der Herausforderung, diesem Trend der erodierenden jüngeren Nutzergruppen entgegen zu wirken, zukunftsgerichtete Strategien zu entwickeln und die Digitalisierung des Hörfunks voranzutreiben.
Vor diesem Hintergrund beauftragte die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) die Goldmedia GmbH Media Consulting & Research im September 2007 mit einer Studie zum Thema „Geschäftsmodelle für den Hörfunk im digitalen Zeitalter“. [...]
Die Untersuchung ergab, dass die Radiosender der Digitalisierung – trotz aller Probleme der Vergangenheit – generell sehr positiv gegenüber stehen: Fast 90 Prozent der Befragten erwarten, dass sich der digitale Hörfunk als zusätzliches Medienangebot etablieren wird. Erfolgversprechende Übertragungsstandards für Hörfunk sind aus Sicht der Radioveranstalter vor allem DAB+ (60 Prozent), DMB (44 Prozent) und DVB-H (44 Prozent). Selbst investieren würden die befragten Sender zu 38 Prozent in DAB+, zu 33 Prozent in DMB und zu 29 Prozent in DVB-H.
03.12.2007 14.11.2007 Megafusion im Spieleland: Vivendi schnappt sich Activision, Pressetext Frontalangriff gegen Electronic Arts gestartet - Asien lukrativ
Activision-Übernahme macht EA-Games Konkurrenz (Foto: pixelio.de) Paris/Redwood/Berlin (pte/03.12.2007/12:45) - Der Medienkonzern Vivendi kauft den US-amerikanischen Spiele-Publisher Activision für 18,9 Mrd. Dollar. Dies verkündeten beide Unternehmen heute, Montag. So entsteht mit einem kombinierten Jahresumsatz beider Unternehmen von 3,8 Mrd. Dollar der weltweit größte Anbieter von Computer-Spielen. [...}
"Ich bin sehr angetan von dieser Transaktion, zumal sich sowohl Vivendi als auch Activision hinsichtlich der Spiele-Entwicklung sehr gut ergänzen. Die Übernahme folgt maßgeblich der Strategie, das Repertoire im Spieleportfolio auszudehnen. Das macht Sinn, da mit Activision Blizzard ein großer Marktplayer entsteht, der vor allem auch in Asien sowohl den Online- als auch Konsolen-Markt abdecken kann", sagt Bernd Hartmann, Analyst bei der Goldmedia GmbH Media Consulting & Research, im Gespräch mit pressetext. Laut dem Experten sei auch die Namensgebung des Mischkonzerns durch das Hervorheben Blizzards eine "wichtige Entscheidung".
14.11.2007 Radio von morgen findet am Handy und im Web statt, Radioszene.de Während die Entwicklung des Digitalradios durch teure Endgeräte und Streit um Standards seit Jahren auf der Stelle tritt, befinden sich mit Mobiltelefonen und Internet-PCs bereits massenhaft digitale Endgeräte bei den Konsumenten, die den Radioveranstaltern neue Möglichkeiten eröffnen.
„Die Bindung an das Radio sinkt bei den jungen Zielgruppen“, so Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer der Berliner Goldmedia Media Consulting & Research, zu den Erkenntnissen einer aktuellen Studie. Während das Digitalradio, für das sich immer noch kein Standard etabliert habe, bei einer „Nutzung jenseits von Null“ liege, hätten sich Internet und Mobilfunk längst als digitale Verbreitungswege etabliert. Besonders bedrohliche Konkurrenz für das Radio seien vor allem Audio-Download-Flatrates, mit denen sich die Nutzer über das Internet auf dem heimischen PC – und im Ausland auch schon auf dem Handy – für einen monatlichen Festbetrag personalisierte Musikangebote zusammenstellen könnten.
Er sähe aber auch eine Chance für neue Formate, so Goldhammer: „Die Hörer wollen mehr Radio, ein mehr an Programm. Es ist eine breitere Streuung von Formaten zu erwarten.“ Generell stünden die Radioveranstalter der Digitalisierung positiv gegenüber. Während DAB totgesagt sei, könne sich die Mehrheit der Hörfunksender durchaus vorstellen, sich an einer Ausschreibung für einen neuen Digitalradiostandard zu beteiligen, die Distribution im Internet auszubauen und neue digitale Erlösmodelle zu entwickeln.
03.11.2007 Studie: Weiteres Wachstum bei TV-Spartensendern, Digitalfernsehen.de München - Durch die Digitalisierung entfaltet sich die deutsche TV-Senderlandschaft weiter: zahlreiche neue Sender gehen an den Start, die Spartensender haben sich im deutschen TV-Markt längst etabliert - die Nische boomt. [...]
Zwischen 2000 und 2007 hat sich die Zahl der Spartensender mehr als verdreifacht, so die von NBC Universal Global Networks Deutschland bei Goldmedia in Auftrag gegebene Studie "Digital TV: Die Fata Morgana wird real", eine Nachfolgestudie von "Fata Morgana Digital" aus dem Jahr 2004.
24.10.2007 Handy-TV zum Zweiten, epd Medien Das Beratungsunternehmen Goldmedia rechnet mit 8,7 Millionen Handy-TV-Nutzern bis 2012 und einem möglichen Umsatz von 655 Millionen Euro, wenn DVB-H wirklich vor der EM startet und sich drei der vier großen Mobilfunkkonzerne daran beteiligen. "Im pessimistischen Szenario startet die Vermarktung von DVB-H-basiertem Mobile TV erst Ende 2008/Anfang 2009 und nur zwei der Mobilfunknetzbetreiber beteiligen sich an der Vermarktung. In diesem Fall könnten unserer Berechnung zufolge bis 2008 rund 160 Millionen Euro durch rundfunkbasiertes Mobile TV erlöst werden", sagt Michael Schmid von Goldmedia.
11.10.2007 Flimmerkistchen, DIE ZEIT, Nr. 42 Neue Technik, neues Glück: Wie Fernsehen über das Handy doch noch zum Massengeschäft werden soll.
Der Fernseher ist das moderne Lagerfeuer, vor das man sich am Abend in seiner Höhle setzt, haben Wissenschaftler mal behauptet. Wenn das stimmt, wundert es wenig, dass sich TV für unterwegs noch nicht durchsetzen konnte.
Dabei sagen Marktforscher dem Handyfernsehen rosige Zeiten voraus. Aus dem Nischenmarkt soll ein Millionengeschäft werden: Realistisch seien im Jahr 2012 bis zu 655 Millionen Euro, schätzt die Strategieberatungsfirma Goldmedia den Umsatz. TV-Sender, Mobilfunkanbieter und neu gegründete Unternehmen wollen das Feld erobern.
11.10.2007 Sony braucht Top-Titel für den Spiele-Krieg, Welt-online Weihnachten naht, der Konkurrenzkampf zwischen den neuen Konsolen wird härter. Microsoft und Sony haben die Preise für Xbox 360 und Playstation 3 deutlich gesenkt, Nintendos Wii punktet mit neuartigen Eingabegerät. Schlecht für Sony: Verkaufsfördernde Top-Spiele erscheinen erst 2008. [...] Entscheidend für den Verkaufserfolg ist aber nach Analystenmeinung weniger der Preis, sondern vielmehr die Verfügbarkeit von Spielen. "Der PS3 fehlt ein Spielehit. Sie wird im Weihnachtsgeschäft gegenüber der Xbox 360 das Nachsehen haben", prognostiziert Bernd Hartmann, Analyst bei Goldmedia.
05.10.2007 Triple Play weiter in der Warteschleife, Finanznachrichten.net [...] Im Vergleich zu anderen EU-Ländern liegt Deutschland beim Fernsehen per Internetprotokoll derzeit zurück. So gibt es etwa in Frankreich schon jetzt rund zwei Millionen IPTV-Kunden. Auch Italien und Spanien sind deutlich weiter. Die Einführung von IPTV verläuft in Deutschland auch deshalb langsamer, weil sich die Angebote bisher vor allem auf Ballungsräume beschränken. ,,Entscheidend für die Penetration von IPTV sind neben einer breiteren Verfügbarkeit der Dienste vor allem die Steigerung der Bekanntheit sowie ein attraktiver Preis", so Goldmedia-Geschäftsführer Klaus Goldhammer. Angeboten wird IPTV fast immer als Triple-Play, also zusammen mit Telefon- und Internetanschluss.
05.10.2007 Wachstum langsamer als erwartet, Handelsblatt IPTV, Fernsehen über das Internet Protokoll, wird immer wieder als Fernsehen der Zukunft beschworen. Der Durchbruch lässt nach wie vor auf sich warten. [...] Eine von Goldmedia erstellte Studie mit dem Titel „IPTV 2012“ gibt der Einschätzung von Höttges Recht und prognostiziert, dass bis zum Jahresende 100.000 Haushalte deutschlandweit IPTV nutzen werden. [...] „Entscheidend für die Penetration von IPTV sind neben einer breiteren Verfügbarkeit der Dienste vor allem die Steigerung der Bekanntheit sowie ein attraktiver Preis“, so Goldmedia-Geschäftsführer Klaus Goldhammer.
22.09.2007 Telekommunikationsanbieter fürchten um Geschäft mit IPTV, epd medien Die Telekommunikationsanbeiter fürchten zu starke gesetzliche Beschränkungen ihrer neuen Fernsehangebote im Internet. Das Potenzial des sogenannten IPTV belaufe sich auf 2,5 Millionen Kunden bis 2012, sagte Rudolf Gröger vom Interessenverband BITKOM am 20. September bei der Vorstellung der Studie "IPTV 2012" des Beratungsunternehmens Goldmedia in Berlin. Die jährlichen Umsätze könnten dann bei rund 420 Millionen Euro liegen. [...] Goldmedia-Chef Klaus Goldhammer sagte, international gesehen sei der IPTV-Markt in Deutschland noch unterentwickelt. Er verwies auf zwei Millionen IPTV-Kunden etwa in Frankreich. Grund für die hohe Verbreitung dort sei unter anderem der Preis.
20.09.2007 Bis 2012 rund 2,5 Millionen Haushalte mit Netz-TV, dpa Fernsehen über das Internet (IPTV) steht in Deutschland nach einer neuen Studie vor dem Durchbruch. Bis zum Jahr 2012 könnte es laut Prognose des Beratungsunternehmens Goldmedia 2,5 Millionen Haushalte geben, die Fernsehen über Breitband empfangen. [...] Aus Grundgebühren etwa für TV-Pakete und andere kostenpflichtige Dienste könnten dabei Erlöse von mehr als 420 Millionen Euro im Jahr erzielt werden, heißt es in der Studie, die von BITKOM unterstützt wurde.
20.09.2007 Fernsehen ohne Zuschauer, FOCUS Online Hunderttausende sollen in den kommenden fünf Jahren auf Fernsehen per Internet umsteigen. Im Moment sind die Deutschen jedoch eher zurückhaltend.
Bis Ende des Jahres werden sich voraussichtlich nur rund 100 000 deutsche Haushalte für Internet-Fernsehen entschieden haben. 2012 sollen es aber schon 2,5 Millionen sein, hofft der Computer- und Telekomverband Bitkom. Der Branchenverband beruft sich dabei auf eine Studie des Beratungsunternehmens Goldmedia.
20.09.2007 Experten erwarten Durchbruch für IPTV, FTD Fernsehen über das Internet-Protokoll (IPTV) steht in Deutschland kurz vor dem Durchbruch - zu dem Ergebnis kommt eine Studie. Neben Kabel, Satellit und Antenne wird sich demnach ein weiterer TV-Übertragungsweg etablieren. Noch gibt es im europäischen Vergleich allerdings Nachholbedarf.
Bis 2012 könnten rund 2,5 Millionen Haushalte in Deutschland Fernsehen über das Internetprotokoll (IPTV) nutzen - so lautet das Fazit einer Studie, die die Marktforscher Goldmedia und der Branchenverband Bitkom am Donnerstag in Berlin präsentierten. "IPTV hat das Potenzial, zum Erfolg zu werden", sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied Rudolf Gröger.
02.09.2007 Berliner Erfindung auf der Ifa: Schuhanprobe am Bildschirm, Berliner Morgenpost Technologiegründer können aber auch kleiner anfangen, wie etwa Florian Kerkau, der mit seiner Firma Goldmedia Custom Research GmbH im Gründerzentrum der Technischen Fachhochschule Berlin gestartet ist.
Auf der Ifa stellt Kerkau seine Methode der "Pupillometrie" vor, mit der die Vermessung von Blicken mit der Größe der Pupille kombiniert wird. "Je größer die Pupille, desto höher die Aufmerksamkeit", erklärt der studierte Werbepsychologe die Grundlage seiner Erfindung. "Durch unsere Methode können Verlage, Werbeagenturen und Fernsehproduktionen valide Daten erhalten, wie ihre Produkte und Kommunikationsinstrumente tatsächlich wirken", sagt Kerkau. So konnte per Blickanalyse nachgewiesen werden, dass die Werbekampagne eines neuen Spartensenders sein Zielpublikum verfehlt. Motiv und Gestaltung wurden entsprechend umgebaut - zum Schluss erhielt die Anzeige sogar einen renommierten Werbepreis.
30.08.2007 Der Zuschauer ist tot, es lebe der Nutzer, FAZ.NET Eigentlich funktioniert es noch nicht richtig. Das Internetfernsehen steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die Zahl der Nutzer, die ihre Sendungen schon über die Netze der Telefongesellschaften auf den Fernseher bringen, ist noch verschwindend gering. Einige zehntausend sind es bei der Deutschen Telekom, und etwa 13.000 Kunden von Hansenet empfangen unter der Marke Alice ihre Programme auf der Basis des Internets. [...] „In Deutschland rechnen wir bis 2010 mit mehr als einer Million IPTV-Haushalten“, sagt Mathias Birkel, Marktforscher bei Goldmedia.
23.08.2007 Das größte Wachstum gibt es bei den über 40-Jährigen, Horizont Nr.34/2007 Goldmedia-Consultant Christian Veer über Erfolgsrezepte und vielversprechende Zielgruppen im Markt für Casual Gamer Welche Zielgruppen sind unter den Casual Gamern besonders präsent? Veer: Die Nutzer von Casual Games unterscheiden sich recht deutlich von den klassischen Gamern, eine Zielgruppe die jung und stark männlich geprägt ist. Wer für einfache Spiele online geht, ist häufig älter als 40 Jahre. Ein weiterer Unterschied: Der Anteil von Frauen ist mit knapp 60 Prozent sehr hoch.
23.08.2007 Kabel Deutschland sieht sich auf dem Weg in die Gewinnzone, Heise Die digitalen Dienste wie Pay-TV und Internetzugang machen bisher nur einen Bruchteil der Umsätze der deutschen Kabelbranche aus. Von den insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro, die die deutschen Kabelanbieter 2006 umsetzten, gingen nur rund 8 Prozent auf das Konto der neuen Dienste. Einer Studie von Goldmedia zufolge soll sich das in den nächsten Jahren ändern. Die Triple-Play-Dienste seien der Wachstumsmotor der Kabelbranche, bis 2012 soll bereits über ein Viertel der geschätzten 3,7 Milliarden Euro Umsatz durch Internet, Telefon und Pay-TV erwirtschaftet werden. Das Wachstumspotenzial ist da: Den nach Angaben von Goldmedia rund 590.000 Kabelinternetkunden sollen nach Expertenschätzung bis Ende des Jahres rund 18 Millionen DSL-Kunden gegenüberstehen.
23.08.2007 Mit Tippelschritten zum Internetfernsehen, Spiegel Online Noch bis zum Jahresende werde sich die Zahl der IPTV-Nutzer in Deutschland mehr als versiebenfachen, orakeln die Meinungsforschungsinstitute Goldmedia und Screen Digest. Binnen drei Jahren sollen 1,33 Millionen deutsche Haushalte mit IPTV versorgt werden.
16.08.2007 Business as unusual, EA Magazin Nr. 3/07 Kennzeichnet die Computerspielbranche. Sie ist das dynamischste Element der Medien- und Unterhaltungsbranche und gilt unter Wirtschafts- und Börsenexperten als Boomsektor – und Ideenreservoir für das Entertainment von Morgen. Am Markt für Intensivspieler zeigen sich zwar erste Sättigungstendenzen, wie Branchenkenner Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer der Goldmedia GmbH, einem auf Medien und Entertainment spezialisierten Beratungsunternehmen, einräumt. Doch jenseits der Hardcore Gamer, so Goldhammer, gibt es noch attraktive Märkte zu gewinnen.
16.08.2007 Koflers Erbe, Die Zeit Nr. 34 Er hat das Abofernsehen etabliert. Den Sender Premiere überlässt der Unternehmer nun anderen – in einem guten Zustand. Georg Kofler ist abgetreten, nach fünf Jahren, und hat in dieser Zeit geschafft, was kaum einer für möglich gehalten hatte. „Deutschland hat sich zu einem Markt für Bezahlfernsehen entwickelt. Das ist vor allem Koflers Leistung.“ So drückt es der Marktforscher Klaus Goldhammer aus, und es sind nüchterne Worte für eine der unglaublichsten Geschichten im deutschen Privatfernsehen.
13.08.2007 Schnelleres Lesen lernen, WirtschaftsWoche Nr. 33 Training für Manager. Scharenweise strömen Manager und Mitarbeiter in Kurse für schnelleres Lesen. Studien zeigen, welche Trainings wirklich funktionieren. Ein höheres Tempo verhindert gleich mehrere Lesefehler: So arbeiten die Augen wie Kameras, die Buchstaben, Wörter oder ganze Satzteile erst fixieren und dann ablichten. Wer langsam liest, springt dabei immer wieder auf bereits Gelesenes zurück. Das kostet Zeit, wie Messungen von Psychologe Florian Kerkau von der Unternehmensberatung Goldmedia belegen. Wer nicht zurückspringt, versteht oft genau so viel und hat alleine deswegen schon „ein erhöhtes Grundtempo“, sagt Kerkau.
12.08.2007 Die Superstars und die Lizenz zum Gelddrucken, Welt "Deutschland sucht den Superstar" ist nicht nur die erfolgreichste Show. Sie ist auch die raffinierteste Geldmaschine im deutschen TV. Die Künstler haben vergleichsweise wenig davon. Dafür verdient der Bertelsmann-Konzern Millionen. „Wir geben normalen Leuten bei DSDS die Chance, einmal in ihrem Leben berühmt zu sein und es vielleicht sogar zu bleiben“, sagt RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger. Etwas anders interpretiert Klaus Goldhammer, Chef der Medienberatung Goldmedia: „DSDS hat ein System perfektioniert, wie man mit einer Sendung zusätzlich zur Werbung Einnahmen generiert.“ Bis zum Letzten wird das Format ausgeschlachtet und in den diversen Firmen der RTL-Mutter Bertelsmann weiterverwurstet.
11.08.2007 Kleines Fernsehen, Der Tagesspiegel 29 Unternehmen bewerben sich für das Handy-TV. Die Ausschreibung geht nun in die heiße Phase. Die Zeit drängt: Denn die Anbieter wollen zur Fußball-Europameisterschaft im Juni 2008 loslegen. „Man braucht ein Event, um so ein Produkt zum Laufen zu bringen“, sagt Michael Schmid von der Strategieberatung Goldmedia. „Es geht zwar auch ohne Sport, aber mit ist es leichter.“ Goldmedia sieht für das Handy-Fernsehen ein beachtliches Umsatzpotenzial: Mobile TV könne in Deutschland im Jahr 2012 einen Umsatz von 655 Millionen Euro erzielen und damit zu einem wichtigen Eckpfeiler der Medienbranche werden. Doch Schmid sieht auch erhebliche Risiken. Er befürchtet, dass die Parteien, die nach der Entscheidung der Landesmedienanstalten leer ausgehen, die Entscheidung juristisch angreifen werden. Das könnte den Start des Netzausbaus verzögern. „Wenn das Netz nicht bis Mitte 2008 steht, wird nichts mehr daraus, denn dann gibt es längst neuere und günstigere Technologien, und man müsste wieder von vorn beginnen“, sagt Schmid. Zudem meint er, dass es auch ohne eine Partnerschaft mit den Mobilfunkfirmen nicht gehe. Sie hätten die Kundenbeziehung und würden gebraucht, um die neuen Mobiltelefone in den Markt zu drücken. „Die Mobilfunkanbieter müssen mitmachen, sonst haben kostenpflichtige Angebote keinen Sinn“, sagt Schmid. „Für rein werbefinanzierte Angebote gibt es weltweit noch kein tragfähiges Modell.“
05.08.2007 Front gegen Gewinnspiel-Shows, Focus Die Fernsehbranche wird möglicherweise bald mit den umstrittenen Call-TV-Shows weniger verdienen als bisher. Nach FOCUS-Informationen gibt es derzeit mehrere Initiativen von Justiz und Gesetzgeber, das Geschäft mit den kostenpflichtigen Anrufen einzudämmen.
So warnt der Medienkonzern ProSiebenSat.1 in der Rubik „Risikobericht“ seines neuen Geschäftberichts vor „Umsatzeinbußen“, falls in dem noch zu verabschiedenden Glücksspielstaatsvertrag „bei allen Call-In-Angeboten kostenfreie Mitspielangebote geschaffen werden müssten“.
Die Unternehmensberatung Goldmedia schätzt das TV-Geschäft mit allen Telefonmehrwertdiensten bei Sendern wie DSF, Neun Live, MTV oder Super RTL auf ein Jahresvolumen von 350 Millionen Euro.
23.07.2007 Die Evolution des Paukens, Zeit Im Web 2.0 erfinden Studenten das Karteikartensystem neu. Profitieren können davon vor allem die Nutzer. Bernd Hartmann, Consultant bei der Unternehmensberatung Goldmedia, ist von beiden Internet-Angeboten angetan. "Wenn beaversity zum Beispiel durch eine Kooperation mit dem StudiVZ auf eine sechsstellige Nutzerzahl wachsen würde, wäre die Seite auch für potenzielle Käufer interessant." Entstünde dort eine richtige Community, könnte etwa ein Lehrbuchverlag die Seite für sein Marketing nutzen. Auch Layout und Design von vokker findet Hartmann ansprechend.
12.07.2007 Lokale Träume durch digitales Fernsehen, W&V Nr. 28 Die neuen digitalen Verbreitungswege stellen Lokal-TV-Sender vor Herausforderungen. Einerseits drohen Reichweitenverluste, andererseits experimentieren die meisten schon recht erfolgreich im Internet und IP-TV.
Wie die Einspeisung der lokalen Fernsehprogramme ins digitale Kabelnetz konkret aussehen soll, ist allerdings selbst in Bayern noch keineswegs geklärt. Laut einer Studie der Goldmedia GmbH Media Consulting & Research, Berlin, zur „Wirtschaftlichen Lage des lokalen und regionalen Fernsehens in Bayern“ (BLM Schriftenreihe Bd. 87, 2007) werden die lokalen Fernsehanbieter durch die Umstellung auf das Digitalfernsehen ein Drittel ihrer Zuschauer verlieren. Denn aus technischen Gründen soll es im digitalen RTL-Programm innerhalb des RTL-Multiplex voraussichtlich kein lokales Fenster mehr geben.
15.07.2007 Arcandor-Tochter HSE24 peilt für 2007 Umsatzplus an, FTD Der Teleshoppingsender HSE24 bleibt trotz eines langsameren Wachstumstempos in der Branche zuversichtlich. Nach einem Umsatzminus und leichten Ergebnisrückgang im vergangenen Jahr rechne man für 2007 wieder mit einem deutlichen Wachstum [...] Nach der Integration in die Arcandor -Versandhandelstochter Primondo (früher Quelle) sei es nun Ziel, rasch Potenziale zur Umsatz- und Ergebnisverbesserung zu heben, hieß es. Auch nach Einschätzung der Berliner Beratungsfirma Goldmedia kann die Branche in diesem und den kommenden Jahren auf Zuwächse von jeweils 6 bis 7 Prozent hoffen und 2011 Umsätze von rund 1,5 Milliarden Euro erreichen.
29.06.2007 Goldmedia: Kabelmärkte in Europa wieder wettbewerbsfähig, Portel „Auch wenn die großen deutschen Kabelnetzbetreiber durch die Lösung von der Telekom und im Wettbewerb zu ihrer alten Eigentümerin zunehmend auf Internet- und Telefoniedienste setzen, sind doch die Penetrationsraten dieser Dienste in Deutschland noch verhältnismäßig unterentwickelt“, so Goldmedia-Berater Michael Schmid. „Der Grund ist die besondere Struktur des deutschen Kabelmarktes“, erklärt Schmid: „Wenn die Kabelnetzbetreiber ihre Netze für Internet und Telefonie ausbauen, erreichen sie in vielen Fällen nur den Keller des Wohnhauses. Die Wohnung des Kunden an sich kann oftmals nicht angeschlossen werden, weil die letzten Meter bis zur Wohnungstür noch nicht ausgebaut sind oder weil Uneinigkeit über die Vermarktung der Produkte mit dem Besitzer der Hauskabelnetze besteht.“
25.06.2007 Fernsehen war gestern, jetzt kommt IPTV, Horizont Nr. 126 IPTV und Web-TV machen wieder möglich, was lange in Vergessenheit geraten war: Unternehmensfernsehen. Welches Potenzial steckt wirklich im Corporate TV, das sich über die neuen Vertriebskanäle zu etablieren beginnt?
IPTV hat das Potenzial, als „vierter Weg“ zu einer ernsthaften Konkurrenz für die bestehenden TV-Distributionswege (Antenne, Kabel, Satellit) zu werden – zu dieser Einschätzung kommt Goldmedia Consulting & Research. [...] In Deutschland gab es Ende 2006 erst rund 35000 IPTV-Kunden. „Durch attraktive IPTV-Angebote und eine bessere regionale Verfügbarkeit wird jetzt aber auch hierzulande die Nachfrage angekurbelt werden“, ist sich Goldmedia-Experte Mathias Birkel sicher. „Wir gehen für 2007 auch im deutschen IPTVMarkt von deutlichen Wachstumsraten aus.“
19.06.2007 Neue Regeln für Gewinnspiele im TV, FTD Die deutsche Medienaufsicht versucht, den Anbietern von TV-Gewinnspielen ein engeres Korsett anzulegen. Bei einem Treffen zwischen Landesmedienanstalten und privaten Fernsehsendern sowie deren Produktionsfirmen soll ein Vorgabenkatalog entstehen, der konkrete Regeln bei Gewinnspielen im Fernsehen festzurrt. [...]
Neben Werbung und Sponsoring haben sich kostenpflichtige Gewinnspiele über 0190er- oder 0137er-Telefonnummern bereits zu einer wichtigen Einnahmequelle für private TV-Veranstalter entwickelt. Die Berliner Marktforschungsfirma Goldmedia etwa schätzt, dass rund sieben Prozent der Einnahmen den privaten Sendern in Deutschland auf diesem Weg zufließen - mit Tendenz nach oben.
16.06.2007 Radio darf im Internet wieder kreativ sein, Welt Online Abgenudelte Hits, langweiliges Programm: Der Hörfunk steckt in der Krise. In Scharen schalten junge Hörer das Radio ab. Um verprellte Kunden zurückzugewinnen, bieten die Sender jetzt Spartenkanäle im Internet an. [...]
Die alte Tante Radio ist ziemlich unsexy geworden. Zwar ist die durchschnittliche tägliche Hördauer in der Gesamtbevölkerung mit 199 Minuten weitgehend konstant. Junge Hörer laufen den Sendern dagegen in Scharen davon. Bei den 20- bis 29-Jährigen ging die tägliche Hördauer seit 2000 um 27,5 Prozent auf 158 Minuten zurück. In der Gruppe der 14- bis19-Jährigen sank die Hördauer sogar um 30 Prozent auf 100 Minuten. "Das ist ein eklatantes Problem, das die Radiosender nur noch schwer aufhalten können", sagt Klaus Goldhammer, Chef der Medienberatungsfirma Goldmedia. In manchen Gebieten Deutschlands existierten faktisch schon keine Jugendradios mehr. Beispiel Nordrhein-Westfalen: Als einziger Kanal für junge Hörerschaften tritt dort der WDR-Sender EinsLive auf den Plan. Dumm nur, dass das Durchschnittsalter des Selbsternannten Jugendsenders mittlerweile bei 34 Jahren liegt.
14.06.2007 Handy TV: Erhebliches Umsatzpotenzial trotz Risiken und Unsicherheiten, digitalmagazin.info Nr. 408 / 3. Jg. Obwohl der große Run auf Handy TV nach wie vor auf sich warten lässt, prognostiziert der Marktforscher Goldmedia für mobiles Fernsehen auf dem Handy ein gigantisches Wachstum- und Umsatzpotenzial. Digitalmagazin sprach darüber mit Michael Schmid, Consultant bei Goldmedia mit den Schwerpunkten Kommunikationsinfrastrukturen, digitaler Rundfunk und Gambling.
Digitalmagazin: Sie prognostizieren für das Jahr 2012 ein Umsatzvolumen von 655 Millionen Euro. Wie setzt sich der Betrag zusammen?
Schmid: Die von Ihnen genannte Zahl bezieht sich auf den Realistic Case unserer Prognose. Das heißt vor allem, dass ein Marktstart mit führenden Marken aus allen beteiligten Wertschöpfungsgliedern (Content, Mobilfunk, Endgeräte) bis Mitte 2008 erfolgen und ein subskriptionsbasiertes Geschäftsmodell etabliert werden muss. ...
11.06.2007 Handy-TV wartet auf den Startschuss, FTD Die Landesmedienanstalten sondieren Bewerber für Handy-TV-Lizenzen. Selbst New-Economy-Pionier Paulus Neef wittert Chancen - vor 2008 ist aber nicht mit einem Startschuss zu rechnen. [...] Goldmedia prophezeit "trotz aller Verzögerungen und Risiken" einen Umsatz von 655 Mio. Euro im Jahr 2012. Allerdings müsste dafür der Start bis 2008 gelingen. Den peilen die Landesmedienanstalten zwar an. Viele in der Branche zweifeln aber daran: Wer immer die Ausschreibung verliert, werde mit Klagen blockieren.
17.05.2007 Digital-Fernsehen: Die Branche gerät ins Schwärmen, Die Zeit Hunderte Kanäle über Satellit, Interaktiv-TV und hochauflösende Bilder - Digital-Fernsehen ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Die Branche hat die Chance erkannt. "HD ready" steht zwar auf den neuen Geräten mit den hochauflösenden Bildern - doch die Fernsehmacher sind noch lange nicht so weit. Das Programmangebot für die neue Generation ist eher dürftig. Mancher Käufer ist daher enttäuscht, wenn er zu Hause nicht den gestochen scharfen Testfilm wie im Kaufhaus sehen kann, sondern nur das bekannte Analogbild im 16:9-Format. Der Bezahlsender Premiere bietet einen eigenen HD-Kanal. Die Öffentlich-Rechtlichen wollen die Olympischen Spiele in Peking 2008 als Anlass für den Umstieg auf die neue Norm nutzen. In den meisten Fällen, sagt Klaus Goldhammer von der Medienberatungsfirma Goldmedia, "steht das teure Equipment quasi ungenutzt in den Wohnzimmern".
14.05.2007 Revolution 3.0, Berliner Zeitung Ein Schwede will mit der Internetplattform Joost ganze Fernsehprogramme auf Abruf anbieten Joost sendet, von zeitweiligen Überlastungen abgesehen, mit scharfem Vollbild. Für diese Qualität ist jedoch ein leistungsfähiger Breitbandanschluss nötig. Deshalb ist der Berliner Medienökonom Klaus Goldhammer skeptisch, was den Erfolg von Joost anbelangt. Es bleibe ein weiter Weg, bis das Internet-TV, auch IPTV genannt, sich in der Masse durchsetze, sagt er. 2010 werden rund 60 Prozent aller Haushalte einen Breitbandanschluss haben, schätzt Goldhammer. „Und für das gleiche Jahr rechnen wir mit ca. 1,3 Millionen Haushalten, die IPTV in Deutschland nutzen. Eine Revolution ist das also sicher noch nicht“, sagt der Medienökonom.
10.05.2007 Einkaufen nach Mitternacht, Süddeutsche Zeitung Karstadt-Quelle kehrt mit der Übernahme von HSE24 zum Teleshopping zurück, einem stark wachsenden Geschäft Im vergangenen Jahr haben die Bundesbürger für mehr als eine Milliarde Euro Waren bei einem der vier Shopping-Kanäle bestellt. Das Beratungsunternehmen Goldmedia rechnet damit, dass die Verkaufssender ihren Umsatz bis zum Jahr 2010 auf 1,6 Milliarden Euro steigern werden.
10.05.2007 Karstadt kauft Shoppingsender, Der Tagesspiegel Handelskonzern zahlt zunächst 145 Millionen Euro für HSE 24. Einkauf im TV wird immer beliebter Im Vergleich zum gesamten Einzelhandelsumsatz in Deutschland (2006: 392 Milliarden Euro) ist der Teleshopping- Umsatz marginal. Die vier großen Sender: QVC, HSE24, RTL Shop und 123.TV setzten nach Branchenangaben 1,16 Milliarden Euro um. In den vergangenen Jahren hatte es Wachstumsraten um zehn Prozent pro Jahr gegeben. Doch das Wachstum schwächt sich ab. „Ich erwarte, dass der Umsatz in den kommenden Jahren jeweils zwischen sechs und sieben Prozent zulegen und 2010 oder 2012 1,5 Milliarden Euro erreichen wird“, sagte Klaus Goldhammer von der Berliner Beratungsfirma Goldmedia dem Tagesspiegel. „Es macht Sinn, dass sich ein Einzelhandelskonzern wie Karstadt- Quelle dieses Vertriebswegs bedient.“ Wachstumschancen für diesen Vertriebsweg sieht Goldhammer durch die Digitalisierung des Fernsehens, denn die bringt zusätzliche Kanäle, die zum Beispiel für eigene Sender für Heimwerkerbedarf oder Schmuck genutzt werden können.
08.05.2007 Goldmedia: "Standardisierte Set-Top-Boxen fördern die Marktdurchdringung von IPTV", digitalmagazin.info Der Markt für IP-basiertes Fernsehen wird in Europa in diesem Jahr deutlich an Fahrt gewinnen, so die Prognose des Marktforschungsinstituts Goldmedia. Digitalmagazin sprach darüber mit Mathias Birkel, Consultant bei der Goldmedia GmbH Media Consulting & Research.
Digitalmagazin: Herr Birkel, Sie prognostizieren für IPTV in 2007 Traumzuwächse. Was sind die wesentlichen Wachstumsfaktoren? Birkel: Hauptwachstumsfaktor ist eine deutlich bessere regionale Verfügbarkeit der Angebote. Die Deutsche Telekom bietet ihren Service T-Home bislang nur in den zwölf Städten an, die mit VDSL versorgt sind. Zukünftig wird IPTV jedoch auch über das kostengünstigere und deutlich weiter verbreitete ADSL2+ verfügbar sein. Damit gibt es schlagartig eine deutlich höhere Zahl potenzieller Kunden. Auch Hansenet wird mit Alice Home TV weiter expandieren und über Norddeutschland hinaus auch in anderen Regionen wie etwa Berlin präsent sein. ...
02.05.2007 „Lasst euch nicht verarschen!“ Weiter Streit um die TV-Gewinnspiele, Der Tagesspiegel Die Medienwächter wollen die Regeln verfeinern. Aber auch die Sender werden einen „Maßnahmenkatalog“ vorlegen, der unter anderem die Chancengleichheit der Anrufer und die „Gewinn-Transparenz“ verbessern soll. Es geht um viel Geld: Das Marktforschungsinstitut Goldmedia hat ausgerechnet, dass durch „Call-Dienste“ via TV nach rund 450 Millionen Euro 2005 im Jahr 2010 bis zu 600 Millionen Euro umgesetzt werden.
01.05.2007 Pay-TV vor dem Siegeszug?, promedia Mai 2007 Von Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Michael Schmid, Goldmedia GmbH Digitales Pay-TV etabliert sich immer stärker als alternative Finanzierungsquelle im deutschen TV-Markt. Neue Marktakteure wie „Arena“ oder KDG erhöhen die Wettbewerbsintensität und erreichen damit innerhalb kürzester Zeit Kundenzahlen in Millionenhöhe. Deutschland ist damit – entgegen anderslautender Behauptungen – bereits ein Pay-TV Land. Gleichzeitig aber ist zu beobachten, dass ich immer mehr Zuschauer durch den Kauf einfacher Zapping-Boxen genau für das Gegenteil entscheiden: Digitales Free-TV. Damit jedoch lassen sich in Zukunft zusätzliche Programme kaum finanzieren. Der Mehrwert des digitalen Fernsehens, nämlich mehr Vielfalt, bliebe damit nur zum Teil genutzt. Am Ende könnte diese gegenseitige Blockade im klassischen TV-Markt – angesichts sich ändernder Nutzungsgewohnheiten der Zuschauer – neue Player aus dem Internet zum Zuge kommen lassen.
19.04.2007 Satellitenübertragung ist keine Luftnummer, Horizont 16/2007, S. 62 Nach langer Wartezeit geht das Satelliten-Fernsehen auf Vermarktungskurs: Neue Angebotsplattformen machen den noch im Verborgenen blühenden Übertragungsweg zum größten Konkurrenten des TV-Kabels. Der neue Hoffnungsmarkt das Satelliten-TV setzt vor allem Kabelnetzbetreiber unter Druck. „Beim Zugang zur Infrastruktur gibt es zwischen Kabel und Satellit viel mehr Wettbewerb als zwischen Kabel und DVB-T“, beobachtet Goldmedia-Berater Schmid. „Der Satellit ist der größte Konkurrent des Kabels.“
13.04.2007 Wie wirkt Werbung?, Research & Results Nr.2/2007 Goldmedia präsentiert neues Verfahren Unter dem Namen Goldmedia Custom Research hat sich in Berlin ein neues Marktforschungsinstitut etabliert, das tiefer gehende Erkenntnisse über die Wirkung von Medien und Produkten geben will.
10.04.2007 Werktags identisch, Süddeutsche Zeitung Nr. 82, S. 15 Unterwegs fernsehen könnten einer Studie des Forschungsunternehmens Goldmedia zufolge bis zum Jahr 2012 bereits 8,7 Millionen Deutsche.
21.03.2007 Goldmedia stellt neue Studie vor, epd medien Nr. 22 In seiner neusten Studie „Mobile TV 2012“ geht das Beratungsunternehmen Goldmedia bis 2012 von 8,7 Millionen Nutzern für mobiles Fernsehen aus. Basis der Prognose seien die vorliegenden Erfahrungen kommerzieller internationaler Anbieter sowie die gemessenen hohen Nutzerakzeptanzwerte in Real-Versuchen in Deutschland und im Ausland, teilte Goldmedia am 12. März mit. Die Attraktivität des Dienstes werde aber erst tatsächlich messbar werden, wenn das kommerzielle Produkt auch am Markt verfügbar sei.
20.03.2007 Provider stoßen Bündnis für Handy-TV an, FTD Mobilfunkanbieter, Sender und Gerätehersteller haben eine Kooperation beschlossen, um dem Handy-TV auf Grundlage der Übertragungstechnik DMB doch noch zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu solle das Programmpaket mit dem Namen "Watcha" künftig von den Providern und Sendern gemeinsam beworben werden.
Vom Fernsehen auf Mobiltelefonen versprechen sich alle Gruppen erhebliche Umsätze. Gelingt der kommerzielle Start mit einer dauerhaften Lizenz vor Mitte kommenden Jahres, könnte Handy-TV bis 2012 fast neun Millionen Nutzer in Deutschland zählen, schätzt die Beratungsfirma Goldmedia. Voraussetzung dafür seien mehr als zehn Programme für ein überwiegend junges Publikum und konsequente Werbung.
12.03.2007 Die traditionellen Fernsehsender setzen auf audiovisuelle Angebote im Internet, Der Spiegel 11/2007 Spätestens seit vorvergangenen Freitag sehen die BBC-Oberen ihr Format mit ganz anderen Augen. Da verkündete die BBC eine Kooperation mit der Google-Videoplattform „YouTube“ – und schaltete offiziell gleich die ersten Kanäle frei. [...] So ähnlich wie die BBC wollen es auch die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland machen. Allerdings sind sie weniger euphorisch. Sie robben sich allmählich vor und hoffen, dass sie schon das Richtige tun. [...] Die Deutschen lassen sich Zeit. Dabei hilft ihnen ein Effekt, den der Medienberater Klaus Goldhammer so beschreibt, „Man darf das Beharrungsvermögen der Konsumenten nicht unterschätzen. Die geben liebgewonnene Gewohnheiten nicht so schnell auf. Fernsehen suchen sie erst einmal weiter auf dem Fernseher.“
07.03.2007 IPTV kommt - jetzt aber wirklich!, Spiegel Online Wem fünfzig Kabelfernsehkanäle einfach zu wenig sind, darf sich aufs Internet-Fernsehen (IPTV) freuen. Fernsehanstalten, Telefonanbieter und die Kabelbranche stellen auf der Cebit ihre Triple-Play-Träume vor. [...] Das Consulting-Institut Goldmedia geht von 1,33 Millionen deutschen IPTV-Konsumenten bis ins Jahr 2010 aus.
06.03.2007 Wetten, dass das Monopol fällt, Welt Online Der Europäische Gerichtshof entscheidet heute über den Fall des italienischen Wettbürobetreibers Massimiliano Placanica. [...] "Wenn die privaten Wettanbieter schließen, werden die meisten der sieben Millionen wettenden Deutschen eben auf ausländischen Websites spielen", sagt Michael Schmid, Analyst der Berliner Unternehmensberatung Goldmedia. Daran verdient der Staat gar nichts. Der staatliche Anbieter Oddset sei nicht wettbewerbsfähig, glaubt Schmid. Schließlich schütte Oddset nur 50 Prozent der Einnahmen als Gewinn aus, private Anbieter dagegen schütten im Schnitt 90 Prozent aus."
01.03.2007 Pay-TV greift nach den Sternen, Horizont 9/2007 Nicht zuletzt zur Ausweitung ihrer Kundenbasis benötigen sie die Satellitenhaushalte: "Wenn wir die digitale Vielfalt realisieren wollen, von der alle träumen, dann brauchen wir zwingend Pay-TV, damit sich die Sender überhaupt refinanzieren können", betont Klaus Goldhammer, Geschäftsführer des Berliner Beratungsunternehmens Goldmedia.
26.02.2007 Das Geld lässt sich aus vielen Taschen holen, Kontakter 09/2007 Die Warnung ist deutlich. „Wer heute einen Fernsehsender gründet, hat es schwer, diesen mit klassischer Werbung zu finanzieren“, stellt Klaus Goldhammer, Geschäftsführer der Goldmedia GmbH in Berlin, klar. „Weil die großen Privatsender den Werbemarkt unter sich aufgeteilt haben, setzen viele Newcomer längst auf Diversifikationserlöse.“ (S. 31f.)
22.02.2007 DGAP-News: BÖRSENMEDIEN AG: Helmut Thoma und Klaus Goldhammer werden Aufsichtsräte bei DAF, faz.net Der im August 2006 gestartete TV-Sender Deutsches Anleger Fernsehen beruft den RTL-Deutschland-Gründer Prof. Dr. Helmut Thoma sowie Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer der Goldmedia GmbH, in seinen Aufsichtsrat. Die weitere Strategie wird DAF bei einer Pressekonferenz an der Börse in Frankfurt/Main am 8. März 2007 vorstellen.
(....) Für Prof. Dr. Klaus Goldhammer gehört IPTV zu den wichtigsten Zukunftsfeldern seiner Beratungsarbeit. Der Experte betont den Wandel durch die neuen Infrastrukturen: "Die bestehende Situation im Fernsehmarkt wird sich durch IPTV sicher erweitern. DAF nutzt bereits heute die innovativen Programmwege von morgen."
21.02.2007 Goldmedia Custom Research mit neuem Werbewirkungs-Messverfahren Die im Januar 2007 neu gegründet Goldmedia Custom Research GmbH hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem anhand von Pupillenbewegungen untersucht werden kann, wie Produkte oder Kommunikationsmittel auf den Konsumenten wirken. Die unter dem Namen Mental-Workload-Analyzer (MWA) international patentierte Methode ist weltweit einzigartig und liefert Informationen über die Verarbeitungsprozesse im menschlichen Gehirn. Der MWA kam bereits mehrfach zum Einsatz, unter anderem zur Untersuchung von Internetseiten, Anzeigenkampagnen, interaktiven TV-Formaten oder TV-Serien-Piloten. Ebenso wurde das Verfahren schon für eine Analyse vergleichender TV-Werbung genutzt.
19.02.2007 CeBIT: Mit Internet-TV beginnt für das Fernsehen ein neues Zeitalter, portel.de Dank innovativer IP-Technik kann man künftig seine Lieblingssendung sehen, wo und wann immer man möchte. Und die Werbebranche erreicht die gewünschten Zielgruppen ohne Streuverluste, wenn die PR-Botschaft über die passenden Kanäle verbreitet wird. In seiner aktuellen Marktstudie („IPTV 2010“) prognostiziert das Berliner Beratungsunternehmen Goldmedia dem Web-TV zwar zunächst ein Umsatzwachstum in kleinen Schritten, erwartet aber schon für das Jahr 2010 Erlöse von rund 260 Millionen Euro ohne die direkt resultierenden Umsätze durch Werbung oder E-Commerce.
06.02.2007 Pupillen lügen nicht - Wie Zuschauerverhalten gemessen werden, Berliner Zeitung Die Behauptung des Medienforschers klingt gewagt: "Wir können messen, ob die Dramaturgie einer TV-Sendung stimmt und ob die Moderatoren zusammen passen." Solche Erkenntnisse könnten für Fernsehsender Gold wert sein. Das wirtschaftliche Potenzial erkannte auch die Jury des Bundeswirtschaftsministeriums, die Florian Kerkau und seine Firma "Eye On Media" zum Sieger im Gründerwettbewerb Multimedia kürte. (...) Kerkau gründete zusammen mit Klaus Goldhammer von der Beratungsfirma Goldmedia das Unternehmen: "Eye On Media".
23.01.2007 Flachbildschirme überrunden Röhrenfernseher-Verkäufe, www.golem.de Nach Angaben des Verbandes sind etwa 70 Prozent der 2006 verkauften LCD- und Plasmafernseher mit der recht losen Bezeichnung HD-ready gekennzeichnet. Addiert man die insgesamt in Deutschland verkauften Geräte auch aus den Jahren davor zusammen, stehen nun in 2,5 Millionen Haushalten "HD-ready"-Geräte, ermittelte Goldmedia in einer Studie.
21.01.2007 Aktivitäten von Medienunternehmen in "Second Life", B5 aktuell - MedienMagazin Goldmedia Consultant Christian Veer bewertet die aktuellen Aktivitäten der Medienunternehmen in der virtuellen Welt "Second Life". Er ist Gesprächspartner des Medienmagazins "B5 aktuell - MedienMagazin" auf Bayern 5. Der Beitrag als steht als Podcast zur Verfügung.
02.01.2007 IPTV: Durchbruch im neuen Jahr, Digitalmagazin.info Nr. 297/2. Jg. Fernsehen über das Internet Protokoll - kurz IPTV - wird 2007 den Durchbruch in Deutschland schaffen, prognostiziert Goldmedia-Analyst Mathias Birkel im Gespräch mit Digitalmagazin. Allerdings werde es bei der Hardware auf absehbare Zeit keinen einheitlichen Standard geben, räumt Birkel ein. S. 1f.
14.12.2006 Bei Anruf klingelt die Kasse, Horizont 50/2006 Der Studie zufolge wurden mit Call Media, also Mehrwertdiensten, die in das redaktionelle Umfeld von Medien eingebunden sind, im Jahr 2005 bereits 450 Millionen Euro umgesetzt. (...) Goldmedia erwartet bis 2010 jährliche Wachstumsraten von 30 Prozent und ein Gesamtvolumen von rund 600 Millionen Euro im Jahr 2010.
14.12.2006 Rund 10 Millionen IPTV-Haushalte in Europa bis Ende 2010, satundkabel.de Auslöser einer schnellen IPTV-Verbreitung kann nach Ansicht von Goldmedia-Analyst und Studienautor Mathias Birkel die möglichst kostenfreie Abgabe einer digitalen IPTV-Settop-Box sein: "Für den zukünftigen Erfolg von IPTV in Deutschland wären demzufolge nicht nur die Inhalte und deren Differenzierung von bereits vorhandenen Angeboten entscheidend, sondern eben auch die Möglichkeiten für den Konsumenten, schnell und ohne großen Kostenaufwand IPTV nutzen zu können."
30.11.2006 „Wir wollen keinem den Krieg erklären“ - Zwischen Konsolidierung und Kundenverlust: Die Branche der Kabelfernsehbetreiber kommt in Bewegung, Hannoversche Allgmeine Zeitung Sinkende Kundenzahlen, wachsende Konkurrenz und steigende Preise – die deutschen Anbieter von Kabelfernsehen haben keinen leichten Stand. Allein der Preis für den Kabelanschluss hat sich nach Berechnung des Statistischen Bundesamts seit dem Jahr 2000 um 8,5 Prozent erhöht. Mit Internet- und Telefonangeboten versuchen die Kabelfirmen jetzt, den Kabelanschluss attraktiver zu machen. Kommt diese Entwicklung zu spät? „Nicht unbedingt“, sagt Michael Schmid, Analyst der Berliner Unternehmensberatung Goldmedia. „Es tut sich wenigstens etwas.“ Bewegung brachte zuletzt auch Orion Cable mit der Übernahme des hannoverschen Kabelnetzbetreibers Tele Columbus in den Markt.
29.11.2006 Mehr Spaß mit Glas, Rheinischer Merkur Nr. 48 Die meisten Marktforscher verheißen IP-TV eine goldene Zukunft. So schätzt die US-Medienforschungsagentur ABI Research, dass 2010 weltweit zwölf Prozent aller Fernsehzuschauer das neue Medium nutzen. Für dasselbe Jahr sagen die Berater von Goldmedia 1,3 Millionen deutsche IP-TV-Kunden voraus. Auf solche Prognosen setzt auch die Telekom AG.
16.11.2006 Handy macht Musik, suedkurier.de Ob komplette Songs, Unterhaltung für die Warteschleife oder Klingeltöne: Musikdownloads fürs Handy brechen derzeit alle Rekorde. Innerhalb der EU werden die Umsätze in diesem Jahr um über zehn Prozent steigen und damit erstmals die Zwei-Milliarden-Grenze knacken, ergab eine Studie von Goldmedia. Demnach hat sich die Funktion des Handys diesbezüglich aber verändert. Klingeltöne verlieren an Bedeutung, Downloads kompletter Lieder nehmen zu.
21.10.2006 EU will deutschen Lotto-Staatsvertrag kippen, Spiegel Online Es ist der Alptraum privater Anbieter und der Traum der Ministerpräsidenten: Die Millionengewinne aus den Glücksspielen sollen nur an die Bundesländer gehen. Doch diese Pläne verstoßen gegen EU-Recht. Binnenmarkt-Kommissar McCreevy will sich querstellen. Die Anbieter von Internet-Wetten werden derweil nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom ihren Umsatz in Deutschland dieses Jahr um 55 Prozent steigern. "Der noch junge Markt wächst auf 1,7 Milliarden Euro", erklärte Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder gestern in Berlin. Das seien rund 600 Millionen Euro mehr als 2005. Grundlage der Angaben ist eine Studie des Marktforschungsinstituts Goldmedia. Die Experten rechnen abhängig von den politischen Entscheidungen zum Glücksspiel mit einem moderaten bis starken Plus in den kommenden Jahren.
19.10.2006 Krimi und Ebay auf einem Schirm, Financial Times Deutschland Mit dem Fernsehen, das auf dem Internet-Protokoll basiert, können Zuschauer gleichzeitig surfen. In Deutschland gibt es bislang nur zwei Anbieter für die gewinnträchtige Technik. [...] "Momentan sind die die deutschen Angebote aber noch recht bieder", sagt Mathias Birkel, Autor der Studie "IPTV 2010", die das Beratungsunternehmen Goldmedia im März 2006 veröffentlicht hat. "Sie unterscheiden sich nicht wirklich von dem, was man aus dem klassischen Fernsehen kennt."
16.10.2006 Online-Glücksspiele in den USA verboten, Focus Online US- Präsident George W. Bush unterzeichnete am Freitag ein entsprechendes Gesetz, das Anfang Oktober vom US-Kongress verabschiedet worden war. [...] Online-Glücksspiele und Pornografie gehörten seit Beginn der weltweiten Verbreitung des Internets zu den profitablen Einnahmequellen. [...] Auch in Deutschland boomt das Geschäft mit dem Online-Glück. 2005 gaben die Deutschen rund 3,3 Milliarden Euro für Online-Wetten und Internet-Glücksspiele aus. Das war eine Steigerung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so das Berliner Beratungsunternehmen Goldmedia.
10.10.2006 Der Internet-Code, Financial Times Deutschland VoD, Wiki, IPTV, PVR, RSS - die Netzwelt denkt sich eine Abkürzung nach der anderen aus. Doch eine aktuelle Studie zeigt, dass viele nicht wissen, was sich hinter den Akronymen verbirgt. Das FTD-Lexikon hilft. IPTV (engl., Abk.): Internet Protocol Television: Internet-Protokoll-Fernsehen; TV-Übertragung über das Internet; 2010 werden in Dtl. ca. 1,3 Mio. Haushalte IPTV nutzen, schätzt die Beratungsfirma Goldmedia.
29.09.2006 Digitaltechnik erobert Hollywood, Handelsblatt Die großen Filmstudios arbeiten an der Ablösung ihres traditionellen Werkstoffs Zelluloid. Laut einer Studie der Medienberater von Goldmedia/Screen Digest gab es Ende 2005 weltweit 849 digitale Kinoleinwände und damit 150 Prozent mehr als im Vorjahr. Für 2010 gehen die Marktforscher von rund 1000 digitalen Kinosälen aus.
25.09.2006 Glücksspiel im Internet. Deutsche pokern illegal, tagesschau.de Die Online-Poker-Branche boomt. Allein in Deutschland konnte sie im vergangenen Jahr 23 Millionen Euro umsetzen, das Wachstum lag nach Schätzungen bei mehr als 50 Prozent. Doch dabei umgehen die Firmen das Gesetz, denn Internet-Poker ist hierzulande verboten. [...] "Die Wachstumsraten in diesem Bereich werden in den nächsten Jahren bei 40 bis 50 Prozent liegen", sagt Michael Schmid von der Berliner Unternehmensberatung Goldmedia.
20.09.2006 Downloads sollen Musikbranche retten, tagesschau.de Bisher stellten die Download-Dienste nur einen Marktanteil von etwa zwei Prozent dar [..] Beim Berliner Unternehmensberater Goldmedia geht man sogar noch weiter. "Ab 2010 werden Vertriebswege über Internet und Handy höchstwahrscheinlich die Umsatzverluste im physischen Tonträgergeschäft ausgleichen", sagt Analyst Christian Veer. Insgesamt prognostiziert er der deutschen Musikwirtschaft für beide Ausspielwege Einnahmen im mittleren dreistelligen Millionenbereich im Jahr 2010. Allein durch das Internet werde sie 274 Millionen Euro umsetzen, so Veer.
13.09.2006 Jamba öffnet Murdoch Tor zum Handy-Geschäft, Financial Times Deutschland Deutscher Klingeltonvertreiber soll zur Plattform für den mobilen Vertrieb der Inhalte von News Corp. werden [...] Der bisher größte Erlösbringer im Geschäft mit mobilen Inhalten - der Verkauf von Klingeltönen - hat nach Einschätzung von Branchenexperten dagegen den Zenit schon durchschritten. "Das Wachsum wird sich bis 2011 weiter verlangsamen", sagte Christian Veer von der Unternehmensberatung Goldmedia. "Der Trend geht vielmehr zum Verkauf höherwertiger Inhalte wie Filme."
11.09.2006 Internet Radio: 20 Millionen Hörer in Europa ein, Focus Online Die Zahl der Rundfunkhörer über das Internet hat in Europa stark zugenommen. Waren es 2005 noch 15,1 Millionen, so sind es dieses Jahr bereits 20,4 Millionen, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) [...) in Berlin mit. [...] Bis 2010 soll die Hörerschaft europaweit auf 31,9 Millionen Menschen wachsen, so die Prognose. [...] Grundlage für die Angaben ist eine exklusive Studie der Marktforscher von Goldmedia.
03.09.2006 Jamba steigt ins Geschäft mit Download-Musik ein, Der Tagesspiegel Der Klingeltonanbieter Jamba will erwachsen werden. Mit dem Online- Musikportal „Jamba Music“, das die Berliner Firma auf der Internationalen Funkausstellung Ifa vorstellte, nimmt Jamba die 20- bis 40-Jährigen ins Visier. [...] Analyst Christian Veer von der Unternehmensberatung Goldmedia sieht weitere Gründe dafür, dass sich das anfänglich erstaunliche Wachstum im Markt für Klingeltöne abschwächt. „Es ist ein gewisser Abnutzungseffekt eingetreten.“ Hinzukomme, dass immer mehr Kunden lieber komplette Musikstücke herunterladen als nur Klingeltöne. In dieses Geschäft will Jamba nun einsteigen.
28.08.2006 Jeder zehnte Deutsche mag Taschenmusik, Stern.de Einer Studie zufolge ist Deutschland das Land mit der zweithöchsten Dichte an MP3-Playern in Europa. Der Online-Musikmarkt wächst stark, doch die Musikindustrie klagt. Ende 2005 wurden in Europa insgesamt 29 Millionen MP3-Player genutzt und schon 2010 werden es mehr als 80 Millionen sein, wie eine von den Beratungsunternehmen Screen Digest und Goldmedia am Montag in Berlin veröffentlichte Studie zeigt.
17.08.2006 Fernsehen auf kleinstem Raum, w&v Nr. 33 Auch das Berliner Beratungsunternehmen Goldmedia prophezeit dem mobilen Fernsehen langfristig ein beachtliches Nutzerpotenzial. Laut der Studie "Mobile TV 2010.[...]" könnte das Handy-TV in Deutschland in den kommenden vier Jahren bis zu 450 Millionen Euro Umsatz einspielen. Allerdings müssten sich die Inhalteanbieter dazu auf veränderte Nutzungsszenarien einstellen. S. 56f.
10.08.2006 Anleger wetten gegen Bwin, Tagesspiegel Dem Glücksspielkonzern könnte in Sachsen das Geschäft untersagt werden. Dabei geht es um viel Geld. Auf etwa 30 Milliarden Euro im Jahr wird der deutsche Glücksspielmarkt derzeit geschätzt. „Deutschland ist auf dem Gebiet noch ein Entwicklungsland“, sagt Analyst Michael Schmid von der Unternehmensberatung Goldmedia.
09.08.2006 Zerren am Trikot, Financial Times Deutschland Besonders eifrige Lobbyisten auf Seiten der privaten Anbieter sind die Fernsehsender: Sie wittern im Wettmarkt ein wichtiges Zukunftsgeschäft. Schon in diesem Jahr kassieren sie schätzungsweise 100 Mio. Euro Werbegeld aus der Branche. Vor allem der Sportkanal DSF hat sich von Wettspots zum Teil abhängig gemacht. Die großen Sender arbeiten längst daran, Wetten zur wichtigen Erlösquelle zu machen. [...] "Das ist noch ein völlig unterentwickeltes Feld in Deutschland", sagt Michael Schmid, Wettmarktexperte der Marktforschungsfirma Goldmedia.
22.07.2006 Klingeltöne laufen schlechter, Tagesspiegel Branchenexperten sehen gleich eine Reihe von Gründen für rückläufige Umsätze in der Klingeltonbranche: „Die Kunden wurden von der nervigen Klingelton-Werbung fast erschlagen“, sagt Analyst Mathias Birkel von Goldmedia. „Das kann auf Dauer niemand ertragen.“
19.07.2006 Druck auf Wett-Anbieter wächst, Spiegel Online Nach der Festnahme eines Internetwetten-Managers in den USA ist auch der Kurs des deutschen Anbieters Betandwin in Turbulenzen geraten. Die Branche blickt einer unsicheren Zukunft entgegen [...] Goldmedia-Berater Michael Schmid kommentiert die Entwicklungen in Österreich: Die Österreicher setzen mit durchschnit |