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	<title>GOLDMEDIA Blog &#187; Dr. Florian Kerkau</title>
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	<description>Das Blog der Goldmedia Gruppe</description>
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		<title>Wie Alte und Junge ihre Smartphones nutzen. Goldmedia-Gastkommentar von Florian Kerkau bei kress.de</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia Gastkommentar kress.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich hat der Hightech-Verband BITKOM aktuelle Zahlen zum Smartphonemarkt in Deutschland veröffentlicht: Demnach wurden 2011 hierzulande 11,8 Millionen Smartphones verkauft, das sind bereits 43 Prozent aller verkauften Handys und ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um knapp ein Drittel. Der Verkaufsboom ist beeindruckend und kurbelt das Umsatzwachstum der Anbieter kräftig an. Immer mehr Nutzer entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4014" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/Florian_Kerkau_Goldmedia_hoch_web_groß_co1.jpg"><img class=" wp-image-4014" title="Florian_Kerkau_Goldmedia_hoch_web_groß_co" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/Florian_Kerkau_Goldmedia_hoch_web_groß_co1-221x300.jpg" alt="Dr. Florian Kerkau, Goldmedia" width="139" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Florian Kerkau, Goldmedia</p></div>
<p style="text-align: justify;">Erst kürzlich hat der Hightech-Verband <strong>BITKOM</strong> aktuelle Zahlen zum <strong>Smartphonemarkt</strong> in Deutschland veröffentlicht: Demnach wurden 2011 hierzulande 11,8 Millionen Smartphones verkauft, das sind bereits 43 Prozent aller verkauften Handys und ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um knapp ein Drittel. Der Verkaufsboom ist beeindruckend und kurbelt das Umsatzwachstum der Anbieter kräftig an. Immer mehr Nutzer entscheiden sich für diese kleinen &#8220;Alleskönner&#8221;, wenn es um ein neues <strong>Handy</strong> geht. Und die leisten dank wachsender Prozessor-, Speicher- und Übertragungsleistungen inzwischen Erstaunliches. Da ist es interessant, etwas genauer hinzuschauen, wofür die Smartphone-Besitzer ihre Mini-Computer eigentlich am liebsten nutzen. <strong>Welche Features sind ihnen wichtig,</strong> welche weniger und wo gibt es die auffälligsten Unterschiede bei jüngeren und älteren Nutzern? Wie wichtig sind immer schnelleres Surfen oder schärfere Fotos und für wen?</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ist die <strong>Nutzung recht „handy-traditionell“</strong>, wie die <strong>Nutzerforschung</strong> zeigt. Die beliebteste Funktion auf dem Smartphone ist nach dem Telefonieren immer noch die gute alte <strong>SMS</strong> – trotz der vielen neuen Möglichkeiten, die es für Kommunikation, Rezeption und Interaktion per Smartphone heute schon gibt. Laut Goldmedia Mobile Monitor 2011* kommunizieren 80 Prozent der weiblichen bzw. 72 Prozent der männlichen Smartphone-Nutzer mindestens wöchentlich per SMS. Dass die SMS-Funktion auch zukünftig die Hitliste der meistgenutzten Features anführen wird, ist indes fraglich. Denn internet-basierte <strong>Messaging-Dienste</strong> stehen in den Startlöchern – und wer über eine Flatrate ins mobile Internet geht, kann sich die SMS-Kosten mit derartigen <strong>Apps</strong> sparen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Kommunikationspartner den gleichen Dienst nutzt. Hier muss sich also ein Standard durchsetzen. Nach dem derzeitigen Stand der Dinge haben zwei Anbieter das Potenzial dazu: <strong>Facebook</strong> und der Messenger <strong>WhatsApp</strong>. Diese beiden Apps sind plattformübergreifend die beliebtesten Smartphone-Programme.<span id="more-4655"></span>Immer wichtiger für die Nutzer wird das <strong>mobile Internet</strong>. Die browserbasierte Internetnutzung über das Smartphone folgt bereits nach der SMS auf Platz zwei der am häufigsten genutzten Smartphone-Features (64 Prozent nutzen es täglich oder zumindest wöchentlich). Nicht verwundern dürften hier aber Unterschiede in den <strong>Altersgruppen</strong>. Anders als die SMS-Funktion, die bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist, gibt es hier bei den älteren Smartphone-Nutzern noch deutlich weniger Interesse: Von den über 50-Jährigen nutzen nur 43 Prozent das mobile Internet mindestens wöchentlich, dagegen liegt dieser Anteil bei den 20- bis 29-Jährigen mit 73 Prozent deutlich darüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch weitere Funktionen, die vornehmlich bei jüngeren Smartphone-Nutzern beliebt sind, natürlich die sozialen Netzwerke, Instant Messaging oder mobile Videos. Die Nutzerforschung zeigt aber auch eine Reihe von Funktionen, die eher ältere Smartphone-Nutzer bevorzugen, dazu gehören das Bearbeiten geschäftlicher Dokumente, die Kalender- und die Navigationsfunktion oder das UKW-Radio.</p>
<p style="text-align: justify;">Man könnte die <strong>Nutzungsgewohnheiten</strong> aktuell so zusammenfassen: Die älteren User sehen in ihren Smartphones noch häufiger ein Gerät, das “klassische Business-Anwendungen“ ersetzt und optimiert bzw. überall mobil einsetzbar macht. Für die jungen Nutzer ist das Smartphone schon viel mehr. Sie nutzen insbesondere den persönlichen Internetzugang intensiv, um auf einfache und vielfältige Weise mit Freunden in Kontakt zu treten oder Medien- und Entertainmentangebote auf vielfältige Weise zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wohin geht die Smartphone-Reise künftig? Zunächst ist zu beobachten, dass die Bedeutung einzelner technischer Merkmale in der Nutzergunst abnimmt. Dagegen wird immer wichtiger, welche System-Lösungen ein mobiles Gerät anbietet. So sind Faktoren wie intuitive Bedienbarkeit oder der App-Store den Nutzern schon jetzt viel wichtiger als etwa Akkulaufzeit oder Speicherplatz. Letzteres wird angesichts der Verlagerung der Datenspeicherung in die „Cloud“ ohnehin obsolet, bald werden Fotos, Videos, Musik und Bücher ohnehin nicht mehr auf dem Handy selbst gespeichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt spannend, wohin sich das Smartphone der Zukunft entwickelt und wie die Nutzer die vielen neuen Features und technischen Gadgets annehmen werden, ob Sprachsteuerung, veränderte Display-Technologien oder NFC (Nahfeld-Kommunikation) und LTE.</p>
<p style="text-align: justify;">* Quelle: Mobile Monitor 2011, Goldmedia, Online-Nutzer-Befragung Mai 2011</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia Custom Research GmbH</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Artikel erschienen: <strong><a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/114406-goldmedia-gastbeitrag-wie-alte-und-junge-ihre-smartphones-nutzen.html">kress.de</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Artikel von Goldmedia-Geschäftsführer Dr. Florian Kerkau bei RADIOSZENE. Radioforschung goes online</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CATI]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmedia Custom Research GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[
29. September 2010. Reichweitendaten für Hörfunksender erscheinen nur zweimal im Jahr. Vielen Radiomanagern ist das zu wenig, um den Erfolg ihrer Sender optimal zu steuern. Gerade größere Sender beauftragen daher regelmäßig Marktforschungsunternehmen mit der Durchführung eigener Studien, die deutlich tiefergehendes Zahlenmaterial liefern als die MA. Üblicherweise werden diese Hörerbefragungen telefonisch durchgeführt. Man möchte möglichst nah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2833" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/Radioszene_Kerkau_Radioforschung.jpg"><img class="size-full wp-image-2833" title="Radioszene_Kerkau_Radioforschung" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/Radioszene_Kerkau_Radioforschung.jpg" alt="" width="210" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel von Dr. Florian Kerkau bei RADIOSZENE</p></div>
<p style="text-align: justify;">29. September 2010. Reichweitendaten für Hörfunksender erscheinen nur zweimal im Jahr. Vielen Radiomanagern ist das zu wenig, um den Erfolg ihrer Sender optimal zu steuern. Gerade größere Sender beauftragen daher regelmäßig <strong>Marktforschungsunternehmen</strong> mit der Durchführung eigener Studien, die deutlich tiefergehendes Zahlenmaterial liefern als die <strong>MA</strong>. Üblicherweise werden diese <strong>Hörerbefragungen</strong> telefonisch durchgeführt. Man möchte möglichst nah an der Methodik der <strong>MA</strong> bleiben, denn diese Werte gilt es schließlich nach oben zu bringen. Die telefonische Erhebungsweise liefert verlässliche Daten, hat aber zwei entscheidende Nachteile: Zum einen dauert sie verhältnismäßig lang, zum anderen ist sie recht kostenintensiv. Vor allem kleinere Stationen können sich die Durchführung eigener Studien deshalb oft nicht leisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sind Online-Befragungen eine Alternative?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der <strong>Marktforschung</strong> jenseits der <strong>Radioforschung </strong>erleben <strong>Online-Befragungen</strong> derzeit einen Boom. Im Vergleich zur <strong>Telefonbefragung</strong> fallen hier nur etwa die Hälfte der Kosten an. Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 nutzen 69,4 Prozent der Menschen in Deutschland ab 14 Jahren das Internet. Betrachtet man lediglich jüngere Alterscluster, liegt dieser Anteil noch deutlich darüber: 100 Prozent bei den 14-19-Jährigen und 98,4 Prozent bei den 20-29-Jährigen. Fällt es da noch ins Gewicht, wenn man die „Offliner“ bei der Datenerhebung systematisch ausklammert – erst recht dann, wenn die jungen Zielgruppen der <strong>Privatradiosender</strong> befragt werden sollen? Die <strong>Goldmedia Custom Research GmbH</strong> ist als unabhängiges <strong>Institut</strong> dieser Frage mit einer Vergleichsstudie auf den Grund gegangen. Dazu wurden im Frühjahr 2010 die Daten für eine Marktstudie im Raum Berlin parallel mit je 800 Teilnehmern sowohl online als auch telefonisch erhoben. Sowohl Befragungsgebiet als auch Stichprobengröße und Altersschichtung waren bei der Befragung identisch. Das Studienfazit ist eindeutig: Die Unterschiede zwischen den Ergebnissen aus <strong>Telefon- und Onlinebefragung</strong> sind (überraschend) gering und bewegen sich überwiegend im Bereich der statistischen Schwankung.<span id="more-2831"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Goldmedia-Vergleichsstudie zum Berliner Radiomarkt: Zur Methodik und wichtigen Ergebnissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer <strong>telefonischen Datenerhebung (CATI)</strong> hat theoretisch jeder Haushalt die gleiche Chance, befragt zu werden. Allerdings stimmt dies nur bis zu jenem Zeitpunkt, an dem der Telefonhörer abgenommen wird. Erfahrungen belegen, dass der Anteil der <strong>CATI-Verweigerer </strong>recht hoch ist. In der <strong>Online-Befragung</strong> wurden die Nutzer am Ende gefragt, ob sie an dem Interview auch telefonisch teilgenommen hätten. Zwei Drittel der Befragten gaben dabei an, dass sie dies „eher nicht“ (30 Prozent) bzw. „in keinem Fall“ (37 Prozent) getan hätten. Personen, die <strong>Telefoninterviews</strong> kritisch gegenüberstehen, sind also in <strong>Telefonbefragungen</strong> unterrepräsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Stichprobenverzerrungen gibt es jedoch auch bei <strong>Online-Befragungen</strong>. Denn hier werden nur Personen, die bei einem Panel registriert sind, zur Teilnahme aufgefordert. Es ist daher besonders interessant zu analysieren, ob sich die systematischen Verzerrungen sowohl bei <strong>CATIs</strong> als auch bei Online-Befragungen in unterschiedlichem Antwortverhalten widerspiegeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der soziodemographischen Zusammensetzung der Stichprobe gab es in der Studie keine Unterschiede, beide Stichproben wurden nach dem ADM Mastersample geschichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gewonnenen Daten aus Telefon- und Online-Befragung liegen überraschend eng beieinander. Fast alle Unterschiede zwischen Telefon- und Online-Befragung waren so ähnlich, dass sie statistisch unbedeutend sind. Bei den P1-Anteilen (höchste Präferenz für den Sender) etwa liegen die Unterschiede mit Ausnahme von zwei Sendern alle im statistischen Schwankungsbereich. Die Ergebnisse unterschieden sich also – rein statistisch gesehen – nicht. Das gilt auch für die meisten anderen Indikatoren wie Moderatoren- und Musikbewertung, Senderimage, Hinzugewinne und Verluste, etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas anders sieht es dagegen bei der „ungestützten Bekanntheit“ aus: Den CATI-Befragten fallen im Schnitt etwas mehr Sender ein (5,2 Sender statt 4,9 Sender bei der Online-Befragung). Diese Differenz ist den unterschiedlichen Erhebungsweisen geschuldet: Bei der Telefonbefragung kann der Interviewer Kontrolle und Motivation ausüben. Dies ist bei der Online-Befragung nicht der Fall und es ist den Befragten wohl auch weniger “unangenehm“, nicht ganz so viele Sender aufzählen zu können. Allerdings: Die ermittelten Rankings der Sender sind bei Telefon- und Online-Befragung wieder gut miteinander vergleichbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemessen an einem Außenkriterium (etwa einer anderen Studie – z.B. anderen Markt-Media-Studien oder amtlichen Statistiken) zeigen beide Methoden ähnlich hohe Ähnlichkeiten zu diesen. Interessant ist auch ein genereller Effekt bei der Bewertung der Musikmontagen. Hier bewerteten die Onlineteilnehmer die Musik mit durchschnittlich 0,16 Punkten auf einer 5-Punkte-Skala besser, als die Telefonteilnehmer. Ein Grund dafür könnte in der besseren Audioqualität der Computer im Gegensatz zum Telefon liegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie sieht es bei Fragen aus, die internetspezifisch sind? Hier zeigte sich zwar ein Unterschied, allerdings war dieser weit weniger auffällig als angenommen: Bei der Frage nach den Werbemitteln für Radiosendergaben 8,2 Prozent der Online-Befragten an, dass ihnen Bannerwerbung im Internet aufgefallen sei. Bei den telefonisch Befragten beläuft sich dieser Anteil nur auf 6,3 Prozent. Bei den anderen Werbemittelfragen waren die Unterschiede wieder marginal (z.B. Kinowerbung: 3,3 Prozent CATI vs. 3,7 Prozent Online-Befragung; Printanzeigen: 12,7 Prozent CATI vs. 12,6 Prozent Online-Befragung).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Onlinebefragungen bieten eine gute Alternative vor allem für kleine Sender<br />
Eine adäquat durchgeführte Online-Befragung erreicht heute ein ähnliches Datenqualitätsniveau wie eine Telefonbefragung. Gerade für kleinere und mittlere Sender öffnen sich dadurch neue Möglichkeiten, auch mit geringen Mitteln verlässlich an empirische Daten für die strategische Planung und Ausrichtung ihres Senders zu gelangen. Ob für Einzeluntersuchungen oder Trackingstudien – Onlinebefragungen sind ein adäquates Tool, die Hörergunst schnell und preisbewusst zu beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.radioszene.de/?p=17952">Zum Artikel auf radioszene.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.goldmedia.com/research.html">Weitere Informationen zur Goldmedia Custom Research GmbH</a></p>
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		<title>Filmforecasting: Weniger Risiko im Filmbusiness</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/03/filmforecasting-weniger-risiko-im-filmbusiness/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia Custom Research GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbote-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Filmwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Filmforecasting]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosegüte]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschauererfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Krise offenbar keine Spur! Im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen der Medienwirtschaft konnte die deutsche Filmwirtschaft ein höchst erfolgreiches Jahr 2009 feiern. Mehr Kinobesucher (plus 13,1 Prozent), mehr Umsatz (plus 22,8 Prozent) und mehr Erfolg für den deutschen Film bzw. internationale Koproduktionen mit deutscher Beteiligung (6 Mio. Kinobesucher mehr als 2008).[1] Auch die gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Krise offenbar keine Spur! Im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen der Medienwirtschaft konnte die <strong>deutsche Filmwirtschaft</strong> ein höchst erfolgreiches Jahr 2009 feiern. Mehr Kinobesucher (plus 13,1 Prozent), mehr Umsatz (plus 22,8 Prozent) und mehr Erfolg für den <strong>deutschen Film</strong> bzw. internationale Koproduktionen mit deutscher Beteiligung (6 Mio. Kinobesucher mehr als 2008).<a href="#_ftn1">[1]</a> Auch die gerade beendete <strong>Berlinale</strong> vermeldet Zuschauerrekorde.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/florian02_news.jpg"><img class="size-full wp-image-1466" title="florian02_news" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/florian02_news.jpg" alt="" width="128" height="180" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Dr. Florian Kerkau, GF GOLDMEDIA Custom Research GmbH</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Und dennoch: Die <strong>Kinobranche</strong> kämpft wie andere mit komplizierten Rahmenbedingungen. Berücksichtigt man die langwierigen Produktionsphasen von <strong>Kinofilmen</strong>, oft vergehen Jahre vom ersten Skript bis zur Premiere, könnten die Auswirkungen von Finanz- und Wirtschaftskrise erst noch folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus ökonomischer Sicht ist die <strong>Finanzierung</strong> eines Kinofilms ein Hoch­risiko-Projekt. Notwendige Finanzierungspartner, vor allem wenn sie aus kinofernen Branchen stammen, gilt es mit Fakten zu überzeugen – ein interessantes <strong>Drehbuch</strong> allein genügt leider nicht. Zunehmend häufiger nutzt die Filmbranche deshalb <strong>wissenschaftliche Methoden</strong>, um verlässliche Prognosen über Zuschauerzahlen schon vor Produktionsstart zu erhalten. <strong>Filmforecasting-Analysen</strong> helfen dabei, das Risiko für alle Beteiligten zu minimieren und stichhaltige Argumente für Investitionsentscheidungen zu liefern.<span id="more-1555"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Prinzip des<strong> Filmforecasting </strong>ist relativ schnell erklärt: Mit Hilfe einer Analysesoftware aus dem Bereich der <strong>Künstlichen Intelligenz (KI)</strong> wird nach Abhängigkeiten und Zusammenhängen bei bereits produzierten Filmen gesucht, die den <strong>Erfolg</strong> von neuen<strong> Filmen </strong>erklärbar machen. Diese Abhängigkeiten sind keineswegs linear und genau deshalb nicht „mit bloßem Auge“ zu erkennen. Das altbekannte „Bauchgefühl“ ist daher regelmäßig überfordert. Es besteht zum Beispiel kein besonders starker Zusammenhang zwischen dem Produktionsbudget eines Films und dessen späteren Umsatz, wie schon viele Filmstudios leidvoll erfahren durften.</p>
<p style="text-align: justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA gehören <strong>Filmforecasting-Verfahren</strong> bereits heute zum Standard von Finanzierungsentscheidungen. So nutzen die großen US-Filmfinanzierer für ihre Entscheidungen Daten, die mit solchen Computeranalysen zu den Erfolgsaussichten der neuen Filme generiert wurden. – <strong>Risikomanagement</strong> nennt man diese aus dem Bereich der klassischen Kreditvergabe gut bekannten Methoden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch in Europa und Deutschland finden derartige Methoden mehr und mehr Beachtung. Getrieben von der Überzeugung, dass derartige Prognosemodelle auch in der <strong>Filmwirtschaft</strong> Anwendung finden können und bald zum Standard im Produktionsprozess gehören, hat <strong>Goldmedia</strong> bereits vor Jahren ein <strong>Filmforecasting-Modell</strong> speziell für den deutschen Kinomarkt entwickelt, seit rund drei Jahren an verschiedenen Filmprojekten getestet und dabei eine erstaunliche <strong>Prognosegüte</strong> von rund 80 Prozent erzielt. Grundlage bildet eine umfangreiche Datenbank mit Informationen zu mehr als 1.000 Kinofilmen mit deutscher Beteiligung aus den letzten zehn Jahren. Für alle Filme sind stets dieselben Informationen hinterlegt, darunter Faktoren wie Zuschauer- und Umsatzzahlen, Starttermine, Genre, Budget, Filmlänge, Fördergelder, Altersfreigabe, Sprache, Verleihfirma und viele andere mehr. (insgesamt 60 Determinanten) Prognostizierbar sind die zu erwartenden Zuschauerzahlen in Form von Größenklassen sowie Optimierungspotentiale. Ebenso möglich sind Vorhersagen für den Erfolg der Filme auf weiteren Stufen der Verwertungskette wie<strong> DVD-Vertrieb</strong>, <strong>TV-Auswertung</strong> etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Filmforecasting geht es nicht darum, die Branchenkenntnis erfahrener Filmemacher zu ersetzen oder mit der ökonomischen Schere alle Kreativität auf Mittelmaß zu trimmen – wohl aber darum, wissenschaftliche Methoden zur Risikominimierung in der Filmindustrie einzusetzen. Damit lassen sich die ökonomischen Rahmenbedingungen bereits im Vorfeld verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Autor: Dr. Florian Kerkau, Geschäftsführer Goldmedia Custom Research GmbH<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen</strong>: <a href="../2010/aktuelles.html">http://www.Goldmedia.com/aktuelles.html</a></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Quelle: Pressemeldung FFA vom 10.02.2010, www.ffa.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Handel riskiert Umsatzeinbußen durch mangelhafte Web-Formulare. Zehn goldene Regeln</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/01/online-handel-riskiert-umsatzeinbusen-durch-mangelhafte-web-formulare-zehn-goldene-regeln/</link>
		<comments>http://www.goldmedia.com/blog/2010/01/online-handel-riskiert-umsatzeinbusen-durch-mangelhafte-web-formulare-zehn-goldene-regeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia Custom Research GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Formular]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Layout]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-Formulare gehören zu den wichtigsten Elementen kommerzieller Webseiten. Die Benutzung ist für viele User jedoch nicht problemlos.   Unklare oder zu komplexe Web-Formulare führen häufig zum Abbruch von Bestell- und Anmeldevorgängen und zum Ausweichen auf Konkurrenzangebote. Untersuchungen der GOLDMEDIA Custom Research GmbH zeigen, dass jeder dritte Internetnutzer Schwierigkeiten beim Ausfüllen hat und jeder siebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Web-Formulare</strong> gehören zu den wichtigsten Elementen kommerzieller <strong>Webseiten</strong>. Die Benutzung ist für viele User jedoch nicht problemlos.   Unklare oder zu komplexe <strong>Web-Formulare</strong> führen häufig zum Abbruch von Bestell- und Anmeldevorgängen und zum Ausweichen auf Konkurrenzangebote. Untersuchungen der <strong>GOLDMEDIA Custom Research GmbH</strong> zeigen, dass jeder dritte Internetnutzer Schwierigkeiten beim Ausfüllen hat und jeder siebte User Bestellvorgänge vorzeitig abbricht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/florian02_news.jpg"><img class="size-full wp-image-1466" title="florian02_news" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/florian02_news.jpg" alt="" width="128" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Florian Kerkau, GF GOLDMEDIA Custom Research GmbH</p></div>
<p>In vielen Website-Analysen sind immer wieder die gleichen Unzulänglichkeiten aufgetaucht. Beachtenswert sind deshalb:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zehn goldene Regeln zur Optimierung der Web-Formulare</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. KISS &#8211; Keep it Short and Simple<br />
</strong>Lange und komplizierte Formulare sind unbeliebt, steigern Abbruchraten und helfen der Konkurrenz. Daher sollte immer nur das Allernötigste abfragt werden. Hinzu kommt: Was nicht gefragt wird, kann auch keine Fehler oder Irritationen bei der Auswertung produzieren!!!!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Vertrauen wecken<br />
</strong>Die Glaubwürdigkeit der Webformulare hat einen signifikanten Einfluss auf das Eingabe- oder gegebenenfalls (Kauf)verhalten der Nutzer. Vertrauensbildend wirken eine transparente Kommunikation, sparsame und sinnvolle Abfragen sowie der deutliche Hinweis auf die Beachtung der Datenschutzbestimmungen sowie ggf. Gütesiegel von dritten Stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Orientierung schaffen<br />
</strong>Durch adäquate Orientierungshilfen sollte der User sofort erkennen, was ihn erwartet: Was wird im Formular warum abgefragt und wie hoch ist der Zeitaufwand. Sind Verzögerungen durch Ladezeiten des Formulars möglich, sollten diese durch ein entsprechendes Symbol dargestellt werden.<span id="more-1463"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Übersichtlichkeit garantieren<br />
</strong>Der Nutzer muss sich intuitiv und schnell zurechtfinden. Für Daten mit thematischem Zusammenhang eignen sich „Fieldsets“ als Gliederungshilfe – so muss sich der User nur auf einen kleinen Ausschnitt des Monitors konzentrieren. Als zu zeitaufwendig und verwirrend haben sich umfangreiche Drop-Down-Menüs erwiesen. Alternativen sind Radio-Buttons, die alle Auswahlmöglichkeiten auf einen Blick abbilden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Layout nicht vernachlässigen<br />
</strong>Innovatives Design und nutzerfreundliches Layout sollten vor dem Webformular nicht Halt machen. Wichtige Elemente für Nutzerfreundlichkeit sind: Klare Platzierung der Felder-Beschriftung (oberhalb oder links vom Eingabefeld), angemessene Schriftgröße (bei Arial etwa ab 10 Punkt), lesefreundliche Farbgestaltung (dunkle Farben für den Text und kühle Farben geringer Sättigung für den Hintergrund).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Zurück-Option sichern<br />
</strong>Der User sollte stets „zurück“ gelangen können, um jederzeit Änderungen vorzunehmen. Die „Zurück“-Schaltfläche und das Browser-Zurück müssen sicher funktionieren und dürfen keine Daten löschen. Nichts ist für den User ärgerlicher, als nach einem Rückschritt ein leeres Formular vorzufinden. Abbruch ist dann vorprogrammiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Pflichtfelder reduzieren und klar kennzeichnen<br />
</strong>Pflichtfelder sollten als solche deutlich hervorgehoben und möglichst sparsam eingesetzt werden. Die Internetbesucher überlegen mittlerweile sehr genau, welche Daten sie preisgeben. Alle nicht zwingend nötigen Angaben sollten daher nur als optionale Einträge erbeten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Abfragen persönlicher Daten sensibel einsetzen<br />
</strong>Persönliche Informationen geben die User immer weniger freiwillig preis. Gründe und Verwendungszweck für persönliche Daten sind ebenso wichtig wie der passende Zeitpunkt der Abfrage.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Fehlerhinweise präzisieren<br />
</strong>Kommt es zu falschen oder fehlenden Eingaben, muss der Nutzer die entsprechenden Felder klar erkennen können und selbsterklärende Hinweise erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10. Simple Fehler vermeiden</strong><br />
Beim Ausfüllen von Formularen gibt es beim User „Gelerntes“, das berücksichtigt werden sollte, z.B. die Reihenfolge bei der Namensangabe (erst Vorname, dann Nachname) oder das Eintragen von Straßenname und Hausnummer in einem gemeinsamen Feld. Bei der Eingabe des Geburtsdatums sind die Gewohnheiten stark verschieden. Hier sollte die Formatierung deshalb variabel bleiben und serverseitig erkannt werden (z.B. 1.2.80 und 01.02.1980 gleichermaßen akzeptieren).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</p>
<p>http://www.goldmedia.com/research.html</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ansprechpartner: Dr. Florian Kerkau<br />
research@goldmedia.de<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Friedrichstrasse meets Oranienburger Strasse 27</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/05/friedrichstrasse-meets-oranienburger-strasse-27/</link>
		<comments>http://www.goldmedia.com/blog/2009/05/friedrichstrasse-meets-oranienburger-strasse-27/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 09:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Oranienburger Strasse 27]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedrichstrasse meets Oranienburger Strasse 27]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 26. Mai 2009 &#8211; 17:38 Uhr</p>
<div id="attachment_360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-360" title="goldmedia-oranienburger-str-27" src="http://www.goldmedia.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/goldmedia-oranienburger-str-271.jpg" alt="GOLDMEDIA | Oranienburger Str. 27 | 10117 Berlin" width="510" height="383" /><p class="wp-caption-text">GOLDMEDIA | Oranienburger Str. 27 | 10117 Berlin</p></div>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GOLDMEDIA startet Pitch-Partner-Programm für Agenturen</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/04/goldmedia-startet-pitch-partner-programm-fur-agenturen/</link>
		<comments>http://www.goldmedia.com/blog/2009/04/goldmedia-startet-pitch-partner-programm-fur-agenturen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia Custom Research GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnenerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepitch]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkungsforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind eine Werbeagentur und befinden sich gerade im Pitch um einen lukrativen neuen Auftrag? Begleitende Argumentationshilfen aus der Medien- und Marktforschung sind da sicher willkommen, leider aber durch das Budget oft nicht gedeckt. Die GOLDMEDIA Custom Research GmbH hilft an dieser Stelle allen Agenturen mit ihrem neuen Pitch-Partner-Programm. Wir übernehmen selbst das Kosten-Risiko für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-192" title="pitch_partnerprogramm_werbe" src="http://www.goldmedia.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/pitch_partnerprogramm_werbe.jpg" alt="pitch_partnerprogramm_werbe" width="128" height="180" />Sie sind eine Werbeagentur und befinden sich gerade im Pitch um einen lukrativen neuen Auftrag? Begleitende Argumentationshilfen aus der Medien- und Marktforschung sind da sicher willkommen, leider aber durch das Budget oft nicht gedeckt. <strong>Die GOLDMEDIA Custom Research GmbH</strong> hilft an dieser Stelle allen Agenturen mit ihrem neuen Pitch-Partner-Programm. Wir übernehmen selbst das Kosten-Risiko für unsere Leistungen.</p>
<p>Mit unseren Analysen können Sie die Wirkkraft Ihrer Kreationen objektiv beweisen &#8211; und das beeindruckt jeden Entscheider. Schaffen Sie sich einen strategischen Vorteil vor Ihren Mitbewerbern und erhöhen Sie Ihre Kundenbindung, indem Sie zeigen, wie ernst Sie am Kundenerfolg arbeiten. Verleihen Sie so Ihren Kampagnen einen höheren Wirkungsgrad.</p>
<p><strong>Unser einmaliges Angebot</strong>: Wir gehen mit Ihnen ins Risiko! Wenn Sie in einer Pitch-Situation sind, arbeiten wir KOSTENLOS für Sie (exkl. Fremdkosten).</p>
<p>Unser Deal: Sie verlieren den Pitch und zahlen nichts &#8211; Sie gewinnen den Pitch und zahlen unseren normalen Angebotspreis. Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:</p>
<p>Dr. Florian Kerkau</p>
<p>Telefon: +49-030-246 266 0</p>
<p>e-mail: <a href="mailto:research@Goldmedia.de">research@Goldmedia.de</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Goldmedia Custom Research GmbH: <a href="http://www.goldmedia.com/research.html">http://www.goldmedia.com/research.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screen Design-Forschung macht TV-Sender fit</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/04/screen-design-forschung-macht-tv-sender-fit/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia Custom Research GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Screen]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Sender]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Digitalisierung des Fernsehempfangs und die Zunahme an TV-Sendern stehen einzelne Sender vor immer größeren Herausforderungen. Es gilt, sich mit einem optimalen On-Air-Auftritt von der Konkurrenz abzuheben. Im Fachmagazin Research &#38; Results 1/2009 stellen Tobias Dettling, Florian Kerkau und Christoph Schwab mit dem Mental-Workload-Analyzer&#8221; eine neue Methode zur Messung des Involvements der Zuschauer vor.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><img title="Screen Design-Forschung macht TV-Sender fit" src="http://www.goldmedia.de/uploads/pics/Artikel_Screen_Design_RR_ne.jpg" alt="Screen Design-Forschung macht TV-Sender fit" width="128" height="180" /><p class="wp-caption-text">Screen Design-Forschung macht TV-Sender fit</p></div>
<p>Durch die Digitalisierung des Fernsehempfangs und die Zunahme an TV-Sendern stehen einzelne Sender vor immer größeren Herausforderungen. Es gilt, sich mit einem optimalen On-Air-Auftritt von der Konkurrenz abzuheben. Im Fachmagazin Research &amp; Results 1/2009 stellen Tobias Dettling, Florian Kerkau und Christoph Schwab mit dem Mental-Workload-Analyzer&#8221; eine neue Methode zur Messung des Involvements der Zuschauer vor.</p>
<p>Die Zahl der TV-Sender wächst kontinuierlich (derzeit um etwa 20 Prozent jährlich). Während sich 2004 noch 280 TV-Sender um die Gunst der Zuschauer bemühten, waren dies 2007 bereits 501 (Quelle: AGF/GfK 2007, IP deutschland-Sonderauswertung; AGF/GfK 2008). Somit wird es für jeden einzelnen Sender immer schwieriger, sich zu positionieren und sich einen entsprechenden Platz im Bewusstsein des Zuschauers zu sichern.</p>
<p>Der Sender MTV hat beim jüngsten Relaunch seines On-Air-Auftritts nichts dem Zufall überlassen. Die Arbeit der Kreativen wurde von der TV-Research-Abteilung in enger Kooperation mit Goldmedia Custom Research durch umfangreiche Nutzerforschung begleitet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Goldmedia Custom Research mit Prognosetool für TV-Einschaltquoten</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/04/goldmedia-custom-research-mit-prognosetool-fur-tv-einschaltquoten/</link>
		<comments>http://www.goldmedia.com/blog/2009/04/goldmedia-custom-research-mit-prognosetool-fur-tv-einschaltquoten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Florian Kerkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia Custom Research GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Custom Research]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosetool]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Einschaltquoten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf der Basis moderner Analyseverfahren künstlicher Intelligenz sind Einschaltquoten für TV- und Kinofilme vorhersagbar.
Goldmedia hat ein entsprechendes Forecast-Modell entwickelt, mit dem schon vor dem &#8220;Greenlighting&#8221; qualifizierte Aussagen über den Erfolg eines Filmprojektes in Deutschland getroffen werden können. (im Sinne von Zuschauerzahlen)
Es wurde bereits mehrfach getestet. Aktuellstes Beispiel ist die Erstausstrahlung des Films „Das total verrückte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><img title="Prognosetool für TV-Einschaltquoten" src="http://www.goldmedia.com/uploads/pics/filmforecast_news.jpg" alt="Prognosetool für TV-Einschaltquoten" width="128" height="180" /><p class="wp-caption-text">Prognosetool für TV-Einschaltquoten</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auf der Basis moderner Analyseverfahren künstlicher Intelligenz sind Einschaltquoten für TV- und Kinofilme vorhersagbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Goldmedia hat ein entsprechendes Forecast-Modell entwickelt, mit dem schon vor dem &#8220;Greenlighting&#8221; qualifizierte Aussagen über den Erfolg eines Filmprojektes in Deutschland getroffen werden können. (im Sinne von Zuschauerzahlen)</p>
<p style="text-align: justify;">Es wurde bereits mehrfach getestet. Aktuellstes Beispiel ist die Erstausstrahlung des Films „Das total verrückte Wochenende&#8221; auf Sat.1 am 30.03.2009, um 20:15 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Goldmedia prognostizierte im Vorfeld einen Zuschauermarktanteil von 12,8 Prozent (Altersgruppe 14-49 Jahre) und lag damit nur ein Prozent neben der von der GfK ermittelten Quote.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Methode: Auf Basis von Daten bereits gelaufener Filme lassen sich Muster erkennen. Um eine Prognose zum Erfolgspotenzial abgeben zu können, werden geplante Filmprojekte mit den ermittelten Mustern verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Theme Filmforecasting<a href="http://www.goldmedia.com/aktuelles/info/article/goldmedia-custom-research-mit-prognosetool-fuer-tv-einschaltquoten.html?tx_ttnews[backPid]=247&amp;cHash=51e1a611a7" target="_blank"> finden Sie hier.</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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