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	<title>GOLDMEDIA Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Das Blog der Goldmedia Gruppe</description>
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		<title>Unter dem Goldmedia-Dach vereint. Goldmedia Custom Research GmbH und blätterwald GmbH ab sofort mit gemeinsamem Firmensitz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blätterwald GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[Allen Grund zum Feiern hatten gestern die Goldmedia Custom Research GmbH und die blätterwald GmbH. Beide Berliner Tochtergesellschaften der Goldmedia Holding sind nun unter dem Goldmedia-Dach vereint und sitzen ab sofort gemeinsam in der Oranienburger Straße 27 in Berlin-Mitte. Den Neubezug feierten die zwei Firmen am 22. Juli 2010 gebührend mit ihren Geschäftspartnern.
Besonders Kunden profitieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allen Grund zum Feiern hatten gestern die <strong>Goldmedia Custom Research GmbH</strong> und die <strong>blätterwald GmbH</strong>. Beide Berliner Tochtergesellschaften der <strong>Goldmedia Holding</strong> sind nun unter dem Goldmedia-Dach vereint und sitzen ab sofort gemeinsam in der Oranienburger Straße 27 in Berlin-Mitte. Den <strong>Neubezug</strong> feierten die zwei Firmen am 22. Juli 2010 gebührend mit ihren Geschäftspartnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders Kunden profitieren vom Zusammenzug der <a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Goldmedia_blaetterwald.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2451" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" title="Goldmedia_blaetterwald" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/Goldmedia_blaetterwald.jpg" alt="" width="263" height="198" /></a>Goldmedia-Holding-Töchter. Denn ab sofort können die <strong>Goldmedia Custom Research GmbH</strong> und die <strong>blätterwald GmbH</strong> (http://www.blaetterwald.org/) neben <strong>Markt- </strong>und<strong> Meinungsforschung</strong> auch <strong>Medienbeobachtung</strong> und <strong>PR-Evaluation</strong> aus einer Hand anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 2007 gegründete Goldmedia Custom Research GmbH ist auf Serviceangebote im Bereich <strong>Markt- </strong>und<strong> Medienforschung</strong> spezialisiert. Das <strong>Institut</strong> offeriert alle Formen und Instrumente der klassischen <strong>Marktforschung</strong> – von <strong>CATI</strong>, <strong>Onlinebefragungen</strong> oder <strong>Fokusgruppen</strong> über die <strong>Conjoint-Analyse</strong> bis hin zur <strong>Pricing-Studie</strong>. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eigene Patente im Bereich der <strong>Usability-Forschung</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die blätterwald GmbH widmet sich allen Aspekten rund um die Themen<strong> Medienbeobachtung</strong> und <strong>Medienresonanzanalyse</strong>. Die Dienstleistungen des Unternehmens umfassen u.a. die Dokumentation von Meldungen aller Gattungen, deren inhaltliche und statistische Auswertung bis hin zur Konzeption sowie die Durchführung von Umfragen zur Wirkungsmessung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ihrer Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Bezug der neuen Räumlichkeiten reagieren wir auf das stete Wachstum unserer Unternehmen&#8221;, sagt Dr. <strong>Florian Kerkau</strong>, Geschäftsführer der Goldmedia Custom Research GmbH. „Außerdem ist das <strong>Goldmedia-Teststudio </strong>ab jetzt direkt an die Büroräume angegliedert. Dadurch können wir unsere Angebote im Bereich der Usability-Forschung wie <strong>Eye-Tracking</strong>, <strong>Pupillometrie</strong> oder <strong>Werbewirkungsuntersuchungen</strong> zeitnah und vor Ort im eigenen Teststudio durchführen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.goldmedia.com/research.html">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>promedia-Artikel: „3D macht eine Komödie nicht lustiger“, Thomas Peter Friedl, Filmproduzent und Geschäftsführer UFA Cinema</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promedia das medienpolitische Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Promedia schreibt im GOLDMEDIA Blog]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Hanni & Nanni]]></category>
		<category><![CDATA[Promedia]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelskicker]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Peter Friedl]]></category>
		<category><![CDATA[UFA Cinema]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Thomas Peter Friedl Filmproduzent, Geschäftsführer UFA Cinema, promedia 6/2010
In diesem Jahr wird UFA Cinema insgesamt fünf Filme ins Kino bringen. Nach „Teufelskicker“ und Hanni und Nanni“  ist der dritte „Tauben auf dem Dach“, eine Komödie mit Olli Dittrich und Katja Riemann, der vierte ist „Die kommenden Tage“, ein Film von Lars Kraume, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Interview mit Thomas Peter Friedl Filmproduzent, Geschäftsführer UFA Cinema, <em>promedia</em> 6/2010</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In diesem Jahr wird UFA Cinema insgesamt fünf Filme ins Kino bringen. Nach „Teufelskicker“ und Hanni und Nanni“  ist der dritte „Tauben auf dem Dach“, eine Komödie mit Olli Dittrich und Katja Riemann, der vierte ist „Die kommenden Tage“, ein Film von Lars Kraume, und der fünfte ist „Schulmädchen“, der im Moment gedreht wird und der Weihnachten ins Kino kommt. In einem promedia-Gespräch mahnte Thomas Peter Friedl Geschäftsführer der UFA Cinema,  eine Änderung in der Filmförderung an: „Es ist ein Irrglaube, dass man für die kommerziell ausgerichtete Filmproduktion keine Förderung benötigen würde. Die anderen Marktteilnehmer, die bei der Filmfinanzierung eine Rolle spielen, erhöhen ihre Budgets nicht, sondern reduzieren sie eher. Es wird sich also in der Zukunft die Frage stellen, wie man in der Gesamtproduktion in Deutschland eine gute Parität zwischen kommerziellen und den sogenannten „Arthouse“-Projekten findet.“ Zugleich betonte Friedl, dass es an den Produzenten liegen muss, die Kinofilmproduktion selbst effektiver zu gestalten, also mit insgesamt geringeren Budgets gleiche Ergebnisse zu erzielen. „Das ist ein Prozess“, so der UFA-Cinema-Geschäftsführer, „den die Fernsehproduzenten die letzten drei, vier Jahre sehr schmerzhaft durchlitten haben.“<br />
Zugleich warnte der erfahrene Produzent vor einer 3D-Euphorie, die dem Kino mehr schaden als nützen könne: „Ich bin mir nicht sicher, wie das mit dem 3D-Boom ausgeht. Das aktuelle Verhalten der Produzenten und Verleiher macht mir eher Sorgen, weil jetzt alles unter dem Label 3D in den Markt getragen wird, was man nur irgendwie labeln kann.“<br />
Die UFA Cinema, Anfang 2008 gegründet, steht für kommerzielles Kino mit großer Bandbreite. Die UFA Cinema ist ein Unternehmen der UFA-Gruppe, einem der bekanntesten und profiliertesten deutschen Film- und Fernsehunternehmens und dem größten Produzenten audiovisueller Inhalte in Deutschland. </strong></p>
<div id="attachment_2261" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Thomas-Peter_Friedl.jpg"><img class="size-medium wp-image-2261" title="Thomas Peter_Friedl" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Thomas-Peter_Friedl-221x300.jpg" alt="Thomas Peter Friedl" width="221" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Peter Friedl, Geschäftsführer UFA Cinema</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Herr Friedl, „Teufelskicker“, Ihr erster Film, hatte 475.00 Besucher. Sind Sie damit zufrieden?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Seit letztem Wochenende sind es über 500.000. Und bis zur Fußball -Weltmeisterschaft werden noch einige Zuschauer hinzukommen. Ich bin insgesamt zufrieden, weil es für den ersten Film ein respektables Ergebnis ist. Es ist allerdings nicht das Ergebnis, das wir uns nach den ersten guten Wochenendzahlen gewünscht haben. Wir haben eingehend analysiert, woran das liegen könnte. Offensichtlich sind auch  wir Opfer des Hypes um  3D-Filme geworden. Denn in den letzten drei Monaten waren alle 2D-Filme übermäßig stark von der 3-D-Euphorie betroffen. Ich kann auch verstehen, dass jeder  diese neue Technologie erleben will. Am Ende des Tages wird unser Film wohl zwischen 600.000 und 700.000 Besucher zählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Man ist ursprünglich von einer Million Zuschauer ausgegangen. Kommen Sie in Schwierigkeiten, den Film zu refinanzieren, wenn er die angestrebte Besucherzahl nicht erreicht?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Die Million war nie angestrebt, auch wenn  mit 130.000 Besuchern am Startwochenende insgesamt eine Million unter normalen Umständen durchaus erreichbar gewesen wären.  Der Film ist von Produzentenseite bereits vor Kinostart durchfinanziert, insofern hängt an den Zuschauerzahlen nicht unser finanzielles Wohl.<span id="more-2258"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Welche Chancen hat der Film international?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Für den Film besteht ein relativ großes internationales Interesse. Im Vorfeld zur Fußball-Weltmeisterschaft sind Family-Fußballthemen sehr begehrt. Es ist trotzdem ein deutschsprachiger Film und deswegen sind die Weltvertriebschancen letztlich limitiert, weil es viele Länder gibt, die nicht englischsprachig synchronisieren. Der Film war aber auch nie für internationale Erlöse konzipiert. Solche Einnahmen sind das Sahnehäubchen, das man bei derartigen Filmen oben darauf setzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Nach der Berlinale hat Martin Moszkowicz betont, dass es generell gegenwärtig schwieriger ist, Filme zu verkaufen, weil auch in den anderen Ländern die Fernsehsender sparen und Verleiher nicht ins Risiko gehen. Teilen Sie diese Auffassung?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Es war in den letzten zwei Jahren der Fall und das hat man in den Märkten auch gesehen. Jetzt zeigt sich aber eine leichte Erholung. Bei der diesjährigen MIPTV in Cannes haben die Sender wieder angefangen, Programm zu kaufen. Ähnlich wie in Deutschland brauchen die Sender wieder neues Produkt. Ich glaube, dass sich jetzt auch der Weltvertrieb von Kinofilmen wieder erholen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Ihr nächstes Projekt ist „Hanni &amp; Nanni“. Der Start ist für Juni geplant?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Ja, der Kinostart ist am 17. Juni und die Premiere am 30. Mai. Der Film ist sehr vielversprechend, denn „Hanni &amp; Nanni“ ist eine sehr bekannte Family-Entertainment-Marke. Und obwohl es ja nun schon seit einigen Mädchengenerationen auf dem Markt ist, ist es immer noch eine sehr beliebte Buchreihe. Wir haben aus dem Stoff einen sehr modernen, frischen Film produziert und ich glaube, dass er in den Sommerferien stark das Mädchenpublikum anziehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Sie sind sehr mutig, im Umfeld der Fußball-Weltmeisterschaft mit so einem Film ins Kino zu gehen. Ist das Absicht oder war keine andere Platzierung mehr möglich?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Es ist Absicht, weil wir zum einen für Mädchen und Mütter ein Kontrastprogramm zur WM anbieten wollen und zum zweiten zum Startzeitpunkt maximal noch drei Spiele mit deutscher Beteiligung stattfinden können. Außerdem finden diese Spiele abends statt, was für das Family-Publikum wenig Auswirkung hat. Für uns sind die Nachmittagsvorstellungen interessant.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Ihre ersten beiden Filme sind Family-Entertainment – Zufall oder auch Absicht?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Zufall. Das hat eher damit zu tun, dass man Filme mit Kinderbeteiligung nur in den Schulferien drehen kann. Deswegen sind die Filme früher fertig als unsere anderen Filme. Sie können diese Filme auch nur im Umfeld von Ferien starten, das heißt in den Oster- und Sommerferien. Insofern ergeben sich die besten Release-Daten fast automatisch.<br />
Family Entertainment ist allerdings auch ein wichtiger Bestandteil unseres Programms. Damit habe ich mich die letzten 15 Jahre intensiv und erfolgreich beschäftigt. Aber diese Filme werden es in Zukunft schwerer haben, weil inzwischen die Zahl von Filmen dieses Sujets immens hoch ist. Die UFA Cinema ist leider nicht die einzige Firma, die weiß, dass es einen guten Family-Entertainment-Markt im deutschen Kino gibt. Es wird inzwischen so viel deutsches Family-Entertainment hergestellt, dass man sich sehr genau überlegen muss, was man macht und was nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Müsste man dann nicht in andere Bereiche ausweichen?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Genau deshalb haben wir von Anfang an unser Programm in einer Fünf-Säulen-Strategie entwickelt, die die ganze Breite an inhaltlichen Möglichkeiten abdeckt – angefangen von Roman- oder Bestseller-Verfilmungen, wie erwähnt Family-Entertainment, aber auch die deutsche Komödie und letztlich das anspruchsvolle Kino – etwa komplexe politische Stoffe oder große internationale Produktionen. Das ermöglicht uns eine große Flexibilität, um bei einer Verengung im Genre oder bei zu vielen Produkten in einem Genre, zu reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Die Constantin produziert dieses Jahr zwei 3D-Filme. Wie viele haben Sie in Planung?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Wir beobachten 3D sehr intensiv. Ich bin mir nicht sicher, wie das mit dem 3D-Boom ausgeht. Das aktuelle Verhalten der Produzenten und Verleiher macht mir eher Sorgen, weil jetzt alles unter dem Label 3D in den Markt getragen wird, was man nur irgendwie labeln kann. In den wenigsten Fällen sind die Filme in 3D gedreht, sondern wurden hinterher am Computer in 3D umgewandelt. Wenn wir nicht alle aufpassen, kann sich der 3D-Hype schnell wieder umdrehen, weil das Publikum von dem enttäuscht ist, was unter 3D angeboten wird. Es ist leider nicht alles auch nur annähernd so bahnbrechend wie „Avatar“, was jetzt ins Kino kommt. Die Leute erwarten das aber zu recht von einem derartigen technologischen Quantensprung und ich sehe schon die Gefahr, dass wenn sie drei, vier Mal einen schlechten 3-D Film gesehen haben, für den sie deutliche Ticketaufschläge zahlen müssen, irgendwann keine Lust mehr darauf haben. 3D ist eine Bereicherung für den Markt und muss ein fester Bestandteil in einer gewissen Art von Genre werden – zum Beispiel ist 3D ein Add-on und ein Gewinn in den Bereichen Thriller, Fantasy, Action und in gewissen Teilen von Family Entertainment und Animation, sofern man 3-D als dramaturgisches Element bewusst einsetzt. Es wird aber auch Filme geben, bei denen 3D keinen Mehrwert für das Publikum bringt. 3D macht eine Komödie nicht lustiger.<br />
Wir arbeiten an drei Projekte, die wir im Moment parallel als 2D- und 3D-Projekte entwickeln. Die Produktion von 3D kostet aktuell noch ca. 40 Prozent mehr als eine normale Produktion und bevor nicht beständige Refinanzierungsmodelle existieren, warten wir ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Ist es notwendig 3D-Produktionen zusätzlich zu fördern?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Es wäre aus standortpolitischen Gründen notwendig, dass es hier in Deutschland eine Förderung dafür gibt, weil wir hier noch nicht über die Strukturen und vor allem über das kreative Personal verfügen. Wer heute in Deutschland einen 3D-Film herstellen will, muss sich Leute aus den USA holen, die damit Erfahrung haben. Es dauert einfach eine gewisse Zeit, bis man das Know-how in so einem Markt, also die richtigen Kameraleute, Cutter, Studios, die die Postproduktion durchführen, aufbaut. Das schafft man nur, wenn in einem Land konsequent in 3D produziert wird. Ein oder zwei Filme im Jahr lassen diese technologische Weiterentwicklung nicht zu. Das heißt, wir müssen in der Stereoskopie, in allen Bereichen in Deutschland attraktiv werden und das Know-how, das im Moment in erster Linie in den USA und in Asien vorhanden ist, an die deutschen Kreativen weitergeben, damit sie es auch eigenständig umsetzen können. Damit sichern wir die Weiterentwicklung unserer Industrie und behalten unsere führende Position im internationalen Wettbewerb.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Die Fernsehsender sparen, und die Filmförderung ist begrenzt, aber es bewerben sich immer mehr Filme um die 300 Millionen Euro. Jetzt kommt die Notwendigkeit, in neue Technik 3D zu investieren. Wird das nicht dazu führen, dass sich in Deutschland die Produktionslandschaft weiter konsolidiert?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Die Produktionslandschaft ist im Moment im Kinobereich aufgrund dieser Faktoren in einem Umbruch. Dazu kommen der Rückgang der Home-Entertainment-Umsätze und die Schwäche des Weltvertriebs für deutsche wie für alle anderen internationalen Produkte. Wir Produzenten müssen uns also neue Geschäftsmodelle überlegen. Darüber hinaus liegt es an uns, die Kinofilmproduktion selbst effektiver zu gestalten, also mit insgesamt geringeren Budgets gleiche Ergebnisse zu erzielen. Das ist ein Prozess, den die Fernsehproduzenten die letzten drei, vier Jahre sehr schmerzhaft durchlitten haben. Ich glaube auch, dass wir hier in Deutschland in der Kinoproduktion die eine oder andere technologische Weiterentwicklung, aber auch Gagenreduzierungen durchsetzen müssen, um die Filme auf gewohntem Niveau überhaupt herstellen zu können. Das ist ein weiterer Schritt der Industrialisierung der Medienbranche, einer für Deutschland wichtigen Zukunftsindustrie. Diese Entwicklungen werden sich auch in den Förderungen widerspiegeln müssen. Es ist ein Irrglaube, dass man für die kommerziell ausgerichtete Filmproduktion keine Förderung benötigen würde. Die anderen Marktteilnehmer, die bei der Filmfinanzierung eine Rolle spielen, erhöhen ihre Budgets nicht, sondern reduzieren sie eher. Es wird sich also in der Zukunft die Frage stellen, wie man in der Gesamtproduktion in Deutschland eine gute Parität zwischen kommerziellen und den sogenannten „Arthouse“-Projekten findet.  Einige der Länderförderungen haben hier schon bemerkenswerte Änderungen eingeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Sehen Sie das Defizit vor allem bei den Länderförderern?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Ich sehe ein Defizit, aber nicht bei den Förderern, sondern bei der hohen Zahl an Filmen, bei denen man nicht von einem breiten Publikumszuspruch reden kann –  und dabei meine ich 500.000 Besucher aufwärts. Von den 180 Filmen, die in Deutschland jedes Jahr hergestellt werden, schafften es im Superkinojahr 2009 keine 30 Filme, über  300.000 Zuschauer ins Kino zu locken. An dem Wert werden wir alle noch gemeinsam arbeiten müssen, damit wir auch nachhaltig eine Verbreiterung der kommerziellen Basis im deutschen Kino zustande bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Aber das war doch gerade das Anliegen des DFFF zu erreichen, dass pro Film mehr Geld zur Verfügung steht…<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Ja, aber wir müssen leider erkennen, dass es nicht zu einer Erhöhung der Budgets gekommen ist, sondern dass der DFFF mit seinen 15 bis 16 Prozent die Reduzierung in anderen Bereichen mehr schlecht als recht ausgleichen kann. Hinzu kommt, dass keiner der anderen Finanzierungspartner das Vorhandensein des DFFF ausblendet, also ihre Mittel entsprechend angleichen. Die Verbesserung, die man sich davon versprochen hat, tritt nur zum Teil ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Was tun?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Da gibt es kein Generalkonzept. Vielmehr stellt sich zunächst einmal die Frage, wie wir in Deutschland mit kommerzieller oder industrieller Filmproduktion umgehen, gerade bei Produktionshäusern wie unserem oder der Constantin, die ein gewisses Volumen an Filmen herstellen wollen. Und dies trotz aller Kommerzialität mit einem hohen künstlerischen Anspruch. Wir sind keine Fließbandproduktion – bei uns wird genauso intensiv an der Entwicklung der Projekte gearbeitet, mit genau denselben hochtalentierten Kreativen, wie bei Arthouse-Filmen. Es geht eher darum, dass wir ein entspannteres Verhältnis dazu bekommen müssen, dass auch der Publikumsanspruch im Kino eine große Rolle spielt und dass es keine Sünde ist, auf perfektes Marketing und auf Elemente zu setzen, die beim Publikum eine Wiedererkennung und einen Zuspruch finden. Es gibt eine Vielzahl von erfolgreichen deutschen Produzenten bzw. Regisseuren, die Millionen-Filme machen, wie etwa Michael Bully Herbig, Til Schweiger oder Simon Verhoeven. Es existiert auch ein großes Publikum dafür, das aber noch konsequenter erreicht werden muss. Auch mit Mitteln, die über die bisherigen Gepflogenheiten und Mechanismen – etwa wer wo einreichen und wie viel Förderung erhalten darf, oder ob man mit zwei oder drei Projekten gleichzeitig Förderung beantragen kann – hinausgehen. Hier hat bereits eine Diskussion begonnen, die ich sehr positiv finde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Ihr Ziel ist es, jedes Jahr acht bis zehn Filme herzustellen. Da ist es für Sie ein konkretes Problem, mit wie vielen Projekten Sie Förderung erhalten können?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Es ist vor allem ein technisches Problem. Sie können in Deutschland etwa von April bis Oktober drehen. Das heißt, man muss in der Regel in den ersten zwei Sitzungen der Länderförderungen drei bis vier Filme durch die Förderung bringen, um überhaupt in der Lage zu sein, das geplante Volumen im Sommer zu drehen. Einige Länderförderer bewilligen dann aber nur ein Projekt, weil es viele andere Produzenten mit ihren Projekten gibt, die auch eine Förderung erhalten sollen. Wenn man aber erst in der Sitzung im zweiten Halbjahr eine Förderung bewilligt bekommt, ist es fast unmöglich, diesen Film im gleichen Jahr noch zu drehen. Das führt dazu, dass man versucht, im Jahr davor mit Projekten in die Förderung zu gehen, also den Vorlauf zu haben. Dann haben Sie aber immer wieder das Problem, dass die Projekte noch mitten im Entwicklungs- und Finanzierungsprozess stecken.  Als Produzent weiß ich zwar, dass in sechs bis acht Monaten, wenn der Dreh beginnt alles 100 prozentig perfekt sein wird, aber das müssen Ihnen natürlich die Leute, die darüber entscheiden, auch glauben. Wir stecken deshalb manchmal in einem Konflikt zwischen Timing und Volumen und dem, was man machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Es existiert maximal eine Handvoll von Produzenten in Deutschland, die so eine Jahresproduktion anstreben. Müsste man für Sie eine Sonderregelung finden?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Wir brauchen keine Sonderregelungen, denn wir stehen nicht unter Artenschutz. Man muss nur immer wieder die technischen Abläufe und das Timing im Auge behalten, in welchen Intervallen Förderungssitzungen stattfinden und mit wie vielen Projekten man gleichzeitig unterwegs sein kann. Von der kreativen Seite gibt es dagegen keine Probleme. Wir können in Deutschland attraktive kommerzielle Projekte in vielfältiger Art und Menge entwickeln, mit den dazugehörigen Schauspielern, Regisseuren, Drehbuchautoren, die alle inzwischen auf Weltniveau angekommen sind. Sie müssen nur genug Treibstoff haben, um die PS auf die Straße bringen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Sie haben die UFA Cinema gegründet, als die Finanzwelt noch in Ordnung war. Inzwischen haben sich die Rolle der Banken und die Bereitschaft zum Risiko geändert. Sind damit insgesamt die Rahmenbedingungen so schwierig geworden, dass Sie weniger Filme produzieren können, als Sie es ursprünglich gedacht haben?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Die Bankenkrise spielt keine Rolle, weil die Banken auch vor der Finanzkrise in Deutschland keine Risikopartner waren. Das deutsche Bankgeschäft im Filmbereich hat sich einzig auf Zwischenfinanzierungen beschränkt. Für Zwischenfinanzierung brauchen wir eigentlich keine Bankpartner, sondern wir würden sie für eine Risikofinanzierung benötigen. Da bewegen sich inzwischen aber einige Dinge. Modelle, wie bei den Bayerischen Banken Fond, der NRW-Bank und der ILB in Brandenburg, berücksichtigen, dass ein zusätzliches Finanzierungselement auf Bankenseite für alle Seiten durchaus gewinnbringend ist. Auch für die Privatbanken wäre es sinnvoll, über Investments im Medienbereich nachzudenken, wie es angelsächsische Banken nach wie vor und sehr erfolgreich tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Aber das hat Sie bei Ihren Plänen nicht tangiert?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Nein, weil es keine Risikofinanzierung von Banken gab. Natürlich bewirkt die Wirtschaftskrise und Rezessionsangst ein unangenehmes Klima, was uns und viele unserer Prozesspartner belastet, da Finanzierungen schwieriger werden und alle überlegen, wie sie das finanzielle Risiko einer Filmproduktion möglichst reduzieren. Auf der anderen Seite sehen wir, dass die Nachfrage des Publikums immens ist. Ebenso sehen wir auf dem Finanzmarkt, dass es nach wie vor ein großes Interesse von Privatinvestoren für die Filmproduktion gibt, Ein Film in der richtigen Konstellation ist ein attraktives Investment-Projekt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Was wäre für Sie der optimale UFA-Cinema-Film?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Das ist der Film, der zehn deutsche Filmpreise gewinnt, einen Oscar, 300 Millionen Euro weltweit einspielt und am besten die Franchise-Fähigkeit hat, dass man noch zwei bis drei Fortsetzungen produzieren kann…</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>promedia:</strong> Welcher von den Filmen, die jetzt in Arbeit sind, würde das erreichen?<br />
<strong>Thomas Friedl:</strong> Ein Drittel der Filme, die wir machen, sind international auswertbar und gleichzeitig geeignet, sich zu einem Franchise zu entwickeln.  Das ist die Anforderung, die wir uns selbst in unserem Development-Prozess stellen. Trotzdem wissen wir, dass das nicht bei jedem Projekt gelingen wird. Filmproduktion ist ein Portfolio-Geschäft. Man muss wenigstens eine gewisse Anzahl von Filmen herstellen, so dass man mit verschiedenen Ködern im Wasser auch immer wieder den Ausreißer erreichen kann. Das Gefährlichste ist, wenn ein Produzent nur alle zwei Jahre einen Film dreht. Das bedeutet eine immense Entbehrung und Herzblut und dann starren alle auf den einen Film. Wenn dieser eine Film aus irgendwelchen Gründen im Kino nicht richtig durchstartet, sind nicht nur alle enttäuscht, der Produzent wird überdies in höchster Not sein. Das ist ein Modell, das die UFA Cinema in der Größenordnung und auch mit dem Anspruch ihrer Gesellschafter nicht umsetzen will. Unser Modell ist ein Portfolio-Ansatz, mit dem wir versuchen in einer breiten produzentischen Aufstellung, auf sehr hohem Niveau eine Vielzahl von kreativen Projekten im Markt zu platzieren – sowohl national als auch international – um immer wieder den Millionenseller  zu ermöglichen, der vielleicht auch den Oscar schafft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Thomas Peter Friedl</strong></p>
<ul>
<li>Seit 2008 Filmproduzent und Geschäftsführer der UFA Cinema</li>
<li>Bis 2008 Präsident Distribution &amp; Marketing und Mitglied des Vorstands für die Constantin Film AG sowie für verschiedene Tochterunternehmen über 18 Jahre erfolgreich tätig</li>
<li>Verantwortung für den nationalen und internationalen Verleih- und Marketingbereich</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen: <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.promedia-berlin.de');" href="http://www.promedia-berlin.de/">promedia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>www.Goldmedia.com: Top Branchenevents auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Top Branchenevents]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berliner Beratungsunternehmen Goldmedia (www.Goldmedia.com) bietet auf seiner Website in der Rubrik „Top Branchenevents“ ab sofort eine kompakte Übersicht über alle wichtigen Branchenevents im Bereich Medien, Telekommunikation und Entertainment. Ob Seminare, Konferenzen, Kongresse oder Messen &#8211; der neue
 Veranstaltungskalender ist für alle eine gute Möglichkeit, sich schnell und einfach über die Top Branchenevents zu informieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Berliner Beratungsunternehmen <strong>Goldmedia</strong> (<a href="http://www.Goldmedia.com">www.Goldmedia.com</a>) bietet auf seiner Website in der <strong>Rubrik „Top Branchenevents“</strong> ab sofort eine <strong>kompakte Übersicht</strong> über alle wichtigen Branchenevents im Bereich <strong>Medien</strong>,<strong> Telekommunikation und Entertainment</strong>. Ob <strong>Seminare, Konferenzen, Kongresse oder Messen</strong> &#8211; der neue</p>
<div id="attachment_2105" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Kalender_rand.jpg"><img class="size-full wp-image-2105" title="Kalender_rand" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Kalender_rand.jpg" alt="Top Branchenevents" width="220" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Top Branchenevents</p></div>
<p><strong> Veranstaltungskalender</strong> ist für alle eine gute Möglichkeit, sich schnell und einfach über die <strong>Top Branchenevents</strong> zu informieren. (<a href="http://www.goldmedia.com/aktuelles/top-branchenevents.html _self">http://www.goldmedia.com/aktuelles/top-branchenevents.html</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Durch zahlreiche internationale Kooperationen, zum Beispiel mit dem Londoner Research- und Beratungsunternehmen <strong>Screen Diges</strong>t oder durch die Mitgliedschaft bei der <strong>EMCA</strong>, <strong>der European Media Consulting Association</strong>, hat <strong>Goldmedia</strong> auch einen breiten Überblick über die <strong>Top Branchenevents</strong> im Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Goldmedia verfügt zudem über eine mehrjährige Expertise bei der Durchführung eigener Veranstaltungen. Aktuell bietet das Consulting-Unternehmen zum Beispiel sehr erfolgreich eine <strong>eigene Seminar-Reihe</strong> zum Thema <strong>Online-Marketing und Social Media</strong> an. (Informationen unter: <a href="http://www.goldmedia.com/seminare/online-marketing.html _self">http://www.goldmedia.com/seminare/online-marketing.html</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trendreport Facebook, Marken &amp; TV in Deutschland</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/05/trendreport-facebook-marken-tv-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 21:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Boé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[


Trendreport Facebook, Marken &#38; TV in Deutschland
View more presentations from Zucker.Kommunikation.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><html><br />
<body></p>
<div align="center">
<div style="width:425px" id="__ss_4172229"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/zuckerberlin/trendreport-facebbok-brands-tv-in-deutschland" title="Trendreport Facebook, Marken &amp; TV in Deutschland">Trendreport Facebook, Marken &amp; TV in Deutschland</a></strong><object id="__sse4172229" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100519brandstvandfacebookfinal-100520023232-phpapp02&#038;stripped_title=trendreport-facebbok-brands-tv-in-deutschland" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4172229" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=100519brandstvandfacebookfinal-100520023232-phpapp02&#038;stripped_title=trendreport-facebbok-brands-tv-in-deutschland" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/zuckerberlin">Zucker.Kommunikation</a>.</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Radiocamp 2010 &#8211; Gemeinsame Währung: Die Abrechnungsgrundlage für Internetradiowerbung</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/05/radiocamp-2010-gemeinsame-wahrung-die-abrechnungsgrundlage-fur-internetradiowerbung/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Boé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnungsgrundlage]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsame Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradiowerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Radiocamp 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
Radiocamp 2010 &#8211; Gemeinsame Währung: Die Abrechnungsgrundlage für Internetradiowerbung from Frank Felix Debatin on Vimeo.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11482509&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11482509&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/11482509">Radiocamp 2010 &#8211; Gemeinsame Währung: Die Abrechnungsgrundlage für Internetradiowerbung</a> from <a href="http://vimeo.com/user1378298">Frank Felix Debatin</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HEAR THE WORLD Magazin</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/04/hear-the-world-magazin/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Boé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmedia Sales & Services GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Hear the World]]></category>
		<category><![CDATA[Hörkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Phonak]]></category>

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		<description><![CDATA[Das HEAR THE WORLD Magazin ist das erste Lifestyle-Magazin zum Thema Hören. 
Kurzcharakteristik
Es ist das internationale Kommunikationsmittel der Hear the World Foundation. Das Magazin bietet dem Leser eine anregende und anspruchsvolle Lektüre, die ihn niveauvoll unterhält. Das stigmatisierte Thema &#8220;Hörverlust&#8221; wird kontrastiert durch die vielfältige Kultur des Hörens, die sich in allen Bereichen wie Musik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <strong>HEAR THE WORLD Magazin</strong> ist das erste <strong>Lifestyle-Magazin</strong> zum <strong>Thema Hören</strong>.<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzcharakteristik</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/HTW-14.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1940" title="HTW 14" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/HTW-14.jpg" alt="HTW 14" width="227" height="298" /></a>Es ist das internationale Kommunikationsmittel der <strong>Hear the World Foundation</strong>. Das Magazin bietet dem Leser eine anregende und anspruchsvolle Lektüre, die ihn niveauvoll unterhält. Das stigmatisierte <strong>Thema &#8220;Hörverlust&#8221;</strong> wird kontrastiert durch die vielfältige Kultur des Hörens, die sich in allen Bereichen wie <strong>Musik, Kunst und Literatur</strong>, ja selbst in <strong>Architektur und Design</strong>, beschreiben lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leser findet sich im Magazin inhaltlich und ästhetisch reflektiert. Nicht zuletzt bietet das <strong>Magazinkonzept</strong> den <strong>prominenten Botschaftern</strong> der Initiative eine adäquate Plattform für ihre Charity-Aktivität und hilft so, neue Botschafter zu gewinnen. Dabei spielt die Titelfotografie von <strong>Bryan Adams</strong> eine entscheidende Rolle.</p>
<p><strong>Die  Themen</strong></p>
<p>Das <strong>Magazinkonzept</strong> legt dazu seinen inhaltlichen Schwerpunkt auf die <strong>Kultur des Hörens</strong> und hier insbesondere auf die Themenfelder <strong>klassische Musik</strong>, <strong>moderne  Musik</strong> (von moderner E-Musik bis hin zu Rock, Pop, R&amp;B und Jazz)  und Wissenschaft (hier insbesondere die Felder Akustik, Audiologie und  Medizin) und beleuchtet das Thema Hören in den Themenfeldern  Architektur, Design, Lifestyle, Sport, Reise und Bildende Kunst.</p>
<p><strong>Ein  ausgezeichnetes Konzept</strong></p>
<p>HEAR  THE WORLD – das <strong>Magazin für Hörkultur</strong> – wurde in den vergangenen  Jahren mit fast allen <strong>namhaften Preisen</strong> der Branche  ausgezeichnet, unter anderem mit dem <strong>Best of Corporate Publishing</strong>,  dem <strong>iF communication design award</strong>, dem <strong>European Excellence  Award</strong>, dem <strong>Internationalen Sponsoring Award</strong>, dem <strong>Internationalen  Business Award</strong> („The Stevies“), dem <strong>Econ Award  Unternehmenskommunikation und 2009/10</strong> bei den Mercury Excellence  Awards in New York. Zudem wurde Phonak, der Gründer der  Aufklärungsinitiative Hear the World, in diesem Jahr für  außerordentliche Marketingleistungen rund um die Initiative mit der  renommierten <strong>Marketing-Trophy 2010</strong> ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Redaktionelles  Konzept</strong></p>
<p>Das  HEAR THE WORLD Magazin liefert seinen Leserinnen und Lesern vor allem  qualitativ hochstehende Lektüre. Ein hohes Involvement bildet die  Grundlage für eine interessierte Auseinandersetzung der Zielgruppe mit  der Thematik „Hören“. So ist gewährleistet, dass der Leser die  Kommunikation als relevant empfindet.<br />
Um die Ziele „Destigmatisierung“ und „Erhöhung der Relevanz“ für das  Thema erreichen zu können, bedarf es einer durchgehend positiven  Besetzung des Themas „Hören“: Die Hear the World Initiative steht für  Lifestyle, Musik, Literatur und Kunst, für das bewusste Wahrnehmung von  Sinneseindrückungen, Wissen um Hören, Klang und Gehör sowie hierfür  relevante Aspekte der Gesundheit. Dazu wurde ein Mix an Inhalten  entwickelt, der eine optimale Abdeckung der Lesebedürfnisse der  Adressaten ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hear-the-world.com/de/das-magazin.html">www.hear-the-world.com/de/das-magazin.html</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" style="border: 0pt none;" src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/renee_zellweger_article_01.jpg" border="0" alt="renee zellweger article 01" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/carl_fredericksen_07.jpg" border="0" alt="carl fredericksen 07" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/maggie_gyllenhaal_01.jpg" border="0" alt="maggie gyllenhaal 01" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/billy_idol_04.jpg" border="0" alt="billy idol 04" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/peter_gabriel_04.jpg" border="0" alt="peter gabriel 04" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/diane_kruger_04.jpg" border="0" alt="diane kruger 04" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/rod_stewart_04.jpg" border="0" alt="rod stewart 04" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/lindsay_lohan_04.jpg" border="0" alt="lindsay lohan 04" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/bryan_adams_04.jpg" border="0" alt="bryan adams 04" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/harry_belafonte_04.jpg" border="0" alt="harry belafonte 04" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/annie_lennox_06.jpg" border="0" alt="annie lennox 06" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/franka_potente_02.jpg" border="0" alt="franka potente 02" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/amy_winehouse_05.jpg" border="0" alt="amy winehouse 05" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/moby_04.jpg" border="0" alt="moby 04" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/joss_stone_04.jpg" border="0" alt="joss stone 04" width="160" height="122" /><img src="http://www.hear-the-world.com/uploads/pics/placido_domingo_04.jpg" border="0" alt="placido domingo 04" width="160" height="122" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Inzwischen haben 37 internationale Stars der Initiative ihr Gesicht geliehen, darunter so berühmte Namen wie Mick Jagger, Renée Zellweger, Elle Macpherson, Lenny Kravitz, Annie Lennox, Joss Stone, Harry Belafonte und viele andere.<span id="more-1868"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Kennzahlen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gründung 2007<br />
Erscheinungsweise quartalsweise, 4 Ausgaben im Jahr<br />
Umfang mindestens 76 Seiten<br />
Deutsche Ausgabe 42.000 Auflage<br />
Englische Ausgabe 38.000 Auflage<br />
Französische Ausgabe 10.000 Exemplare<br />
Verbreitungsgebiet Europa, USA, Kanada<br />
Heftformat 210 x 280 mm</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Leserschaft und Nutzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kernzielgruppe sind Frauen und Männer der Babyboomer-Generation (Jahrgänge 1950 bis 1970): Beruflich erfolgreich, gebildet, hohes Einkommen, offen für Neues.<br />
Die internationale Zielgruppe (Schwerpunkt Europa, USA, Kanada) besteht aus potenziellen Kunden und (in zweiter Linie) aktiven Kunden.<br />
Zudem aus Hörgeräteakustikern, HNO-Ärzten, ausgesuchten Teilen der Öffentlichkeit wie Opinion Leadern, Multiplikatoren. Der potenzielle Kunde bzw. die potenzielle Kundin ist 45 bis 65 Jahre alt, berufstätig, erfolgreich, gutverdienend und kommunikativ.<br />
Er/Sie gehört zu einer anspruchsvollen Zielgruppe, die es gewohnt ist, sich aus einem großen Medienangebot das Interessanteste und Spannendste heraus zu picken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leserschaft setzt sich wie folgt zusammen*:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berufsgruppen und Bildung</span><br />
33 % Ärzte<br />
9% Musiker<br />
4% Akustiker und Optiker<br />
1% Multiplikatoren, Presse<br />
53 % Hörgeräte-Anwender (Betroffene)<br />
17 % Arbeiter und Angestellte<br />
83 % Akademiker, Führungspositionen, Entscheider</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Altersstruktur</span><br />
16,4 % unter 30<br />
56,2% 30 – 50<br />
27,4 % 60 plus</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Nutzung</span><br />
Jedes Magazin hat durchschnittlich 2,28 Leser. Die Auflage der deutschen Ausgabe beträgt 42.000 Exemplare, die der englischen Ausgabe 38.000 Exemplare, die der Französichen ausgabe 10.000. Die Gesamtauflage beträgt 90.000 Exemplare.</p>
<p style="text-align: justify;">90 % aller Hear-the-World-Empfänger lesen laut der Untersuchung vom Sommer 2007 das Heft. Die Analyse der Mitleser bei einer Empfängeradresse ergab 2,28 Leser pro Ausgabe,<br />
das heißt<br />
86.184 Leser der deutschsprachigen Ausgabe<br />
77.976 Leser der englischsprachigen Ausgabe</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Hohe Übernahmequote von 90 % entspricht der einer Publikumszeitschrift</span><br />
90 % aller HTW-Empfänger lesen das Heft, das sind 72.000 gelesene Hefte pro Quartal. Eine solch hohe Übernahmequote entspricht einer gut eingeführten Abonnement-Publikumszeitschrift und ist in der Gattung Kundenzeitschriften vollkommen außergewöhnlich.<br />
Gute Reichweite: 656.640 qualifizierte Kontakte pro Jahr, 72.000 gelesene Hefte mal 2,28 Leser pro Heft ergeben eine Reichweite von 164.160 qualifizierten Kundenkontakten im Quartal.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Intensive Nutzung</span><br />
90 % lesen mehr als 20 Seiten im Magazin<br />
35,76% lesen fast das ganze Heft (&lt; 75 % des Inhalts)<br />
26,49% lesen mehr als die Hälfte (50 – 74 % des Inhalts)<br />
25,83% lesen mehr als ein Viertel (25 – 49 % des Inhalts)<br />
10,60% lesen weniger als ein Viertel (&gt; 25 % des Inhalts)</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Lesererwartungen werden erfüllt</span><br />
Über die Hälfte der Empfänger empfinden ihre Lesewünsche durch das Magazin erfüllt.<br />
Hochzufrieden 25,11%<br />
Zufrieden 30,59%<br />
Neutral 25,11%<br />
Unzufrieden 12,33%<br />
Ganz und gar unzufrieden 6,58%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Hohe Weiterempfehlungsquote</span><br />
Vom zufriedenen Kunden zum Fan<br />
80 % würden das Magazin weiterempfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">*Quelle: Die Ergebnisse stammen aus der Untersuchung „Hear the World Reader Survey“ vom 22. August 2007.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt:</p>
<p><strong>Verlag:<br />
Trademark Publishing<br />
Karl W. Henschel</strong></p>
<p>Westendstr. 87<br />
60325 Frankfurt am Main<br />
Deutschland<br />
T + 49 (0)69.43 05 78 47</p>
<p><strong>Media und Marketing:<br />
Goldmedia<br />
Simon Boé</strong></p>
<p>T + 49 (0)30.246 266 0</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Goldmedia Analyst Mathias Birkel: Shoppen mit der Fernbedienung</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/04/goldmedia-analyst-mathias-birkel-shoppen-mit-der-fernbedienung/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Boé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldmedia  Senior Consultant Mathias Birkel: Shoppen mit der Fernbedienung
Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 14.04.2010
(&#8230;) Der Seismograf für den Erfolg liegt im Untergeschoss der HSE24-Zentrale  im bayerischen Ismaning, am Stadtrand von München. In der Regie von  Studio 2 hüpfen auf einem kleinen Bildschirm blaue Balken rauf und  runter, zeigen an, wie viele Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goldmedia  Senior Consultant Mathias Birkel: Shoppen mit der Fernbedienung<br />
Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 14.04.2010</strong></p>
<div id="attachment_1143" class="wp-caption alignleft" style="width: 88px"><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/mathias_news.jpg"><img class="size-full wp-image-1143" title="mathias_news" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/mathias_news.jpg" alt="" width="78" height="106" /></a><p class="wp-caption-text">Mathias Birkel, Senior Consultant Goldmedia</p></div>
<p>(&#8230;) Der Seismograf für den Erfolg liegt im Untergeschoss der HSE24-Zentrale  im bayerischen Ismaning, am Stadtrand von München. In der Regie von  Studio 2 hüpfen auf einem kleinen Bildschirm blaue Balken rauf und  runter, zeigen an, wie viele Leute wann für das gerade beworbene Produkt  anrufen, es bestellen, den Umsatz steigern. „Der Producer der Sendung  sieht an seinen Monitoren unmittelbar, wie das Produkt beim Kunden  ankommt“, sagt Alexandra Brune. Die Pressesprecherin des  Homeshopping-Kanals deutet auf die zappelnde Statistik auf dem  Bildschirm: „Mit diesem Wissen entscheidet er, wie lange ein Produkt und  wie oft es in der Sendung gezeigt wird.“ Es gibt den Spruch, dass jedes  Publikum das Programm bekommt, das es verdient. Nirgends trifft das so  zu wie bei HSE24.</p>
<p><strong>„Unmittelbar überprüfen zu können, ob ein Programm funktioniert oder nicht, das ist der große Trumpf der Shopping-Sender“, sagt Mathias Birkel von der Berliner Unternehmensberatung „Goldmedia“.</strong></p>
<p><strong>Fünf Jahre beobachtet der Analyst nun schon den Markt und weiß mittlerweile genau, was funktioniert – der Verkäufer als Freund. „Die Moderatoren streuen kleine Anekdoten in ihre Sendungen ein, sprechen die Zuschauer persönlich an und lassen sie an ihren Gefühlen teilhaben“, sagt Birkel.</strong> (&#8230;)</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Tele-shoppinh-QVC-HSE24-Christian-Materne-Goldmedia;art15532,3083935" target="_blank">Den ganzen Artikel können Sie hier lesen!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienrummel um den WePad: Klaus Goldhammer im Interview mit N24</title>
		<link>http://www.goldmedia.com/blog/2010/04/medienrummel-um-den-wepad-klaus-goldhammer-im-interview-mit-n24/</link>
		<comments>http://www.goldmedia.com/blog/2010/04/medienrummel-um-den-wepad-klaus-goldhammer-im-interview-mit-n24/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[N24]]></category>
		<category><![CDATA[Neofonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[WePad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.goldmedia.com/blog/?p=1812</guid>
		<description><![CDATA[WePad,  iPad &#38; co&#8230;.. es wird noch diverse weitere  Tablets-PC&#8217;s geben. Gerade für Verlage bieten sie enorme Chancen.
Klaus Goldhammer beantwortet Fragen der N24 Redaktion, darunter  zu den Unterschieden oder Vorzügen von iPad, WePad und anderen Tablet-PCs, zu den Zukunftschancen und Potenzialen für die Verlagsbranche.  &#8220;Die Zukunft des Computer liegt in seinem Verschwinden. Es wird künftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WePad,  iPad &amp; co&#8230;.. es wird noch diverse weitere  Tablets-PC&#8217;s geben. Gerade für Verlage bieten sie enorme Chancen.</p>
<p>Klaus Goldhammer beantwortet Fragen der N24 Redaktion, darunter  zu den Unterschieden oder Vorzügen von iPad, WePad und anderen Tablet-PCs, zu den Zukunftschancen und Potenzialen für die Verlagsbranche.  &#8220;Die Zukunft des Computer liegt in seinem Verschwinden. Es wird künftig viele verschiedene Computer für einzelne Anwendungen geben.&#8221;</p>
<p>Klaus Goldhammer im N24 Interview am 13.04.2010 (ab 1:35 Min.):</p>
<div align="center">
<p style="align: center;"><strong><br /><img src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Klaus_N24_Interview_WePad.jpg" alt="media" /><br />
[See post to watch Flash video]</strong></p>
</div>
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		<title>„Wir wollen eine stärkere Interaktion erreichen“, Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer QVC</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promedia das medienpolitische Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Promedia schreibt im GOLDMEDIA Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Promedia]]></category>
		<category><![CDATA[QVC]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping-Channel]]></category>
		<category><![CDATA[Teleshopping]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Flatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer des Teleshopping-Senders QVC, promedia 4/2010

Der Teleshopping-Markführer QVC hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erneut Rekord-Umsätze erzielt. Mit einem Volumen von 674 Mio. Euro (Vj. 654 Mio. Euro) und einer Umsatzsteigerung von rund 20 Millionen Euro oder drei Prozent liegt der Marktanteil des Teleshopping-Unternehmens bei mehr als 50 Prozent des gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview mit Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer des Teleshopping-Senders QVC, <em>promedia</em> 4/2010<br />
</strong></p>
<p><strong>Der Teleshopping-Markführer QVC hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erneut Rekord-Umsätze erzielt. Mit einem Volumen von 674 Mio. Euro (Vj. 654 Mio. Euro) und einer Umsatzsteigerung von rund 20 Millionen Euro oder drei Prozent liegt der Marktanteil des Teleshopping-Unternehmens bei mehr als 50 Prozent des gesamten Branchenumsatzes. Der Gewinn stieg um neun Prozent auf 116 Mio. Euro (2008= 106 Mio.Euro). QVC beschäftigt in eigenen Call Centern sowie in Logistik und Verwaltung insgesamt 3.440 Mitarbeitern. Das Unternehmen hat rund 5,8 Millionen Kunden. Für 2010 sind ein deutliches Wachstum der Beauty- und  eCommerce-Erlöse sowie derStart eines zweiten QVC-Shoppingkanals geplant.</strong></p>
<div id="attachment_1774" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong><strong><a href="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Dr_Ulrich_Flatten.jpg"><img class="size-medium wp-image-1774" title="Dr_Ulrich_Flatten" src="http://www.goldmedia.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Dr_Ulrich_Flatten-225x300.jpg" alt="Dr. Ulrich Flatten" width="225" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer von QVC</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>promedia:</strong> Herr Flatten, Sie haben im vergangenen Jahr einen neuen Umsatzrekord erzielt. Worauf führen Sie das vor allem zurück?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Wir hatten eine Umsatzsteigerung um 20 Mio. Euro auf 674 Millionen Euro, was vor allem auf die erfolgreiche Optimierung unserer Produktprogramme, insbesondere den Ausbau des Beauty-Sektors, und auf die sehr gute Entwicklung im E-Commerce zurückzuführen ist. Im Bereich Beauty haben wir im vergangenen Jahr 15 neue Beauty-Marken gelauncht, die Sendezeiten erhöht und den Umsatz verdoppelt. Insgesamt führte das im Bereich Beauty &amp; Lifestyle zu einer Umsatzsteigerung um fast die Hälfte Prozent auf mehr als 169 Millionen Euro. Unsere Online-Umsätze sind um 23 Prozent auf 81,7 Millionen Euro gestiegen. Die Zahl der Sessions ist im Vergleich zu 2008 um 58 Prozent auf 61,3 Millionen gestiegen.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Warum ist der Kunde beim Teleshopping weniger zurückhaltend als beim klassischen Einkauf?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Teleshopping ist in erster Linie Impulskauf und funktioniert anders als der klassische Einkauf: Der Kunde will sich inspirieren lassen &#8211; er ist auf der Suche nach Ideen und Anregungen oder Problemlösungen, die er noch nicht kennt. Der Vorteil für den Kunden ist, dass er sich die Produkte und Themenwelten bequem von zu Hause, vor dem Fernseher oder Computer in vielen Facetten vorführen lassen kann. Hat er Fragen zum Produkt, können wir seinen Anruf direkt und <span id="more-1793"></span>live in die Sendung stellen oder die Frage wird von eigenen Mitarbeitern unseres Kundencenters beantwortet. Der enge Kontakt zu unseren Kunden und der hohe Servicestandard sind ein ganz wesentlicher Faktor unseres Erfolges.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Was waren Ihre „Renner“ 2009?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Wir hatten einige Erfolge: Bei den Events z. B. erzielten wir mit unserer „Stilvoll Wohnen“-Themenshow einen echten Umsatzrekord: Der Tagesumsatz lag bei über zehn Millionen Euro. Ein absolutes Highlight war auch die Kunden-Beauty-Messe „Look“ in Neuss mit sehr hoher Besucherakzeptanz. Darüber hinaus präsentiert seit dem vergangenen Jahr Tine Wittler exklusiv auf QVC ihre Einrichtungskollektion. In der Premierensendung im November waren nach nur ½ Stunde alle Artikel ausverkauft. Im Bereich Mode waren wir sehr erfolgreich mit unseren neuen Mode- und Trendevents, aber auch unser Linie „Via Milano“ oder die „Raphaela-by-Brax-Jeans“ entwickelte sich sehr erfolgreich. Im Schmuckbereich haben wir mit Diamantschmuck sehr gute Erfolge erzielen. Als Premieren hatten wir 2009 mit Marianne Hartl (Marianne und Michael) eine weitere prominente Schmuckkollektion. Außerdem sind wir mit der Uhrenkollektion ELLE TIME der Modezeitschrift ELLE und mit DR. HOUSE Uhren gestartet, die es exklusiv nur bei QVC gibt.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Sie planen einen zweiten Shopping-Kanal. Was wird ihn vom bestehenden unterscheiden?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Mit unserem zweiten Shoppingkanal wollen wir mit gezielten Themenshows ein hochwertiges Zusatzangebot für unsere Kunden schaffen. Die Angebotsinhalte beider Sender werden systematisch aufeinander abgestimmt sein und so unseren Kunden eine höhere Angebotsvielfalt bieten. Das heißt, wenn wir auf dem ersten Sender z. B. Mode-Produkte zeigen, werden wir auf dem zweiten Sender alternative Einkaufswelten bieten und damit Kunden ansprechen, die sich im Moment nicht für Mode interessieren.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Wen wollen Sie damit vor allem erreichen?                                                                                                                    <strong>Ulrich Flatten: </strong>Wir wollen damit vor allem unsere Stammkunden ansprechen und ihnen eine weitere Angebotsalternative bieten.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Im Internet entwickeln sich Shopping-Chanels rasant. Was spricht für ein weiteres Wachstum auch bei TV-Shopping-Kanälen?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Das Internet ist das ideale Ergänzungsmedium zum Fernsehen. Der Kern vom Teleshopping ist ja, dass die Produkte und ihre Funktionsweisen präsentiert werden und serviceorientierte Dialogmöglichkeiten bestehen, durch die der Kunde z. B. Antworten auf seine Fragen zum Produkt erhält. Beides bietet das Internet und hat damit alle Voraussetzungen als weiterer Empfangs- und Vertriebsweg für Teleshopping. Im Vergleich zu herkömmlichen Shopping-Chanels bietet QVC hier viel mehr: Ein über das Internet empfangbares 24-Stunden-Live-Programm sowie die Videos und Fernsehpräsentationen zu allen Produkten: Welcher E-Shop verfügt schon über eigene Studios und eine professionelle Infrastruktur zur Präsentation seiner Produkte? – Darüber hinaus bietet das Internet weitere Interaktions- und Community-Möglichkeiten, die für unsere Zielgruppe sehr relevant sind. Deshalb haben wir die Funktionalitäten unseres Online-Shops erweitert: Die Kunden können andere Kunden online nach ihren Erfahrungen befragen, Erfahrungsberichte austauschen oder Fotos und Videos hochladen. Bis heute wurden 11.000 Produkte unserer Website von unseren Kunden bewertet und über 63.000 Kommentierungen abgegeben. Das sind sehr hohe Werte, die zeigen, wie „Community-affin“ unsere Kunden sind.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Welche Bedeutung hat das Internet inzwischen für Ihre Aktivitäten?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> 2009 hat sich der Umsatz-Anteil im E-Commerce von zehn auf 12 Prozent erhöht. Unser strategisches Ziel ist es, QVC als einer der führenden Multimedia-Versandhändler zu etablieren, der mittelfristig auf allen wesentlichen Kommunikationskanälen wie Internet und TV vertreten ist. Via Fernsehen sind wir bereits über Kabel, Satellit, IPTV und DVB-T zu erreichen. Unsere Reichweite liegt bei insgesamt 38,3 Millionen Haushalten. Mittelfristig wollen wir aber bei den Online-Umsätzen einen Umsatzanteil von rund 30 Prozent am Gesamtumsatz erreichen.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Inwieweit ergänzen sich TV und Internet? Beim Internet erreichen Sie sicher auch eine andere Zielgruppe?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Das ist richtig: Wir gewinnen im Internet deutlich an Neukunden. Der Zuwachs liegt hier im sehr guten zweistelligen prozentualen Bereich, wobei sich die Zielgruppen im TV und Internet demografisch gar nicht so sehr unterscheiden: Der typische TV-Kunde ist zwischen 49 und 59 Jahren und weiblich. Der Online-Durchschnittskunde ist ebenfalls vornehmlich weiblich und lediglich wenige Jahre jünger.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Unterscheiden sich die Angebote?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Sowohl über TV als auch unseren Online-Shop ist das gesamte QVC-Programm von 12.000 Produkten erhältlich. Das heißt aber nicht, dass wir das nicht differenziert sehen: Bei unseren Kollegen in den USA beispielsweise hat sich Facebook als echte Handelsplattform etabliert. Mittlerweile gibt es bei QVC USA auch Angebote, die vorab und exklusiv Facebook-Nutzern zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Welche Rolle wird das Handy in den nächsten Jahren im Konzert der drei Verbreitungswege spielen?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Als Multimedia-Versandhändler werden wir auf allen wesentlichen Kommunikationskanälen: Fernsehen, Internet, Mobil vertreten sein und die Inhalte stark miteinander vernetzen. Wie die Zukunft hier aussehen kann, testen wir derzeit in den USA mit Anwendungen für Facebook, Youtube, Twitter, aber auch mit SMS-Ordering, Videocenter und Mobile Ordering Pages.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>promedia:</strong> Werden Internet und Handy nicht in wenigen Jahren den Verkauf über das Fernsehen ersetzen?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Wir glauben an die Konvergenz der Medien, wobei es eher unerheblich ist, ob sich Internet und Handy dem Fernsehen nähern oder umgekehrt. Relevant ist, dass bei allen Mediengattungen das hochqualitative Bewegtbild und die interaktiven Servicemöglichkeiten eine Rolle spielen werden. In beiden Kategorien haben wir ein umfassendes Know-how und sehr hohe Standards.</p>
<p><strong>promedia:</strong> Sie haben im vergangenen Jahr eigene Social-Media-Aktivitäten über Facebook und Twitter gestartet. Was machen Sie hier genau?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Damit sind wir absoluter Vorreiter der Branche und gehen neue Wege der Kundenbindung und Neukundengewinnung. Wichtig ist uns dabei, dass wir mit unseren Kunden in eine noch stärkere Interaktion treten als bisher: Wir zeigen Ihnen einen Blick hinter die Kulissen, informieren sie, führen Crosspromotions der TV-Shows durch und nehmen Kunden-Feedback auf. All diese Aktivitäten sind für uns aber erste Schritte in Richtung Multimedia-Versandhändler:</p>
<p><strong>promedia:</strong> Sind Social-Communities  die Zukunft des Online- und Handy-Shopping?<br />
<strong>Ulrich Flatten:</strong> Sie sind auf jeden Fall ein wichtiger Aspekt im Teleshopping: Unsere Communities sind schon weit vor dem Internet-Zeitalter entstanden, nur nannten wir es vielleicht nicht so. QVC hatte von Anfang an eine große Fangemeinde, die sich untereinander aktiv austauscht und sogar regelmäßig trifft. Das geht oft weit über den virtuellen Kontakt hinaus.</p>
<p><strong>Über Dr. Ulrich Flatten</strong></p>
<ul>
<li>Geboren: 1956</li>
<li>Promovierter Wirtschaftswissenschaftler</li>
<li>15 Jahre Handelserfahrung in Unternehmen wie Kaufhof, Vobis Microcomputer und Nedlloyd Districenters</li>
<li>Chief Operating Officer für QVC</li>
<li>Seit August 2004 CEO des deutschen Teleshopping-Senders QVC</li>
<li>Mitglied des Vorstands der QVC International Management LLC &amp; Co. KG</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.promedia-berlin.de/">promedia</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Social Media 2010. Goldmedia-Vortrag zu Entwicklungen und Trends</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Katrin Penzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nutzung von Social Media Diensten nimmt weiter stark zu. Facebook feierte Anfang Februar bereits seinen sechsten Geburtstag und verzeichnet derzeit lt. Unternehmensangaben rund 400 Mio. Nutzer, ein Viertel davon sind mobile Nutzer.  Auch rund 40 Prozent der Deutschen sind (nach einer Forsa-Umfrage) in Netzwerken wie Facebook, StudiVZ, Wer-kennt-wen aktiv,  informieren und kommunizieren per Twitter oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von <strong>Social Media Diensten</strong> nimmt weiter stark zu. <strong>Facebook</strong> feierte Anfang Februar bereits seinen sechsten Geburtstag und verzeichnet derzeit lt. Unternehmensangaben rund 400 Mio. Nutzer, ein Viertel davon sind mobile Nutzer.  Auch rund 40 Prozent der Deutschen sind (nach einer Forsa-Umfrage) in Netzwerken wie <strong>Facebook, StudiVZ, Wer-kennt-wen</strong> aktiv,  informieren und kommunizieren per <strong>Twitter</strong> oder schreiben gar eigene Blogs.  Die sozialen Medien sind schon lange nicht mehr nur das Feld von Computerfreaks.</p>
<p>Auch für die <strong>Kommunikationsstrategien</strong> der Unternehmen wird das soziale Internet zunehmend wichtiger. Etwa drei Viertel der B2B-Unternehmen in den USA waren 2009 bereits auf Facebook und Twitter.</p>
<p>Auf der<strong> Sitzung des AK Social Media des BITKOM am 16. Februar 2010</strong> gab <strong>Dr. Klaus Goldhammer</strong>, Geschäftsführer Goldmedia GmbH, einen aktuellen Statusbericht zu Trends und Entwicklungen von <strong>Social Media 2010</strong>. <strong>Simon Boé</strong>, Geschäftsführer der Goldmedia Sales &amp; Services GmbH, referierte zum Themenbereich <strong>Recruitment 2.0</strong>.  2010 werden Business-Netzwerke gegenüber den klassischen Recruiting Kanälen deutlich zulegen.</p>
<p>Ziel des <strong>AK Social Media des BITKOM</strong> ist es, die Social Media Anwendungsmöglichkeiten innerhalb verschiedener Geschäftsprozesse aus Unternehmenssicht zu beleuchten.</p>
<p><strong>Interesse am Vortrag? Dann schreiben Sie uns: <a href="mailto:info@Goldmedia.de">info@Goldmedia.de </a></strong></p>
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