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	<title>GOLDMEDIA Blog &#187; Goldmedia GmbH Media Consulting &amp; Research</title>
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	<description>Das Blog der Goldmedia Gruppe</description>
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		<title>BLM-Webradiomonitor 2010 von Goldmedia auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg vorgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Webradiomonitor 2010 wurde heute in Nürnberg auf den Lokalrundfunktagen 2010 von Goldmedia-Geschäftsführer Dr. Klaus Goldhammer vorgestellt. Der Webradiomonitor 2010 erscheint zum zweiten Mal in Folge und ist die umfangreichste Marktanalyse zu Anbietern, Nutzung, Reichweiten und Werbeumsätzen von Webradios in Deutschland. Die Studie wurde im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien – BLM (http://www.blm.de) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2366" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Webradiomonitor_6_de.jpg"><img class="size-medium wp-image-2366" title="Webradiomonitor_6_de" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Webradiomonitor_6_de-300x190.jpg" alt="" width="250" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Webradiomonitor 2010</p></div>
<p>Der <strong>Webradiomonitor 2010</strong> wurde heute in Nürnberg auf den <strong>Lokalrundfunktagen 2010</strong> von Goldmedia-Geschäftsführer <strong>Dr. Klaus Goldhammer </strong>vorgestellt. Der <strong>Webradiomonitor 2010</strong> erscheint zum zweiten Mal in Folge und ist die umfangreichste Marktanalyse zu Anbietern, Nutzung, Reichweiten und Werbeumsätzen von Webradios in Deutschland. Die Studie wurde im Auftrag der <strong>Bayerischen Landeszentrale für neue Medien – BLM</strong> (http://www.blm.de) von Goldmedia (http://www.Goldmedia.com)  erstellt.</p>
<p>Die Analyse basiert auf einer <strong>Primärdatenerhebung</strong> mittels Befragung aller Webradioanbieter in Deutschland, die von April bis Juni 2010 durchgeführt wurde. Die außerordentlich hohe Beteiligung der Anbieter und Sender zeigt, welch breites Interesse es für dieses Thema gibt. <strong> </strong></p>
<p><strong>Vielen Dank an alle, die an der Befragung teilgenommen haben.</strong></p>
<p><strong>Die komplette Studie ist in Kürze kostenfrei verfügbar und kann <a href="http://www.goldmedia.com/publikationen/bestellung-webradiomonitor-2010.html">hier </a>vorbestellt werden.</strong></p>
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		<title>Goldmedia Studie zum Glücksspielmarkt in Deutschland mit Prognosen bis 2015 erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Media Consulting & Research]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die restriktiven Regelungen des Glücksspielstaatsvertrages aus dem Jahr 2008 entwickeln sich große Teile des deutschen Glücksspielmarktes unkontrolliert und werden von ausländischen Anbietern abgeschöpft. Die Folgen sind fiskalische Einbrüche bei Staatseinnahmen und Sportsponsorings sowie das weitere Abwandern der Spieler auf ausländische Glücksspiel-Angebote, ganz besonders im zunehmend attraktiven Online-Bereich.
Goldmedia hat in der aktuellen Studie „Glücksspielmarkt Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die restriktiven Regelungen des <strong>Glücksspielstaatsvertrages</strong> aus dem Jahr 2008 entwickeln sich große Teile des deutschen <strong>Glücksspielmarktes </strong>unkontrolliert und werden von ausländischen Anbietern abgeschöpft. Die Folgen sind fiskalische Einbrüche bei Staatseinnahmen und Sportsponsorings sowie das weitere Abwandern der Spieler auf ausländische Glücksspiel-Angebote, ganz besonders im zunehmend attraktiven Online-Bereich.</p>
<p><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/Studie_Publik_Gluecksspiel_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2063" title="Studie_Publik_Gluecksspiel_" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/Studie_Publik_Gluecksspiel_-300x232.jpg" alt="Studie_Goldmedia_Gluecksspiel_Deutschland" width="181" height="140" /></a>Goldmedia hat in der aktuellen <strong>Studie „Glücksspielmarkt Deutschland 2015“,</strong> die heute veröffentlicht wurde, die Auswirkungen des Glücksspielstaatsvertrages, der mit Blick auf die Suchtprävention das staatliche Monopol stärkt und Online-Vertrieb sowie Glücksspiel-Werbung verbietet, eingehend analysiert und mögliche <strong>Entwicklungsszenarien bis 2015 </strong>beschrieben.</p>
<p><strong>Studienautor</strong><strong> Dr. Michael Schmid, Senior Consultant Goldmedia GmbH:</strong></p>
<p>„Die anstehende Neuordnung des Glücksspielstaatsvertrags, die spätestens bis Ende 2011 erfolgen muss, bietet die Chance zur Überprüfung nicht gewollter Effekte“.  Das gilt insbesondere für die Regulierung der bislang verbotenen Angebote im Internet. Ohne Onlinevertrieb ist der Glücksspielmarkt heute nicht mehr zeitgemäß. &#8221;</p>
<p><strong>Ausführliche Studieninformationen finden Sie unter: <a href="http://www.goldmedia.com">www.goldmedia.com</a></strong></p>
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		<title>Goldmedia stellt Studienergebnisse vor: Gluecksspiel in Deutschland zunehmend vom Ausland kontrolliert</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2008 wurden in Deutschland die Karten für Glücksspiel mit einem Glücksspielstaatsvertrag neu gemischt. Hierin haben die Länder den Markt restriktiv neu geordnet: Das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland wurde gestärkt, Online-Vertrieb und Werbung für Glücksspiele wurden verboten. Für den im Jahr 2009 nach Bruttospielertrag insgesamt 10,3 Milliarden Euro schweren Glücksspielmarkt hatte dieser Beschluss erhebliche Konsequenzen.
Goldmedia hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2008 wurden in Deutschland die Karten für <strong>Glücksspiel</strong> mit einem <strong>Glücksspielstaatsvertrag</strong> neu gemischt. Hierin haben die Länder den Markt restriktiv neu geordnet: Das staatliche <strong>Glücksspielmonopol</strong> in Deutschland wurde gestärkt, <strong>Online-Vertrieb</strong> und <strong>Werbung</strong> für Glücksspiele wurden verboten. Für den im Jahr 2009 nach <strong>Bruttospielertrag</strong> insgesamt 10,3 Milliarden Euro schweren Glücksspielmarkt hatte dieser Beschluss erhebliche Konsequenzen.</p>
<p>Goldmedia hat die Auswirkungen dieser restriktiven Neuordnung auf die einzelnen Glücksspielsegmente Lotto, Wetten, Casino und Poker analysiert und erste Ergebnisse jetzt in Berlin vorgestellt.</p>
<p><a href="../../presse/newsroom/gluecksspiel-in-deutschland.html">Weiter zur Pressemeldung</a></p>
<p><strong>Studienautoren: Dr. Michael Schmid, Solveig Börnsen</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1931" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><strong><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Michael_Schmid_Goldmedia_news_sw.jpg"><img class="size-full wp-image-1931" title="Michael_Schmid_Goldmedia_news_sw" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Michael_Schmid_Goldmedia_news_sw.jpg" alt="Dr. Michael Schmid" width="128" height="180" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Dr. Michael Schmid</p></div>
<div id="attachment_1932" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><strong><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Boernsen_Solveig_Website_sw.jpg"><img class="size-full wp-image-1932" title="Boernsen_Solveig_Website_sw" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Boernsen_Solveig_Website_sw.jpg" alt="Solveig Boernsen" width="126" height="178" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Solveig Boernsen </p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Die Key Facts der Studie können kostenlos bestellt werden.</strong></p>
<p>(12 Seiten, 7 Abb.)</p>
<p>(<a href="../../publikationen/bestellung-key-facts-gluecksspielmarkt-deutschland.html">Bestellung</a>)</p>
<p><strong>Die komplette Studie „Glücksspielmarkt Deutschland 2015“ veröffentlicht Goldmedia Anfang Mai 2010.</strong></p>
<p>Die Studie erfasst die Entwicklungen des Glücksspielmarktes in Deutschland von 2005 bis 2009 und enthält Prognosen zur Marktentwicklung bis 2015. Sie ist die Nachfolgepublikation von „Online Betting &amp; Gambling 2010“, Goldmedia 2006.</p>
<p><a href="http://www.goldmedia.com/aktuelles/info/article/studie-gluecksspielmarkt-deutschland-2015.html">Weitere Informationen zur Studie</a></p>
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		<title>EPGs in Europa. Internationale Ausgabe der Goldmedia-Studie mit erweitertem Technologieteil erschienen</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/03/epgs-in-europa-internationale-ausgabe-der-goldmedia-studie-mit-erweitertem-technologieteil-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Media Consulting & Research]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronischer Programmführer]]></category>
		<category><![CDATA[EPG]]></category>
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		<description><![CDATA[Wachsende Programmdichte und steigende Zahl an TV-Plattformen und Übertragungswegen schaffen einen lukrativen Markt für Entertainmentnavigation. Zwar gibt es derzeit in Deutschland erst rund fünf Mio. Haushalte, die zur Navigation durch die audiovisuelle TV-Vielfalt einen hochwertigen elektronischen Programmführer, den sogenannten EPG, nutzen. Das entspricht 13 Prozent der deutschen TV-Haushalte. Aber schon 2014 wird mehr als jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wachsende Programmdichte und steigende Zahl an TV-Plattformen und Übertragungswegen schaffen einen lukrativen Markt für <strong>Entertainmentnavigation</strong>. Zwar gibt es derzeit in Deutschland erst rund fünf Mio. Haushalte, die zur Navigation durch die audiovisuelle TV-Vielfalt einen hochwertigen <strong>elektronischen Programmführer</strong>, den sogenannten <strong>EPG</strong>, nutzen. Das entspricht 13 Prozent der deutschen TV-Haushalte. Aber schon 2014 wird mehr als jeder zweite deutsche Haushalt mit einem <strong>EPG</strong> ausgestattet sein, in Westeuropa sogar nahezu drei Viertel aller TV-Haushalte.</p>
<p>Die internationale Version der aktuellen EPG-Studie von Goldmedia ist soeben erschienen unter dem Titel: <strong>EPGs and TV Middleware Applications: Market Assessment and Forecasts to 2014.</strong></p>
<p><strong>Studienautor Mathias Birkel stellt die wichtigsten Ergebnisse per Video vor.</strong></p>
<br /><img src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/Birkel_EPG_Vortrag.jpg" alt="media" /><br />
[See post to watch Flash video]
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		<title>LTE:  4. Mobilfunkgeneration liefert mehr Breitband für alle und vor allem überall hin</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Birkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2009 war das Jahr, in dem mobiles Internet auch in Deutschland endgültig den Massenmarkt erreicht hat. Facebook-Meldungen und Twitter-Nachrichten werden mittlerweile fast genauso selbstverständlich ins Handy getippt wie SMS. Die Erträge aus mobilen Datendiensten (ohne SMS/MMS wohlgemerkt) machten 2009 schon rund 14 Prozent der gesamten Mobilfunkumsätze aus. Die Zahl der heruntergeladenen iPhone Apps schoss im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">2009 war das Jahr, in dem <strong>mobiles Internet</strong> auch in Deutschland endgültig den Massenmarkt erreicht hat. <strong>Facebook</strong>-Meldungen und <strong>Twitter</strong>-Nachrichten werden mittlerweile fast genauso selbstverständlich ins Handy getippt wie<strong> SMS</strong>. Die Erträge aus <strong>mobilen Datendiensten</strong> (ohne SMS/MMS wohlgemerkt) machten 2009 schon rund 14 Prozent der gesamten <strong>Mobilfunkumsätze</strong> aus. Die Zahl der heruntergeladenen <strong>iPhone Apps</strong> schoss im letzten Quartal 2009 binnen drei Monaten von zwei auf beachtliche drei Milliarden weltweit.</p>
<div id="attachment_1424" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Grafik_LTE_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1424" title="Grafik_LTE_1" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Grafik_LTE_1-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Mobile Übertragungskosten pro Bit</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit <strong>LTE („Long Term Evolution“)</strong> steht nun der <strong>UMTS</strong>-Nachfolgestandard bereit. Damit werden Downloadgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s und mehr pro Funkzelle erreicht. Da kommen selbst die schnellsten gängigen <strong>DSL-Technologien</strong> kaum noch mit. Natürlich sind dies zunächst Laborwerte, die wohl in der Praxis kaum erreicht werden. Auch steigt und fällt die Leistungsfähigkeit einer mobilen Internetverbindung stets mit der Zahl der gleichzeitigen Nutzer. Dennoch: die erreichbaren Geschwindigkeiten sind im mobilen Internet bislang konkurrenzlos.</p>
<p style="text-align: justify;">In Stockholm und Oslo wurden Ende 2009 erste <strong>LTE-Netze</strong> bereits in Betrieb genommen. Auch in Deutschland finden erste Pilotprojekte statt. So testet Vodafone derzeit gemeinsam mit dem WDR und der Landesanstalt für Medien (LfM) in Nordrhein-Westfalen LTE. Dabei finden für LTE diejenigen Frequenzbereiche Verwendung, die als sogenannte <strong>Digitale Dividende</strong> durch das digitale terrestrische Fernsehen frei geworden sind.<span id="more-1421"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die zusätzlichen <strong>mobilen Bandbreiten</strong> bieten jedoch nicht nur mehr Geschwindigkeit. Sie sind auch zunehmend nötig, um den sehr stark steigenden mobilen Internettraffic zu bedienen. Und es ist noch ein anderer hübscher Effekt zu beobachten: Die Kosten für den Datenverkehr sinken weiter deutlich. Gegenüber UMTS liegen die Kosten pro Bit bei nur rund einem Viertel.</p>
<p style="text-align: justify;">LTE liefert als <strong>4. Mobilfunkgeneration (4G) </strong>damit die Infrastruktur für die nächste Generation mobiler Endgeräte. Unmissverständlich war die zentrale Botschaft von <strong>Microsoft</strong>-Chef Steve Ballmer auf der CES Consumer Trade Show in Las Vegas, dass Windows 7 ein Thema für alle und vor allem für mobile Plattformen sei. Windows 7-fähige <strong>Tablet PCs </strong>bekommen mit „Slate“ dazu einen eigenen Namen. Und auch bei <strong>Apple</strong> halten sich die Gerüchte um einen Tablet Mac bzw. einen überdimensionierten (und selbstverständlich internetfähigen) iPod touch hartnäckig. Vermutlich trägt die nächste iPhone-Generation „4G“ den neuen Mobilfunkstandard bereits im Namen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LTE</strong> bietet jedoch nicht nur ein Mehr für das Gros verwöhnter Nutzer, die zu Hause per DSL und unterwegs mit UMTS oder dessen großen Bruder HSDPA surfen. Wo eine Erschließung mit DSL zu teuer ist, könnte LTE sogar die Grundversorgung mit Breitbandinternet liefern. Im zweiten Quartal 2010 werden die Kapazitäten der digitalen Dividende an die Mobilfunkprovider versteigert. Wenn diese auch im ländlichen Raum für LTE genutzt werden, dann könnte sich für einige, von der großen, weiten Breitbandwelt immer noch abgeschnittene Regionen in Deutschland endlich ein Ausweg aus dem Tal der Breitbandlosen eröffnen.</p>
<p><strong>Autor: Mathias Birkel, Consultant Goldmedia GmbH Media Consulting &amp; Research</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>: <a href="../../aktuelles.html">http://www.Goldmedia.com/aktuelles.html</a></p>
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		</item>
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		<title>Medientrends 2010</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/12/medientrends-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin, den 16. Dezember 2009. Wirtschafts- und Werbekrise haben die Medienund Telekommunikationsmärkte 2009 stark geprägt und die Suche nach neuen und lukrativen Geschäftsmodellen weiter vorangetrieben. Welche Veränderungen und Herausforderungen wird es 2010 geben? Einige Trends in den Bereichen Fernsehen, Internet, Mobilfunk, Verlagswesen und Medienforschung haben die Experten des Berliner Beratungs- und Forschungsunternehmens GOLDMEDIA als Kurzanalysen zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>P r e s s e m e l d u n g &#8211; Medientrends 2010</strong></p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin, den 16. Dezember 2009. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschafts- und Werbekrise haben die Medien- und Telekommunikationsmärkte 2009 stark geprägt und die Suche nach neuen und lukrativen Geschäftsmodellen weiter vorangetrieben. Welche Veränderungen und Herausforderungen wird es 2010 geben? Einige Trends in den Bereichen Fernsehen, Internet, Mobilfunk, Verlagswesen und Medienforschung haben die Experten des Berliner Beratungs- und Forschungs-unternehmens GOLDMEDIA als Kurzanalysen zusammengestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.goldmedia.com/aktuelles/medientrends-2010.html" target="_blank">http://www.goldmedia.com/aktuelles/medientrends-2010.html</a></p>
<div>
<div>
<div id="__ss_2732265" style="width: 477px;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Pressemeldung Goldmedia Medientrends 2010 01" href="http://www.slideshare.net/GoldmediaOne/pressemeldung-goldmedia-medientrends-2010-01">Pressemeldung Goldmedia Medientrends 2010 01</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=pressemeldunggoldmediamedientrends201001-091216132026-phpapp02&amp;stripped_title=pressemeldung-goldmedia-medientrends-2010-01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="477" height="510" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=pressemeldunggoldmediamedientrends201001-091216132026-phpapp02&amp;stripped_title=pressemeldung-goldmedia-medientrends-2010-01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="font-size: 11px; padding-top: 2px; font-family: tahoma,arial; height: 26px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/GoldmediaOne">Goldmedia</a>.</div>
</div>
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		<title>Erholung für Radio und Fernsehen erst 2011?</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/12/erholung-fur-radio-und-fernsehen-erst-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Klaus Goldhammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Media Consulting & Research]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbote-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[BLM]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hat auch die privaten Fernseh- und Rundfunksender erfasst. Die Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2008/2009“ – im Auftrag von acht Landesmedienanstalten unter Federführung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) erarbeitet – belegt es schwarz auf weiß: Schon seit dem letzten Quartal 2008 lässt sich die schwierige konjunkturelle Gesamtsituation in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die <strong>Wirtschaftskrise</strong> hat auch die privaten Fernseh- und Rundfunksender erfasst. Die <strong>Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2008/2009</strong>“ – im Auftrag von acht <strong>Landesmedienanstalten</strong> unter Federführung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (<strong>BLM</strong>) erarbeitet – belegt es schwarz auf weiß: Schon seit dem letzten Quartal 2008 lässt sich die schwierige konjunkturelle Gesamtsituation in der Rundfunkbranche an den Zahlen und Ergebnissen der Sender ablesen.</p>
<div id="attachment_1205" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1205" title="Grafik_Wirtsch_Lage_Rundfun" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/Grafik_Wirtsch_Lage_Rundfun-300x217.jpg" alt="Privat TV Prognose 2009" width="300" height="217" /><p class="wp-caption-text">Privat TV Prognose 2009</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz im <strong>privaten Fernsehen</strong> sank 2008 zunächst geringfügig um rund zwei Prozent, im <strong>privaten Hörfunk</strong> allerdings schon um acht Prozent. Mit herben Einschnitten rechnet die Branche jedoch für das laufende Geschäftsjahr 2009: Die privaten Free-TV-Anbieter erwarten einen (weiteren) Umsatzverlust gegenüber dem Vorjahr von elf Prozent, die privaten Radioveranstalter ein vergleichbares Minus von neun Prozent. Einzig die <strong>Teleshopper </strong>rechnen zum Jahresende 2009 mit einem sechs-prozentigen Umsatzplus. Sie sind mit ihrem Geschäftsmodell deutlich weniger konjunkturabhängig als die werbefinanzierten TV- und Radioanbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Werbeeinnahmen im deutschen Privatrundfunk sind 2008 entsprechend geschrumpft, sie gingen insgesamt um sieben Prozent auf 4,35 Mrd. Euro zurück. Und auch 2010 wird es nach Meinung der Sender nicht besser: Der Großteil der Anbieter rechnet erst 2011 mit einem konjunkturellen Aufschwung und damit auch mit einer Erholung der Werbemärkte.<span id="more-1206"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Teilweise konnte der Rückgang 2008 und 2009 durch andere Erlöse (digitales Pay-TV, Teleshopping, Games, Auftragsproduktionen und Lizenzhandel) aufge­fangen werden, so dass der Gesamtumsatz im privaten Rundfunk 2008 zunächst nur 3,3 Prozent verlor. Diese <strong>alternativen Erlösquellen</strong> – und das ist durchaus beachtlich – machen im Free-TV inzwischen 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Bei den Free-TV-Spartensendern liegt dieser Anteil sogar bei 35 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dagegen wachsen die Umsätze, die der Rundfunk im <strong>Online-Bereich</strong> generiert, noch auffällig langsam: 2008 betrugen sie im privaten Fernsehen gerade einmal 252 Mio. Euro – das sind lediglich 3,3 Prozent des Gesamtumsatzes. Im privaten Hörfunk sowie beim Lokal-TV war der Anteil sogar noch geringer: 0,6 Prozent beim Lokal TV und nur 0,7 Prozent bei den Radioanbietern. Alle rechnen hier jedoch in den nächsten fünf Jahren mit einer deutlichen Steigerung: Die Hörfunkbranche sieht 2013 bereits einen Anteil von 6,5 Prozent und die Fernsehanbieter gar neun Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks</strong>“ basiert auf einer umfangreichen <strong>Primärdatenerhebung</strong> bei allen 472 privaten Rundfunkprogrammen in Deutschland.* Dafür wurden insgesamt 362 Veranstalter mittels standardisiertem Fragebogen befragt. Die Untersuchung ist die umfangreichste und aktuellste Analyse der deutschen Rundfunklandschaft und ein profunder Spiegel der wirtschaftlichen Situation der Branche.</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia GmbH<br />
Weitere Informationen zu Goldmedia: <a href="http://www.goldmedia.com/blog/2009/10/2009/09/2009/aktuelles.html">http://www.goldmedia.com/aktuelles.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">* Mit der Durchführung der Untersuchung und der Befragung wurden beauftragt: die Goldmedia GmbH (Daten-Erhebung und Bericht Fernsehen), TNS Infratest (Daten-Erhebung Hörfunk) sowie der Journalist Guido Schneider (Bericht Hörfunk).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mathias Birkel im Interview mit IPTV-Anbieter.info: „Wir stehen noch am Anfang der EPG Entwicklung – doch in 5 Jahren haben ¾ der Westeuropäer einen elektronischen Programmführer!“</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/11/mathias-birkel-im-interview-mit-iptv-anbieter-info-%e2%80%9ewir-stehen-noch-am-anfang-der-epg-entwicklung-%e2%80%93-doch-in-5-jahren-haben-%c2%be-der-westeuropaer-einen-elektronischen-programmfuhrer/</link>
		<comments>http://www.goldmedia.com/blog/2009/11/mathias-birkel-im-interview-mit-iptv-anbieter-info-%e2%80%9ewir-stehen-noch-am-anfang-der-epg-entwicklung-%e2%80%93-doch-in-5-jahren-haben-%c2%be-der-westeuropaer-einen-elektronischen-programmfuhrer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Boé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Media Consulting & Research]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[EPGs]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[IPTV]]></category>
		<category><![CDATA[Mathias Birkel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[IPTV-Anbieter.info hatte die Gelegenheit, dem Autor der Studie "EPGs in Europa 2014", Mathias Birkel, einige Hintergrundfragen zu stellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">IPTV-Anbieter.info hatte die Gelegenheit, dem Autor der Studie &#8220;EPGs in Europa 2014&#8243;, Mathias Birkel, einige Hintergrundfragen zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Birkel ist seit 2004 als Consultant bei der Unternehmensberatung Goldmedia Media Consulting und Research GmbH tätig.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.iptv-anbieter.info/epg/bilder/MathiasBirkel.jpg"><img title="Mathias Birkel | Goldmedia" src="http://www.iptv-anbieter.info/epg/bilder/MathiasBirkel.jpg" alt="Mathias Birkel | Goldmedia" width="150" height="193" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mathias Birkel | Goldmedia</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Er hat sich als Autor der Studien „IPTV 2010“ und „IPTV 2012“ in der Fachpresse einen Namen gemacht. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind neben IPTV die Bereiche Breitbandinternet, Digital TV und T-Commerce. Er studierte BWL an der Freien Universität Berlin und hat ein Zusatzstudium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das vollständige Interview finden Sie auch unter: </strong><a href="http://www.iptv-anbieter.info/epg/interview-birkel-epg-2.html" target="_blank">http://www.iptv-anbieter.info/epg/interview-birkel-epg-2.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>IPTV-Anbieter.info: Herr Birkel, wo stehen wir in der Entwicklungskurve des EPGs in Europa?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mathias Birkel: In Europa wird sich die Zahl der EPG-Haushalte bis 2014 mehr als verdoppeln &#8211; bis dahin werden rund drei Viertel aller TV-Haushalte mit einem EPG durch die digitale Welt navigieren. Die Situation ist jedoch von Markt zu Markt sehr verschieden und hängt u.a. vom Grad der Digitalisierung, der Pay-TV- oder IPTV-Penetration ab. So sind bspw. der britische oder französische Markt bereits deutlich weiter als die Märkte im deutschsprachigen Bereich. Zudem wird sich aber auch in den entwickelteren Märkten Art und Umfang der EPG-Nutzung deutlich verändern bzw. verstärken. Der EPG in fünf Jahren wird eine ganz andere Rolle und ein anderes Aussehen haben. Insgesamt kann man sagen, dass wir bei der Entwicklung noch am Anfang stehen.</p>
<p><strong>IPTV-Anbieter.info: Worin liegen die aktuellen Hürden und Stolpersteine?</strong></p>
<p>Birkel: Wie so oft  &#8211; in uneinheitlichen Standards, bspw. der durch die Sender gelieferten Programmdaten. <span id="more-1128"></span>Aber auch der rechtliche Rahmen ist teilweise noch unklar und unterschiedlich, sodass auch noch nicht absehbar ist, inwieweit EPG-Werbung zukünftig zu einem relevanten Geschäftsmodell werden kann. Das Potenzial ist durch die hohe Zahl der Kontakte der TV-Nutzer mit dem EPG aber auf jeden Fall da. Auch das Thema redaktionelle Programmtipps oder Empfehlungen steht noch nicht überall auf sicheren Füssen.</p>
<p><strong>IPTV-Anbieter.info: Wird der Zuschauer von morgen überhaupt noch ein linear angebotenes TV-Programm akzeptieren oder konsumiert er nur noch zeitlich unabhängig &#8220;On-Demand&#8221;?</strong></p>
<p>Birkel: TV wird individueller und personalisierte Kanäle werden dem Zuschauer auf dem Tablett servieren, was ihn interessiert. All das ist eine tolle Bereicherung und wird sicher an Bedeutung gewinnen. Trotzdem: Auf absehbare Zeit werden klassische Kanäle weiterhin einen Großteil der TV-Nutzung bestimmen. Auch wenn die Bedeutung von Sendermarken zurückgehen mag, bilden Sie für viele Zuschauer nach wie vor Orientierung und noch ist TV auch ein Gemeinschaftserlebnis.</p>
<p><strong>IPTV-Anbieter.info: Herr Birkel, wir bedanken uns für diese aufschlussreichen Angaben!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was die Studie im Detail bietet:</strong></p>
<p>Die Studie umfasst folgende Inhalte:</p>
<ul>
<li>Marktübersicht der wichtigsten Online- / und On-Screen-EPGs in Westeuropa</li>
<li>EPG-Case-Studies</li>
<li>Analysen der Marktakteure und Geschäftsmodelle</li>
<li>Betrachtungen rechtlicher und regulatorischer Aspekte</li>
<li>Anforderungen von Nutzerseite und Entwicklungstrends.</li>
<li>Ausserdem ist einen Forecast auf die Umsatz- und Nutzerpotenziale der EPG-Märkte bis 2014 sowie folgende Länderkapitel ersichtlich: Benelux, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Skandinavien und Spanien.</li>
</ul>
<p><strong>Das vollständige Interview finden Sie auch unter: </strong><a href="http://www.iptv-anbieter.info/epg/interview-birkel-epg-2.html">http://www.iptv-anbieter.info/epg/interview-birkel-epg-2.html</a></p>
<p><strong>Studienberich EPG unter:</strong> <a href="http://www.iptv-anbieter.info/epg/muenchner-medientage-epg-2.html" target="_blank">http://www.iptv-anbieter.info/epg/muenchner-medientage-epg-2.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobilfunkmarkt: Karteileichen als Wachstumsbremse?</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/11/mobilfunkmarkt-karteileichen-als-wachstumsbremse/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Michael Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Media Consulting & Research]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbote-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Datendienste]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkpenetration]]></category>
		<category><![CDATA[SIM-Karte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher gab es bei der Teilnehmerentwicklung im Mobilfunkmarkt nur einen Trend: Steil nach oben. Eine zentrale Messgröße ist hierbei die Mobilfunkpenetration, also die Anzahl der Teilnehmer pro Einwohner. Wurde etwa 1998 noch eine Mobilfunkpenetration von 17 Prozent gemessen, so liegt der Wert in Deutschland inzwischen bei über 130 Prozent. Die Deutschen nutzen immer häufiger Zweit- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bisher gab es bei der Teilnehmerentwicklung im <strong>Mobilfunkmarkt</strong> nur einen Trend: Steil nach oben. Eine zentrale Messgröße ist hierbei die <strong>Mobilfunkpenetration</strong>, also die Anzahl der Teilnehmer pro Einwohner. Wurde etwa 1998 noch eine Mobilfunkpenetration von 17 Prozent gemessen, so liegt der Wert in Deutschland inzwischen bei über 130 Prozent. Die Deutschen nutzen immer häufiger Zweit- und Drittgeräte, etwa eins als berufliches und ein zweites als privates Gerät. So viel zum altbekannten.</p>
<div id="attachment_1117" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1117" title="Grafik_Mobilfunkpenetration" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/Grafik_Mobilfunkpenetration-300x218.jpg" alt="Mobilfunkpenetration und Mobilfunk-ARPUs in Deu 2002-2009" width="300" height="218" /><p class="wp-caption-text">Mobilfunkpenetration und Mobilfunk-ARPUs in Deu 2002-2009</p></div>
<p style="text-align: justify;">Den aktuellsten Zahlen der <strong>Bundesnetzagentur</strong> zufolge ist mit diesem Trend jedoch erst einmal Schluss. Im Jahr 2009 stagnierte auf Basis der Quartalszahlen die Teilnehmerentwicklung und ging sogar leicht zurück. Neuere Zahlen des <strong>VATM</strong> sehen nur noch ein leichtes Wachstum für das Jahr 2009. Sind wir also am Ende des Teilnehmerwachstums angekommen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wohl eher nicht. Die Stagnation verdeutlicht vielmehr, dass ein relativ hoher Anteil der als Teilnehmer gezählten <strong>SIM-Karten</strong> überhaupt nicht genutzt wird – es handelt sich schlichtweg um Karteileichen. Nach Goldmedia-Informationen ist die Stagnation bei der Teilnehmerentwicklung auf eine Bereinigung um genau diese Karteileichen zurückzuführen. Es ist eben nicht immer so, dass die sich im Haushalt anhäufenden SIM-Karten auch alle genutzt werden – insbesondere <strong>Prepaid-Karten</strong> liegen vielfach ungebraucht in der Schublade.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer hoher Anteil der <strong>SIM-Karten</strong> dürfte zudem auf solche Nutzer entfallen, die nur sporadisch und nur zur Sicherheit in dringenden Fällen ein Mobiltelefon mit sich führen. Gerade für Senioren ist ein solches Verhalten typisch. Die tatsächliche Nutzung und der damit verbundene Umsatz beschränken sich hier aber auf das Notwendigste.<span id="more-1118"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Insofern verwundert es nicht, dass der durchschnittliche <strong>Umsatz pro Kunde</strong> seit Jahren stark rückläufig ist. Einer Goldmedia-Analyse zufolge hat sich der Wert von 30 Euro im Jahr 2002 auf rund 16 Euro im zweiten Quartal 2009 halbiert. Hintergrund ist nicht allein die hohe Wettbewerbsintensität im Mobilfunkmarkt, die zu immer geringeren Umsätzen pro Kunde führt. Es sind auch kaum oder nicht genutzte SIM-Karten, die diesen Trend herbeiführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt können die neu hinzukommenden Nutzer schon längst nicht mehr den Umsatzschwund pro Nutzer ausgleichen. Seit 2005 ist der Mobilfunkmarkt in Deutschland bereits um 4,5 Mrd. Euro geschrumpft, davon allein im letzten Jahr um 1,8 Mrd. Euro. Umsatzwachstum bringen derzeit dagegen vor allem die <strong>mobilen Datendienste</strong>, die (ohne <strong>SMS/MMS</strong>) bereits gut 14 Prozent der Gesamtumsätze ausmachen. Aber auch hier wird das Umsatzwachstum – gemessen an den neuesten Daten des <strong>VATM</strong> – im Jahr 2009 stark zurückgehen: Wurden im Jahr 2008 noch fast 30 Prozent Wachstum bei mobilen Datendiensten in Deutschland gemessen, wird sich dieser Wert im Jahr 2009 nur leicht oberhalb von fünf Prozent bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade mobile Datendienste können im Mobilfunkmarkt aber noch einmal wichtige Wachstumsimpulse setzen. Ein attraktives Pricing mit kostengünstigen Flatrate-Modellen würde noch einige Nutzer mehr vom Produkt  überzeugen– schließlich kann das für viele Nutzergruppen bereits zum wichtigsten Medium gewordene Internet dann praktisch in der Hosentasche mitgenommen werden.  Wenn das gelingt, dann heißt es im Mobilfunkmarkt auch in Zukunft  – wenn auch beschränkt auf den Bereich der Nutzer mobiler Datendienste: Steil nach oben!</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Dr. Michael Schmid, Senior Consultant Goldmedia GmbH</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: <a href="http://www.goldmedia.com/aktuelles.html">http://www.Goldmedia.com/aktuelles.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Medientage München: Der EPG steht vor der Tür</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2009/10/medientage-munchen-der-epg-steht-vor-der-tur/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goldmedia GmbH Media Consulting & Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronischer Programmführer]]></category>
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		<category><![CDATA[EPG]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der MEDIENTAGE MÜNCHEN 2009 wurde die neue Goldmedia-Studie EPGs in Europa 2014 präsentiert, die von der Presse-Programm-Service GmbH &#8211; pps unterstützt wurde.
 
In der von den Medientagen München veröffentlichten Pressemeldung zum Panel 6.5 Programmnavigation 2014: Perspektiven, Pläne, und politischer Sprengstoff um den EPG der Zukunft heißt es:
Der elektronische Programmführer kommt und er kommt bald. Darin waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der MEDIENTAGE MÜNCHEN 2009 wurde die neue <strong>Goldmedia-Studie </strong><strong>EPGs in Europa 2014</strong> präsentiert, die von der <strong>Presse-Programm-Service GmbH &#8211; pps</strong> unterstützt wurde.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1093" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-1093" title="Panel_Medientage_Mue_2009_E" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Panel_Medientage_Mue_2009_E-300x200.jpg" alt="Bildquelle: Medientage München 2009 Panel EPG" width="300" height="200" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Medientage München 2009 Panel EPG</p></div>
<p><strong>In der von den Medientagen München veröffentlichten Pressemeldung zum <a href="http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=605">Panel 6.5</a> Programmnavigation 2014: Perspektiven, Pläne, und politischer Sprengstoff um den EPG der Zukunft heißt es:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der elektronische Programmführer kommt und er kommt bald. Darin waren sich die Podiumsteilnehmer auf einem Panel der Strategieberatung <strong>Goldmedia</strong> und dem <strong>PPS Presse-Programm-Service</strong> im Rahmen der MEDIENTAGE MÜNCHEN einig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Strategieberatung Goldmedia und PPS Presse-Programm-Service hatten geladen, um die Ergebnisse ihrer neuen Studie „<strong>EPGs in Europa 2014</strong>“ vorzustellen. <strong>Dr. Klaus Goldhammer</strong>, Geschäftsführer von Goldmedia Media Consulting &amp; Research erklärte, dass sich die EPGs in den kommenden fünf Jahren vom Nischen- zum Massenprodukt entwickeln würden. Dank Digitalisierung, HD-TV, Personal-Video-Recordern und Hybrid-TV werde es für Westeuropa ein Marktwachstum von rund zwanzig Prozent pro Jahr geben. Die Umsätze werden sich von 156 Mio. Euro in 2008 bis 2014 auf 450 Mio. Euro fast verdreifachen. Der EPG werde zur zentralen Schnittstelle zum Konsumenten, zur Verkaufsfläche und zum Werbemedium. Zudem machten attraktive Designs Lust an der Nutzung. Einziger Wermutstropfen: noch stehe der deutsche Markt im Vergleich zu anderen europäischen Märkten am Anfang der Entwicklung. Trotzdem wird auch hierzulande 2014 mindestens jeder zweite TV-Haushalt mit einem EPG ausgestattet sein, so zumindest das Ergebnis der Goldmedia-Studie. Um die Entwicklung voranzutreiben, müssten nach Ansicht der Diskussionsteilnehmer allerdings einige alte Zöpfe abgeschnitten werden. So dürften etwa die Fernsehsender ihre Daten nicht länger geheim halten. Während <strong>Matthias Büchs</strong>, Bereichsleiter Online, Mobile, Teletext bei <strong>RTL interactive</strong>, bereits die Bereitschaft signalisierte, mit der Vielzahl von konkurrierenden Anbietern zusammenzuarbeiten und gegen ein Entgelt die entsprechenden Daten zur Verfügung zu stellen, zweifelte Rechtsanwalt <strong>Dr. Pietro Graf Fringuelli</strong>, Partner bei <strong>CMS Hasche Sigle</strong>, der EPG-Anbieter in einem Verfahren gegen die Privatsender vertritt, diese Bereitschaft an. Insbesondere zeigte sich Fringuelli skeptisch, ob den Anbietern Möglichkeiten blieben, ihre EPGs zu refinanzieren.<span id="more-1090"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Überzeugt von den Fähigkeiten und dem Design der EPGs der nächsten Generation zeigte sich <strong>Stephan Zech</strong>, Verlagsleiter bei TV Digital &amp; TV Guide und Geschäftsführer des <strong>Axel Springer</strong> Digital TV Guide. „Ich glaube wir stehen an der Schwelle zu fundamentalen Veränderungen“, betonte Zech und plädierte gleichzeitig für einen offenen Wettbewerb unter den künftigen Programm-Navigationssystemen. <strong>Christian Töpper</strong>, Geschäftsführer der dpa-Tochter <strong>PPS Presse-Programm-Service</strong>, freute sich über die „neuen Geschäftsmodelle am Horizont“ und glaubt, dass es schon bald eine Vielzahl von EPG-Anbietern aus den unterschiedlichsten Bereich geben werde. „Da werden doch bereits die Euro-Signale ausgesandt“, erklärte er, „die Verteilungskämpfe laufen“. Auch die Kabelnetzbertreiber, vertreten durch <strong>Dr. Ralf Heublein</strong>, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Kabelnetzbetreiber <strong>ANGA</strong>, zeigten sich durchaus offen für die neuen Programmführer. Heublein kritisierte allerdings die bereits jetzt vorhandenen Regulierungsbestrebungen: „Wir streiten schon über das Fell des Bären, ehe er in Sicht ist“, kommentierte er.</p>
<p style="text-align: justify;">Medienwächter <strong>Andreas Hamann</strong>, Bereichsleiter Plattformregulierung und Digitaler Zugang bei der  Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (<strong>ZAK</strong>) forderte eine Vielzahl  unterschiedlicher Anbieter und ausreichend Wettbewerb. Das Wichtigste sei für die Landesmedienanstalten in diesem Zusammenhang, dass man sich an den Wünschen des Zuschauers orientiere und ihm ganz nebenbei vielleicht sogar neue medienpädagogische Impulse gebe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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