Archiv für die Kategorie „Vorträge“

Goldmedia Geschäftsführer Claus Sattler bei der Multi-Screen TV 2012 am 08./09.02.2012 in Berlin

Internationale Konferenz in Berlin: Multi-Screen TV 2012. Unter den Panel-Experten: Prof. Dr. Claus Sattler, Geschäftsführer Goldmedia Innovation GmbH

Prof. Dr. Claus Sattler, Goldmedia Innovation GmbH

Prof. Dr. Claus Sattler, Goldmedia Innovation GmbH

Multi-Screen TV ist derzeit eines der viel diskutierten Trends der TV- und Medienbranche. Experten aus ganz Europa treffen sich am 08. und 09. Februar in Berlin, um über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in Sachen Multi-Screen TV und Smart-TV zu diskutieren. Dabei sind Experten der führenden Smart-TV-Gerätehersteller ebenso wie Content-Anbieter und Portalbetreiber aus ganz Europa.

Prof. Claus Sattler, Geschäftsführer der Goldmedia Innovation GmbH ist Teilnehmer des Expertenpanels 5, in dem es um die Zukunft der Multi-Screen-Industrie geht. (Topic 5: The Second Device: The Future of Connected TV: The tablet offers new opportunities for the TV industry for an interactive viewing experience. Panel Discussion: Future trends in the multi-screen industry.)

Renommierte Marktplayer haben ihre Teilnahme bereits zugesagt: Google TV, Discovery Networks, Shazam, Vivendi, Turner, Telefonica, Siemens und maxdome.

Weitere Informationen zur Multi-Screen TV 2012: http://www.multiscreentv2012.com/
Programminformationen: http://www.multiscreentv2012.com/agenda.shtml

Teleshopping goes Multimedia. Neue Studie zur Zukunft des Teleshopping in Deutschland veröffentlicht

Veranstaltung 15 Jahre QVC, Medienhafen

Veranstaltung 15 Jahre QVC, Medienhafen, © QVC

Teleshopping hat große Chancen, vom Zusammenwachsen von Fernsehen, Internet und mobilen Anwendungen zu profitieren. Das zeigt die neue Studie der Strategieberatung Goldmedia im Auftrag von QVC Deutschland.

Die aktuelle Goldmedia-Studie „Zukunft des Teleshopping“ analysiert die wichtigsten Trends für die Teleshopping-Branche im digitalen und interaktiven Medienumfeld. Im Zentrum steht dabei eine umfangreiche Befragung von Teleshopping-Kunden zu Bestellgewohnheiten sowie zu Aktivitäten und Einstellungen im Umgang mit neuen Technologien. Die Studie wurde am 02. November 2011 anlässlich einer Veranstaltung zum 15-jährigen Bestehen im Düsseldorfer Medienhafen von QVC-CEO Dr. Ulrich Flatten und Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia GmbH, vorgestellt.

Interessenten können die Studie kostenfrei bestellen:

www. Goldmedia.com

www.qvc.de

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Goldhammer und Präsentation der wichtigsten Studienergebnisse

 

Goldmedia auf der LOMBB 2011: Social Media als Bestandteil des Risikomanagements. Vortrag Jana Lipovski

Jana Lipovski

Jana Lipovski

Social Networking-Seiten bieten Unternehmen – ob Großkonzern oder KMU – viele Chancen, ihre Markenidentität und ihr Image zu schärfen sowie mit den Kunden zu interagieren. Gleichzeitig aber bergen soziale Medien auch Risiken, die mit traditionellem Risikomanagement nicht aufzufangen sind.

Jana Lipovski, Wirt.-Ing. M.E.S. und Consultant bei der Goldmedia-Gruppe, referierte auf der LOMBB 2011 (Lokales Online Marketing Berlin/Brandenburg) am 19.04.2011 in Berlin zum Thema Social Media und Risikomanagement.

Der Vortrag zeigt anhand von Beispielen, wie wichtig konkrete Social-Media-Strategien sind und wie Unternehmen sich davor schützen können, ihre gute Reputation aufs Spiel zu setzen.

Goldmedia Geschäftsführer Prof. Dr. Claus Sattler mit Referat beim Hybrid-Workshop der DeutschenTV-Plattform am 6. April 2011

Am 6. April 2011 diskutierten bei einem Workshop der Deutschen TV-Plattform rund 120 Experten über die Entwicklung vom Smartphone zum Smart-TV. Dabei stellten sie u.a. fest, dass Apps den Fernseher zunehmend erobern. Die neue Generation von CE-Geräten ermöglicht eine neue multimediale Vielfalt durch die Verbindung von Digitalfernsehen und Internet auf dem TV-Bildschirm.

Prof. Dr. Claus Sattler, Goldmedia Innovation GmbH

Prof. Dr. Claus Sattler, GF Goldmedia Innovation GmbH

Prof. Dr. Claus Sattler, Geschäftsführer der Goldmedia Innovation GmbH, referierte beim Hybrid-Workshop zum Thema „Multiscreen: Nahtlose Einbindung mobiler Endgeräte in Hybrid-TV“. Sein Vortrag beinhaltete die folgenden Schwerpunkte:

1. Was passiert eigentlich heute im Wohnzimmer?
2. Welche zukünftigen Nutzungsszenarien und Implementierungsoptionen sind absehbar?
3. Welche Herausforderungen und offenen Fragen ergeben sich für die Industrie?

“Die Entwicklung der Unterhaltungselektronik macht nicht beim TV-Bildschirm Halt. Vielmehr werden mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs nahtlos mit den Smart-TVs verknüpft.” (Claus Sattler)

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Weitere Informationen zur Goldmedia Innovation GmbH


Design Symposium ZHdK in Zürich – The Future of Magazines on the Tablet, Vortrag Christoph Schwab, Livestream

21.03.2011: Design Symposium 2011 in Zürich: The Future of Magazines on the Tablet

Christoph Schwab

Christoph Schwab, Head of Research, Goldmedia Custom Research GmbH

Tablet-PCs gelten als “Retter der Verlagsbranche”. Tablets bieten das haptische Erlebnis des Blaetterns in einer Zeitschrift, verbunden mit Multimediaformaten, Audio- und Videodateien, die die Leser tief in eine Geschichte “hineinziehen”. Die Entwicklung inhaltlicher Angebote steht erst am Anfang: Tablets verlangen nach neuen digitalen Erza?hlformen, nach einer neuen Grammatik und nach neuen Strukturen innerhalb von Medienhausern.

Vortrag Christoph Schwab, Goldmedia Custom Research GmbH, 13:45 Uhr

“Auf der Suche nach nutzerfreundlichen Standards. Ergebnisse einer Inhalts- und Nutzeranalyse von NewsApps für iPad & Co”

Wo: Zürcher Hochschule der KünsteWeitere Informationen zur Veranstaltung

Weitere Informationen zur Studie “Usability von Nachrichten-Apps”

Zum LIVESTREAM

Vortragsvideo online. Klaus Goldhammer bei Local Web Conference am 03.03.2011 in Nürnberg. Herausforderung und Chance für lokale Inhalteanbieter

Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Ortsbezogene Daten und Dienste, soziale Netzwerke mit location-based-Services und die mobile Nutzung des Internets sorgen dafür, dass immer mehr lokale Informationen online zu finden sind. Traditionelle lokale Informations- und Medienangebote stehen im Wettbewerb zu internationalen Plattformen. Neben Google, Facebook und Microsoft finden sich auch neue Player wie Foursquare oder Gowalla.

Zu diesen Themen diskutierten am 03.03. 2011 in Nürnberg auf der Local Web Conference lokale Medienunternehmen, Programm-Macher, Marketingfachleute, lokale Onlineangebote und Journalisten.

Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer ist als Referent dabei.

“Obwohl die größten Internet-Player Google und Facebook sich bereits zu “glokalen” Diensten wandeln, die in jedem Winkel der Welt den Werbeetat der jeweiligen örtlichen Pizzeria einsammeln wollen, gibt es viele Chancen für lokale Inhalteanbieter: Denn niemand kennt die Bedürfnisse in seiner Heimat besser. Diesen Wettbewerbsvorteil gilt es zu nutzen.”

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Goldhammer

Medientrends 2010

P r e s s e m e l d u n g – Medientrends 2010

Berlin, den 16. Dezember 2009.

Wirtschafts- und Werbekrise haben die Medien- und Telekommunikationsmärkte 2009 stark geprägt und die Suche nach neuen und lukrativen Geschäftsmodellen weiter vorangetrieben. Welche Veränderungen und Herausforderungen wird es 2010 geben? Einige Trends in den Bereichen Fernsehen, Internet, Mobilfunk, Verlagswesen und Medienforschung haben die Experten des Berliner Beratungs- und Forschungs-unternehmens GOLDMEDIA als Kurzanalysen zusammengestellt.

http://www.goldmedia.com/aktuelles/medientrends-2010.html

Vom Umgang mit Social Media Marketing.
Von Marken und Meinungen.

Präambel:

Facebook + Twitter ≠ Social Media Marketing

Aber:

Social Media beinhaltet unter anderem

auch Facebook und Twitter

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Von:

Simon Boé – Social Media Specialist – Goldmedia Group

Simon Boé - Social Media Specialist - Goldmedia Group

Simon Boé - Social Media Specialist - Goldmedia Group

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Vor einigen Jahren schaffte Facebook seinen Durchbruch an nahezu allen Hochschulen und Universitäten.

Heute repräsentiert Facebook mit deutlich über 4 Millionen Nutzern in Deutschland (vgl. http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/facebook-nutzerzahlen-deutschland-september-2009) eines der wesentlichen, entscheidenden und unerlässlichen Kommunikationsmittel im Medienbereich.

Dabei ist nicht zu vergessen, dass die Online-Welt im steten Wandel ist. Was heute noch total angesagt und „in“ ist, kann  am nächsten Tag schon alt, „out“, oder gar nicht mehr vorhanden sein. Anpassung, Weiterentwicklung und Trends sind maßgebend!

Do´s

Entscheidend ist aber zunächst, zu welcher Community man gehören will. Die Community muss im B2B zur Marke und privat zur eigenen Einstellung passen. Das ist viel einfacher als es klingt! Favorisiert ein Webdesigner oder eine designaffine Marke vor allem Design Foren, sind es bei Computerfreaks mehr die technikorientierten Foren.

Die Suche nach der richtigen Community ist zeitaufwendig, aber erst die richtige Wahl ermöglicht den gezielten Kontakt und Austausch mit Freunden / Zielgruppen / Brandusern – also generell mit den Personen, die bereits dieselben Interessen, Vorlieben, Geschmäcker haben.

Passt die Community nicht, wird auf jeden Fall Zeit verschwendet oder oft sogar die Marke geschädigt. Und – nicht jede Marke verträgt sich auch mit Social Media Marketing.

Es gibt einige ungeschriebene Regeln, ohne die es keinen Sinn macht: Wissen was los ist! Aktiv sein, posten, schreiben, kommentieren und sich mit seinen Beziehungen befassen…

Es hat keinen Sinn in einer Community Mitglied zu sein, wenn die eigene Profilseite keinen wirklichen Inhalt hat. Beim Bloggen sollte binnen 24 Stunden auf neue Kommentare reagiert werden – man muss immer auf dem Laufenden sein – zurückschreiben und kommunizieren! Unterhaltungen und Diskussionen mit anderen erzeugen Verbindungen und neuen Treibstoff für Ideen.

Das ist Verpflichtung – Genau! Verpflichtung den Seiten gegenüber, für die man sich entschieden hat aktiv zu sein. Das ist genau wie mit allen wichtigen Dingen im Leben: entweder man macht es ganz oder gar nicht. Je länger innerhalb einer Community aktiv gearbeitet wird, desto mehr Respekt erhält man.

No Do´s without Dont´s

Georg Clooney* – Online kann man theoretisch sein wer man sein will. Man sollte aber trotzdem nie zu weit gehen oder versuchen jemand zu sein, der man nicht sein kann. Das schadet dem eigenen Ansehen, aber auch der repräsentierenden Marke erheblich. Außerdem sind falsche Angaben für die meisten sozialen Netzwerke Begründung für eine Kündigung.

* Wie kommt der Autor gerade auf George Clooney?
Die Frau des Autors vergleicht beide immer miteinander und sagt:
„Ihr beide habt nun wirklich gar nichts gemeinsam!“

Less is more – wenn man an zu vielen Netzwerken teilnimmt hat man zu wenig Zeit für jedes einzelne. Also  - entweder Mitarbeiter einstellen oder den sozialen Haushalt auf drei bis vier Netzwerke reduzieren. Qualität statt Quantität! Wer sich in zu vielen Social Media Spaces bewegt, droht darin zu ertrinken – es ist schlicht unmöglich, jedes einzelne Forum oder jede Community mit allen ihren Features, Inhalten und Eigenschaften zu erfassen.

Redundanz – keine redundanten Inhalte bitte… keine redundanten Inhalte bitte… :-) Wer kennt Sie nicht, die Blogger, die aus Diskussionsrunden die wichtigsten Dinge aufschnappen und verbreiten? Oder schlimmer noch, sie kopieren ohne zu zitieren. Das Web ist unerbittlich – wer nur nimmt, wird keine Hilfe bekommen – Online Communities funktionieren im Grunde wie reale Communities.

Geschrieben wird überall!

Blogs beispielsweise wurden bekannt als Online-Tagebücher, in denen Leute ihre Gedanken und ihre täglichen Aktivitäten mitteilten (früher: http://de.wikipedia.org/wiki/Poesiealbum). Es war ein nebensächliches Phänomen, welches vor allem von Internet Pionieren und Leuten mit Computererfahrung eingesetzt, übernommen und angenommen wurde.

Das alles ist allerdings auch schon sehr lange Jahre her…

Communities, Foren und Blogs entwickelten sich mehr und mehr zu komplexen inhaltlichen Management Plattformen, in denen alle Informationen zu finden sind. Sie sind heute überall und konkurrieren mit den klassischen Medien.

Aber sie sind nicht vertrauenswürdig, oder vielleicht doch?

Viele Leute betrachten Social Media Spaces immer noch als unzuverlässige Informationsquellen. Schließlich, und dies ist nicht zu vergessen, sind sie alle von einzelnen Personen frei verfasst und nicht von professionellen Journalisten. Sie haben keine Filter oder Redakteure und vielleicht sogar voreingenommen verfasst.

In der Realität aber sind die beliebtesten Blogs im Internet genauso verantwortungsbewusst gestaltet und vertrauenswürdig wie Tageszeitungen und Magazine.

Originäre Redaktion findet auch aus finanziellen Gründen vielleicht bald nur noch in Blogs statt – habt ein Herz für Blogger! (vgl. auch http://www.goldmedia.com/blog/2009/09/das-ende-der-quersubvention-von-qualitat

Was tun?

Hier – zusammenfassend – die wichtigsten Grundlagen für Social Media Marketing in Unternehmen von Mashable.

Must-Haves for Your Social Media Policy:

1. Introduce the purpose of social media

2. Be responsible for what you write

3. Be authentic

4. Consider your audience

5. Exercise good judgment

6. Understand the concept of community

7. Respect copyrights and fair use

8. Remember to protect confidential & proprietary info

9. Bring value

10. Productivity matters

Und nun Ihr Urteil: Ist das nicht alles schon überholt, bis sie es gelesen haben?

Social Media Marketing

Social Media Marketing

https://www.xing.com/net/internetmarketing/vorstellung-neue-mitglieder-167/social-media-und-die-markenfuhrung-22821201/p0

GOLDMEDIA Trendmonitor 2012
Goldmedia Buch – deutsche Version:

Goldmedia book – english version:

  • Goldmedia bei der Social Media Week 2012 in London
    Goldmedia veranstaltet im Rahmen der Social Media Week in London eine eigene Session zum Thema: Authentizität – der Schlüssel zum Social Media Erfolg. Am 14. Februar 2012 erfahren Interessenten, warum erfolgreiche Social Media Kampagnen den Dreiklang von Interaktion, Information und Emotion... […]
  • Goldmedia mit Vortrag zum Smartphone-, Tablet- und Mobile Markt auf den M-Days 2012
    Aktuelle Untersuchungen von Goldmedia belegen die hohe Dynamik im Mobile-Markt. Smartphones dringen immer tiefer in die Lebenswelt der Menschen. Am 1. und und 2. Februar 2012 wird sich die Kongress-Messe „M-Days“ darum zum siebten Mal diesem Themenfeld widmen. Goldmedia präsentiert... […]
  • 01.-02.02. M-Days, Frankfurt/Main
    Am 01. und 02. Februar 2012 bieten die 7. M-Days wieder einen detaillierten Einblick in Trends und Entwicklungen in den Bereichen Mobile Web, Mobile Marketing, Applications (Apps), Mobile Commerce, Gerätesolutions (Smartphones) etc. Christian Schwab, Head of Research der Goldmedia Custom Research... […]
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November 2012: 09.11.2012 - Berlin


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