Archiv für die Kategorie „Interview“
Medienrummel um den WePad: Klaus Goldhammer im Interview mit N24
WePad, iPad & co….. es wird noch diverse weitere Tablets-PC’s geben. Gerade für Verlage bieten sie enorme Chancen.
Klaus Goldhammer beantwortet Fragen der N24 Redaktion, darunter zu den Unterschieden oder Vorzügen von iPad, WePad und anderen Tablet-PCs, zu den Zukunftschancen und Potenzialen für die Verlagsbranche. “Die Zukunft des Computer liegt in seinem Verschwinden. Es wird künftig viele verschiedene Computer für einzelne Anwendungen geben.”
Klaus Goldhammer im N24 Interview am 13.04.2010 (ab 1:35 Min.):
Filmforecasting: Klaus Goldhammer im Interview mit Radio Eins
Am Anfang ist das Skript: Bis daraus ein Film wird, müssen vor allem Geldgeber und Verleiher überzeugt werden. Doch die bloße Idee allein sichert nicht die Refinanzierung von millionenschweren Filmen.
Zunehmend häufiger nutzt die Filmwirtschaft wissenschaftliche Methoden, um verlässliche Prognosen über Zuschauerzahlen schon vor Produktionsstart zu erhalten. Filmforecasting-Analysen können helfen, das Risiko für alle Beteiligten zu minimieren und stichhaltige Argumente für Investitionsentscheidungen zu liefern. Ein Filmforecasting-Modell speziell für den deutschen Kinomarkt hat GOLDMEDIA entwickelt und seit mehr als drei Jahren an verschiedenen Filmprojekten getestet.
Dr. Klaus Goldhammer im Gespräch mit Jörg Thadeusz in der Sendung “Die Profis”, am Samstag, 13.02.2010, 10:40 Uhr.
Zum Audiofile
Mathias Birkel im Interview mit IPTV-Anbieter.info: „Wir stehen noch am Anfang der EPG Entwicklung – doch in 5 Jahren haben ¾ der Westeuropäer einen elektronischen Programmführer!“
IPTV-Anbieter.info hatte die Gelegenheit, dem Autor der Studie “EPGs in Europa 2014″, Mathias Birkel, einige Hintergrundfragen zu stellen.
Birkel ist seit 2004 als Consultant bei der Unternehmensberatung Goldmedia Media Consulting und Research GmbH tätig.
Er hat sich als Autor der Studien „IPTV 2010“ und „IPTV 2012“ in der Fachpresse einen Namen gemacht. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind neben IPTV die Bereiche Breitbandinternet, Digital TV und T-Commerce. Er studierte BWL an der Freien Universität Berlin und hat ein Zusatzstudium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft abgeschlossen.
Das vollständige Interview finden Sie auch unter: http://www.iptv-anbieter.info/epg/interview-birkel-epg-2.html
IPTV-Anbieter.info: Herr Birkel, wo stehen wir in der Entwicklungskurve des EPGs in Europa?
Mathias Birkel: In Europa wird sich die Zahl der EPG-Haushalte bis 2014 mehr als verdoppeln – bis dahin werden rund drei Viertel aller TV-Haushalte mit einem EPG durch die digitale Welt navigieren. Die Situation ist jedoch von Markt zu Markt sehr verschieden und hängt u.a. vom Grad der Digitalisierung, der Pay-TV- oder IPTV-Penetration ab. So sind bspw. der britische oder französische Markt bereits deutlich weiter als die Märkte im deutschsprachigen Bereich. Zudem wird sich aber auch in den entwickelteren Märkten Art und Umfang der EPG-Nutzung deutlich verändern bzw. verstärken. Der EPG in fünf Jahren wird eine ganz andere Rolle und ein anderes Aussehen haben. Insgesamt kann man sagen, dass wir bei der Entwicklung noch am Anfang stehen.
IPTV-Anbieter.info: Worin liegen die aktuellen Hürden und Stolpersteine?
Birkel: Wie so oft – in uneinheitlichen Standards, bspw. der durch die Sender gelieferten Programmdaten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Online-Marketing: Simon Boé von Goldmedia im Interview mit “Der Kontakter”
Online-Marketing, SEO, SEM, Performance Marketing:
Simon Boé von Goldmedia im Interview mit “Der Kontakter” – 08/2009
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Simon Boé, Geschäftsführer Mediaplanung, Goldmedia Gruppe
Simon Boé – Geschäftsführer Mediaplanung
Goldmedia Gruppe – mehr Informationen:
http://www.goldmedia.com/mediaplanung.html
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Welche Gattungen/Kanäle sind die Gewinner, wer die Verlierer der Krise?
Es ist ein eindeutiger Trend in Richtung Online-Planung, Online-Marketing, Online-Relations und Social Media Interaction zu verzeichnen – dem trägt der Markt durch neue attraktive Angebote Rechnung. Diese sind meist interaktiv und erlauben so den Dialog zwischen Marke und Zielgruppe.
Welche Auswirkungen hat die Verschiebung der Mediennutzung zu mehr online (zumindest in gewissen Zielgruppen und als paralleles Medium) auf die Mediaplanung? Muss hier in neuen Kategorien gedacht werden?
Die Kategorie Online ist im Mediamix seit Jahren gesetzt. Das Umdenken sollte schon stattgefunden haben. Neue Kategorien entstehen regelmäßig, allein schon durch die Eigendynamik des Webs.
Welche Faktoren determinieren die Werbeträger-Entscheidungen der Planer?
Die wichtigsten Faktoren sind nach wie vor Reichweite und Kosten und der return on mediainvest. Durch die angesprochene Interaktion kommen aber immer mehr soziale Faktoren ins Spiel, die in der Planung berücksichtig werden müssen und in Bezug auf Online-Werbung auch berücksichtigt werden können.
Als Online-Media-Agentur greift Goldmedia auf alle verfügbaren Medien zurück, die, je nach Branche und Kunde, sehr differenziert – und somit schon voroptimiert – ausgewählt werden. Das ist für alle abverkaufsorientierten Kampangnen nötig.
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Simon Boé ist Geschäftsführer der Goldmedia Sales & Services GmbH und Experte für Online-Marketing: Suchmaschinenoptimierung SEO / Suchmaschinenmarketing SEM / Social Media Marketing SMM der Goldmedia Gruppe.
Was macht Flughafenwerbung für Unternehmen attraktiv? Simon Boé Goldmedia – im Interview mit extradienst Österreich
Was macht Flughafenwerbung für Unternehmen attraktiv?
Simon Boé Goldmedia – im Interview mit extradienst Österreich 09/2009
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Simon Boé, Geschäftsführer Mediaplanung, Goldmedia Gruppe
Simon Boé – Geschäftsführer Mediaplanung
Goldmedia Gruppe – mehr Informationen:
http://www.goldmedia.com/mediaplanung.html
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Was macht Flughafenwerbung für Unternehmen attraktiv?
Flughäfen haben ein gutes Image, an das beispielsweise Bahnhöfe seit Jahren versuchen heranzukommen. Unternehmen erhoffen sich, junge dynamische Zielgruppen mit überdurchschnittlichen Einkommen zu erreichen. Zudem sind an Flughäfen Multiplikatoren und Entscheider aus dem Businessbereich anzutreffen. Durch die Restrukturierung der Abflughallen an vielen Flughäfen nach Airlines ist auch die gezielte Ansprache möglich und Billigflüge können räumlich schon von Premiumflügen getrennt werden. Der Airport hat sich hier zu einer Kommunikationsplattform entwickelt, in dem nahezu alle qualitativ hochwertigen Mediengattungen Berücksichtigung finden.
Wohin gehen hier die Trends?
Die Trends der letzen Jahre werden sich fortsetzen und die elektronischen Bereiche werden sich weiterentwickeln: Bekannte und neue Digital Signage Lösungen werden mehr und mehr im Innen- und Außenbereich der Flughäfen ausgebaut. Das klassische Plakat – als Großfläche, Mega- oder City-Light – wird aber nach wie vor einen erheblichen Umsatzanteil erzielen, da es ergänzend in der Kampagnenplanung mitberücksichtigt werden kann.
Was müssen Unternehmen berücksichtigen, wenn die Sache wirken soll?
Flughäfen weisen auf der einen Seite hohe Frequenzen für eine mögliche Mehrfachansprache aus, auf der anderen Seite ist der Flughafen durch seine speziellen Reise-Eigenschaften – wie Check-In, Kontrolle, Security – auch ein besonders unruhiger Ort, an dem gerade Geschäftsreisende möglichst wenig Zeit verlieren wollen. Kurze, prägnante Kampagnen sind gefragt und müssen in die kreative Gestaltung einfließen, um die Flughafenwerbung erfolgreich zu betreiben.
Online-Marketing, SEO, SEM, Social Media, Performance Marketing: Simon Boé im Interview mit “adzine, das Magazin für Online-Marketing”
Online-Marketing, SEO, SEM, Social Media, Performance Marketing:
Simon Boé im Interview mit “adzine, das Magazin für Online-Marketing” 08/2009
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Simon Boé, Geschäftsführer Mediaplanung, Goldmedia Gruppe
Simon Boé – Geschäftsführer Mediaplanung
Goldmedia Gruppe – mehr Informationen:
http://www.goldmedia.com/mediaplanung.html
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Wo liegen nach Ihrer Ansicht die wesentlichen Unterschiede bei der Optimierung von TKP Kampagnen und Performance Kampagnen?
In der momentanen Situation des Werbemarktes liegen die Unterschiede vor allem in der Budgetoptimierung. TKP und auch LOW-TKP Buchungen schaffen deutlich mehr Reichweiten, während die Optimierung bei Performance Kampagnen in der Conversion liegt. Für eine optimierte Online- Mediaplanung sind beide Werte relevant.
Welche Kanäle und Medien nutzen Sie für Performance Advertising (cpx) zum Bewerben ihrer Portale?
Als Online-Media-Agentur greift Goldmedia auf alle verfügbaren Medien zurück, die, je nach Branche und Kunde, sehr differenziert – und somit schon voroptimiert – ausgewählt werden. Das ist für alle abverkaufsorientierten Kampagnen nötig.
Welche Stellschrauben hat man (als Mediaagentur), um die Kampagnenperformance zu erhöhen?
Die Goldmedia Gruppe hat mit der Goldmedia Custom Research GmbH einen starken Partner im Bereich der Werbewirkungsforschung. Mit hauseigenen und medienüblichen Tools beraten wir so optimal unsere Kunden. Bei der Kampagnenperformance für abverkaufsorientierte Kampagnen wird natürlich viel über Preis gesteuert, aber eben nicht alles.
Optimieren die Trafficlieferanten (AdNetworks, Searchengines etc.) nicht auch automatisch, oder optimieren diese Anbieter eher nur für ihre eigenen Erlöse?
Als Agentur empfiehlt es sich, die Kompetenz der Trafficlieferanten zu nutzen und diesen auch das nötige Vertrauen zu schenken. Letztendlich werden unsere Kampagnen aber über eigene Software und eigene AdServing-Technologien ausgesteuert.
Die Kampagne ist ja das eine, wie sieht es mit der Conversion-Optimierung auf den Landingpages aus. Wird auch hier während der Kampagne noch optimiert?
Bei Goldmedia laufend. Wichtig ist hier die reibungslose Einbindung der Kreativagentur und der ausführenden technischen Betreuung.
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Simon Boé ist Geschäftsführer der Goldmedia Sales & Services GmbH und Experte für Online-Marketing: Suchmaschinenoptimierung SEO / Suchmaschinenmarketing SEM / Social Media Marketing SMM der Goldmedia Gruppe.
Links:
http://adzine.de/de/site/Permanent-das-Optimum-herausholen/21059/page/magazin/details.xml
Schwerpunkt Mediaplanung: Gastkommentar von Simon Boé, Goldmedia in “W&V Media”
Schwerpunkt Mediaplanung: Gastkommentar von Simon Boé von Goldmedia in “W&V Media” 10/2009
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Simon Boé, Geschäftsführer Mediaplanung, Goldmedia Gruppe
Simon Boé – Geschäftsführer Mediaplanung
Goldmedia Gruppe – mehr Informationen:
http://www.goldmedia.com/mediaplanung.html
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Die Finanzkrise jährt sich bereits und trifft den Media-und Marketingbereich noch immer mit aller Kraft. Die Verunsicherung der werbungtreibenden Wirtschaft macht sich bei der Etatplanung nach wie vor bemerkbar. Das hat nicht nur monetäre Auswirkungen, es äußert sich auch in konzeptionellen Unsicherheiten. So besteht die eigentliche Herausforderung für das Jahr 2010 vor allem im Umdenken und in der Restrukturierung der Mediastrategien sowie in der noch gezielteren Suche nach neuen Zielgruppen.
Die Anforderung, mit sinkenden Mediaetats immer mehr Reichweite in ausgewählten Kern- und Ergänzungszielgruppen zu erreichen, zwingt stärker zur systematischen Auswahl von Plattformen und Medien, in denen sich die Zielgruppe tatsächlich bewegt. Hier treten Planungskriterien wie z.B. Sinus Milieus zunehmend in den Hintergrund und werden durch „weiche Faktoren“ wie Contentaffinität ergänzt oder ersetzt. Die sprunghaft ansteigenden Nutzerzahlen im Social Media Segment führen die Gattung Social Media weg vom „Nice-To-Have“ hin zum festen Element der Mediaplanung. „Verlierer“ bei diesem strategischen Wandel sind die klassischen Medien, vor allem TV und Print, die in ihre Rolle des schnellen Reichweitenaufbaus weiter zurückgedrängt werden. Ein Hauptgrund: Der Dialog mit den Mediennutzern und die Interaktion mit den Zielgruppen sind immer wichtigere Anforderungen, denen der Mediaplan standhalten muss.
Der noch zögerliche Trend, einen kleinen Prozentsatz des TV-Etats in Social Media Marketing zu investieren, wird sich in 2010 weiter ausprägen (müssen). Und Social Media Marketing, oder besser Social Media Interaction, ist weit mehr als die Integration von Facebook und Twitter. Es ist vielmehr die strategische Gesamtplanung von Blog, Foren, Community und Sozialen Netzwerken. Davon gibt es – mit steigender Tendenz – allein im deutschen Markt rund 2.500 relevante Plattformen.
Die Schnittstelle Social Media platziert sich genau im Übergang zwischen Above- und Below the Line Maßnahmen und muss genau so sauber, konkret und gewissenhaft geplant werden wie es die klassische Mediaplanung erfordert. Und vor allem eines darf nicht außer Acht geraten: die strategische Markenführung. Das Internet vergisst nicht und falsch platzierte oder misslungene Maßnahmen können einer Marke über Jahre schaden.
Die Mediaforschung wird kurzfristig auch die Nachhaltigkeit von Social Media Maßnahmen herausstellen können. Die Erstellung von Erfolgsprognosen aus Datamining in Kombination mit Messungen und Verfahren der künstlichen Intelligenz tragen erheblich zur Planungssicherheit und zur Risikominimierung für alle Prozessbeteiligten bei. Mediaplaner werden bereits heute an einem Erfolg gemessen, den sie nur zum Teil verantworten können. Über die Belegung von Werbeflächen lässt sich lediglich ein Teil des Erfolgs steuern. Der wichtige Faktor „Wirkung“ – also Kreation – bleibt da oft unberücksichtigt.
In der momentanen Situation des Werbemarktes liegen die Unterschiede vor allem in der Budgetoptimierung. TKP und auch LOW-TKP Buchungen schaffen deutlich mehr Reichweiten, während die Optimierung bei Performance Kampagnen in der Conversion liegt. Für eine optimierte Online- Mediaplanung sind beide Werte relevant.
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Simon Boé ist Geschäftsführer der Goldmedia Sales & Services GmbH und Experte für Online-Marketing: Suchmaschinenoptimierung SEO / Suchmaschinenmarketing SEM / Social Media Marketing SMM der Goldmedia Gruppe.
Klaus Goldhammer im Interview zum Thema E-Book
E-Book Experte Klaus Goldhammer im N24 Interview am 14.10.2009:
Bericht bis Minute 02:00
Interview mit Klaus Goldhammer ab Minute 02:00
Quelle: N24
Treatment:
Frankfurter Buchmesse 2009 ohne E-Book von dan Brown
Alleskönner E-Book – für Bücher und Zeitungen
Kindl und Zeitungsabos
Interview mit Amazon über Amazon – Kindl und E-Book
Nutzung des Amazon Kindl in über 100 Ländern
Einführung des sony E-Book Reader PRS-505 und der Sony Touch-Edition auf der Frankfurter Buchmesse 2009
Sony E-Book Reader mit Touchscreen
Neue Version des txtr E-Book Reader
Weiterführende Links:
Amazon kindl: http://amzn.com/B0015T963C
Sony E-Book Reader und Sony Touchscreen: http://www.sony.de/hub/reader-ebook
Neue Version des txtr E-Book Reader: http://reader.txtr.com/de/






