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	<title>GOLDMEDIA Blog &#187; Teleshopping</title>
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	<description>Das Blog der Goldmedia Gruppe</description>
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		<title>Teleshopping goes Multimedia. Neue Studie zur Zukunft des Teleshopping in Deutschland veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Strategy Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Channel]]></category>
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		<category><![CDATA[TV-Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Teleshopping hat große Chancen, vom Zusammenwachsen von Fernsehen, Internet und mobilen Anwendungen zu profitieren. Das zeigt die neue Studie der Strategieberatung Goldmedia im Auftrag von QVC Deutschland.
Die aktuelle Goldmedia-Studie „Zukunft des Teleshopping“ analysiert die wichtigsten Trends für die Teleshopping-Branche im digitalen und interaktiven Medienumfeld. Im Zentrum steht dabei eine umfangreiche Befragung von Teleshopping-Kunden zu Bestellgewohnheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><img title="Veranstaltung 15 Jahre QVC, Medienhafen" src="http://presse.qvc.de/typo3temp/pics/187a10ef6d.jpg" alt="Veranstaltung 15 Jahre QVC, Medienhafen" width="277" height="193" /><p class="wp-caption-text">Veranstaltung 15 Jahre QVC, Medienhafen, © QVC</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teleshopping </strong>hat große Chancen, vom Zusammenwachsen von Fernsehen, Internet und mobilen Anwendungen zu profitieren. Das zeigt die neue Studie der Strategieberatung <strong>Goldmedia</strong> im Auftrag von <strong>QVC Deutschland</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Goldmedia-Studie „Zukunft des Teleshopping“ analysiert die wichtigsten Trends für die Teleshopping-Branche im digitalen und interaktiven Medienumfeld. Im Zentrum steht dabei eine umfangreiche <strong>Befragung von Teleshopping-Kunden</strong> zu Bestellgewohnheiten sowie zu Aktivitäten und Einstellungen im Umgang mit neuen Technologien. Die Studie wurde am 02. November 2011 anlässlich einer Veranstaltung zum 15-jährigen Bestehen im Düsseldorfer Medienhafen von <strong>QVC-CEO Dr. Ulrich Flatten und Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia GmbH</strong>, vorgestellt.</p>
<p><strong>Interessenten können die Studie kostenfrei bestellen:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.goldmedia.com/publikationen/bestellung-teleshopping.html">www. Goldmedia.com</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://presse.qvc.de/102.html">www.qvc.de</a></strong></p>
<p><strong>Vortrag von Prof. Dr. Klaus Goldhammer und Präsentation der wichtigsten Studienergebnisse</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="__ss_10089808" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Zukunft des Teleshopping in Deutschland" href="http://www.slideshare.net/goldmedia/zukunft-des-teleshopping-in-deutschland">Zukunft des Teleshopping in Deutschland</a></strong><object id="__sse10089808" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=111102zukunftdesteleshoppinggoldmediastudieslideshare-111109113034-phpapp01&amp;stripped_title=zukunft-des-teleshopping-in-deutschland&amp;userName=goldmedia" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse10089808" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=111102zukunftdesteleshoppinggoldmediastudieslideshare-111109113034-phpapp01&amp;stripped_title=zukunft-des-teleshopping-in-deutschland&amp;userName=goldmedia" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/goldmedia">Goldmedia GmbH</a>.</div>
</div>
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		<title>„Wir wollen eine stärkere Interaktion erreichen“, Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer QVC</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promedia das medienpolitische Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Promedia schreibt im GOLDMEDIA Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Promedia]]></category>
		<category><![CDATA[QVC]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping-Channel]]></category>
		<category><![CDATA[Teleshopping]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Flatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer des Teleshopping-Senders QVC, promedia 4/2010

Der Teleshopping-Markführer QVC hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erneut Rekord-Umsätze erzielt. Mit einem Volumen von 674 Mio. Euro (Vj. 654 Mio. Euro) und einer Umsatzsteigerung von rund 20 Millionen Euro oder drei Prozent liegt der Marktanteil des Teleshopping-Unternehmens bei mehr als 50 Prozent des gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview mit Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer des Teleshopping-Senders QVC, <em>promedia</em> 4/2010<br />
</strong></p>
<p><strong>Der Teleshopping-Markführer QVC hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erneut Rekord-Umsätze erzielt. Mit einem Volumen von 674 Mio. Euro (Vj. 654 Mio. Euro) und einer Umsatzsteigerung von rund 20 Millionen Euro oder drei Prozent liegt der Marktanteil des Teleshopping-Unternehmens bei mehr als 50 Prozent des gesamten Branchenumsatzes. Der Gewinn stieg um neun Prozent auf 116 Mio. Euro (2008= 106 Mio.Euro). QVC beschäftigt in eigenen Call Centern sowie in Logistik und Verwaltung insgesamt 3.440 Mitarbeitern. Das Unternehmen hat rund 5,8 Millionen Kunden. Für 2010 sind ein deutliches Wachstum der Beauty- und  eCommerce-Erlöse sowie derStart eines zweiten QVC-Shoppingkanals geplant.</strong></p>
<div id="attachment_1774" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong><strong><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Dr_Ulrich_Flatten.jpg"><img class="size-medium wp-image-1774" title="Dr_Ulrich_Flatten" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Dr_Ulrich_Flatten-225x300.jpg" alt="Dr. Ulrich Flatten" width="225" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer von QVC</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>promedia:</strong> Herr Flatten, Sie haben im vergangenen Jahr einen neuen Umsatzrekord erzielt. Worauf führen Sie das vor allem zurück?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Wir hatten eine Umsatzsteigerung um 20 Mio. Euro auf 674 Millionen Euro, was vor allem auf die erfolgreiche Optimierung unserer Produktprogramme, insbesondere den Ausbau des Beauty-Sektors, und auf die sehr gute Entwicklung im E-Commerce zurückzuführen ist. Im Bereich Beauty haben wir im vergangenen Jahr 15 neue Beauty-Marken gelauncht, die Sendezeiten erhöht und den Umsatz verdoppelt. Insgesamt führte das im Bereich Beauty &amp; Lifestyle zu einer Umsatzsteigerung um fast die Hälfte Prozent auf mehr als 169 Millionen Euro. Unsere Online-Umsätze sind um 23 Prozent auf 81,7 Millionen Euro gestiegen. Die Zahl der Sessions ist im Vergleich zu 2008 um 58 Prozent auf 61,3 Millionen gestiegen.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Warum ist der Kunde beim Teleshopping weniger zurückhaltend als beim klassischen Einkauf?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Teleshopping ist in erster Linie Impulskauf und funktioniert anders als der klassische Einkauf: Der Kunde will sich inspirieren lassen &#8211; er ist auf der Suche nach Ideen und Anregungen oder Problemlösungen, die er noch nicht kennt. Der Vorteil für den Kunden ist, dass er sich die Produkte und Themenwelten bequem von zu Hause, vor dem Fernseher oder Computer in vielen Facetten vorführen lassen kann. Hat er Fragen zum Produkt, können wir seinen Anruf direkt und <span id="more-1793"></span>live in die Sendung stellen oder die Frage wird von eigenen Mitarbeitern unseres Kundencenters beantwortet. Der enge Kontakt zu unseren Kunden und der hohe Servicestandard sind ein ganz wesentlicher Faktor unseres Erfolges.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Was waren Ihre „Renner“ 2009?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Wir hatten einige Erfolge: Bei den Events z. B. erzielten wir mit unserer „Stilvoll Wohnen“-Themenshow einen echten Umsatzrekord: Der Tagesumsatz lag bei über zehn Millionen Euro. Ein absolutes Highlight war auch die Kunden-Beauty-Messe „Look“ in Neuss mit sehr hoher Besucherakzeptanz. Darüber hinaus präsentiert seit dem vergangenen Jahr Tine Wittler exklusiv auf QVC ihre Einrichtungskollektion. In der Premierensendung im November waren nach nur ½ Stunde alle Artikel ausverkauft. Im Bereich Mode waren wir sehr erfolgreich mit unseren neuen Mode- und Trendevents, aber auch unser Linie „Via Milano“ oder die „Raphaela-by-Brax-Jeans“ entwickelte sich sehr erfolgreich. Im Schmuckbereich haben wir mit Diamantschmuck sehr gute Erfolge erzielen. Als Premieren hatten wir 2009 mit Marianne Hartl (Marianne und Michael) eine weitere prominente Schmuckkollektion. Außerdem sind wir mit der Uhrenkollektion ELLE TIME der Modezeitschrift ELLE und mit DR. HOUSE Uhren gestartet, die es exklusiv nur bei QVC gibt.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Sie planen einen zweiten Shopping-Kanal. Was wird ihn vom bestehenden unterscheiden?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Mit unserem zweiten Shoppingkanal wollen wir mit gezielten Themenshows ein hochwertiges Zusatzangebot für unsere Kunden schaffen. Die Angebotsinhalte beider Sender werden systematisch aufeinander abgestimmt sein und so unseren Kunden eine höhere Angebotsvielfalt bieten. Das heißt, wenn wir auf dem ersten Sender z. B. Mode-Produkte zeigen, werden wir auf dem zweiten Sender alternative Einkaufswelten bieten und damit Kunden ansprechen, die sich im Moment nicht für Mode interessieren.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Wen wollen Sie damit vor allem erreichen?                                                                                                                    <strong>Ulrich Flatten: </strong>Wir wollen damit vor allem unsere Stammkunden ansprechen und ihnen eine weitere Angebotsalternative bieten.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Im Internet entwickeln sich Shopping-Chanels rasant. Was spricht für ein weiteres Wachstum auch bei TV-Shopping-Kanälen?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Das Internet ist das ideale Ergänzungsmedium zum Fernsehen. Der Kern vom Teleshopping ist ja, dass die Produkte und ihre Funktionsweisen präsentiert werden und serviceorientierte Dialogmöglichkeiten bestehen, durch die der Kunde z. B. Antworten auf seine Fragen zum Produkt erhält. Beides bietet das Internet und hat damit alle Voraussetzungen als weiterer Empfangs- und Vertriebsweg für Teleshopping. Im Vergleich zu herkömmlichen Shopping-Chanels bietet QVC hier viel mehr: Ein über das Internet empfangbares 24-Stunden-Live-Programm sowie die Videos und Fernsehpräsentationen zu allen Produkten: Welcher E-Shop verfügt schon über eigene Studios und eine professionelle Infrastruktur zur Präsentation seiner Produkte? – Darüber hinaus bietet das Internet weitere Interaktions- und Community-Möglichkeiten, die für unsere Zielgruppe sehr relevant sind. Deshalb haben wir die Funktionalitäten unseres Online-Shops erweitert: Die Kunden können andere Kunden online nach ihren Erfahrungen befragen, Erfahrungsberichte austauschen oder Fotos und Videos hochladen. Bis heute wurden 11.000 Produkte unserer Website von unseren Kunden bewertet und über 63.000 Kommentierungen abgegeben. Das sind sehr hohe Werte, die zeigen, wie „Community-affin“ unsere Kunden sind.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Welche Bedeutung hat das Internet inzwischen für Ihre Aktivitäten?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> 2009 hat sich der Umsatz-Anteil im E-Commerce von zehn auf 12 Prozent erhöht. Unser strategisches Ziel ist es, QVC als einer der führenden Multimedia-Versandhändler zu etablieren, der mittelfristig auf allen wesentlichen Kommunikationskanälen wie Internet und TV vertreten ist. Via Fernsehen sind wir bereits über Kabel, Satellit, IPTV und DVB-T zu erreichen. Unsere Reichweite liegt bei insgesamt 38,3 Millionen Haushalten. Mittelfristig wollen wir aber bei den Online-Umsätzen einen Umsatzanteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz erreichen.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Inwieweit ergänzen sich TV und Internet? Beim Internet erreichen Sie sicher auch eine andere Zielgruppe?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Das ist richtig: Wir gewinnen im Internet deutlich an Neukunden. Der Zuwachs liegt hier im sehr guten zweistelligen prozentualen Bereich, wobei sich die Zielgruppen im TV und Internet demografisch gar nicht so sehr unterscheiden: Der typische TV-Kunde ist zwischen 49 und 59 Jahren und weiblich. Der Online-Durchschnittskunde ist ebenfalls vornehmlich weiblich und lediglich wenige Jahre jünger.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Unterscheiden sich die Angebote?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Sowohl über TV als auch unseren Online-Shop ist das gesamte QVC-Programm von 12.000 Produkten erhältlich. Das heißt aber nicht, dass wir das nicht differenziert sehen: Bei unseren Kollegen in den USA beispielsweise hat sich Facebook als echte Handelsplattform etabliert. Mittlerweile gibt es bei QVC USA auch Angebote, die vorab und exklusiv Facebook-Nutzern zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Welche Rolle wird das Handy in den nächsten Jahren im Konzert der drei Verbreitungswege spielen?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Als Multimedia-Versandhändler werden wir auf allen wesentlichen Kommunikationskanälen: Fernsehen, Internet, Mobil vertreten sein und die Inhalte stark miteinander vernetzen. Wie die Zukunft hier aussehen kann, testen wir derzeit in den USA mit Anwendungen für Facebook, Youtube, Twitter, aber auch mit SMS-Ordering, Videocenter und Mobile Ordering Pages.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>promedia:</strong> Werden Internet und Handy nicht in wenigen Jahren den Verkauf über das Fernsehen ersetzen?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Wir glauben an die Konvergenz der Medien, wobei es eher unerheblich ist, ob sich Internet und Handy dem Fernsehen nähern oder umgekehrt. Relevant ist, dass bei allen Mediengattungen das hochqualitative Bewegtbild und die interaktiven Servicemöglichkeiten eine Rolle spielen werden. In beiden Kategorien haben wir ein umfassendes Know-how und sehr hohe Standards.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Sie haben im vergangenen Jahr eigene Social-Media-Aktivitäten über Facebook und Twitter gestartet. Was machen Sie hier genau?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Damit sind wir absoluter Vorreiter der Branche und gehen neue Wege der Kundenbindung und Neukundengewinnung. Wichtig ist uns dabei, dass wir mit unseren Kunden in eine noch stärkere Interaktion treten als bisher: Wir zeigen Ihnen einen Blick hinter die Kulissen, informieren sie, führen Crosspromotions der TV-Shows durch und nehmen Kunden-Feedback auf. All diese Aktivitäten sind für uns aber erste Schritte in Richtung Multimedia-Versandhändler:</p>
<p><strong>promedia:</strong> Sind Social-Communities  die Zukunft des Online- und Handy-Shopping?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Sie sind auf jeden Fall ein wichtiger Aspekt im Teleshopping: Unsere Communities sind schon weit vor dem Internet-Zeitalter entstanden, nur nannten wir es vielleicht nicht so. QVC hatte von Anfang an eine große Fangemeinde, die sich untereinander aktiv austauscht und sogar regelmäßig trifft. Das geht oft weit über den virtuellen Kontakt hinaus.</p>
<p><strong>Über Dr. Ulrich Flatten</strong></p>
<ul>
<li>Geboren: 1956</li>
<li>Promovierter Wirtschaftswissenschaftler</li>
<li>15 Jahre Handelserfahrung in Unternehmen wie Kaufhof, Vobis Microcomputer und Nedlloyd Districenters</li>
<li>Chief Operating Officer für QVC</li>
<li>Seit August 2004 CEO des deutschen Teleshopping-Senders QVC</li>
<li>Mitglied des Vorstands der QVC International Management LLC &amp; Co. KG</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.promedia-berlin.de/">promedia</a><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
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		<title>Werbekrise bringt Geschäftsmodelle im Free-TV auf den Prüfstand</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/02/werbekrise-bringt-geschaftsmodelle-im-free-tv-auf-den-prufstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Birkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbote-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Free-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Privat-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Spartensender]]></category>
		<category><![CDATA[Teleshopping]]></category>
		<category><![CDATA[Web-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Werbekrise hinterlassen in der privaten TV-Landschaft deutliche Spuren: Werbeeinbrüche und Umsatzrückgänge, Sparmaßnahmen und Programmreformen, Insolvenzen oder Sender-Verkäufe – fast täglich gibt es neue bad news aus dem einstmals strahlenden Fernsehlager. Besonders stark hat es die privaten werbefinanzierten Spartensender getroffen: Nachdem die Zahl der Sender in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschafts- und Werbekrise</strong> hinterlassen in der privaten TV-Landschaft deutliche Spuren: Werbeeinbrüche und Umsatzrückgänge, Sparmaßnahmen und Programmreformen, Insolvenzen oder Sender-Verkäufe – fast täglich gibt es neue <em>bad news</em> aus dem einstmals strahlenden Fernsehlager. Besonders stark hat es die privaten werbefinanzierten <strong>Spartensender</strong> getroffen: Nachdem die Zahl der Sender in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist und es 2008 in Deutschland immerhin 43 Kanäle gab, sank der Wert bis Ende 2009 um mehr als 10 Prozent auf nur noch 38 bundesweite <strong>Free-TV-Spartenkanäle</strong> in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1143" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1143 " title="mathias_news" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/mathias_news.jpg" alt="" width="128" height="180" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mathias Birkel, Senior Consultant Goldmedia</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zu den <strong>Spartensendern</strong>, die 2009 – zumindest teilweise – sich neu orientieren mussten, gehören auch etablierte Sender wie <em><strong><em>Comedy Central</em></strong></em> (derzeit nur noch als Abendprogramm auf einem geteilten Sendeplatz mit dem Kinderkanal <em><strong>Nick</strong> </em>empfangbar) oder der deutsche Ableger des Wirtschaftssenders <strong><em>Bloomberg TV</em></strong>. Der Spielesender <strong><em>Giga Digital</em></strong> wurde nach zehn Jahren Sendebetrieb 2009 ins Internet verschoben. Der Negativtrend hielt auch im Januar 2010 an: So ging u.a. der Heimwerkersender <em><strong>XXHome</strong> </em>in die Insolvenz.<em> <strong>Tier-TV</strong> </em>und <strong><em>TIMM</em></strong> erwägen einen Wechsel in den Pay-Bereich. Neue werbeunabhängige Geschäftsmodelle und kostengünstigere Verbreitungswege scheinen derzeit für viele Sender auf der Prioritätenliste oben zu stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erschließung zusätzlicher Erlösquellen war im <strong>Free-TV</strong> aber auch schon vor der Werbekrise auf der Agenda: So lag der Anteil alternativer Erlöse im Free-TV bereits 2008 bei ansehnlichen 20 Prozent. (Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks 2008/2009“). Abseits von klassischer Werbung konnten die Free-TV-Anbieter (ohne Teleshopping) 2008 hier mehr als 900 Mio. Euro generieren. Klar ist: Dieser Umsatzanteil wird angesichts der Werbemarkt-Situation ausgebaut werden (müssen), andernfalls drohen weitere Einbrüche.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders ein TV-Segment konnte 2009 bereits seine Unabhängigkeit von der Werbewirtschaft ausspielen: Die deutschen <strong>Teleshoppingsender </strong>trotzten allen rückläufigen Trends und verbuchten 2009 ein sattes, antizyklisches Wachstum von rund sechs Prozent bei einem Jahresumsatz von 1,3 Mrd. Euro. Einzelne Anbieter konnten im Jahr 2009 sogar zweistellig wachsen. So ließ <strong>1-2-3.tv</strong> verlauten, dass das Unternehmen 2009 um rund zehn Prozent zugelegt habe. Wachstum zeigt sich nicht zuletzt auch am Start weiterer Shoppingprogramme: Nachdem <strong>HSE24</strong> bereits im Jahr 2005 einen digitalen Zweitsender ins Leben gerufen hatte, startete im Oktober 2009 auch <strong>Channel 21</strong> einen rein digitalen Schwesternkanal auf Astra.<span id="more-1492"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vom TV- zum Multichannel-Sender: Die <strong>Teleshoppingsender</strong> verstehen sich längst nicht mehr allein als reine TV-Unternehmen. Vor allem Online gewinnt massiv an Bedeutung. So startete 1-2-3.tv im Dezember 2009 einen reinen <strong>Web-TV-Channel</strong> und das Online-Geschäft des Unternehmens solle mittelfristig sogar die Hälfte der Umsätze einfahren. Bereits Ende 2008 wurden bei den deutschen Teleshoppern rund 13 Prozent aller Erträge über das Internet generiert – ein Wert, den die krisengeschüttelten Free-TV-Sender trotz zahlreicher Bemühungen nach größerer Unabhängigkeit von Werbeerlösen wohl erst sehr langfristig erreichen werden – wenn überhaupt. Denn Ende 2008 lag der Online-Anteil an den Gesamtumsätzen bei den klassischen Free-TV-Sendern noch bei weniger als einem Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderungen für die TV-Branche im neuen Jahrzehnt sind erheblich, um die Krise zu überstehen. Durch die Digitalisierung wachsen nicht nur die Chancen, sich vielfältig zu positionieren, sondern auch die Gefahren, sich zu verzetteln. Die Konjunkturprobleme verschärfen diese (Werbe-)Krise auch 2010 weiterhin spürbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Autor: Mathias Birkel, Senior Consultant Goldmedia GmbH Media Consulting &amp; Research</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen</strong>: <a href="http://www.Goldmedia.com/aktuelles.html" target="_self">http://www.Goldmedia.com/aktuelles.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erholung für Radio und Fernsehen erst 2011?</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/12/erholung-fur-radio-und-fernsehen-erst-2011/</link>
		<comments>http://www.goldmedia.com/blog/2009/12/erholung-fur-radio-und-fernsehen-erst-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Klaus Goldhammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Strategy Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hat auch die privaten Fernseh- und Rundfunksender erfasst. Die Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2008/2009“ – im Auftrag von acht Landesmedienanstalten unter Federführung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) erarbeitet – belegt es schwarz auf weiß: Schon seit dem letzten Quartal 2008 lässt sich die schwierige konjunkturelle Gesamtsituation in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die <strong>Wirtschaftskrise</strong> hat auch die privaten Fernseh- und Rundfunksender erfasst. Die <strong>Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2008/2009</strong>“ – im Auftrag von acht <strong>Landesmedienanstalten</strong> unter Federführung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (<strong>BLM</strong>) erarbeitet – belegt es schwarz auf weiß: Schon seit dem letzten Quartal 2008 lässt sich die schwierige konjunkturelle Gesamtsituation in der Rundfunkbranche an den Zahlen und Ergebnissen der Sender ablesen.</p>
<div id="attachment_1205" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1205" title="Grafik_Wirtsch_Lage_Rundfun" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/Grafik_Wirtsch_Lage_Rundfun-300x217.jpg" alt="Privat TV Prognose 2009" width="300" height="217" /><p class="wp-caption-text">Privat TV Prognose 2009</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz im <strong>privaten Fernsehen</strong> sank 2008 zunächst geringfügig um rund zwei Prozent, im <strong>privaten Hörfunk</strong> allerdings schon um acht Prozent. Mit herben Einschnitten rechnet die Branche jedoch für das laufende Geschäftsjahr 2009: Die privaten Free-TV-Anbieter erwarten einen (weiteren) Umsatzverlust gegenüber dem Vorjahr von elf Prozent, die privaten Radioveranstalter ein vergleichbares Minus von neun Prozent. Einzig die <strong>Teleshopper </strong>rechnen zum Jahresende 2009 mit einem sechs-prozentigen Umsatzplus. Sie sind mit ihrem Geschäftsmodell deutlich weniger konjunkturabhängig als die werbefinanzierten TV- und Radioanbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Werbeeinnahmen im deutschen Privatrundfunk sind 2008 entsprechend geschrumpft, sie gingen insgesamt um sieben Prozent auf 4,35 Mrd. Euro zurück. Und auch 2010 wird es nach Meinung der Sender nicht besser: Der Großteil der Anbieter rechnet erst 2011 mit einem konjunkturellen Aufschwung und damit auch mit einer Erholung der Werbemärkte.<span id="more-1206"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Teilweise konnte der Rückgang 2008 und 2009 durch andere Erlöse (digitales Pay-TV, Teleshopping, Games, Auftragsproduktionen und Lizenzhandel) aufge­fangen werden, so dass der Gesamtumsatz im privaten Rundfunk 2008 zunächst nur 3,3 Prozent verlor. Diese <strong>alternativen Erlösquellen</strong> – und das ist durchaus beachtlich – machen im Free-TV inzwischen 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Bei den Free-TV-Spartensendern liegt dieser Anteil sogar bei 35 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dagegen wachsen die Umsätze, die der Rundfunk im <strong>Online-Bereich</strong> generiert, noch auffällig langsam: 2008 betrugen sie im privaten Fernsehen gerade einmal 252 Mio. Euro – das sind lediglich 3,3 Prozent des Gesamtumsatzes. Im privaten Hörfunk sowie beim Lokal-TV war der Anteil sogar noch geringer: 0,6 Prozent beim Lokal TV und nur 0,7 Prozent bei den Radioanbietern. Alle rechnen hier jedoch in den nächsten fünf Jahren mit einer deutlichen Steigerung: Die Hörfunkbranche sieht 2013 bereits einen Anteil von 6,5 Prozent und die Fernsehanbieter gar neun Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks</strong>“ basiert auf einer umfangreichen <strong>Primärdatenerhebung</strong> bei allen 472 privaten Rundfunkprogrammen in Deutschland.* Dafür wurden insgesamt 362 Veranstalter mittels standardisiertem Fragebogen befragt. Die Untersuchung ist die umfangreichste und aktuellste Analyse der deutschen Rundfunklandschaft und ein profunder Spiegel der wirtschaftlichen Situation der Branche.</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia GmbH<br />
Weitere Informationen zu Goldmedia: <a href="http://www.goldmedia.com/blog/2009/10/2009/09/2009/aktuelles.html">http://www.goldmedia.com/aktuelles.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">* Mit der Durchführung der Untersuchung und der Befragung wurden beauftragt: die Goldmedia GmbH (Daten-Erhebung und Bericht Fernsehen), TNS Infratest (Daten-Erhebung Hörfunk) sowie der Journalist Guido Schneider (Bericht Hörfunk).</p>
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		<title>Studie Teleshopping in Europa</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/04/studie-teleshopping-in-europa/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. André Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Strategy Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Teleshopping]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bis 2012 wird der Umsatz mit Teleshopping in Westeuropa um mehr als die Hälfte zulegen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie &#8220;TV Shopping in Western Europe.
The market forecasts and assessment to 2012&#8243; von Goldmedia und Screen Digest, unterstützt von der Electronic Retailing Association.
In der Studie werden die aktuellen und künftigen Entwicklungen der Teleshoppingmärkte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><img title="Studie Teleshopping in Europa" src="http://www.goldmedia.com/uploads/pics/Cover_Home_Shopping_news_03.jpg" alt="Studie Teleshopping in Europa" width="128" height="180" /><p class="wp-caption-text">Studie Teleshopping in Europa</p></div>
<p>Bis 2012 wird der Umsatz mit Teleshopping in Westeuropa um mehr als die Hälfte zulegen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie &#8220;TV Shopping in Western Europe.</p>
<p>The market forecasts and assessment to 2012&#8243; von Goldmedia und Screen Digest, unterstützt von der Electronic Retailing Association.</p>
<p>In der Studie werden die aktuellen und künftigen Entwicklungen der Teleshoppingmärkte in Westeuropa untersucht und die verschiedenen Shoppingbereiche analysiert: klassisches Liveshopping, Auktionsfernsehen, DRTV (Direct Response TV) und Reiseshopping.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">TV Shopping in Western Europe:<br />
Market forecasts and assessment to 2012<br />
Studie in englischer Sprache</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie wurde unterstützt von ERA Europe, Electronic Retailing Association Europe.</p>
<p style="text-align: justify;">Studieninhalte:</p>
<ul>
<li>Definition und Beschreibung der verschiedenen Teleshoppingformen: Live TV Shopping, Auktionsfernsehen, DRTV (Direct Response-TV), Reiseshopping</li>
<li>Analyse der Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten im Teleshopping</li>
<li>Informationen zu den wichtigsten Entwicklungstreibern für Teleshopping</li>
<li>Länderprofile zu den Schlüsselmärkten in Westeuropa: Benelux, GB, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien</li>
<li>Profile der wichtigsten Marktplayer in den einzelnen Ländern</li>
<li>Überblick über die jeweiligen TV-Märkte</li>
<li>Betrachtungen zu den regulatorischen Bedingungen und technologischen Entwicklungen</li>
<li>Fünfjahres-Prognosen zu den Umsatzentwicklungen in Westeuropa und in den einzelnen Ländern</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.goldmedia.com/aktuelles/info/browse/2/article/studie-teleshopping-in-europa.html?tx_ttnews[backPid]=247&amp;cHash=36a535ebc6" target="_blank">Für Bestellungen nutzen Sie bitte unser Bestellformular oder kontaktieren uns per e-mail.</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Studienherausgeber/Autoren:<br />
Screen Digest/Goldmedia: Dr. André Wiegand, Mathias Birkel, Guy Bisson</p>
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